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News

Michael Emmenegger studierte von 1987 bis 1994 an der Uni Basel Geografie, Geschichte und Soziologie. Er berät Gemeinwesen und Private bei Fragen der sozialräumlichen Entwicklung und konzipiert und moderiert Partizipationsverfahren. Seit 2007 führt er sein Unternehmen in Zürich.

«Die Leu­te se­hen, was mit ih­rer Bot­schaft pas­siert»

Interview mit Michael Emmenegger, externer Beauftragte für die Entwicklung des Planungsverfahrens Entwicklungsgebiet Neugasse Zürich.

SBB-Areale
Jürg Stöckli ist seit 1. Dezember 2010 Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB. Er ist ausge­bildeter Zimmermann, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern und ist Bernischer Fürsprecher (Rechtsanwalt). Zusätzlich absolvierte er den Executive MBA an der Universität St. Gallen. Vor seiner Zeit als Leiter Immobilien war er COO bei der Immobiliendienstleistungsfirma Privera und Mitglied der Geschäftsleitung.

«Ent­wick­lung darf kein Selbst­zweck sein»

Interview mit Jürg Stöckli, Leiter Immobilien und Mitglied der Konzernleitung der SBB.

SBB-Areale
Barbara Zeleny arbeitet seit 2015 bei SBB Immobilien und leitet die Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West. Die an der Harvard-Universität studierte Architek­tin bringt eine langjährige Berufserfahrung im internationalen Umfeld mit. Sie interessiert sich für neue Vorgehen bei Entwicklungsprozessen und strebt dabei stets nach einem frischen Verständnis von Urbanität.

«Es braucht neue In­stru­men­te in der Bau­rechts­pla­nung»

Interview mit Barbara Zeleny, Leiterin Entwicklungsprojekte SBB Areale Zürich West.

SBB-Areale
Die Sichtbetondecke als Faltwerk schafft eine eigenwillige Raumqualität.

Äs­the­ti­sche Ef­fi­zi­enz

Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an.

Raum vermessen und erfahren: das Labor für Architektur und Baukultur.

Bau­kul­tur in die Bil­dung

Baukultur braucht Grundwissen. Deshalb sollen möglichst viele Menschen früh befähigt werden, kritisch und kompetent am Diskurs teilzunehmen.

SIA
Baukultur

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Be­ton-Bei­fang

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Beton
Vordehnen der Formgedächtnislegierung und anschliessender Spannungsverlauf beim Aufheizen mit oder ohne Verbund zum Bauwerk (links) und Spannung-Temperaturverlauf beim Aktivieren der Vorspannung (rechts).

Ei­ne heis­se Vor­span­nung

Eine an der Empa entwickelte Formgedächtnislegierung wird mittlerweile industriell produziert und zur Bauwerksverstärkung verwendet.

Forschung
Bei der Planung für das Entwicklungsgebeit Neugasse konnte die Bevölkerung ihre Ideen in 1 : 200-Modellen umsetzen.

Ent­wick­lungs­ge­biet Neu­gas­se Zü­rich: Ge­mein­sam Stadt ma­chen

Bei den Planungen für das Entwicklungsgebiet Neugasse betraten die SBB Neuland: Erstmals konnte die Bevölkerung von Beginn an ihre Anforderungen an ein neues Quartier formulieren.

SBB-Areale

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Jürg Conzett studierte Bauingenieurwesen an der EPF Lausanne und der ETH Zürich. Heute ist er Präsident des Verwaltungsrats, Mitglied der Geschäftsleitung und Teilhaber der Conzett Bronzini Partner AG. Von 2004 bis 2016 wirkte er in der Denkmal­pflegekommission Zürich mit und engagiert sich seit zwölf Jahren in der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege.

Fritz-Le­on­hardt-Preis für Jürg Con­zett

Das SIA-Ehrenmitglied ist für sein Lebenswerk mit dem Fritz-Leonhardt-Preis ausgezeichnet worden. Besonders gelobt wurden seine raffinierten Brücken.

SIA
Auszeichnungen
Der von Gottfried Böhm entworfene Mariendom liegt auf einer Anhöhe, die man über einen breiten Pilgerweg erreicht. Auf dem Dach oben rechts sieht man die Bleideckung, die für die aktuelle Instandsetzung getestet wurde.

Heils­ver­spre­chen in Be­ton

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.

Beton
espazium magazin
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Kon­rad Wachs­mann and the Grape­vi­ne Struc­tu­re

Im Zentrum der Publikation steht Wachsmanns dynamische «Grapevine Struc­ture» von 1953 – ein Bauelement, das er mit ­Studierenden des Chicago Institute of Design ent­wickelte.

