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News

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die neuen Museumsbauten der USA präsentieren sich – anders als in der Schweiz – nach aussen auffällig und wenig zurückhaltend. Um Publikum buhlen sie mit aufsehen­erregender Architektur.

espazium magazin
Von aussen präsentiert sich das Broad Museum in Los Angeles als einfache Box mit perforierter Hülle, die an zwei Ecken aufgeschnitten wurde. Auffällig ist der sogenannte Okulus, eine grosse dezentrierte Einbuchtung in der Hauptfassade.

Schlei­er und Ge­wöl­be

Der Kunstmäzen Eli Broad hat sich von Diller Scofidio + Renfro neben die glänzende Walt Disney Concert Hall in Downtown Los Angeles eine Schatztruhe bauen lassen.

espazium magazin
Museen
Der Anbau des SFMoMA von Snøhetta orientiert sich mit seinen Öffnungen und der Terrasse im 7. Geschoss vorrangig zur entgegengesetzten Seite der Stadt hin. Vom Botta-Gebäude ist auf dieser Seite nichts zu sehen, da es vom Anbau verdeckt wird.

Tan­zen mit Ma­rio Bot­ta

An einen postmodernen Museumsbau anzubauen ist schwierig. Die norwegischen Architekten Snøhetta haben ein eigenständiges Volumen als Hintergrundkulisse erstellt.

espazium magazin
Museen
Impressionen aus der Ausstellung "Hot to Cold" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt.

Der Ar­chi­tekt und das Kli­ma

Eine Ausstellung im Frankfurter DAM zeigt, wie sich die Arbeiten des dänischen Büros BIG mit Klimaszenarien auseinandersetzen. Das ist beeindruckend und autistisch zugleich.

Land- und Wegmarken als bewusste Symbole für die Landschaftsentwicklung.

Land­schaft als Ver­bunds­auf­ga­be

Beim Landschaftsentwicklungskonzept LEK für Gemeinden, Regionen und Kantone geht es inzwischen auch um die Naherholung.

Landschaftsschutz

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Was ändert bei Minergie? Und was bleibt sich gleich? Der stellvertretende Geschäftsleiter Armin Binz bei der Präsentation der Minergie-Kennzahlen 2017 bei der Bau- und Energiemesse in Bern.

Mi­ner­gie wird zum Kon­troll­sie­gel

Minergie baut das Labelangebot aus und lanciert Pilotprojekte für Gebäudeerneuerungen und das Energiemonitoring.

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Gar­ten­kul­tur und Bio­di­ver­si­tät

Wie lässt sich der Charakter historischer Gärten bewahren und gleichzeitig die Biodiversität fördern?

Prof. Konrad Bergmeister berichtet von der Planung des 64 km langen Brennertunnels.

Holz­bau-Fo­rum mit viel­fäl­ti­gem The­men­spek­trum

Vom 7. bis 9. Dezember 2016 fand in Garmisch-Partenkirchen das 22. Internationale Holzbau-Forum statt.

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Cas­par Jo­seph Jeuch

Caspar Joseph Jeuch (1811–98) wurde als Hotelierssohn in Baden AG geboren.

Zürich HB, kurz vor 6 Uhr: In wenigen Minuten fährt der erste Eurocity (links im Bild) ab, der die Fahrplan-Premiere zur Durchfahrt durch den Gotthard-Basistunnel vornehmen wird.

Der My­thos liegt im Dun­keln

Über erlebte Eindrücke, sich annähernde Landschaften und vielfältige Fantasien von der ersten Bahnfahrt durch den 57 km langen Basistunnel zwischen Uri und Tessin.

Walter Steinmann, Dr. rer. soc. und lizenzierter Ökonom, wechselte 2001 als Direktor des Amts für Wirtschaft und Arbeit, Kt. Solothurn zum Bundesamt für Energie. Er vertritt die Schweiz weiterhin bei der IEA.

Die gros­se Zit­ter­par­tie

Nach 15 Jahren Amtszeit ist Walter Steinmann als Direktor des Bundesamts für Energie in den Ruhestand getreten. Eine Rückschau.

Raumschatulle: Die hölzerne Hülle im Innern der Kirche vermittelt dem Besucher ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Mit seiner neuen Ausrichtung ist der Sakralraum nun dem Licht zugewandt, die bestehenden Kirchenfenster erhalten eine neue Bedeutung.

Ein Ge­fäss für vie­le Nut­zun­gen

Der Verkauf des Gemeindehauses ermöglichte einer protestantischen ­Kirchgemeinde, ihre Kirche umzubauen und umzunutzen.

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Umbau
Innenarchitektur
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Was passiert aktuell mit unseren Kirchen? Welche Bedeutung werden sie zukünftig in unserer Gesellschaft haben? Wie soll man mit dem Bestand an Kirchenbauten umgehen?

espazium magazin
Unter Vorwegnahme von Ideen des Zweiten Vatikanischen Konzils hatte Hans Schwippert beim Umbau 1952–1963 die Altaranlage von St. Hedwig zu den Gläubigen hin orientiert und mit der räumlichen Verbindung von Kirchenraum und Unterkirche eine an das Petersgrab in St. Peter in Rom gemahnende Konzeption geschaffen.

