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News

Aussichtsplattform «Zault», die nach ihrem Standort benannt ist

Weg am Was­ser

Bis Mitte 2011 war es nicht möglich, die Rheinschlucht zwischen Ilanz und Reichenau durchgängig zu bewandern. Wer nicht im Zug oder mit dem Schlauchboot unterwegs war, musste ab und zu den Vorderrhein verlassen, weil natürliche Hindernisse oder

Neue Umgebungungsgestaltung auf der Tiefgarage nach den Instandsetzungsarbeiten: Die Gartenanlage nimmt Bezug auf die unter ihr liegende Stahlbetondecke mit den Verstärkungen an der Oberseite

Bö­se Über­ra­schung

2008 begann die Renovation der Tiefgarage des Kantonsspitals Frauenfeld. Zuvor war die Anlage aus den 1970er-Jahren einer eingehenden Zustandsanalyse unterzogen worden.

Planungs- und Bauprozesse
Gewässerkarte des Kantons Bern, Ausschnitt

Die künf­ti­ge Rol­le der Was­ser­kraft

Das Ausbaupotenzial der Wasserkraft wird unterschiedlich beurteilt. Dies zeigte sich auch an der Tagung «Die Rolle der Wasserkraft in der Energiestrategie 2050», die im November 2011 von der Stiftung Praktischer Umweltschutz und dem Schweizerischen

Stahlbetonstütze in der Tiefgerage der Volksbank Titisee-Neustadt mit drei in horizontalen Bohrlöchern eingesetzten Anoden

Ka­tho­disch schüt­zen

Der kathodische Korrosionsschutz (KKS) ist eine für die Instandsetzung von Stahlbetonbauten wenig verbreitete Methode. Sie bietet aber ein grosses Potenzial.

Beton
Buchcover "Aldo Rossi und die Schweiz»

Pa­ra­do­xien und Kom­ple­men­ta­ri­tä­ten

Bücher

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Beleuchtung und Farbkonzept unterstützen die durch den Umbau gewonnene Raumqualität der Parkgeschosse. Die Stützen mit ihren quadratischen Pilzen heben sich von der dunklen Decke ab, und eine tief hängende Beleuchtung erhellt die Pilzuntersicht

Schö­ner par­kie­ren

Seit Dezember 2011 zeigt sich das über 40 Jahre alte Parkhaus «Hohe Promenade» in Zürich mit einer markant verbesserten Innenbeleuchtung, einem erweiterten Zugang über die Rämistrasse und einem neuen Zugang über den Bahnhof Stadelhofen. Die

Tiefgaragen wecken bei manchen Unbehagen  es liegt an der Räumlichkeit an sich, die oft unübersichtlich und erdrückend wirkt

Tief­ga­ra­gen über­prü­fen

Tiefgaragen sind oft unattraktive Orte. Die Unübersichtlichkeit mancher Anlagen und die beschränkte Anzahl Fluchtwege fördern die Angst vor unangenehmen Begegnungen. Oft wird diese noch durch den schlechten Zustand der Oberflächen verstärkt, denn

In der Installation «The Lost Space of Stiller» (ETH Zürich, 2009) wurde der Kronleuchter im Wohnzimmer des Stalkers zur «identity camera» umfunktioniert: Die Besuchenden des Stalkers spiegeln sich in den polierten Türknäufen, die Spiegelungen werden ­gefilmt

À la Re­cher­che …

Lässt sich Identität räumlich konstruieren? Die erstmals im Frühling 2009 an der ETH Zürich gezeigte Installation «The Lost Space of Stiller» des in London tätigen Architekten Markus Seifermann wagt eine räumliche Annäherung an ein Standardwerk der

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Grand Theft Auto IV

Aus­ge­wähl­te Games

Die vorgestellten Games haben sich die Baukunst zum Thema gemacht. Die virtuelle Architektur soll beispielsweise Vertrautheit vermitteln und dem Spiel die Identität geben, oder sie übernimmt eine zweckentfremdete Funktion. Der Brückenbau und die

Richard Burdett, Swissbau Focus Basel

Swiss­bau 2012: Bil­der der Ar­chi­tek­tur­vor­trä­ge

Am Samstag, 21. Januar 2012, fand im Rahmen der Swissbau die von TEC21-Chefredaktorin Judit Solt moderierte Veranstaltung «Small Cities – Big Buildings» statt.

Swissbau
Im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung: Die Klosterkirche von Rheinau. Das Benediktinerkloster wurde 1862 aufgehoben. Anschliessend betrieb der Kanton Zürich in den Gebäuden bis Ende 2000 eine Psychiatrische Klinik

Neu­es Gut­ach­ten zur Rest­was­ser­sa­nie­rung in Rhein­au

Ein Gutachten zur geplanten Sanierung der Restwasserstrecke in Rheinau kommt zum Schluss, dass keine der vorgeschlagenen Varianten den Anforderungen des Natur- und Heimatschutzes genügt.

Expressive Formen und aussergewöhnliche Plastizität: Mit der stützenfreien Konstruktion der Emporen und des Kirchenhimmels schuf H.U. Grubenmann in der reformierten Kirche Wädenswil ein architek­tonisches Meisterwerk

Trag­werk und Raum­form in Gru­ben­manns Kir­chen

Zwischen 1723 und 1780 bauten die Gebrüder Grubenmann in der Ostschweiz zahlreiche Brücken und Kirchen. Der einflussreichste von ihnen war Hans Ulrich Grubenmann, dessen Geburtstag sich 2009 zum dreihun­dertsten Mal jährte. In ihren Kirchenbauten

Bei der Instandsetzung der Hardbrücke in Zürich verzichtete man auf die Mittelbrüstung. Die Beleuchtung ist jetzt an den Rändern platziert

Hard­brü­cke in Zü­rich wie­der of­fen

Um die Sicherheit wieder zu gewährleisten und das Tragwerk an die heutigen Normen anzupassen, wurde die rund 40 Jahre alte Hardbrücke in Zürich instand gesetzt.

