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Energie

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Bauprojekt: Plusenergie -Mehrfamilienhäuser, Flims GR Baujahr: 2011

Zwei Plus­ener­gie-Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser, Flims

Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen ­formal und konzeptuell sein kann.

Solares Bauen
Beat Kämpfen 1980 Dipl. Arch. ETH/SIA 1982 M. A. University of California, Berkeley Seit 1983 eigenes Büro: kämpfen für architektur ag, Zürich Diverse Auszeichnungen in solarem Bauen, z. B. acht Mal «Schweizer Solarpreis» (Rekordhalter) | Dozent MAS Energie und Nachhaltigkeit

«Je­des Bau­ele­ment muss zwei Funk­tio­nen er­fül­len»

Der Zürcher Solararchitekt Beat Kämpfen erstellt Häuser, die gute ­Gestaltung mit Energieeffizienz und nachhaltiger Bauweise verbinden. Im Gespräch erläutert er, weshalb das heute selbstverständlich sein sollte.

Solares Bauen
Das Solarhaus «NeighborHub» des Schweizer Teams, eine Konstruktion aus Holz, Metall und Solarzellen.

Schwei­zer So­lar­haus holt ers­ten Preis in den USA

Das Solarhaus «NeighburHub» wurde am Labor für intelligentes Wohnen im Rahmen der Blue Factory Freiburg im Üechtland entwickelt.

Solares Bauen
Auszeichnungen
Gebäudekonturen verschwimmen, wenn Plan und Realität verglichen werden.

Der Be­trieb läuft bes­ser als er­war­tet

Erstmals haben fünf 2000-Watt-Areale beweisen müssen, dass die formulierten Zielwerte im Betrieb eingehalten werden können.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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In der Pla­nung zu hoch ge­grif­fen

Der Energienachweis gehört zur Standarddokumentation eines Gebäudes. Doch wie gut lässt sich die energetische Qualität von Gebäuden in der Planung eigentlich abschätzen?

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen

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Das neu mit einer gerippten Holzfassade eingekleidete WSL-Hauptgebäude mit angrenzendem später gebautem Eingangsbereich.

Die Idee des Ar­chi­tek­ten

Das Verwaltungsgebäude der WSL ist erneuert worden. Obwohl im Wettbewerb keine Vorgaben gemacht wurden, haben konstruktive Entwurfsentscheide zur Gebäudezertifizierung beigetragen.

Technikraum im Untergeschoss des Empa NEST, Dübendorf: Nicht in allen Gebäuden sind die technischen Einrichtungen so komplex, und nicht überall werden sie so genau kontrolliert und beobachtet wie hier.

Per­for­mance Gap – nein dan­ke!

Zwischen dem berechneten Energiebedarf und dem gemessenen Verbrauch von Gebäuden gibt es zuweilen eine erhebliche Differenz. Der nationale Gebäudetechnik Kongress 2017 untersucht, wie man das ändern kann.

Gebäudetechnik Kongress
Innenansicht mit den Wellness-Modulen in den schwebenden Ellipsoiden.

Sau­na-Ei­er im Em­pa NEST

Das Forschungsgebäude in Dübendorf hat ein Attikageschoss für Wellness und Fitness erhalten. Für fünf Jahre wird getestet, ob diese Wohlfühloase auch ohne fossile Energie betrieben werden kann.

Solares Bauen
Erweiterte Kraftwerksanlage Hagneck am Bielersee: Ansicht der Wehrstufe

Fra­gi­le Ba­lan­ce im Land­schafts­schutz

Die Erneuerung des Kraftwerks Hagneck am Bielersee wird ökologisch und landschaftsarchitektonisch gelobt. Die Anlage ist nun Wahrzeichen der mit einem Preis bedachten Energielandschaft.

Landschaftsschutz
Auszeichnungen
Der auskragende Trakt vom Neubau ist mit einer transparenten Glasfassade versehen. In diesem stehen die Silos, welche mit dem Trockengranulat befüllt werden. Der untere geschlossene Betonteil beinhaltet die Anlagen zur Schlammtrockung und weiteren Verfahrenseinrichtungen.

Ver­netz­te Ab­was­ser­rei­ni­gungs­an­la­ge

Zeitgemässe Abwasserreinigung heisst auch Energie für sich und andere zu erzeugen.

Die Einweihung des Staussees Limmern, als Teil der grössten Pumpspeicheranlage der Schweiz, hoch über dem Linthal.

Skep­ti­sche En­er­gie­kan­to­ne

Die Energiestrategie 2050 wurde angenommen. Allerdings werden die Beteiligten weiter um einen Konsens für die nachhaltige Energiewende ringen Der Klärungsbedarf für viele Detailfragen bleibt. Ein Kommentar.

Politik
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Auf Boh­ren, Bie­gen und Bre­chen durch den Berg

Es ist das grösste Pumpspeicherwerk der Schweiz: Limmern, ein nahezu unsichtbares Vorzeigeobjekt mit einer Pumpenleistung von 1000 MW.

Das Spiralgehäuse einer Pumpturbine dient zur Optimierung der Anströmung der Turbine.

