Fach- und Wissenschaftsjournalist bei Faktor Journalisten Aufruf zur Verdichtungsrevolte Fünf Jahre nach Revision des nationalen Raumplanungsgesetzes sind viele gute Ideen immer noch Theorie. Nicht alle Kantone sind gewillt, die Vorgaben des Bundes einzuhalten. Eine erste Zwischenbilanz ergab: Die Zweifel daran, dass die Neue Schulen in Zürich: Monokultur ist ein Auslaufmodell Vor 20 Jahren begann der Wandel des Industriequartiers zum boomenden Wohn- und Geschäftsquartier Züri-West. Nun legt die Stadt mit zwei Schulhäusern nach. Dasjenige mit beschwingter Architektur irritiert, das hingeklotzte passt. König Kohlenstoff und sein Architekt Ohne C-Atom kein Leben. Der Mensch besteht zu rund einem Viertelaus Kohlenstoff, die Vegetation und der Boden sind fast nur aus diesem organischen Element. Teil 9 der Serie «Chemie des Bauens» zeigt, wie sich beide Disziplinen gegenseitig inspirieren Zürich: Friedfertige Schattenboxer im Quartier Wer grosse Architektur in Zürich sehen will, muss nicht auf den Chipperfield-Bau am Kunsthaus warten. Schon heute lässt sich Überraschendes in der Peripherie entdecken, zum Beispiel in Wipkingen. Schweizer Bauforum: Nicht nur Party Die Skepsis taucht in der Energiedebatte immer häufiger auf: Hilft smarte Technik wirklich, den Gebäudepark klimafreundlicher zu gestalten? Am Schweizer Bauforum war dazu zu vernehmen, es brauche den Menschen ebenso wie technologische Verbesserungen. Werbung Gebäude und Energie – am selben Strang Die Entwicklung von Siedlungsarealen geht oft mit der Suche nach erneuerbaren Energiequellen einher. Um daraus ein dezentrales Versorgungsnetz zu knüpfen, arbeiten private Investoren immer häufiger mit der öffentlichen Hand zusammen. Siedlungsverdichtung: Nachhaltige Lückenfüller Siedlungsverdichtung ist ein Puzzlespiel. Innerstädtische Reserven lassen sich nicht nur baulich, sondern auch dank spezifischen Wohnangeboten optimal nutzen. Erlenmatt, Basel: Auf anregende Nachbarschaft Basel erkundet seit fast zwei Jahrzehnten, ob klimafreundliches Wohnen funktioniert. Inzwischen sind daraus äusserst vielfältige, nachhaltige Standorte entstanden. Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem. Les Jardins du couchant Nyon: Wo die Sonne (fast) nicht untergeht An zentrumsnaher Lage wird freies Bauland mobilisiert. Ein geothermisches Energienetz sorgt dafür, dass sich der verdichtete Wohnstandort beinahe autonom versorgen lässt. Salmenpark Rheinfelden: Wohnareal mit Wärmeanschluss Das Areal der ehemaligen Brauerei Cardinal in Rheinfelden ist seit zwei Jahren ein kleines Wohnquartier und ein wichtiges Puzzleteil im lokalen Wärmeverbund. Bullshit-Jobs? Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Der Body-Mass-Index des Planeten Die Erdkugel besteht aus fast 100 chemischen Elementen. Nicht einmal zehn bilden 99 % der irdischen Masse, derer sich die Menschheit so bedenkenlos bedient. Aber wie gut kennt sie die Rezeptur? Teil 8 der Serie «Chemie des Bauens». Werbung Klimagerechte Architektur zum Fliegen bringen, aber ohne Flugzeug Der Bund Deutscher Architekten hält ein Plädoyer für das ökologisch-gesellschaftliche Umdenken – und setzt sich kritisch mit der eigenen Rolle und der Wachstumsökonomie auseinander. Hans Urs Wanner: ein interdisziplinärer Umweltvisionär Hans Urs Wanner war wesentlich am Aufbau des Fachbereichs Umwelthygiene an der ETH Zürich beteiligt und ein Pionier der Wohnraumlüftung. Ebenso setzte er sich für saubere Städte und die Solarenergie ein. Der emeritierte Titularprofessor Wanner ist im Bor: ein unerwünschter Neophyt Gärtner, Naturschützer und auch Landschaftsarchitekten wollen die Ansiedlung fremder Pflanzenarten verhindern. In der Stoffökologie sind solche Eindringlinge ebenfalls ein leidiges Thema. Teil 7 der Serie «Chemie des Bauens». Beryllium, das Zürcher Scheingold Der Rohstoffmarkt ist ein spekulatives Geschäft. Wenig überraschend ist deshalb, dass auch einheimische Investoren an diesem globalen Braten riechen wollen. Teil 6 der Serie «Chemie des Bauens». Ein Hospiz braucht Privatinitiative Palliative