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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Verkehrsinfrastruktur und Siedlungsentwicklung stehen in enger räumlicher und funktionaler Wechselwirkung zueinander (im Bild rechts: Neubau des AlpTransit Erhaltungs- und Interventionszentrums Erstfeld).
08-09-2016

Vie­les liegt in den ei­ge­nen Hän­den

Gemeinsam mit den betroffenen Kantonen untersucht der Bund, wie sich die neue Gotthard-Bahnachse auf Verkehr und Raumentwicklung auswirken wird.

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Der Anspruch auf ruhiges Wohnen ist in der Schweiz gesetzlich geschützt; die Lärmbelastung darf die Grenzwerte der Lärmschutzverordnung nicht übertreffen.
01-09-2016

Der Aus­nah­me droht die Re­gel

Bauen an lärmbelasteten Wohnlagen ist ein baurechtlicher Spagat und oft nur unter Auflagen möglich.

espazium magazin
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01-09-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Viel Lärm um nichts? Dreimal haben hohe Gerichte in diesem Jahr über das Ruhebedürfnis der Wohnbevölkerung entschieden. Das Präjudiz stoppt die «Lüftungsfenster»-Bewilligungspraxis.

espazium magazin
01-09-2016

Stadt­klang wahr­neh­men

​Schall lässt sich messen und ist eine vermeintlich handhabbare Umwelteinwirkung. Für ein Verständnis des akustischen Raums greifen die quantitativen Aspekte jedoch zu kurz.

espazium magazin
Beispielhafte Kartierung der akustischen Wahrnehmungselemente im bebauten Raum.
01-09-2016

We­ge zu ei­ner hö­rens­wer­ten Stadt

Lärm durchdringt als unsichtbarer, akustischer Nebel die Städte.

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01-09-2016

«Ein­an­der ent­ge­gen­lau­fen­de An­sprü­che»

Die Schwierigkeiten im Lärmschutz beginnen beim Entwurf. Architekt Urs Primas warnt davor, dass die Bauaufgabe überdeterminiert wird.

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Aufenthaltsraum im neuen Alterszentrum Appenzell mit dynamischer Lichtdecke (Architektur: Bob Gysin + Partner BGP, Zürich; Lichtplanung: Reflexion, Zürich). Für das gleiche Sehergebnis benötigt ein 60-Jähriger die zwei- bis dreifache Menge an Licht wie ein gesunder 20-Jähriger, ein 80-Jähriger bereits das Vierfache.
25-08-2016

Die Son­ne ins Zim­mer ho­len

Morgens fit aus dem Bett, am Nachmittag keinen Taucher haben und am Abend entspannt sein – das sollen dynamische Leuchten ermöglichen.

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Tageslicht
Gesundheitsbauten
Licht
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25-08-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Licht taktet unsere innere Uhr. Fehlt – wie in unserer 24-Stunden-Gesellschaft immer häufiger – der Bezug zum Tageslicht, können dynamische Beleuchtungssysteme einspringen.

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Tageslicht
Reicht das Tageslicht allein nicht aus, muss mit Kunstlicht nachgeholfen werden. Pflanzen gedeihen besser, wenn ihnen eine Mindestmenge an ultraviolettem Licht zur Verfügung steht. Ähnlich geht es den Menschen mit Licht im blauen Spektralbereich.
25-08-2016

Licht spü­ren

Erst wenn Licht auf unsere Augen trifft, können wir sehen. Unser Wohlbefinden hängt vom rechten Licht zur rechten Zeit ab.

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Tageslicht
Licht
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25-08-2016

Mor­gen in Blau

Nach zwei Jahren Betrieb tritt eine Schreinerwerkstätte den Beweis an: Biologisch wirksame Beleuchtung ist schon heute umsetzbar.

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Tageslicht
Licht
Die Loslösung in städtebaulicher Ausprägung und innenräumlicher Aufteilung erreicht die Erweiterung über die verwandte, nicht die komplementäre Haltung zum Hauptbau. Dank der eingehenden Beschäftigung mit dem Hauptbau erscheint auch dieser – zur Entstehungszeit heftig kritisiert – in neuem Licht.
11-08-2016

Ei­gen­stän­dig, aber eng ver­bun­den

Mit einem Flügelschlag befreit der Neubau von Christ & Gantenbein das Kunstmuseum Basel von der Monumentalität und Symmetrie des Hauptbaus.

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Museen
Basel
Fassade aus Ziegelmauerwerk: Die Aussenwand des Erweiterungsbaus des Kunstmuseums Basel ist zweischalig. Sie ist nicht wie üblich vorgehängt, sondern ein eigenständiges und selbsttragendes Bauteil. Das Ziegelmauerwerk mit einem 1 oder 2 cm tiefen Relief (Versatz) erscheint aus der Nähe rau und handgefertigt, aus der Weitsicht einheitlich und edel.
11-08-2016

Kei­ne Il­lu­si­on

Die Fassade der Erweiterung des Kunstmuseums in Basel ist gemauert, riesig und ohne Dilatationsfugen erstellt.

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Museen
Basel
Fassade
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11-08-2016

Kunst­mu­se­en, er­wei­tert

Trotz Google Arts Project – oder vielleicht auch deswegen? – erleben der Kunst gewidmete Häuser eine neue Blüte. TEC21 stellt zwei aktuelle Beispiele aus der Schweiz vor.

