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News

On Relations in Architecture.

Be­zie­hun­gen in der Ar­chi­tek­tur

Cartha ist eine kuratierte Onlineplattform, in deren Rahmen sich Architekten zur Themen von Architektur und Gesellschaft austauschen können.

Bücher
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Die Kunst, für Kunst zu bau­en

Der Museumsbau vereint differenzierte räumliche Ansprüche mit hochfunktionaler Architektur, die aber der Kunst den grossen Auftritt überlässt – im besten Fall.

espazium magazin
Museen
Im Grand Café verbinden sich alte und neue Elemente zu einem harmonischen Ganzen.

Ele­gan­ter Schim­mer

Das bestehende Ladenlokal im gläsernen Sockel des Locherguts wurde neu interpretiert.

Umbau
Innenarchitektur
Der pyramidenartige Turm des Neubaus auf der Südseite der Bankside Power Station lehnt sich in der Materialität dem Bestand an. Gleichzeitig emanzipiert er sich damit von den nahe gelegenen Büro- und Apartmenthäusern. Die expressive Form ergab sich unter anderem aus Rahmenbedingungen wie Sichtachsen oder dem Vermeiden von Beschattungen.

Enig­ma aus Back­stein

Der Umbau der Tate Modern in London vom Kraftwerk zum Kunstmuseum machte Herzog & de Meuron im Jahr 2000 berühmt.

espazium magazin
Museen
Backstein
Umbau
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Hand­ar­beit

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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So soll es sein: Wenn zahlreiche Fotografen und Journalisten zur Aufrichte erscheinen, hat der Medienverantwortliche gute Vorarbeit geleistet.

Me­di­en­kom­pe­tenz ge­hört da­zu

Wie präsent ein Planungsbüro, seine Kompetenzen und Projekte in der öffentlichen Wahrnehmung sind, kann man gezielt beeinflussen.

SIA
Neu besetzt das Museum Unterlinden beide Seiten des gleichnamigen Platzes: links das neue Ensemble, von dem hier nur die ehemaligen kommunalen Bäder sichtbar sind, rechts das mittelalterliche Kloster. Das neue «Haus» in der Mitte des Platzes erhellt als stilisiertes Oberlicht die unterirdische «Galerie», die unter dem freigelegten Canal de la Sinn verläuft und die beiden Pole des Museums verbindet.

Mit Mut und Witz

Ein Bravourstück haben Herzog & de Meuron mit der Umgestaltung des Museums Unterlinden in Colmar abgeliefert.

espazium magazin
Museen
Umbau
Backstein

Se­mi­nar­rei­he zu BIM

Nach der Einführung von CAD-Software und GIS-Systemen in Architektur und Planung in den 1990er-Jahren steht das Building Information Modelling (BIM) für die zweite, noch umfassendere Digitalisierungswelle des Planens.

SIA
BIM

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Die Aussenfarbe der Kuben wirkt natürlich und warm.

Sta­bi­li­sie­rung, Ver­trau­ens­bil­dung, Hei­lung

Ängste lindern und eine vertrauenswürdige Umgebung schaffen

Innenarchitektur
Gesundheitsbauten
Theoretikerinnen des Städtebaus.

Theo­re­ti­ke­rin­nen des Städ­te­baus

Frauen und die Planung von Städten ein bislang ungeschriebenes Kapitel der Städtebaugeschichte.

Bücher

Un­ter­neh­mens­füh­rung in un­si­che­ren Zei­ten

In Teilen der Baubranche zeichnet sich trotz weiter­hin rekordtiefer Zinsen eine Trendwende ab:

SIA

Von der Um­welt- zur Nach­hal­tig­keits­bau­be­glei­tung

Die Veranstaltung demonstriert praxisnah, wie man Nachhaltigkeitsziele frühzeitig und erfolgreich in den Planungsprozess integrieren kann.

SIA
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BIM ist ei­ne Rei­se

BIM ist zwar Thema der Stunde, jedoch im Alltag der Schweizer Bauwirtschaft noch nicht angekommen. Die Interessengemeinschaft «Bauen digital Schweiz» will das ändern.

