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News

Bei der Planung für das Entwicklungsgebeit Neugasse konnte die Bevölkerung ihre Ideen in 1 : 200-Modellen umsetzen.

Ent­wick­lungs­ge­biet Neu­gas­se Zü­rich: Ge­mein­sam Stadt ma­chen

Bei den Planungen für das Entwicklungsgebiet Neugasse betraten die SBB Neuland: Erstmals konnte die Bevölkerung von Beginn an ihre Anforderungen an ein neues Quartier formulieren.

SBB-Areale
Jürg Conzett studierte Bauingenieurwesen an der EPF Lausanne und der ETH Zürich. Heute ist er Präsident des Verwaltungsrats, Mitglied der Geschäftsleitung und Teilhaber der Conzett Bronzini Partner AG. Von 2004 bis 2016 wirkte er in der Denkmal­pflegekommission Zürich mit und engagiert sich seit zwölf Jahren in der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege.

Fritz-Le­on­hardt-Preis für Jürg Con­zett

Das SIA-Ehrenmitglied ist für sein Lebenswerk mit dem Fritz-Leonhardt-Preis ausgezeichnet worden. Besonders gelobt wurden seine raffinierten Brücken.

SIA
Auszeichnungen
Der von Gottfried Böhm entworfene Mariendom liegt auf einer Anhöhe, die man über einen breiten Pilgerweg erreicht. Auf dem Dach oben rechts sieht man die Bleideckung, die für die aktuelle Instandsetzung getestet wurde.

Heils­ver­spre­chen in Be­ton

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.

Beton
espazium magazin
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Kon­rad Wachs­mann and the Grape­vi­ne Struc­tu­re

Im Zentrum der Publikation steht Wachsmanns dynamische «Grapevine Struc­ture» von 1953 – ein Bauelement, das er mit ­Studierenden des Chicago Institute of Design ent­wickelte.

Bücher
Das Siegerprojekt «Grande rue» vom Team um BGM Architekten und Hager Partner setzt auf einen polygonalen Grundriss und eine markante Ecklösung.

Platz da!

Mit einem imposanten Eckturm und einer grosszügigen Freiraumkaskade gewinnen BGM Architekten den Wettbewerb für die neue Gemeindeverwaltung in Oberwil.

Wettbewerbe

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Neben einer klassischen Betoninstandsetzung wurde eine textilbewehrte Spritzmörtelschicht mit strukturierter Sichtbetonoberfläche aufgebracht.

Ris­se, fein ver­teilt

Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.

Beton
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Ver­an­stal­tungs­rei­he kon­tour+

Die Veranstaltungsreihe «kontour+» widmet sich dem 360-Grad-Blick des Bauens.

SIA
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Be­grün­tes Bau­en für Zü­rich

Eine Ausstellung in Zürich inspiriert zur kreativen Gestaltung von «Grün am Bau».

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Vorher ist endlich wieder nachher: Die dreischiffige Ausstellungshalle – das Herzstück im denkmalgeschützten Gebäude – ist wieder doppelgeschossig wie ursprünglich gebaut. Aus klima- und brandschutz­technischen Gründen wurden in beiden Etagen Glastrennungen zum Treppenhaus eingefügt.

Das Mi­ni­mum ist das Ma­xi­mum

Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.

Museen
espazium magazin
Siegerprojekt «Sardona» im Modell.

Der Un­ort wird ein Platz

Die Wasserversorgung Zürich spendiert anlässlich ihres 150. Bestehens einen Jubiläumsbrunnen. Durchgesetzt hat sich der sinnlich-elegante Entwurf von Timon Reichle.

Wettbewerbe
Masterplan 2040 von EM2N für den Ausbau des Campus Hönggerberg. Die Etappen sind farblich markiert: Grün = kurz-/mittelfristig; Gelb = mittel-/langfristig; Braun = langfristig.

Dich­ter und hö­her

Die ETH Zürich will ihren Standort auf dem Hönggerberg ausbauen. Die einstige Aussenstation soll zum städtischen Campus mit Raum für Freizeit und Begegnung werden. Grundlage dazu: der Masterplan 2040.

Umbau
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Die Kunst des Schla­fens

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Museen
Ausschnitt aus dem Comic «Georgettes Traum», TEC21 6/2009 «Veloverkehr fördern».

Gleich­stel­lung für Ve­lo­we­ge

Stärkung des Veloverkehrs durch eine Ergänzung der Bundesverfassung: ein Schritt in die richtige Richtung, der aber noch nicht weit genug greift.

Ingenieurinnen und Architekten sind mit der Geschäftslage zufrieden.

Kon­junk­tu­rel­le Pro­gno­sen im leich­ten Sink­flug

Ingenieure und Architekten sind mit der Geschäftslage zufrieden. Doch die aktuelle KOF-Umfrage zeigt: Die Aussichten für die Herbstmonate fallen zurückhaltend aus.