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Museen

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Das klar gefasste abstrakte Volumen ist gekennzeichnet von der Struktur der vorgefertigten Betonelemente. Die Entwerfer berufen sich auf die Ornamente der Villa Planta – das Resultat hingegen spricht eine eigenständige Sprache.
11-08-2016

Un­voll­ende­ter Brü­cken­schlag

Der Erweiterungsbau für das Bündner Kunstmuseum ist ein gut gesetzter, expressiver Solitär. Bei der Verbindung zum ebenso qualitätsvollen Bestand aber hapert es.

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Museen
Blick talaufwärts über die Taminaschlucht auf die Taminabrücke, entworfen von den Ingenieuren Leonhardt Andrä und Partner.
28-07-2016

Fein­schliff der Roh­form

Im Sommer 2017 wird die grösste Bogenbrücke der Schweiz dem Strassenverkehr übergeben.

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28-07-2016

Grü­nes Gleich­ge­wicht

Ohne ökologische Massnahmen wäre die Taminabrücke nicht realisiert worden.

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28-07-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Zurzeit werden die letzten Gerüst­türme der Taminabrücke abgebaut. Nun schwebt die längste Bogenbrücke der Schweiz in voller Pracht über der spek­takulären Taminaschlucht.

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Musterbeispiel eines Freivorbauverfahrens: Bis zum Bogenschluss trug das Hilfsgerüst die auskragenden Bogenhälften.
28-07-2016

Prä­zi­ser Bo­gen­schluss

Dank einer Unternehmervariante konnte die Arbeitsgemeinschaft Taminabrücke ein Jahr Bauzeit einsparen.

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Raimund Rodewald, Dr. phil. biol., Dr. h. c. iur., ist Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz.
28-07-2016

«Wir sind we­der im Prät­ti­gau noch am Gott­hard»

Zum Thema Taminabrücke: Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, im Gespräch mit TEC21.

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Eyal Weizmann beschäftigt sich mit Architektur-Forensik: Die Installation zeigt die Stelle, an der eine Drohne durch das Dach eines Gebäudes einschlug, und die durch Gebäudesplitter verursachten Einschlagstellen an den Wänden. Vor den rot umrahmten Feldern, wo es keine Einschlagstellen hat, befanden sich Menschen.
14-07-2016

Bli­cke über Gren­zen

Die Hauptausstellung unter dem Titel «Reporting from the Front» belegt, was Baukunst jenseits der formalen Disziplin in einem mitunter chaotischen Umfeld bewirken kann.

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Architekturbiennale
Rumänien: Die Frage des Kurators, ob unsere aktive, willentliche Partizipation am Weltgeschehen nur eine Illusion sei, bleibt offen. Als Alternative zum Selfie, wie von den Ausstellungsmachern vorgeschlagen, eignet sich die rumänische Ausstellung jedenfalls ausgezeichnet.
14-07-2016

Die Rück­kehr des Ein­fa­chen

Rund fünf Dutzend Länderpavillons gibt es an der Biennale zu sehen – die meisten lohnen den Besuch. Eine kleine Auswahl.

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Architekturbiennale
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14-07-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

«Reporting from the Front» lautet der Titel der Architekturbiennale 2016. Kurator Alejandro Aravena will all jenen eine Plattform bieten, die mit ihren Bauten neue Perspektiven eröffnen.

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Das Innere des «Incidental Space» verwirrt, fasziniert und regt zum Nachdenken an.
14-07-2016

Schöp­fung und Zu­fall

Der Architekt Christian Kerez und die Kuratorin Sandra Oehy konfrontieren die Besucher mit einem rätselhaften Raum.

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Architekturbiennale
Der unerwartet und unkontrolliert gestaute «Schattdorfer See» (August 2005).
30-06-2016

Ent­schärf­tes Ri­si­ko auf der Nord-Süd-Ach­se

Beim Hochwasser 2005 hatten im Kanton Uri einige Schutzbauten versagt. Nun ist der «Urner Talboden» mit einem beeindruckenden Rückfallsystem abgesichert.

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Hochwasser in den Berner Aarequartieren: Schutzmauern und verstärkte Uferböschungen sollen die Wiederholung des 100-jährlichen Ereignisses vom Sommer 2005 verhindern.
30-06-2016

Heik­les Pla­nen im Schwemm­land

Siedlungsentwicklung und Hochwassergefahr lassen sich nur interdisziplinär und in einer Güterabwägung aufeinander abstimmen.

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Jahrhunderthochwasser 2005 an der Engelberger Aa mit teilweise kontrolliertem Abfluss: Die Überflutung des Kulturlands (linke Bildhälfte) war in Kauf genommen worden; die Schutzmassnahmen gegenüber dem Siedlungsteil von Ennetbürgen (rechte Bildseite) waren damals noch nicht umgesetzt.
30-06-2016

Re­ser­ven für ein kon­trol­lier­tes Flu­ten

Freihaltezonen, Abfluss- und Hochwasserkorridore mindern oder verhindern die Zunahme des Schadenpotenzials bei Naturgefahren.

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