Pflegeformen und eine kompetente Sterbebegleitung können oft nur grosse Heimstätten leisten. Im Bündnerland und in der Zentralschweiz werden zwei Hospizprojekte aus Selbsthilfe realisiert. Lithium: das Psychopharmakon für die Mobilität Teil 5 der Serie «Chemie des Bauens» wendet sich der festen Materie zu. Das Leichtmetall Lithium ist der grosse Hoffnungsträger für einen klimafreundlichen Individualverkehr. Werbung Ein Wasserschloss mit «Trockenregionen» Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Zwar sprudeln Grundwasser und Quellen auch in Trockenzeiten munter weiter. Dennoch sind saisonale und regionale Engpässe zu erwarten. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der Trinkwasser im Dichtestress Der Bund schlägt Alarm: Hunderte Grundwasserbrunnen sind von der Stilllegung bedroht, weil sie ungenügend geschützt sind. Die Raumplanung hat zu wenig aufgepasst. Der Kanton Solothurn will nun Gegensteuer geben. Trinkwasser: die Versorgung stockt Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Hunderte Grundwasserbrunnen sind von Stilllegung bedroht, weil sie mittlerweile mitten in Industriezonen liegen. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der öffentlichen Helium, die ewige Nummer zwei Helium ist das Abgas, das die Sonne aus Wasserstoff erzeugt. Seine Leuchtkraft wird auch auf der Erde gern genutzt. Teil 4 der Serie «Chemie des Bauens». Wasserstoff, ein Gas für die Science-Fiction Die Sonne ist keine erneuerbare Energiequelle. In spätestens zehn Milliarden Jahren erlischt der Himmelskörper, weil bis dann jeglicher Wasserstoff verbrannt sein wird. Teil 3 der Serie «Chemie des Bauens». Hü und hott in der Raumplanung Der Bundesrat untersagt Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich, frisches Bauland einzuzonen. Das Moratorium tritt am 1. Mai in Kraft und gilt, solange die Kantone das nationale Raumplanungsgesetz missachten. Werbung Geht der Gebäudenutzer vergessen? Selbst nachhaltige Bauten sind nur dann gut genug, wenn sie gefallen und die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Letzteres scheint jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein, war an der Fachtagung Nachhaltiges Bauen zu vernehmen. Mehr laden
Aufruf zur Verdichtungsrevolte Fünf Jahre nach Revision des nationalen Raumplanungsgesetzes sind viele gute Ideen immer noch Theorie. Nicht alle Kantone sind gewillt, die Vorgaben des Bundes einzuhalten. Eine erste Zwischenbilanz ergab: Die Zweifel daran, dass die
Neue Schulen in Zürich: Monokultur ist ein Auslaufmodell Vor 20 Jahren begann der Wandel des Industriequartiers zum boomenden Wohn- und Geschäftsquartier Züri-West. Nun legt die Stadt mit zwei Schulhäusern nach. Dasjenige mit beschwingter Architektur irritiert, das hingeklotzte passt.
König Kohlenstoff und sein Architekt Ohne C-Atom kein Leben. Der Mensch besteht zu rund einem Viertelaus Kohlenstoff, die Vegetation und der Boden sind fast nur aus diesem organischen Element. Teil 9 der Serie «Chemie des Bauens» zeigt, wie sich beide Disziplinen gegenseitig inspirieren
Zürich: Friedfertige Schattenboxer im Quartier Wer grosse Architektur in Zürich sehen will, muss nicht auf den Chipperfield-Bau am Kunsthaus warten. Schon heute lässt sich Überraschendes in der Peripherie entdecken, zum Beispiel in Wipkingen.
Schweizer Bauforum: Nicht nur Party Die Skepsis taucht in der Energiedebatte immer häufiger auf: Hilft smarte Technik wirklich, den Gebäudepark klimafreundlicher zu gestalten? Am Schweizer Bauforum war dazu zu vernehmen, es brauche den Menschen ebenso wie technologische Verbesserungen.
Gebäude und Energie – am selben Strang Die Entwicklung von Siedlungsarealen geht oft mit der Suche nach erneuerbaren Energiequellen einher. Um daraus ein dezentrales Versorgungsnetz zu knüpfen, arbeiten private Investoren immer häufiger mit der öffentlichen Hand zusammen.
Siedlungsverdichtung: Nachhaltige Lückenfüller Siedlungsverdichtung ist ein Puzzlespiel. Innerstädtische Reserven lassen sich nicht nur baulich, sondern auch dank spezifischen Wohnangeboten optimal nutzen.
