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Lu­zern er­hält neu­en Kan­tons­bau­meis­ter

Thomas Wachter, geboren 1962 in Zürich, eröffnete 1997 in seiner Heimatstadt das Innenarchitektur- und Designbüro Formpol. Bis 2002 war er Dozent für Innenarchitektur an der Hochschule für Gestaltung Zürich (HFGZ, heute ZHdK). Seit 2007 führt er das Büro ecru ag, seit 2009 steht er der Vereinigung der Schweizerischen Innenarchitekten VSI.ASAI. als Präsident des Zentralvorstands vor.

«Der Un­ter­schied liegt in der Denk­wei­se»

Das Bauen professionalisiert sich, die Zahl der beteiligten Fachplaner wächst. Innenarchitekt Thomas Wachter erklärt, wo sich sein Berufsfeld in diesem Prozess positionieren will.

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(Cover: Verlag Ernst & Sohn)

Der Turm und die Brü­cke

Die Kernaussage des Buches von David P. Billington ist: die Ingenieurbaukunst ist eine eigene Kunstform. Sie zeichnet sich aus durch Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Eleganz. Hier ist die kreative Kraft des Ingenieurs gefordert, der vor dem

Bücher
Unerwünschte Wirkungen durch ungewollte Abdichtungskörper: Den Abschluss der Tagung in Bern machte der Vortrag von Walter Steiner (Bauingenieur, B?+?S AG). Er zeigte einen «Rundgang» durch eine Anzahl erlebter unerwünschter Wirkungen von Grundwasser: Vorhandene Sickerwege können durch Einbauten, Eis oder Injek­tionen unterbunden werden, mit dem Resultat, dass sich durch die entstandene Stauwirkung hydrostatische Wasserdrücke von zum Teil immenser Grösse aufbauen Gefahrenbilder, die häufig missacht

Geo­tech­nik – ei­ne Quan­ti­té né­g­li­gea­b­le?

Frappante Aussagen und teilweise ungenügende Fachkenntnisse bei den Anwendern: Geotechnik und Grundwasser sind beim Bauen keine Nebenschauplätze.

Walter Ammann studierte Bauinge­nieurwissenschaften an der ETHZ und war dort bis 1994 Lehrbeauftragter für Erdbebeningenieurwesen und Baudynamik. 1992 wurde er Leiter des SLF Davos. Als Mitglied der WSL und als Präsident des Schweizerischen Forschungsinstituts für Hochgebirgsklima und Medizin entwickelte er sein Konzept des integralen Risikomanagements. Mit Gründung und Leitung des GRF, der IDRC und der OHC schaffte er wichtige Podien für den internationalen Austausch in der Risikoforschung.

Ho­he Eh­rung für Wal­ter Am­mann

Dr. sc. techn. Walter Ammann hat am 15. November den diesjährigen Preis der Stiftung Dr. J. E. Brandenberger erhalten. Damit wird sein weltweit anerkanntes Konzept des integralen Risikomanagements zur Erkennung, Prävention, Verringerung und

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«Sprechendes» Tragwerk im BBZ Arenenberg: mächtige Sattel und gerichtete Decken. (Foto: Roland Bernath)

Kon­se­quent wi­der­bors­tig

Das Fachstellenhaus des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg zeigt sich als Edelrohbau in Holz und Beton. Sein Thema ist das Zusammenspiel von Tragwerk und Raum.

Holzbau
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Der Wohn- und Einkaufskomplex Rosenberg in Winterthur wurde mit einem SNBS-Pilotzertifikat ausgezeichnet (Architektur: atelier ww).

Markt­taug­li­ches Schwei­zer Ge­bäu­de­zer­ti­fi­kat

Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz geht an den Markt. Das zusätzliche freiwillige Nachhaltigkeitslabel soll vor allem öffentlichen Bauträgern und institutionellen Immobilieninvestoren nützen.

Nachhaltiges Bauen
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Mil­li­me­ter trifft Zen­ti­me­ter

Mit ihrem neuen Verwaltungs- und Besucherzentrum haben die Illwerke Österreichs grössten Holzbau errichtet. Architekt Hermann Kaufmann und Ingenieur Konrad Merz fanden die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Ausdruck, zwischen Beton, Holz und

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Holzbau

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Im vergangenen Januar rammte ein zu hoch beladener Lastwagen die A1-Überführung bei Birmenstorf. Nun wird die beschädigte Brücke abgerissen.

Rück­bau der A1-Über­füh­rung

Die im Januar 2014 lädierte A1-Über­führung bei Birmenstorf wird früher abgerissen und neu gebaut als ursprünglich geplant.

Im Bundeshaus: Beat Flach (glp), Adrian Altenburger und Bea Heim (SP) im Gespräch.

SIA: Ge­bäu­de­park als Herz­stück der En­er­gie­wen­de

Zum dritten Energiefrühstück des SIA im Bundeshaus fanden sich mehr als 20 Parlamentarier ein. Der SIA nutzte das Interesse der Politik, um seine Anregungen zu den Entwürfen von Energie- und CO2-Gesetz zu vermitteln.