Bücher
Das Siegerprojekt «Grande rue» vom Team um BGM Architekten und Hager Partner setzt auf einen polygonalen Grundriss und eine markante Ecklösung.

Platz da!

Mit einem imposanten Eckturm und einer grosszügigen Freiraumkaskade gewinnen BGM Architekten den Wettbewerb für die neue Gemeindeverwaltung in Oberwil.

Wettbewerbe
Neben einer klassischen Betoninstandsetzung wurde eine textilbewehrte Spritzmörtelschicht mit strukturierter Sichtbetonoberfläche aufgebracht.

Ris­se, fein ver­teilt

Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.

Beton
espazium magazin

Ver­an­stal­tungs­rei­he kon­tour+

Die Veranstaltungsreihe «kontour+» widmet sich dem 360-Grad-Blick des Bauens.

SIA
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Be­grün­tes Bau­en für Zü­rich

Eine Ausstellung in Zürich inspiriert zur kreativen Gestaltung von «Grün am Bau».

Vorher ist endlich wieder nachher: Die dreischiffige Ausstellungshalle – das Herzstück im denkmalgeschützten Gebäude – ist wieder doppelgeschossig wie ursprünglich gebaut. Aus klima- und brandschutz­technischen Gründen wurden in beiden Etagen Glastrennungen zum Treppenhaus eingefügt.

Das Mi­ni­mum ist das Ma­xi­mum

Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.

Museen
espazium magazin
Siegerprojekt «Sardona» im Modell.

Der Un­ort wird ein Platz

Die Wasserversorgung Zürich spendiert anlässlich ihres 150. Bestehens einen Jubiläumsbrunnen. Durchgesetzt hat sich der sinnlich-elegante Entwurf von Timon Reichle.

Wettbewerbe
Masterplan 2040 von EM2N für den Ausbau des Campus Hönggerberg. Die Etappen sind farblich markiert: Grün = kurz-/mittelfristig; Gelb = mittel-/langfristig; Braun = langfristig.

Dich­ter und hö­her

Die ETH Zürich will ihren Standort auf dem Hönggerberg ausbauen. Die einstige Aussenstation soll zum städtischen Campus mit Raum für Freizeit und Begegnung werden. Grundlage dazu: der Masterplan 2040.

Umbau
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Die Kunst des Schla­fens

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Museen

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Ausschnitt aus dem Comic «Georgettes Traum», TEC21 6/2009 «Veloverkehr fördern».

Gleich­stel­lung für Ve­lo­we­ge

Stärkung des Veloverkehrs durch eine Ergänzung der Bundesverfassung: ein Schritt in die richtige Richtung, der aber noch nicht weit genug greift.

Ingenieurinnen und Architekten sind mit der Geschäftslage zufrieden.

Kon­junk­tu­rel­le Pro­gno­sen im leich­ten Sink­flug

Ingenieure und Architekten sind mit der Geschäftslage zufrieden. Doch die aktuelle KOF-Umfrage zeigt: Die Aussichten für die Herbstmonate fallen zurückhaltend aus.

SIA
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Mu­se­um für Ge­stal­tung Zü­rich

Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.

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Museen
Umweltgerechter Umgang mit Bauabfällen?

Re­vi­si­on Emp­feh­lung SIA 430

Der Bund revidiert seine Abfallverordnung und will damit der Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Abfällen mehr Nachdruck verleihen. Der SIA aktualisiert deshalb seine Empfehlung SIA 430.

SIA

Sa­me sa­me but dif­fe­rent

Beim Bauen in der Schweiz stehen deutschen Architekturbüros einige ­Hindernisse im Weg. Dafür braucht die Beteiligung von Schweizer Planern an deutschen ­Wettbewerben besondere Motivation.

SIA
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Von der Kunst­ge­wer­be- zur Be­rufs­schu­le

Mit einer raffinierten Re-Restaurierung adaptierten die Architekten Silvio Schmed und Arthur Rüegg den ehemaligen Sitz der Zürcher Kunsthochschule an die heutigen Bedürfnisse der Allgemeinen Be­rufsschule Zürich.

Bücher

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Beige und grau und dennoch dekorativ: Eine Punktetapete durchkreuzt den sachlichen Kanon der Materialien und Farben. Das Original (links) wurde in den 1990er-Jahren (mittig) und wieder 2017 (rechts) auf unterschiedliche Weise ersetzt.

Von Ver­lus­ten und Ent­de­ckun­gen

Durch die kontinuierliche Nutzung konnten Zeugnisse der ursprünglichen Ausstattung bewahrt und bei der aktuellen Instandsetzung des Museums für Gestaltung wieder eingesetzt werden.

Museen
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