Ingenieurwesen, Korrespondentin TEC21 Konventionelles Tragwerk, elastisch gelagert Der Andreasturm steht in Zürich Oerlikon unmittelbar am Bahntrassee. Dies erfordert eine elastische Entkopplung des Skelettbaus von seiner Umgebung. Einzeleingriffe mit Gesamtkonzept Während des aktuellen Umbaus von Kongresshaus und Tonhalle Zürich setzen sich die Ingenieure von Conzett Bronzini Partner mit zahlreichen Einzelbaustellen auseinander. Ab Freitag in TEC21 TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieurtechnischer Sicht. Die Promenade am See Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen. Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert. Werbung In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander. Zwischen hartem und weichem Verbauungsgrad Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich. «Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben. Anspruchsvolle Instandsetzung von Stahlbrücken 120 Beteiligte konnte Felix Wenk, Professor für Erhaltung im Bauwesen der Hochschule Rapperswil, im Frühjahr zu einem Seminar an der HSR über die Instandsetzung von Stahlbrücken begrüssen. Neu eingebettet Die St. Jakobshalle in Basel bestand aus Einzelbauten. Die Architekten und Bauingenieure formten ein harmonisches Ganzes, indem sie dem Bestand einen Mantel gaben. Ästhetische Effizienz Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an. Das Minimum ist das Maximum Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger. Aufgefrischtes Äquivalent Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war. Werbung Hängende Räume Die Mitarbeitenden einer Firma brauchten neue Gemeinschaftsräume. Furrer Jud Architekten hängten in die bestehende Tragstruktur der Firmenhalle eine gestapelte Raumsequenz ein. Dünne Platte über der Eulach In Winterthur entstand 2016 eine Fahrradbrücke, die statt mit Stahl mit vorgespanntem Carbon bewehrt ist. Das macht ihre Konstruktion leicht und schlank. Wanne im Wasser Bei der Swiss Re Next blieb dem Tragwerk wenig Platz – der Ersatzneubau schwimmt regelrecht im Wasser. Fachwerk vor Steilwand Der Hammetschwand-Lift an der Nordflanke des Bürgenstocks ist ein kühnes, filigranes und auffallendes Bauwerk. Integral und überdimensional Amager Ressource Center, Kopenhagen: Die Ingenieure von Dr. Lüchinger + Meyer und von MOE stärken mit ihrer Leistung den architektonischen Entwurf von BIG. In der Bautradition der Bündner Bogenbrücken Eine neue Bogenbrücke von Schnetzer Puskas Ingenieure begradigt eine Kurve bei Rabius – ein Beispiel für ein statisch effizientes Bauwerk mit gelungener Gestaltung. Werbung Potenzial eines schlichten Entwurfs Eine neue Personenüberführung bildet künftig die Verbindung der zwei Ortsteile Rotkreuz und Risch im Kanton Zug. Teil eines Kontinuums Die neue Aarebrücke in Thun geht am 9. November 2017 in Betrieb. Der über 500m lange Durchlaufträger überspannt Bahnlinie und Aare und soll zur Entlastung der städtischen Brücken beitragen. «Eine ist besonders gut» Der Schweizer Bauingenieur Christian Menn ist Mitte Juli im Alter von 91 Jahren gestorben. In seinem letzten Interview mit TEC21 erzählt er, was gute Brücken ausmacht «Etwas Neues einbringen» Anlässlich seines 90. Geburtstags spricht TEC21 mit dem Schweizer Bauingenieur Dialma Jakob Bänziger. Er war leidenschaftlicher Brückenbauer, und das Thema beschäftigt ihn bis heute. Hängebrücke eröffnet neue Perspektiven Im Rahmen des Benefizprojekts bridgingMZAMBA wurde das Mzamba-Flusstal in Südafrika mit einer neuen Brücke überspannt – einer gebogenen Stahlkonstruktion. Taminabrücke: Die Wettbewerbsprojekte Für den anonymen Wettbewerb Taminabrücke reichten 24 Teams Projekte ein. Die Jurymitglieder empfahlen den «TaminaBogen» der Ingenieure Leonhardt, Andrä Partner aus Stuttgart zur Weiterbearbeitung. Werbung Durchdachte Gestaltung Die Fassade des neu gebauten Grosspeter Tower in Basel ist komplett mit Solarmodulen bestückt. Dennoch wirkt die Fassade nicht technoid. Mehr laden
Konventionelles Tragwerk, elastisch gelagert Der Andreasturm steht in Zürich Oerlikon unmittelbar am Bahntrassee. Dies erfordert eine elastische Entkopplung des Skelettbaus von seiner Umgebung.
