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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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29-06-2016

Nah am Was­ser ge­baut

Wasser ist bedrohlich und unberech­enbar. Der Klimawandel wird das Risiko von Hochwasser und Überschwemmungen weiter erhöhen. Die Abwehr dieser Naturgefahr kostet immer mehr.

espazium magazin
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23-06-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Fest, elastisch, flexibel, weich, rau, glatt, uni, gemustert, uralt und brandneu – all diese Eigenschaften treffen auf Textilien und ihre Herstellungstechniken zu.

espazium magazin
Stoff «ECO FR» von Christian Fischbacher, St. Gallen. «FR» steht für fire retardant, der Stoff ist für die Baustoffklasse B1 zertifiziert.
23-06-2016

Tex­ti­li­en – ein Glos­sar

Naturfasern, okay. Aber was, bitte, sind Regeneratfasern? Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zu unserem Schwerpunktthema Textilien.

espazium magazin
Eine fast fertige Rosshaarmatratze. Für den perfekten Schlafkomfort muss sie federnd gelagert werden. Das Rosshaar, das Heinz Roth aus dem Toggenburg bezieht, ist Öko-Tex-Standard-100-zertifiziert (vgl. Glossar).
23-06-2016

Vom Stall ins Bett

Rosshaarmatratzen sind ein Traditionsprodukt. Der Oberaargauer Polsterer Heinz Roth befriedigt die neue Lust auf Authentisches.

espazium magazin
«eLumino» von Création Baumann: Neben den Schwierigkeiten bei der Herstellung war auch die Gestaltung ein Knackpunkt. Es galt, Anzahl und Positionierung der LED festzulegen, ohne billig zu wirken.
23-06-2016

Was Tex­ti­li­en leis­ten

Lang als heimelig verpönt, feiern Vorhänge, Kissen und Teppiche seit einigen Jahren ein Comeback in unseren Interieurs.

espazium magazin

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Wellnessbereich des im Dezember 2015 eröffneten Berggasthauses «Säntis – das Hotel» auf der Schwägalp AR. Die Deckenpaneele sind mit individuell entworfenen Tapeten von Jakob Schlaepfer belegt. Die Tapeten finden sich auch in den öffentlichen Bereichen des Baus.
23-06-2016

«Mit un­se­ren Stof­fen kann man Ge­schich­ten bau­en»

Der St. Galler Textilhersteller Jakob Schlaepfer ist bekannt für seine opulenten Dessins.

espazium magazin
Innenarchitektur
Als Kontrast zur Nordseite fällt das Dach über dem Restaurant nach Süden tiefer und lässt das Gebäude wie eine Erweisung der Bergwand erscheinen.
16-06-2016

Auf dem Gip­fel des Ur­sprungs

Herzog & de Meuron verleihen der Region um den Toggenburger Chäserrugg mit dem umgebauten und baulich ergänzten Gipfelgebäude eine neue Identität.

espazium magazin
Holzbau
Die neuen Häuser unterscheiden sich im Mass und Aufbau des Bauholzes.
16-06-2016

Die Ge­schich­te mit der Tra­di­ti­on

Der Wiederaufbau von 13 abgebrannten Walserhäusern war Anlass, über Tradition im Holzbau, einfachen Baustandard und massvoll integrierte Entwicklungen nachzudenken.

espazium magazin
Holzbau
Bei den Anbauten dominierten das wetterbeständige Lärchenholz und die eingebauten Sonnenkollektoren. Sägerohe Bretter sind in ihrer maximalen Breite stumpf gestossen und deren Fugen mit einer Deckenleiste geschlossen.
16-06-2016

Hei­den­haus, neu er­fun­den

Ein altes Dorfhaus in Münster kommt ohne Zentralheizung aus.

espazium magazin
Holzbau
Nachhaltiges Bauen
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16-06-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Alpine Holzbauten im Wandel – drei aktuelle Beispiele. Die Herangehensweisen sind so individuell wie die jeweilige Ausgangslage.

espazium magazin
Holzbau
Nachhaltiges Bauen
Das historische Stade Vélodrome mit neuer Überdachung aus semitransparentem PTFE, das von innen durchleuchtet werden kann.
09-06-2016

Am My­thos wei­ter­ge­baut

Für Marseille entwarfen SCAU Architekten mit den Ingenieuren von Elioth/Egis Concept eine 280 m weit gespannte Gitterschale.

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Stahl
Das neue Stadion in Bordeaux vereint mithilfe seiner Konstruktion die Kontraste von Schwere und Leichtigkeit und schafft fliessende Übergänge zwischen Aussen- und Innenraum.
09-06-2016

Fuss­ball für Äs­the­ten

Wer heuer zur Europameisterschaft nach Bordeaux anreist, kann die Spiele in dem eigens für diesen Anlass errichteten Stadion von Herzog & de Meuron verfolgen.

espazium magazin
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09-06-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Schöne neue Stadien: zwei Spielstätten für die Fussball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich – ein spektakuläres Umbauprojekt und ein fast sakral anmutender Neubau.

espazium magazin

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Modell der Betonschale des Biennale-Pavillons.
02-06-2016

Be­herrsch­te Frei­form

Die Betonschale im Biennale-Pavillon ist analog zur architektonischen Raumbildung aus einem intuitiven gesteuerten Prozess abgeleitet.