In­ne­re Sied­lungs­ent­wick­lung

Seit einiger Zeit prägt das Schreckgespenst der Zersiedelung die Debatte um Stadt- und Raumplanung – gemeinsam mit dem Gegenrezept der Verdichtung oder attraktiver: der inneren Siedlungsentwicklung.

Bücher
v.l.: Jacques Herzog (Herzog & de Meuron, Basel); Winy Maas (MVRDV, Rotterdam); Judit Solt (Chefredaktorin TEC21), Moderation; Richard Burdett (Urban Age Institute)

Small Ci­ties – Big Buil­dings

Grosse Neubauten, die den Massstab gewachsener urbaner Strukturen sprengen, stossen in aller Regel auf Skepsis. Umsichtig geplant, können sie jedoch die Entwicklung ganzer Stadtgebiete wie Katalysatoren beschleunigen – oder überhaupt erst auslösen.

Swissbau
«Tati s herrliche Zeiten Playtime»

Filmglos­sar

Auf welch vielfältige Art Architektur vom Untergrund bis zum Skyscraper, von der Haustechnik bis zum ingenieurtechnischen Höhenflug das Filmschaffen prägt, vermittelt dieses von der Redaktion mit tatkräftiger externer Mithilfe erstellte Glossar.

Ge­bäu­de als Kraft­werk

Die Energiewende ist Realität: Der Klimawandel hat eingesetzt, der Peak Oil ist überschritten, der Energieverbrauch steigt. Der beschlossene Atomausstieg verschärft die Situation.

Swissbau

Qua­li­tät kon­tra Kos­ten? Wie Bau­kul­tur ent­steht

Dem baukulturellen Zielkonflikt, dass schnell, gut und billig nicht gleichzeitig möglich sind, gingen am 19.1.2012 sechs Vertreter der Planer-, Bau- und Finanzbranche in der Swissbau Focus Arena aus ihren jeweiligen Blickwinkeln nach – mit

Swissbau
Mit effizienteren Bewässerungsanlagen und verbesserten Anbaumethoden liesse sich ein grosser Teil des Wasserverbrauchs in der Landwirtschaft einsparen

Res­sour­ce un­ter Druck

Knapp 10% der Weltbevölkerung leiden heute unter Wassermangel. Das Bevölkerungswachstum, der steigende Lebensstandard und der Klimawandel werden diese Problematik noch deutlich verschärfen. Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen muss

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Kirchner-Museum Davos GR: Tageslichtbeleuchtung. Gigon/Guyer, 1992

Ta­ges­licht-Award 2012

Die Velux Stiftung verleiht den Tageslicht-Award 2012 an die Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer für ihr Kirchner Museum in Davos.

Swissbau
Auszeichnungen
Tageslicht
Der Steg wurde als Projekt im Rahmen von «Neue Kunst am Ried» 2005 als erstes Bauwerk von den Stuttgarter Baubotanikern nahe dem Bodensee realisiert. Lauffläche und Handlauf sind aus Stahl, alle lasttragenden und aussteifenden Elemente aus Weidensteckhölzern

Ver­wach­sen­de Kon­struk­tio­nen

Baubotanische Gebilde sind als Mischkonstruktionen technischer und pflanzlicher Elemente konzipiert. Sie vereinen Eigenschaften des Lebendigen wie des Technischen.

Forschung
Die Schrähbachbrücke am Wägitaler See gegenüber Innerthal direkt neben dem Staudamm

«Gleich­ge­wicht ist ei­ner der schöns­ten Be­grif­fe»

Der geplante Abbruch der von Robert Maillart entworfenen Schrähbach­brücke im Wägital war der Anstoss für das Gespräch zwischen dem Ingenieur Christian Menn und dem Kunsthistoriker Werner Oechslin. Sie haben sich für TEC21 zusammengesetzt und über

Blick aus dem Boulevardcafé auf den Albisriederplatz in Zürich

«Re­gio­na­le Pro­jek­te lan­cie­ren»

Die kurze Distanz zwischen urbanen Zentren und intakter Landschaft ist eine spezifische Qualität der Schweiz. Doch sie ist in Gefahr, wenn wir weiter Landschaft verbrauchen wie bisher. Wir müssen umlernen am besten in regionalen Projekten mit breiter

Majova, Bern

Das DGNB-Ge­bäu­de­la­bel fasst Fuss in der Schweiz

Im Rahmen der Swissbau wurden am 18.01.2012 die ersten beiden Vorzertifikate des für die Schweiz adaptierten DGNB-Zertifizierungssystems vergeben. Sowohl das Projekt Majova in Bern als auch das Projekt für das Baufeld H an der Europaallee in Zürich

Das «Genussregal» fungiert als Landmark

Ge­nuss­re­gal, Vi­no­fak­tur Polz (A)

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Das neue Gervasutti-Biwak am Mont Blanc du Tacul

Ger­va­sut­ti-Bi­wak, Mont­blanc-Mas­siv

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