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Energie

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Staumauer Punt dal Gall mit dem See von Livigno, der grösstenteils auf italienischem Gebiet liegt, aber die Abflüsse des Inns im Unterengadin beeinflusst.

Ein Glied in der Ket­te

Der Neubau des ­Gemeinschaftskraftwerks Inn schliesst die Anlagenkette zwischen St. Moritz und Prutz. Die Betreiber betonen die ökologischen Vorteile für den Fluss. Ein Blick auf die Problematik von Schwall- und Restwasserabfluss.

espazium magazin
Photovoltaikfassade der Copenhagen International School: funktional und schön.

Fas­sa­den­ma­te­ri­al bie­tet mehr als nur Wit­te­rungs­schutz

Stromproduzierende Photovoltaikmodule als gestalterische Elemente und als Baumaterial für die Gebäudehülle einzusetzen ist herausfordernd. Wenn Architekten es nicht angehen, wer dann?

SIA
Das neue IKEA-Bürogebäude in Spreitenbach entspricht den hohen Nachhaltigkeitsanforderungen sowohl schweizerischer als auch internationaler Gebäudelabel.

Ge­bäu­de­zer­ti­fi­zie­rung und Re­cy­cling

IKEA hat im Februar 2018 in Spreitenbach das New Service Office bezogen. Im Juni 2017 erhielt es das BREEAM-Interim-Zertifikat «Design Stage» auf dem Niveau «Very Good».

Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Visualisierung des Wehrs Ovella. Im Hintergrund der unterste Teil der 650 m hohen Felsflanke, die für erhebliche Komplikationen sorgte.

Ver­strom­ter Schwall

Das Gemeinschaftskraftwerk Inn soll einmal 90.000 Haushalte mit Strom versorgen. Allerlei Tücken verzögern den Start jedoch um etwa zwei Jahre auf 2020.

espazium magazin
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ewz En­er­gie­lö­sun­gen

ewz ist Ihr zuverlässiger Partner für ganzheitliche Energielösungen in der gesamten Schweiz.

Solares Bauen

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Ansicht des Innenhofs und der rückseitigen Fassaden der Wohnsiedlung Paradies nach der Erneuerung. Die Originalstruktur mit den abgestuften Balkonen blieb trotz zusätzlicher Aussendämmung gewahrt.

Ge­nug Luft trotz we­nig Bud­get

Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
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Kreis­lauf auf Quar­tie­r­ebe­ne

In Nyon entsteht ein neues Stadtviertel. Für die Energieversorgung wird ein «Regenerations»-Modell verwendet. Dieses Vorgehen ist vorbildlich, aber noch fehlt es an Praxiserfahrung.

Nachhaltiges Bauen
Bürohaus Albert-Einstein-Strasse 15, Oberwinterthur; Minergie-P-Eco-Zertifikat; Baujahr 2018; die rhythmische Fassadengeometrie als Mittelweg zwischen Wärmeschutz und Solargewinn. Architektur: Bob Gysin Partner BGP Architekten ETH SIA BSA Zürich.

Die stei­le Lern­kur­ve der En­er­gie­ef­fi­zi­enz

Ein Essay über die Annäherung zwischen Architektur und thermischer Transmission.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in St. Gallen mit Minergie-Zertifikat (SG-203/SG-1816): Die Architektur wirkt zeitlos, obwohl der Erweiterungswettbewerb vor drei Jahrzehnten stattgefunden hat. Drei von vier Bauten wurden ab 2002 realisiert und mit dem damals jungen Minergie-Zertifikat ausgezeichnet (vgl. «Blühende Fantasie», TEC21 35/2002, S. 7 ). Der Westflügel (linkes Gebäude) wurde 2017 fertiggestellt und ebenfalls zertifiziert. Architektur: Herzog &amp; de Meuron, Basel

«Lie­ber frei­wil­lig als mit Zwang»

1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Eine ökonomisch interessante Möglichkeit, um die Energie- und Klimaziele zu erreichen: Am Bürogebäude eines litauischen Glasherstellers wurde eine Testfassade mit verschiedenen semi­transpa­ren­ten Solarmodulen als zweite Haut installiert. Nach Abschluss einer ein­jährigen Testphase ist klar: Die 75 Glas-Glas-Module produzieren insgesamt rund 12.5 MWh Strom jähr­lich. Die Anschaffungskosten der Fassade sind wettbewerbsfähig: Mit 550 Euro/m2 liegen sie ungefähr auf dem Niveau ei­ner Stein- oder

So­la­re Per­spek­ti­ve

100 % Stromversorgung aus erneuerbarer Energie – das ist machbar! In der Schweiz könnte bis zu einem Drittel des jährlichen Strombedarfs über Photovoltaik gedeckt werden.

espazium magazin
Solares Bauen

Ta­gung zum Rück­bau von Kern­kraft­wer­ken

Im Dezember 2019 soll das Kernkraftwerk Mühleberg stillgelegt werden. Die Arbeit der Ingenieure fängt jedoch dann erst richtig an.

SIA
Die PV-Fassade «Swissness» besteht aus farbigen Modulen mit Motiven aller Schweizer Kantonsfahnen und der Bundesfahne. Sie demonstriert die Gestaltungsfreiheit von PV-Modulen mit digitalem Farbdruck. In der unteren Reihe sind baugleiche Module – ­allerdings ohne Farbdruck – montiert, die den visuellen und elektrischen Vergleich ermöglichen. Die Jahresproduktion dieser Module beträgt 840 kWh bei einer installierten Leistung von 1.59 kWp.