SIA
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Mu­se­um für Ge­stal­tung Zü­rich

Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.

espazium magazin
Museen
Umweltgerechter Umgang mit Bauabfällen?

Re­vi­si­on Emp­feh­lung SIA 430

Der Bund revidiert seine Abfallverordnung und will damit der Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Abfällen mehr Nachdruck verleihen. Der SIA aktualisiert deshalb seine Empfehlung SIA 430.

SIA

Sa­me sa­me but dif­fe­rent

Beim Bauen in der Schweiz stehen deutschen Architekturbüros einige ­Hindernisse im Weg. Dafür braucht die Beteiligung von Schweizer Planern an deutschen ­Wettbewerben besondere Motivation.

SIA
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Von der Kunst­ge­wer­be- zur Be­rufs­schu­le

Mit einer raffinierten Re-Restaurierung adaptierten die Architekten Silvio Schmed und Arthur Rüegg den ehemaligen Sitz der Zürcher Kunsthochschule an die heutigen Bedürfnisse der Allgemeinen Be­rufsschule Zürich.

Bücher
Beige und grau und dennoch dekorativ: Eine Punktetapete durchkreuzt den sachlichen Kanon der Materialien und Farben. Das Original (links) wurde in den 1990er-Jahren (mittig) und wieder 2017 (rechts) auf unterschiedliche Weise ersetzt.

Von Ver­lus­ten und Ent­de­ckun­gen

Durch die kontinuierliche Nutzung konnten Zeugnisse der ursprünglichen Ausstattung bewahrt und bei der aktuellen Instandsetzung des Museums für Gestaltung wieder eingesetzt werden.

Museen
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Zwischen den Bauten von Meier Hug Architekten erstreckt sich der von Schmid Landschaftsarchitekten gestaltete Aussenraum – Wiesen, Spielplätze und Freiflächen, die die Bewohner nach eigenem Gusto gestalten können.

Woh­nen im Ent­lis­berg II

Der Ersatzneubau der ABZ-Siedlung am Entlisberg mit sechs Gebäuden und einem lang gezogenen Hofraum durch Meier Hug Architekten mit Schmid Landschaftsarchitekten ist fertiggestellt.

Der dreiflügelige Gebäudekomplex aus Museum für Gestaltung und Allgemeiner Berufsschule Zürich (ABZ) nach den aktuellen Umbauarbeiten. Im Vordergrund der Eingangsbereich des Museums mit dem Auditorium im Obergeschoss. Der Verbindungstrakt beherbergt die Ausstellungshalle, und im rückwärtigen Flügel ist die Schule untergebracht (nicht im Bild).

Zu­rück in die Zu­kunft

Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als Ikone des Neuen Bauens. Ruggero Tropeano Architekten haben den Museumstrakt in seine ursprüngliche Form zurückgeführt und ihn zugleich für die Zukunft ertüchtigt.

Museen
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Be­ing in a Bi­en­na­le – In­ter­view #08: Ga­bri­el Koz­low­ki

Im brasilianischen Pavillon zeigen die Kuratoren die materiellen und immateriellen Grenzen auf, die das Land prägen.

Being in a Biennale
Architekturbiennale

Vom Boot zum Flug­ob­jekt

Zur Eröffnung des renovierten Museums für Gestaltung in Zürich bespielt das Westschweizer Designbüro Atelier Oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen.

Museen
Farbrohstoffe, Kosmetik und Düngemittel: So sehen wichtige Farbrohstoffe – gelber Ocker, Zinnober, Chrysokoll, Türkis etc. – aus, bevor sie weiterverarbeitet und für Kosmetik und Mineralfarben verwendet werden.

Res­sour­cen im Kreis­lauf

Endliche mineralische Rohstoffreserven müssen wirtschaftlich, umweltschonend und sozial verträglich gewonnen, effizient genutzt und wiederverwendet werden. Eine Ausstellung in Zug vermittelt die komplexen Zusammenhänge.

Ansicht einer Wohnung in der städtischen 2000-Watt-Siedlung Stöckacker Süd in Bern (Lüftungsvariante B/C). Der Durchlass neben der Nasszellentür ermöglicht das Einströmen von frischer Zuluft, die ihrerseits zentral pro Wohneinheit gefasst wird.

Al­ter­na­ti­ven zum Stan­dard ge­sucht

Wie und mit welchem Aufwand soll der systematische Austausch der Wohnluft organisiert werden? Die Stadt Bern stellt nun zwei Lüftungsvarianten auf die Praxisprobe.

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Nachhaltiges Bauen

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Ansicht des Innenhofs und der rückseitigen Fassaden der Wohnsiedlung Paradies nach der Erneuerung. Die Originalstruktur mit den abgestuften Balkonen blieb trotz zusätzlicher Aussendämmung gewahrt.

Ge­nug Luft trotz we­nig Bud­get

Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
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