Einzeleingriffe mit Gesamtkonzept Während des aktuellen Umbaus von Kongresshaus und Tonhalle Zürich setzen sich die Ingenieure von Conzett Bronzini Partner mit zahlreichen Einzelbaustellen auseinander.
Ab Freitag in TEC21 TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieurtechnischer Sicht.
Die Promenade am See Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.
Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander.
Zwischen hartem und weichem Verbauungsgrad Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.
«Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.
Anspruchsvolle Instandsetzung von Stahlbrücken 120 Beteiligte konnte Felix Wenk, Professor für Erhaltung im Bauwesen der Hochschule Rapperswil, im Frühjahr zu einem Seminar an der HSR über die Instandsetzung von Stahlbrücken begrüssen.
Neu eingebettet Die St. Jakobshalle in Basel bestand aus Einzelbauten. Die Architekten und Bauingenieure formten ein harmonisches Ganzes, indem sie dem Bestand einen Mantel gaben.
Ästhetische Effizienz Ein schlichter Stadtbaustein in der Strassenrand- bebauung des denkmalgeschützten Stickerei- quartiers von St. Gallen knüpft auf modernisierte Weise an die Bautradition vor Ort an.
Das Minimum ist das Maximum Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.
Aufgefrischtes Äquivalent Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war.
Hängende Räume Die Mitarbeitenden einer Firma brauchten neue Gemeinschaftsräume. Furrer Jud Architekten hängten in die bestehende Tragstruktur der Firmenhalle eine gestapelte Raumsequenz ein.
Dünne Platte über der Eulach In Winterthur entstand 2016 eine Fahrradbrücke, die statt mit Stahl mit vorgespanntem Carbon bewehrt ist. Das macht ihre Konstruktion leicht und schlank.
Wanne im Wasser Bei der Swiss Re Next blieb dem Tragwerk wenig Platz – der Ersatzneubau schwimmt regelrecht im Wasser.
Fachwerk vor Steilwand Der Hammetschwand-Lift an der Nordflanke des Bürgenstocks ist ein kühnes, filigranes und auffallendes Bauwerk.
Integral und überdimensional Amager Ressource Center, Kopenhagen: Die Ingenieure von Dr. Lüchinger + Meyer und von MOE stärken mit ihrer Leistung den architektonischen Entwurf von BIG.
In der Bautradition der Bündner Bogenbrücken Eine neue Bogenbrücke von Schnetzer Puskas Ingenieure begradigt eine Kurve bei Rabius – ein Beispiel für ein statisch effizientes Bauwerk mit gelungener Gestaltung.
Potenzial eines schlichten Entwurfs Eine neue Personenüberführung bildet künftig die Verbindung der zwei Ortsteile Rotkreuz und Risch im Kanton Zug.
Teil eines Kontinuums Die neue Aarebrücke in Thun geht am 9. November 2017 in Betrieb. Der über 500m lange Durchlaufträger überspannt Bahnlinie und Aare und soll zur Entlastung der städtischen Brücken beitragen.
«Eine ist besonders gut» Der Schweizer Bauingenieur Christian Menn ist Mitte Juli im Alter von 91 Jahren gestorben. In seinem letzten Interview mit TEC21 erzählt er, was gute Brücken ausmacht
«Etwas Neues einbringen» Anlässlich seines 90. Geburtstags spricht TEC21 mit dem Schweizer Bauingenieur Dialma Jakob Bänziger. Er war leidenschaftlicher Brückenbauer, und das Thema beschäftigt ihn bis heute.
Hängebrücke eröffnet neue Perspektiven Im Rahmen des Benefizprojekts bridgingMZAMBA wurde das Mzamba-Flusstal in Südafrika mit einer neuen Brücke überspannt – einer gebogenen Stahlkonstruktion.
Taminabrücke: Die Wettbewerbsprojekte Für den anonymen Wettbewerb Taminabrücke reichten 24 Teams Projekte ein. Die Jurymitglieder empfahlen den «TaminaBogen» der Ingenieure Leonhardt, Andrä Partner aus Stuttgart zur Weiterbearbeitung.
Durchdachte Gestaltung Die Fassade des neu gebauten Grosspeter Tower in Basel ist komplett mit Solarmodulen bestückt. Dennoch wirkt die Fassade nicht technoid.