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Architekturbiennale
Beton
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02-06-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Als Schweizer Beitrag zur Architekturbiennale Venedig erwartet die Besucher in diesem Jahr eine mysteriöse Rauminstallation des Architekten Christian Kerez. Wie ist sie entstanden?

espazium magazin
«Incidental Space», 2015: Computertomografie des Gipsabgusses.
02-06-2016

Ma­schi­nel­le Über­set­zun­gen

Mit konventionellen Mitteln ist die Rauminstallation «Incidental Space» nicht zu fassen. Für die Umsetzung kamen diverse digitale Technologien zum Einsatz.

espazium magazin
Architekturbiennale
Beton
Hohlform, entstanden aus dem Abguss von Materialien, geschnitten und aufgefaltet: Boden- und Deckenansicht.
02-06-2016

Rät­sel­haf­ter Raum

Der Architekt Christian Kerez bespielt den Schweizer Pavillon an der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig.

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Architekturbiennale
Beton
Christian Kerez ist Architekt ETH und Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich. Internationalen Beifall erhielten kürzlich sein Entwurf für ein Bürohochhaus im chinesischen Zhengzhou und ein grossräumiges Projekt für sozialen Wohnungsbau in Brasilien. Zu seinen wichtigen Schweizer Projekten zählt das Schulhaus Leutschenbach in Zürich.
02-06-2016

«Ei­ne ge­fun­de­ne Raum­fi­gur»

Ein Raum, der anders ist als alles, was wir kennen, und den wir auch anders erleben sollen – Christian Kerez erzählt, wie es dazu kam.

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Architekturbiennale
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26-05-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Empa-Neubau NEST funktioniert wie ein Regal im städtebaulichen Massstab oder, wie es Dr. Peter Richner formuliert, wie ein «gestapeltes Quartier».

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Der Energy Hub im Untergeschoss des NEST.
26-05-2016

Schau­fens­ter für die Avant­gar­de

Jede Unit des NEST dient einem anderen Forschungsthema und bedarf unterschiedlicher gebäudetechnischer Anlagen.

espazium magazin
Bis zu 9.5 m statische Auskragung, Nutzlasten von 12.0 kN/m2 und 60 cm starke Geschossdecken: Die Vorspannung der Decke mit Flachkabeln war unumgänglich, und die Spannkabel mussten in ihrer Lage und Höhe minutiös auf der Baustelle verlegt werden.
26-05-2016

So­li­des Rück­grat

Für die einwandfreie Montage der auswechselbaren Forschungsmodule von aussen waren möglichst weit auskragende Decken gefordert.

espazium magazin
Dr. Peter Richner ist Leiter des Departements Bau- und Maschineningenieurwesen, stellvertretender Direktor der Empa und Leiter des im Juni 2014 gegründeten Swiss Competence Center in Energy Research «Future Energy Efficient Buildings &amp; Districts». Er ist Initiant der Forschungs- und Technologietransferplattform ­NEST und deren Hauptverantwortlicher.
26-05-2016

«Man darf schei­tern»

Dr. Peter Richner, stellvertretender Empa-Direktor, erläutert den Neubau «Next Evolution in Sustainable Building Technologies» (NEST).

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Kleiner Eingriff mit grosser Wirkung: Der neue Steg in Wetzikon eröffnet eine veränderte Perspektive auf die Landschaft (vgl. Kasten unten: «Fjorde, Wetzikon»).
19-05-2016

Er­ho­lung vor der Haus­tür

Es muss nicht immer das grosse Spektakel sein: Oft sind es unscheinbare Flecken und Orte, die eine Auszeit im gehetzten Leben der Metropolitan­region Zürich erlauben.

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Angelus Eisinger, Dr. habil., ist Städtebau- und Planungshistoriker mit sozial- und wirtschaftsgeschichtlichem Hintergrund. Seit 2013 ist er Direktor der Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU). Zuvor lehrte ­er an der HafenCity Universität ­in Hamburg, an der Universität Liechtenstein und an der ETHZ.
19-05-2016

«Wir bau­en Brü­cken zu Po­li­tik, Pla­nung und For­schung»

Die Stadt der Gegenwart hält sich nicht an politische Grenzen – sie entwickelt sich als Funktionalraum.

espazium magazin
Blick von der Westquaiinsel über das Hafenbecken I: Der zukünftige Stadtteil auf dieser Insel befindet sich unmittelbar neben einem funktionierenden Hafen. Hier wird es um ein Miteinander von Hafen und Stadt gehen.
12-05-2016

Das neue Quar­tier am Rhein­ha­fen

Kleinhüningen und Klybeck im Basler Norden sind im Umbruch. Welche Chancen bietet der geplante Hafenausbau für die Stadtentwicklung?

Basel
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Emanuel Büchel, «Lage von Klein Hüningen», 1749. Klar ersichtlich ist die exponierte Lage des Dorfs gegenüber der ab 1679 errichteten Festung Huningue.
12-05-2016

Ein Dorf wird Ha­fen­stadt

Kleinhüningen ist nicht nur ein Hafen: Das ehemalige Fischerdorf schaut auf eine bewegte Geschichte zurück.

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Basel
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