BIM
Die prämierten Projekte sind bis Sonntag, 30. Oktober 2016, an der architektur0.16 zu besichtigen.

Arc-Award 2016 ver­lie­hen

Zum fünften Mal fand gestern Abend in der Zürcher Maag Halle die Preisverleihung des Arc-Award statt.

Auszeichnungen
Die Waldfläche der Schweiz nimmt vor allem in den alpinen Regionen leicht zu.

Der Wald als nach­wach­sen­des Roh- und Bau­stoff­re­ser­voir

Holz sollte vermehrt als Brennstoff und Baumaterial verwendet werden – zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms «Ressource Holz».

Holzbau
Forschung
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Schwei­zer In­ge­nieur­bau­kunst 2015/2016

Das Buch ist eine Sammlung hervorragender Bauwerke von Schweizer Ingenieurbüros aus den letzten zwei Jahren, herausgegeben vom espazium Verlag.

Bücher
Schweizer Ingenieurbaukunst
Rheinschleife bei Diepoldsau. Auf der rechten Seite des Rheins ist unten ein Teil von Widnau zu sehen.

Das Rhein­tal und sein Fluss

Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.

espazium magazin
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Frei­pass Ko­pen­ha­gen

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Situationsmodell der Bebauung «Ringling» in Zürich Höngg nach Plänen von Schneider Studer Primas Architekten.

Ge­richt als Ar­chi­tek­tur­ju­ry?

Das Bundesgericht in Lausanne hat dem Zürcher Projekt «Ringling» die für Arealüberbauungen erforderliche «besonders gute Gestaltung» abgesprochen.

SIA

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Glat­te Hül­len, ver­zwick­te Pro­ble­me

Die Vision, dass Häuser auch Energieproduzenten sind, setzt neue Rahmenbedingungen für die Fassadentechnik und -gestaltung.

Nachhaltiges Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Alpenrhein, heute ein mono­toner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – ­Erholung und Sicherheit».

espazium magazin
Basisvarianten der Fliessquerschnittserhöhung am Alpenrhein. Hier: Erhöhung der Aussendämme. Diese Variante führt zu höher liegenden Hochwasserspiegeln und grösseren Dammbeanspruchungen und wird daher nicht weiterverfolgt.

Rand­voll, nur nicht bre­chen

Das Rheintal soll besser vor Hochwasser geschützt werden

espazium magazin
Alpenrhein am 16. Juni 2016: Ab einem Abfluss von 1200 m3/s strömt Wasser aus dem Mittelgerinne in die Rheinvorländer. Auf der linken Seite Lustenau, auf der rechten Seite oben die Autobahn A13 bei St. Margrethen auf dem Hochwasserdamm und gleich dahinter der Rheintaler Binnenkanal, der in den Flusslauf des Alten Rheins mündet und diesen mit Wasser versorgt.

Zwi­schen al­len Fron­ten

Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die ­Partikularinteressen.

espazium magazin
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Zwi­schen Wis­sen­schaft und Kunst

Gottfried Sempers Engagement für das «Komponieren» im Zeichensaal öffnete ein bis heute bestehendes Spannungsfeld am Architekturdepartement der ETH Zürich.

Bücher
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Glanz in der kleins­ten Hüt­te

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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Das Zentrum Sport und Sportwissenschaft der Universität Bern (Baujahr 2015) veranschaulicht die Vorteile der Systemtrennung: Baustoffe und Gebäudetechnik sind leicht separierbar, was den Austausch und die Entsorgung erleichtert. Gleichzeitig werden die Flächen freigespielt – das erlaubt eine flexible Nutzung.

Hö­he­re Fü­gung

Systemtrennung am Gebäude ist ein Nachhaltigkeitsthema. Entscheidend für den Erfolg sind die Verknüpfung der Komponenten und die interdisziplinäre Planung.

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Nachhaltiges Bauen
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