SIA
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Stil­le Nacht

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Auszug aus dem SIA-Merkblatt 2031. (Grafik: SIA)

Work­shop zum Ge­bäu­de­en­er­gie­aus­weis

Welche Bedeutung hat der Gebäudeenergie­ausweis der Kantone (GEAK) für die energetische Aufrüstung des Gebäudeparks Schweiz? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops von SIA-Energieexperten.

SIA
Neuer Stahlhof. Düsseldorf II 2012, 180 x 209 cm, C-Print

Can­di­da Hö­fer im Kunst­mu­se­um Lu­zern

Candida Höfer fotografiert seit den 1970er-Jahren Orte, an denen üblicherweise viele Leute zusammenkommen. Doch ihre grossformatigen, symmetrischen Bilder sind menschenleer und fokussieren ganz auf die Architektur.

Besucher der Zürcher LHO-Veranstaltung.

SIA: Leis­tun­gen kla­rer ge­ord­net

370 Planer kamen an die Zürcher Informationsveranstaltung zu den revidierten LHO – mit vielen Fragen und Anregungen im Gepäck.

SIA
LHO

SIA: Po­si­ti­on der In­ge­nieu­re stär­ken

Die FEANI will Reputation und Ausbildungsqualität der Ingenieurberufe in Europa stärken. Bauingenieur José Manuel Vieira ist neuer Präsident.

SIA
(Cover: Birkhäuser Verlag)

Platz­at­las. Stadt­räu­me in Eu­ro­pa

Bücher
Im Interview: Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern.

«Das Ge­bäu­de muss neue Rol­len er­fül­len»

Eine zentrale Rolle innerhalb der Energiestrategie 2050 hat der Gebäudebestand, den es energetisch zu sanieren gilt. Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern, zeigt mögliche Wege auf.

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Schema eines Tiefenlagers für hochradioaktive Abfälle (Grafik: Infel AG, Claudio Köppel)

Das Schwei­zer Kon­zept

Das Schweizer Kernenergiegesetz aus dem Jahr 2003¹ legt fest, dass alle radioaktiven Abfälle in geologischen Tiefenlagern entsorgt werden müssen. Zur Frage, wie diese Lager aufgebaut und betrieben werden sollen und welche Standorte in Frage kommen

Photovoltaikanlagen an Lawinenverbauungen im Goms.

Land­schafts­ver­träg­li­che En­er­gie­wen­de?

Weil der Ausbau erneuerbarer Energien dezentral erfolgt, sind Auswirkungen auf die Landschaft kaum zu vermeiden. Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL zeigen jedoch, dass rund drei Viertel des angestrebten Zubaus ohne grossen Konflikte

Landschaftsschutz

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2. Salon in Venedig, Collateral event der Architekturbiennale 2014: Jan Kehl, Yoshiharu Tsukamoto, Marc Angélil (Teilnehmer von links nach rechts), Markus Schaefer (Moderator) (Foto: Laura Ceriolo)

Sze­na­ri­en für die Al­pen­stadt in den nächs­ten 100 Jah­ren: 2. Sa­lon

Beim zweiten «Salon Suisse» mit dem Titel «Built: the reality of cities» vom 9. bis 11. Oktober 2014 wurde auch über partizipative Planung diskutiert, damit urbane Qualität und Achtung der lokalen Identität Hand in Hand gehen können.

Architekturbiennale
Probefahrt über die Hiltalingerbrücke.

Ver­län­ger­te Tram­li­nie 8 Ba­sel-Weil ein­ge­weiht

Erstmals seit 47 Jahren verkehren seit gestern wieder Basler Trams nach Deutschland. Das in die Grenzstadt Weil am Rhein führende neue Teilstück der Tramlinie 8 der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) ist am 12.

In Frankreich muss vor Errichtung eines Tiefenlagers die Eignung des Standortes in einem Untertagelabor nachgewiesen werden. Im Ort Bure existiert seit zehn Jahren ein solches ­Labor

Welt­wei­te Su­che

Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle existiert bisher noch nirgends, die Suche danach läuft aber weltweit. Dabei unterscheiden sich die Konzepte der einzelnen Länder für ein solches Lager in einigen Aspekten, beispielsweise hinsichtlich des

Forschung
Wenn über die Risiken von Endlagern diskutiert wird, muss auch berücksichtigt werden, dass die schwach-, mittel- und hochradioaktiven Abfälle derzeit im oberirdischen Zwischenlager Würenlingen untergebracht werden, wo sie deutlich weniger gut abgeschirmt sind als in einem Tiefenlager.

«Al­le müs­sen Zi­vil­cou­ra­ge be­wei­sen»

Das Schweizer Vorgehen zur Festlegung von einem oder zwei Standorten für ein Endlager für radioaktive Abfälle erhält im Ausland immer wieder Lob, wird aber innerhalb der Schweiz in einigen Aspekten auch heftig kritisiert.

Das Steilneset-Mahnmal, vom Meer aus gesehen.

Eis­kal­te Li­nie und Feu­er­punkt

Das Steilneset-Mahnmal des Architekten Peter Zumthor und der Künstlerin Louise Bourgeois im norwegischen Vardø erinnert an die Hexenprozesse in der Finnmark.

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(Cover: Marsilio Editori S.p.A.)

ele­ments

Bücher

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(Cover: Lars Mueller Publishers)

Place and Dis­pla­ce­ment. Ex­hi­bi­ting Ar­chi­tec­tu­re.

Bücher
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