In­nen­raum wird zer­stört

Im «Hirtenbrief» vom 1. November 2016 verkündete Erzbischof Heiner Koch seine Entscheidung, den Innenraum der Berliner Kathedrale St. Hedwig umgestalten zu lassen.

Innenarchitektur
Der Siegerentwurf «Thales» stellt der Kirche mit ihrem experessiven Trapez­grundriss ein präzise gesetztes Volumen gegenüber, das zwischen Fauggersweg und Kirchplatz vermittelt und das zurückgesetzte Grundstück gleichzeitig zum Strassenraum hin öffnet.

Re­spekt­voll frei­ge­spielt

Die Resonanz und das Interesse am Wettbewerb waren gross. Das sorgfältige Projekt von Huber Waser Mühlebach Architekten überzeugte die Jury am meisten.

Wettbewerbe

Schwei­zer Denk­mal­preis

Das Ergebnis der Innenrestaurierung mit der Wiederherstellung der bauzeitlichen Dekorationsmalerei der Kirche Bünzen

Auszeichnungen
Denkmalpflege
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Weih­nacht­lich glän­zet es kalt

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Der Sakralraum nach seiner umfassenden Restaurierung 2014: Blick gegen den Chor mit der wiederhergestellten Trompe-l’Œil-Dekorationsmalerei.

Wie­der ein stim­mi­ges Gan­zes

Die älteste neugotische Kirche im aargauischen Freiamt war ursprünglich mit einer einzigartigen Trompe-l’Œil-Malerei ausgestattet die 1931 verloren ging.

espazium magazin
Innenarchitektur

Die Ty­ran­nei des tiefs­ten Prei­ses

Die Allianz für ein fortschrittliches öffentliches Beschaffungswesen lud in Bern zur Revision des schweizerischen Vergaberechts.

SIA

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Prof. Werner Sobek ist Architekt und beratender Ingenieur. Er leitet das ILEK der Universität Stuttgart und lehrt als Gastprofessor an Universitäten im In- und Ausland. Zudem ist er Gründer der Werner Sobek Group, eines weltweit tätigen Verbunds von Planungsbüros für Architektur, Tragwerksplanung, Fassadenplanung, Nachhaltigkeitsberatung und Design.

Nach­hal­tig auf «al­pen­län­di­schem Ni­veau»

Der renommierte Ingenieur und Architekt Werner Sobek aus Stuttgart war erstmals Mitglied der «Umsicht»-Jury – und ist voll des Lobs für die Schweizer Baukultur.

Auszeichnungen
Abb. 1: Bei einer stark preisfokussierten Bewertung werden die Preise auf der ganzen Bandbreite, die Qualitätskriterien mangels Differenzierung nur in einer engen Bandbreite von zwei Punkten bewertet.

Wenn der Ge­mein­de­rat die Ju­ry stellt

Ein Architekturwettbewerb für ein Schulhaus, und der Gemeinderat stellt die Jury?

SIA
Planung Hochschulquartier Zürich, Visualisierung der maximalen Gebäudevolumen, Stand Vertiefungsstudien 2014.

Bau­pro­fi­le sol­len Dis­kus­si­on um Uni­quar­tier ver­sach­li­chen

Die hitzigen Debatten rund um die geplanten markanten baulichen Veränderungen im Zürcher Hochschulquartier sollen auf eine sachlichere Ebene gehoben werden.

Auf die Vorträge am Vormittag folgte eine Podiumsdiskussion mit den Vortragenden Clementine Hegner-van Rooden, Roman Hermann und Anna Jessen (v. l. n. r.), moderiert von Spacespot-Geschäftsführer Marko Sauer ( 2. v.r.).

Bau­kul­tur kann, soll, ist …

An der Netzwerktagung von Spacespot erläuterten Fachleute verschiedener Disziplinen ihr persönliches Verständnis von Baukultur.

Baukultur
Die Holzverkleidung folgt der Form der Balkone.

Hy­bri­de im Sil­ber­kleid

Auf dem Areal der «Suurstoffi», eines ehemaligen Gaswerks der Gemeinde Risch, wird exemplarisch auf Innovation gesetzt.

Holzbau
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Den de­mo­gra­fi­schen Wan­del im Blick

«Design Leadership Prize: Focus Ageing Society» – die neue Preiskategorie des Design Preis Schweiz.

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Probenahme nach wissenschaftlichen Standards: Die Nationale Bodenbeobachtung NABO stützt sich auf ein Messnetz mit über 100 Standorten in der ganzen Schweiz.

Ein ab­ruf­ba­res Um­welt­ge­dächt­nis

Positive Zwischenbilanz: 30 Jahre Nationale Bodenbeobachtung NABO.

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