Neu­es Far­ben­spiel

Unter dem Motto «Schön viel Strom produzieren» arbeiten Schweizer ­Wissenschaftler an architektonisch ansprechenden Lösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik.

espazium magazin
Solares Bauen
Überprüfte und ausgezeichnete Bauqualität beim Einfamilienhaus in Rheinklingen (Sandri Architekten, Schaffhausen): Ansicht des Innenraums im Obergeschoss.

Das Au­ge von Mi­ner­gie

Die meisten Gebäudelabels setzen einen Energienachweis voraus, der auf Planungsdaten beruht. Der populärste Standard der Schweiz überwacht auch die Ausführung.

Nachhaltiges Bauen

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Blick in den gut gefüllten Vortragssaal am diesjährigen Planerseminar des Instituts für Gebäudetechnik und Energie.

Wer weiss, wie ein Ge­bäu­de funk­tio­niert?

Das Planerseminar für Gebäudetechniker an der Hochschule Luzern drehte sich um den globalen Klimawandel, die nationale Energiestrategie und um CO2 - freie Gebäudekonzepte.

Gebäudetechnik Kongress
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Fort­schritt­li­che Ge­bäu­de­tech­nik

Neuartige Kältemittel und der See als erneuerbare Energiequelle: die zukunftsweisende Gebäudetechnik der Swiss Re Next.

espazium magazin
Schematischer Querschnitt.

Aus Ho­tel- wer­den En­er­gie­pio­nie­re

Wasser aus dem Vierwaldstättersee wurde bereits 1888 den Berg hoch gepumpt; nun ist die Nutzung des Seewassers auch auf die energetischen Bedürfnisse ausgerichtet worden.

espazium magazin
Das Bürgenstock Resort samt Panorama aus der Vogelperspektive.

Die obe­ren Zehn­tau­send

Das geschichtsträchtige Hoteldorf oberhalb des Vierwaldstättersees wird erneut verdichtet – das bringt den Standort an seine Grenzen. Von der klaren Struktur profitiert die umgebende Landschaft.

espazium magazin
Wohnen wird komplizierter: Mit den Zielen der Energiestrategie 2050 im Blick setzt die Schweiz auf immer umfangreichere ­Gebäudetechnik. ­Bedient der Nutzer das Gebäude aus Sicht der Planer «falsch», sind die Zielwerte am Ende nicht einzuhalten. Nimmt die aktuelle ­Planung also zu wenig Rücksicht auf die ­Nutzerbedürfnisse?

Stör­fak­tor Mensch

Mit viel Technik die Welt retten: Dieser Glaube ist im Schweizer Bauwesen stark ausgeprägt. In der Praxis zeigt sich aber ein ambivalentes Verhältnis zwischen Nutzerinteressen und Gebäudetechnik.

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Gebäudetechnik Kongress
Werner Sobek ist Architekt und beratender Ingenieur, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart und Gastprofessor an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland.

«Ein Meis­ter darf Nor­men bre­chen»

Für den deutschen Architekten und Ingenieur Werner Sobek sind Häuser nicht bloss autonome Systeme. Er macht sich ebenso Gedanken über die wahrnehmbaren Qualitäten und über den zu hohen Materialaufwand.

espazium magazin
Gebäudetechnik Kongress
Kreislaufwirtschaft

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Gebäudeensemble «Hof» in Weikersheim-Schäftersheim (D); Architekturbüro Klärle.

So­lar passt zu Stadt und Land

Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2017 des Solarenergiefördervereins Bayern.

Auszeichnungen
Solares Bauen
Ein Photovoltaikmodul simuliert das Aussehen einer Backsteinwand: Das Solardesign ist zu einem Forschungsschwerpunkt geworden.

Wer hat Angst vor So­lar­fas­sa­den?

Die Photovoltaik legt ihren bisherigen Nadelstreifenanzug ab und zeigt eine zunehmende Farb- und Formenvielfalt. TEC21 besucht Labors, Werkhallen und Demonstrationsbauten.

espazium magazin
Solares Bauen
Fassade
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Lie­ber strah­len als leuch­ten

Der Wandel in der Beleuchtungstechnologie wird verzögert. Ineffiziente Leuchtmittel wie Halogen- und Glühlampen erleben ein Revival. Die sparsamen LEDs haben erst den Profibereich erobert.

Die Lage des Hauses «Solaris» zwischen Bahndamm und Seestrasse, Zürich Wollishofen. Unsichtbar mit Photovoltaikzellen hinterlegte Elemente aus profiliertem Gussglas bilden eine All-over-Hülle, die Strom produziert.

Seis­mo­graf des Him­mels

Ästhetik versus Effizienz? huggenbergerfries Architekten haben im Sommer 2017 ein Wohnhaus fertiggestellt, das diese Frage obsolet erscheinen lässt.

espazium magazin
Solares Bauen
Nach dem Umbau: ­markantes Eckgebäude mit horizontal gegliederten ­Photovoltaik-Fassaden.

Ei­ne Haut aus So­lar­mo­du­len

Das Architekturbüro Viridén + Partner hat den ersten Umbau eines Mehrfamilienhauses zum Plusenergiehaus in der Schweiz realisiert. Das markante Eckgebäude befindet sich im Zentrum von Romanshorn, rund 200 Meter vom Bahnhof entfernt.

Solares Bauen
Bauprojekt: Albertinum, Neu-Ulm (D) Baujahr: 2012

Se­nio­ren­woh­nun­gen Al­ber­ti­num, Neu-Ulm (D)

Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen ­formal und konzeptuell sein kann.

Solares Bauen

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Fassade des Wohnhochhauses Sihlweid, Zürich, nach dem Umbau.

So­lar­tech­no­lo­gie und Ar­chi­tek­tur – ei­ne kunst­vol­le Syn­the­se

Die Nutzung der Sonnenenergie als integrierender Bestandteil des Gebädueentwurfs.

Solares Bauen
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