«Den grössten Hebel sehe ich bei der Revision des PBG» TEC21 beleuchtet im Gespräch mit Florian Weber, Mitglied des Zuger Regierungsrats und Vorsteher der Baudirektion, die Ursachen für die Wohnungsnot sowie die Möglichkeiten der «Wohnpolitische Strategie 2030».
Design mit Mission November ist Blickfang-Zeit in Zürich: Über 180 Labels aus den Bereichen Möbel, Wohnaccessoires, Mode und Schmuck präsentierten ihre Kreationen vom 15. bis 17. November im Kongresshaus. Mit dabei: die Arbeiten von vielversprechenden Newcomern und
Strategie und Gedankenexperiment im Kanton Zug TEC21 beschäftigt sich mit einer Frage, die alle wachsenden Zentren der Schweiz umtreibt: Wie lässt sich die steigende Nachfrage nach Wohnraum ohne Verschleiss von Kulturland befriedigen?
Neubau Kunstmuseum, Bern Der Gründerbau des Kunstmuseums Bern gilt als Vorzeigebeispiel der Museumsarchitektur. Namhafte Architekturbüros haben sich bereits an Erweiterungen versucht, die sich aber trotz hochwertiger Architektur langfristig als unzureichend erwiesen. Nun
Planungssektor: Nachfrage- und Arbeitskräftemangel nehmen ab Die Planungsbüros beurteilen laut der KOF-Konjunkturumfrage vom Oktober die gegenwärtige Geschäftslage ähnlich positiv wie im Juli. Auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate sind insgesamt solide.
Start Vernehmlassung SIA 451 «Bereitstellung u. Nutzung von Daten im Bauprozess» Die Norm SIA 451 ist aus der Bau- und Planungsbranche nicht wegzudenken: Zahlreiche Softwareanwendungen stützen sich auf das in der Norm festgelegte Datenaustauschformat. Nun wurde die Norm revidiert und befindet sich aktuell in der Vernehmlassung.
Eintauchen in den Urwald Das Artstübli - Kunst & Kultur Basel widmet dem Wald eine Ausstellung. Die Künstlerin und Biologin Nadine Cueni präsentiert eine multimediale Rauminstallation. Für den virtuellen Spaziergang durch einen digitalen Waldtempel verwendete sie Bilder vom
Projektallianzen: Kulturwandel jetzt Am 5. November lud der SIA in den Berner Kursaal an eine Tagung zum neuen Merkblatt SIA 2065 «Planen und Bauen in Projektallianzen». Das gut besetzte Referenten- und Teilnehmerfeld war sich einig: Der Kulturwandel hin zu partnerschaftlicher
Der Ansporn Beton- und Mischabbruch sind eine wertvolle Quelle für die Wiederverwendung im Recyclingbeton. In der Stadt Zürich setzt die Fachstelle für Bauingenieurwesen des Amts für Hochbauten verbindliche Standards und übt Druck aus. Es braucht flächendeckend
Kies in der Kaskade Kies – Substitution oder Notwendigkeit? Die Frage, ob der natürliche Kies durch rezykliertes Granulat ersetzt werden kann oder ob er in bestimmten Bauanwendungen unverzichtbar ist, beschäftigt.
Suffizienz als Strategie Brigitte Nyffenegger vom Büro Umland beschäftigt sich mit der Erstellung von ressourcenschonenden Aussenräumen. Sie plädiert für mehr Verhältnismässigkeit, eine Sensibilisierung für die Qualitäten der «Strategie der kleinen Eingriffe» und die
«Ausbau der Nationalstrassen wird Staus nicht verringern» Die Abstimmung über die Erweiterung von sechs Abschnitten der schweizerischen Nationalstrassen wird kontrovers diskutiert. Doch kann der Ausbau der Nationalstrassen tatsächlich das gewünschte Ziel – weniger Staus – erreichen? Aus der Forschung wissen
«Gefragt ist moderne Betontechnologie» Piet Eckert und Stefan Bänziger beleuchten die Herausforderungen und Potenziale, die der Einsatz von Recyclingbeton im modernen Bauwesen mit sich bringt. Und sie denken darüber nach, was der Baustoff in ökologischer Hinsicht leisten könnte.
