«Der Unterschied liegt in der Denkweise» Das Bauen professionalisiert sich, die Zahl der beteiligten Fachplaner wächst. Innenarchitekt Thomas Wachter erklärt, wo sich sein Berufsfeld in diesem Prozess positionieren will.
Der Turm und die Brücke Die Kernaussage des Buches von David P. Billington ist: die Ingenieurbaukunst ist eine eigene Kunstform. Sie zeichnet sich aus durch Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Eleganz. Hier ist die kreative Kraft des Ingenieurs gefordert, der vor dem
Geotechnik eine Quantité négligeable? Frappante Aussagen und teilweise ungenügende Fachkenntnisse bei den Anwendern: Geotechnik und Grundwasser sind beim Bauen keine Nebenschauplätze.
Hohe Ehrung für Walter Ammann Dr. sc. techn. Walter Ammann hat am 15. November den diesjährigen Preis der Stiftung Dr. J. E. Brandenberger erhalten. Damit wird sein weltweit anerkanntes Konzept des integralen Risikomanagements zur Erkennung, Prävention, Verringerung und
Konsequent widerborstig Das Fachstellenhaus des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg zeigt sich als Edelrohbau in Holz und Beton. Sein Thema ist das Zusammenspiel von Tragwerk und Raum.
Markttaugliches Schweizer Gebäudezertifikat Das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz geht an den Markt. Das zusätzliche freiwillige Nachhaltigkeitslabel soll vor allem öffentlichen Bauträgern und institutionellen Immobilieninvestoren nützen.
Millimeter trifft Zentimeter Mit ihrem neuen Verwaltungs- und Besucherzentrum haben die Illwerke Österreichs grössten Holzbau errichtet. Architekt Hermann Kaufmann und Ingenieur Konrad Merz fanden die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Ausdruck, zwischen Beton, Holz und
Rückbau der A1-Überführung Die im Januar 2014 lädierte A1-Überführung bei Birmenstorf wird früher abgerissen und neu gebaut als ursprünglich geplant.
SIA: Gebäudepark als Herzstück der Energiewende Zum dritten Energiefrühstück des SIA im Bundeshaus fanden sich mehr als 20 Parlamentarier ein. Der SIA nutzte das Interesse der Politik, um seine Anregungen zu den Entwürfen von Energie- und CO2-Gesetz zu vermitteln.
Workshop zum Gebäudeenergieausweis Welche Bedeutung hat der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) für die energetische Aufrüstung des Gebäudeparks Schweiz? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops von SIA-Energieexperten.
Candida Höfer im Kunstmuseum Luzern Candida Höfer fotografiert seit den 1970er-Jahren Orte, an denen üblicherweise viele Leute zusammenkommen. Doch ihre grossformatigen, symmetrischen Bilder sind menschenleer und fokussieren ganz auf die Architektur.
SIA: Leistungen klarer geordnet 370 Planer kamen an die Zürcher Informationsveranstaltung zu den revidierten LHO mit vielen Fragen und Anregungen im Gepäck.
SIA: Position der Ingenieure stärken Die FEANI will Reputation und Ausbildungsqualität der Ingenieurberufe in Europa stärken. Bauingenieur José Manuel Vieira ist neuer Präsident.
«Das Gebäude muss neue Rollen erfüllen» Eine zentrale Rolle innerhalb der Energiestrategie 2050 hat der Gebäudebestand, den es energetisch zu sanieren gilt. Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern, zeigt mögliche Wege auf.
Das Schweizer Konzept Das Schweizer Kernenergiegesetz aus dem Jahr 2003¹ legt fest, dass alle radioaktiven Abfälle in geologischen Tiefenlagern entsorgt werden müssen. Zur Frage, wie diese Lager aufgebaut und betrieben werden sollen und welche Standorte in Frage kommen
Landschaftsverträgliche Energiewende? Weil der Ausbau erneuerbarer Energien dezentral erfolgt, sind Auswirkungen auf die Landschaft kaum zu vermeiden. Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL zeigen jedoch, dass rund drei Viertel des angestrebten Zubaus ohne grossen Konflikte
Szenarien für die Alpenstadt in den nächsten 100 Jahren: 2. Salon Beim zweiten «Salon Suisse» mit dem Titel «Built: the reality of cities» vom 9. bis 11. Oktober 2014 wurde auch über partizipative Planung diskutiert, damit urbane Qualität und Achtung der lokalen Identität Hand in Hand gehen können.
Verlängerte Tramlinie 8 Basel-Weil eingeweiht Erstmals seit 47 Jahren verkehren seit gestern wieder Basler Trams nach Deutschland. Das in die Grenzstadt Weil am Rhein führende neue Teilstück der Tramlinie 8 der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) ist am 12.
Weltweite Suche Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle existiert bisher noch nirgends, die Suche danach läuft aber weltweit. Dabei unterscheiden sich die Konzepte der einzelnen Länder für ein solches Lager in einigen Aspekten, beispielsweise hinsichtlich des
«Alle müssen Zivilcourage beweisen» Das Schweizer Vorgehen zur Festlegung von einem oder zwei Standorten für ein Endlager für radioaktive Abfälle erhält im Ausland immer wieder Lob, wird aber innerhalb der Schweiz in einigen Aspekten auch heftig kritisiert.
Eiskalte Linie und Feuerpunkt Das Steilneset-Mahnmal des Architekten Peter Zumthor und der Künstlerin Louise Bourgeois im norwegischen Vardø erinnert an die Hexenprozesse in der Finnmark.