Erlenmatt, Basel: Auf anregende Nachbarschaft Basel erkundet seit fast zwei Jahrzehnten, ob klimafreundliches Wohnen funktioniert. Inzwischen sind daraus äusserst vielfältige, nachhaltige Standorte entstanden.
Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem.
Les Jardins du couchant Nyon: Wo die Sonne (fast) nicht untergeht An zentrumsnaher Lage wird freies Bauland mobilisiert. Ein geothermisches Energienetz sorgt dafür, dass sich der verdichtete Wohnstandort beinahe autonom versorgen lässt.
Salmenpark Rheinfelden: Wohnareal mit Wärmeanschluss Das Areal der ehemaligen Brauerei Cardinal in Rheinfelden ist seit zwei Jahren ein kleines Wohnquartier und ein wichtiges Puzzleteil im lokalen Wärmeverbund.
Der Body-Mass-Index des Planeten Die Erdkugel besteht aus fast 100 chemischen Elementen. Nicht einmal zehn bilden 99 % der irdischen Masse, derer sich die Menschheit so bedenkenlos bedient. Aber wie gut kennt sie die Rezeptur? Teil 8 der Serie «Chemie des Bauens».
Klimagerechte Architektur zum Fliegen bringen, aber ohne Flugzeug Der Bund Deutscher Architekten hält ein Plädoyer für das ökologisch-gesellschaftliche Umdenken – und setzt sich kritisch mit der eigenen Rolle und der Wachstumsökonomie auseinander.
Hans Urs Wanner: ein interdisziplinärer Umweltvisionär Hans Urs Wanner war wesentlich am Aufbau des Fachbereichs Umwelthygiene an der ETH Zürich beteiligt und ein Pionier der Wohnraumlüftung. Ebenso setzte er sich für saubere Städte und die Solarenergie ein. Der emeritierte Titularprofessor Wanner ist im
Bor: ein unerwünschter Neophyt Gärtner, Naturschützer und auch Landschaftsarchitekten wollen die Ansiedlung fremder Pflanzenarten verhindern. In der Stoffökologie sind solche Eindringlinge ebenfalls ein leidiges Thema. Teil 7 der Serie «Chemie des Bauens».
Beryllium, das Zürcher Scheingold Der Rohstoffmarkt ist ein spekulatives Geschäft. Wenig überraschend ist deshalb, dass auch einheimische Investoren an diesem globalen Braten riechen wollen. Teil 6 der Serie «Chemie des Bauens».
Ein Hospiz braucht Privatinitiative Palliative Pflegeformen und eine kompetente Sterbebegleitung können oft nur grosse Heimstätten leisten. Im Bündnerland und in der Zentralschweiz werden zwei Hospizprojekte aus Selbsthilfe realisiert.
Lithium: das Psychopharmakon für die Mobilität Teil 5 der Serie «Chemie des Bauens» wendet sich der festen Materie zu. Das Leichtmetall Lithium ist der grosse Hoffnungsträger für einen klimafreundlichen Individualverkehr.
Ein Wasserschloss mit «Trockenregionen» Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Zwar sprudeln Grundwasser und Quellen auch in Trockenzeiten munter weiter. Dennoch sind saisonale und regionale Engpässe zu erwarten. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der
Trinkwasser im Dichtestress Der Bund schlägt Alarm: Hunderte Grundwasserbrunnen sind von der Stilllegung bedroht, weil sie ungenügend geschützt sind. Die Raumplanung hat zu wenig aufgepasst. Der Kanton Solothurn will nun Gegensteuer geben.
Trinkwasser: die Versorgung stockt Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Hunderte Grundwasserbrunnen sind von Stilllegung bedroht, weil sie mittlerweile mitten in Industriezonen liegen. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der öffentlichen
Helium, die ewige Nummer zwei Helium ist das Abgas, das die Sonne aus Wasserstoff erzeugt. Seine Leuchtkraft wird auch auf der Erde gern genutzt. Teil 4 der Serie «Chemie des Bauens».
Wasserstoff, ein Gas für die Science-Fiction Die Sonne ist keine erneuerbare Energiequelle. In spätestens zehn Milliarden Jahren erlischt der Himmelskörper, weil bis dann jeglicher Wasserstoff verbrannt sein wird. Teil 3 der Serie «Chemie des Bauens».
Hü und hott in der Raumplanung Der Bundesrat untersagt Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich, frisches Bauland einzuzonen. Das Moratorium tritt am 1. Mai in Kraft und gilt, solange die Kantone das nationale Raumplanungsgesetz missachten.
Geht der Gebäudenutzer vergessen? Selbst nachhaltige Bauten sind nur dann gut genug, wenn sie gefallen und die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Letzteres scheint jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein, war an der Fachtagung Nachhaltiges Bauen zu vernehmen.