Grundwasser zum Heizen und Kühlen Die Stadt Basel untersucht, ob sich der Untergrund zur klimafreundlichen Energieversorgung urbaner Siedlungen eignen kann. Hydrogeologische Expertisen stellen sicher, dass die Energiequelle nachhaltig genutzt wird.
Wie und wo die Wärmewende beginnt Was braucht es, um auf Öl oder Gas zu verzichten und den Gebäudepark aus dem fossilen Zeitalter zu verabschieden? Zur optimalen Vorbereitung gehört, eine klimafreundliche Energieinfrastruktur zu realisieren.
Umbau und Erneuerung Raiffeisen Zernez: Bedeutend und erhaltenswert Die Sanierung wahrt den neoklassizistischen Ausdruck; das klimafreundliche Gesicht ergibt sich sozusagen im nebenher.
Vom Wasserschloss zum Energiepalast? Ein See speichert nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Diese soll helfen, die fossilen Brennstoffe zu ersetzen. Hunderte Millionen Franken werden für den Ausbau solcher Wärmeverbundsysteme bereitgestellt.
«Die Dekarbonisierung muss absolute Priorität haben» Strommangellagen im Winter, ein intelligenter Gebäudebetrieb, der hilft, Energie effizient zu nutzen, und dringend gesuchte Lösungen, um Wärme zu speichern: Das sind nur einige Aspekte der Energiewende. Peter Richner, stellvertretender Empa-Direktor
Neubau Geschäftshaus Emmenweid: Auf massive Substanz gebaut Das Konzept «Haus ohne Heizung» hat einen weiteren Standort gefunden.
Schweizer Bauforum: Nicht nur Party Die Skepsis taucht in der Energiedebatte immer häufiger auf: Hilft smarte Technik wirklich, den Gebäudepark klimafreundlicher zu gestalten? Am Schweizer Bauforum war dazu zu vernehmen, es brauche den Menschen ebenso wie technologische Verbesserungen.
Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem.
Immobilien und Energie: Vernetzung lohnt sich Was haben Investoren davon, wenn sie auf energetisch nachhaltige Immobilien setzen? Sehr viel, ergab der Austausch an der exklusiven Veranstaltung in den Räumen von WüestPartner in Zürich. Und zwar bei Einzelbauten und Arealen gleichermassen.
Die Energiezukunft selbst gestalten Während die Multifunktionalität in vielen Bereichen des Alltags sicher Fuss gefasst hat, setzen sich energieerzeugende Baumaterialien trotz zunehmender Gestaltungsmöglichkeiten kaum durch.
Robuste Technik als Marktvorteil Der zweite Workshop für Immobilienträger zu «Marktvorteilen mit Energie» befasste sich mit Strategien der Technik. Am Anlass, der von WüestPartner und espazium gemeinsam organisiert wird, nahmen mehrere Dutzend Fachleute und Investoren teil.
Die Natur aktiv oder passiv nutzen? Das Gebäude funktioniert nicht für sich allein. Wie es das Standortklima als natürliche Ressource zu nutzen weiss, wird durch das Bebauungsmuster mitbestimmt. Ein Forschungsprojekt hat nun untersucht, ob die Sonne ein relevanter Faktor für
Die ökonomische Logik gewinnt Das Zürcher Energieunternehmen Energie 360° will seinen Geschäftssitz ausbauen, Reduktion des ökologischen Fussabdrucks inklusive. Progressive Ideen fanden bei der Jury keinen Zuspruch.
Die Rolle des Gebäudesektors in der Energie- und Klimapolitik Der Nationalrat hat die Revision des CO 2-Gesetzes verworfen. Nun muss der Ständerat einen Ausweg finden, wie die Schweiz den Klimaschutz verbessern soll.
Revision des Stromversorgungsgesetzes Ende Januar 2019 hat der Fachrat Energie des SIA seine Stellungnahme zuhanden des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation eingereicht.
Watt d’Or 2019 Am 10. Januar 2019 wurde zum zwölften Mal der Energiepreis Watt d'Or an innovative Schweizer Unternehmen und Hochschulen verliehen.
Ohne Verbesserungen keine Energiewende Gebäudebesitzer müssen informiert, die Ausbildungen in der Baubranche verbessert sowie gesetzliche Vorgaben und Anreize geschaffen werden, um die Energiewende rasch genug zu schaffen.
Der nächste Nachhaltigkeitshype? Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken.
Geteilte E-Mobilität Carsharing, Elektromobilität, Energiemanagement: Im Basler Areal Erlenmatt Ost soll alles kombiniert werden. Während der Umsetzungsphase 2019 wird das Projekt wissenschaftlich begleitet.
Synthetische Treibstoffe Aufgrund saisonaler Schwankungen wird es sich nicht vermeiden lassen, dass überschüssige erneuerbare Elektrizität anfällt. Die Empa transfomiert diese Energie in synthetische Energieträger.
Wo die E-City gegründet wird Wer bislang einfach Häuser bauen liess, kann sich nun auch um die dezentrale Stromversorgung kümmern. Verdrängen Immobilieninvestoren die Energieversorger? Oder tauchen neue Intermediäre auf?
Produktive Bauten, einige auch schön Die Solaragentur Schweiz hat drei Dutzend Hochbauten mit integrierter Photovoltaikanlage prämiert. Dennoch fragt sich: Können auch Energie produzierende Häuser die Umwelt verschandeln?