Leichte Abkühlung auf hohem Niveau Zehn Jahre nach der Finanzkrise zeigt sich der Schweizerische Projektierungssektor in robuster Verfassung. Dennoch ist der Ausblick in die nahe Zukunft weniger optimistisch als auch schon.
The Monocle Guide to Building Better Cities Wie kreieren wir bessere Städte «für Menschen jeden Alters und Hintergrunds»? Wie entstehen Städte, die das Wesentliche bieten?
Überprüfen, überwachen, übernehmen Das Feld der Bauwerkserhaltung ist ein weites und betrifft Bauingenieure und Architektinnen gleichermassen. Die FEB-Preisträger 2018 sind gute Beispiele hierfür.
Vom Garten in den Wald Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.
«BIM ist eine Datenkrake» Digitalisierung über alles? Ein Bauingenieur hat TEC21 44/2018 «BIM für komplexe Projekte» kritisch gelesen und uns einen Brief geschrieben.
«Die grüne Branche muss vorausdenken» Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.
«Was ist wichtig?» Der SIA übernimmt die Leitung der Kooperation der digitalen Transformation des Planungs-, Bau und Immobilienwesens. Dies eröffnete SIA-Geschäftsführer Joris Van Wezemael am Schweizer BIM-Kongress 2018.
Tektonik zum Tanzen Welche Resultate spuckt Google bei der Recherche nach dem Begriff «Tectonic» aus? Unser studentischer Gastautor ging der Frage nach.
Adventsverlosung: 2. Kerze Heute zünden wir an unserem Adventskranz die zweite Kerze an. Machen Sie mit bei unserer Verlosung!
Die neue Flindt Wandleuchte von louis poulsen Der dänische Designer Christian Flindt schuf eine sanfte, skulpturale Beleuchtung sowohl für den Innen- als auch den Aussenbereich.
Meisterleistungen der Schweizer Ingenieurbaukunst Endlich ist es so weit: «Schweizer Ingenieurbau-kunst 2017/2018» liegt vor.
Tragbares Licht: «Come together» von Artemide Die neue Leuchte von Carlotta de Bevilacqua spendet perfektes Licht, ist portabel und dazu noch erstaunlich erschwinglich.
«Vior» – Lichtwirkung pur Zwei Jahre Entwicklungszeit nutzten Planer und Designer, um mit einer einzigen LED brillantes Direktlicht mit raumöffnendem Indirektlicht zu vereinen.
Keine Zukunftsangst Die Videos zum zentralen Panel zweier ETH-Veranstaltungen zum Thema Robotik und digitales Bauen sind neu online. Es lohnt sich, sich darin zu vertiefen.
Licht und Zeit Hiroshi Sambuichi ist Preisträger des Daylight Award 2018. Im Gespräch mit unseren Kollegen von Tracés verrät er, was für ihn eine nachhaltige, feinfühlige und in ihrer Umgebung verankerte Architektur ausmacht: Es ist die Zeit.
Im Andenken an Prof. Herbert Grubinger Herbert Grubinger verstarb, trotz seines hohen Alters von fast 96 Jahren eher unerwartet, am 16. Juni 2018 in seiner Sommerresidenz in Kärnten.
Zeitgenössisches Auffrischen der Belle Epoque Die etappierte Neugestaltung des Seeufers in Brunnen SZ
Die Promenade am See Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.
Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander.
Natur oder Nähe Die ARGE wahlirüefli, rollimarchini architekten gewann den Wettbewerb mit einem Neubau, der sich in den Baumbestand des Schulparks einfügt und alle neuen Nutzungen unter einem Dach vereint.
Nostalgischer Landgang Joos & Mathys Architekten modernisierten das Bootshaus, das der Architekt Jacques Gros vor über 100 Jahren errichtet hatte, mit angemessenen Mitteln.
Spiegel einer gesunden Gesellschaft Architekturschaffende sehen sich mit einer Flut von ökonomischen Forderungen und technischen Regelungen konfrontiert. Dies erschwert die Auseinandersetzung mit baukulturellen Fragen.
Zwischen hartem und weichem Verbauungsgrad Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.
«Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.