Chancen und Grenzen Wie können die Vorteile von Recyclingbeton genutzt werden, ohne Kompromisse bei hochwertigen Eigenschaften einzugehen? Der Schlüssel liegt in einem fundierten Verständnis der Materialeigenschaften und der Anwendungskriterien sowie im gezielten
Ein Haus hilft heilen Die neue Kinder- und Jugendklinik in Freiburg im Breisgau erscheint in einer architektonischen Ästhetik, die sich aus den Bedürfnissen der Menschen ableitet. Die Architektur des Neubaus soll das psychische Wohlbefinden der Patienten und Patientinnen
Nachhaltige Stadtentwicklung: Das Lauffenmühle-Areal in Lörrach Im Südwesten Deutschlands, den Schwarzwald im Rücken, liegt die Stadt Lörrach. Auf dem 8.5 Hektar grossen Werkgelände des ehemaligen Textilunternehmens Lauffenmühle soll das deutschlandweit erste klimaneutrale Gewerbegebiet in Holzbauweise
Neubau Hochhaus Regensbergbrücke, Zürich Über das 1960 errichtete Dreischeibenhaus in Düsseldorf sagte Helmut Jahn: «Das ist so interessant und markant, das wird nie aus der Mode kommen.» Nun scheint Zürich sein eigenes zu erhalten.
Korrigenda zur Norm SIA 267/1:2013 «Geotechnik – Ergänzende Festlegungen» Die SIA-Kommission für Tragwerksnormen (KTN) hat die Korrigenda SIA 267/1-C1:2024 zur Norm SIA 267/1:2013 «Geotechnik – Ergänzende Festlegungen» genehmigt und zur Publikation freigegeben.
Das schwarze Brett der Stadt Bern Eine kleine Intervention im Herzen der Berner Altstadt durch Bellorini Architekt:innen zeugt von der Zeitlosigkeit, die den ortstypischen Materialien und ihrer handwerklichen Verarbeitung innewohnt.
Schwamendingen im Umbruch «Als würde man in einem Album der Familie blättern», hält eine Besucherin im Gästebuch zur Ausstellung «K12 – Schwamendingen» in der Zürcher Kunsthalle fest. Doch die Fotos von Ruth Erdt machen nicht nur den bisherigen Wandel des Zürcher Stadteils
«Etablierte, nachhaltige Bauweisen sind nicht teurer» Barbara Sintzel, Präsidentin der SIA-Kommission für Nachhaltigkeits- und Umweltnormen (KNU), über die Aufgaben der Kommission, die Ziele des SIA-Aktionsplans, wo sie den grössten Hebel zur Treibhausgasreduktion sieht und warum nachhaltiges Bauen
Holzbau berühren: Exkursion nach Arlesheim Die siebte Exkursion der Reihe «Holzbau berühren» führte am 19. Oktober 2024 ins Heilmittellabor der Klinik Arlesheim. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besichtigten unter Führung der Architekten Philipp Betschard von BSS Architektur und Yaike
Im Fokus: Bäume in der Stadt Die Elfenau ist eine verwunschene Ecke der Stadt Bern. Der seit 200 Jahren bestehende Park mit altem Baumbestand ist auch einer der wichtigsten englischen Landschaftsparks der Schweiz aus dem frühen 19. Jahrhundert. Aktuell ist hier im Gewächshaus
Karl Egender. Architektur der Darbietung Berühmt ist der Name des Architekten für den Bau der Gewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums als ersten Vertreter des Neuen Bauens in Zürich. Mit der Inventarisierung des Nachlasses von Karl Egender (1897–1969) öffnet eine neue Publikation nun aber
Praxishilfe für die Risikoreduktion beim Bauen in Rutschgebieten Unsachgemässes Bauen in Rutschgebieten kann zu erheblichen Schäden und Folgekosten führen. Die Praxishilfe «Bauen im Rutschgebiet» zeigt, wie mit einer umsichtigen Raumplanung, Projektierung und Ausführung das Risiko erkannt und reduziert wird.
Naturstein – uralt und modern Obelix ohne Hinkelstein? Kaum vorstellbar – schliesslich hatte das Gestalten mit Naturstein zu Zeiten der Römer schon eine etwa 4500-jährige Geschichte hinter sich. Und wer hat’s erfunden? Wahrscheinlich die Europäer.