Un­ge­tü­me un­ter Ta­ge

In Linthal erwachen 2017 moderne Monster: die vier Maschinengruppen des Pumpspeicherwerks Limmern mit ihren 1000 MW.

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Staumauer Muttsee mit Hochwasserentlastungsanlage (Bildmitte) und dem Muttsee vor seinem Aufstau. Blick nach Westen.

Ver­edel­tes Eli­xier

Die längste Staumauer der Schweiz vergrössert den Muttsee zu einem hochkarätigen Schatz.

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Eine der Hauptfragen für die Energieabstimmung ist: Soll die Schweiz auf Atomenergie verzichten?

Das Re­fe­ren­dum ge­gen die En­er­gie­stra­te­gie

Sechs Antworten zu den wichtigsten Fragen für die nationale Energiezukunft.

Politik
Satigny Zimeysa GE, 1995 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).

Der Hür­den­lauf der nächs­ten 33 Jah­re

Fachleute aus Planung, Verwaltung und Forschung haben sich an einer Klausur über die erwünschte und mögliche Zukunft der Schweiz unterhalten.

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Nachhaltiges Bauen
SIA

Die Po­si­ti­on des SIA

Der SIA unterstützt die Energiestrategie 2050 für eine nachhaltige Entwicklung der Schweiz – und empfiehlt, das neue Energiegesetz anzunehmen.

SIA
Route du Simplon, 2008 (aus der Serie «Paysage A»).

Zu­pa­cken statt ab­war­ten

Mit dem Projekt «Die Schweiz 2050» erarbeitet der SIA eine Vision für einen qualitätsvollen Lebensraum. Der interdisziplinäre Ansatz ist aussergewöhnlich.

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Nachhaltiges Bauen
Prof. Adrian Altenburger, Leiter des Instituts für Gebäudetechnik und Energie an der Hochschule Luzern – Technik &amp; Architektur, Präsident des «Fachrats Energie» und Vizepräsident des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten­vereins (SIA).

«Ich möch­te, dass die Schweiz in der En­er­gie­fra­ge zu den Vor­rei­tern ge­hört»

Adrian Altenburger zur Schweizer Energiezukunft.

SIA

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Nant de Drance: Stausee Emosson mit Bogenstaumauer und Ein- und Auslaufbauwerken zum unterirdischen Pumpspeicherkraftwerk.

Bei Be­darf auf oder ab

Dank moderner Maschinentechnik kann die indirekte Stromspeicherung durch Pumpspeicherwerke auch ­zukünftig einen wichtigen Platz auf dem Energiemarkt einnehmen.

espazium magazin
Die Power-to-Gas-Versuchsanlage am Paul-Scherrer-Institut ist Bestandteil einer Energiesystem-Integrationsplattform. Im Vordergrund steht das Erforschen von Speichervarianten und der energetischen Nutzung von Biomasse.

Der Pho­to­syn­the­se auf der Spur

Das Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas ist schuld am Treibhauseffekt. Wasserstoff ist die klimaschonendere Alternative und bietet sich zusätzlich zur Stromspeicherung an.

espazium magazin
Die West- und Südseite des Mehrfamilienhauses Chrüzmatte in Aesch LU von Mark Röösli, 2016. Es deckt mit dach- und auf der Westseite fassadeninte­grierten PV-Anlagen rund 50% des Gesamtenergiebedarfs. Drei Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 41 kWh speichern den Energieüberschuss für den Verbrauch in der Nacht. Die städtebauliche Einordnung und der architektonische Ausdruck – ebenfalls wichtige Aspekte einer baukulturell nachhaltigen Bauweise – werfen allerdings Fragen auf.

Der Spei­cher im Haus

Mit grösseren Batterien lassen sich – zumindest teilweise – auch Häuser betreiben. Das zeigt das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im luzernischen Aesch.

espazium magazin
Solares Bauen
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Strom aus Strom

Strom als elektrische Energie zu speichern funktioniert nur bedingt. Durch die Umwandlung in potenzielle, kinetische oder chemische Energie eröffnen sich weitere Möglichkeiten.

Solares Bauen
Gebäudetechnik Kongress
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Ein ge­schichts­träch­ti­ges Werk

Europas grösste thermische Solaranlage wies den Weg in eine Zukunft, die noch nicht ­eingetreten ist: dass sich die Ästhetik der Architektur und der Solarenergie zu einer neuen ­Formensprache verschränken könnten.

Denkmalpflege
Solares Bauen

Pro En­er­gie­stra­te­gie 2050

Der SIA sieht den Bau als Schlüsselbranche für die Reduktion des Energieverbrauchs und unterstützt deshalb das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie des Bundes.

SIA

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Neue Lüftungsanlage am Nespresso-Produktionszentrum in Romont FR. Im Gegensatz zu den meisten Neuinstallationen besitzen bestehende Anlagen energetischen Optimierungsbedarf.

Me­cha­ni­sche Lüf­tun­gen ha­ben Op­ti­mie­rungs­be­darf

Ein erheblicher Teil der installierten Lüftungs- und Klimaanlagen hält Effizienzgrenzwerte nicht ein – so das ernüchternde Resultat einer Studie an der Hochschule Luzern.

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