Redaktorin Architektur espazium magazin Brücken in die Schweiz: Markus Peter Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten. Brücken in die Schweiz: Jacques Herzog Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten. Brücken in die Schweiz: Jay Thalmann und Marcella Ressegatti Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten. Womit prägt Adolf Krischanitz die Schweiz Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein Mehr (Um)bauen mit der neuen BZO Seit Mittwoch, dem 18. März 2026, liegt die revidierte Bau- und Zonenordnung (BZO) öffentlich auf. Drei Schwerpunkte verfolgte die Stadt Zürich bei der Überarbeitung: Bezahlbaren Wohnraum schaffen, Frei- und Grünräume sichern und Vorschriften Werbung Schwamendingen: Wächst nun Gras über das Problem? Editorial Espazium magazin 5/2026 Schriftzüge am Bahnhof Grenchen Mit einer schimmernden Fassade und versteckten Schriftzügen zieht das neue Bildungsgebäude des Campus Technik die Blicke der Vorbeifahrenden auf sich. Sonderheft Fassaden Nr. 4/2025 Der Umbau von bestehenden Fassaden anstatt deren Abriss ist auch bei Bauten der öffentlichen Hand angekommen. Das Sonderheft Fassaden Nr. 4/2025 stellt überzeugende Beispiele vor. Bestand + Pflege + Nutzung = Baukultur An der Stadtgrenze von Basel sanierten MET Architects das Restaurant des Gartenbads Bachgraben und erweckten den alten Sichtbeton des Baudenkmals zu neuem Leben. Holcim Foundation Awards 2025 Im Herbst 2025 zeichneten die Holcim Foundation Awards herausragende Projekte aus, die die Best Practice aus dem Bereich nachhaltiges Design repräsentieren. In den Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Afrika und Naher Osten sowie Space-Pop im Pfauen EMI Architekt*innen entschieden den Wettbewerb zur Instandsetzung der Hauptspielstätte des Schauspielhauses Zürich für sich. Sie überzeugten die Jury sowohl mit stimmungsvollen Bildern als auch mit klaren, reduzierten Eingriffen in den Schutz und Rettung des Theaters Winterthur Das denkmalgeschützte Theater Winterthur wurde im September nach einer umfassenden Sanierung wiedereröffnet. Im Sinne des Baudenkmals haben EMI Architekt*innen aus Zürich es zwar technisch auf den neuesten Stand gebracht, aber gestalterisch den Kunst für alle Der Studiengang MAS Geschichte und Theorie der Architektur zeigt an der ETH Zürich seine Forschungsergebnisse über Kunst im öffentlichen Raum in einer gemeinsamen Ausstellung mit der Künstlerin Coumba Samba. Zehn Fallstudien aus dem Kanton Zürich Werbung Streifzüge durch Zürich Kuster Frey sind Fotografen und visuelle Gestalter. Neben Auftragsarbeiten in den Bereichen Architektur und redaktioneller Fotografie realisieren sie seit 2009 freie Fotoprojekte für Bücher und Ausstellungen. Ihr neuestes Buch: Zürich Stadtbilder - Wofür es Wert ist, Gebautes zu pflegen Die Ausstellung «For What It’s Worth» im ZAZ Bellerive spannt einen Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft der Denkmalpflege. Der Aufruf: für die gebaute Umwelt Sorge zu tragen und bisher marginalisierte Gruppen Offenheit im Guggach Die Primarschule Guggach zieht das übergeordnete städtebauliche Konzept bis ins Innere fort. Jetzt in TEC21 Riesige Baugespanne ragten im Jahr 2021 auf dem ehemaligen Industrieareal in Regensdorf in die Luft. Mit dessen bevorstehender Transformation in ein Wohnquartier waren auch zwei Hochhäuser geplant. Der Name des Areals, Zwhatt, ist mittlerweile Forum Zukunft Bauen 2025 Inmitten gesellschaftlicher und ökologischer Umbrüche stellt sich für Planerinnen und Planer die Frage nach ihrer Rolle: Sind sie «nur» technische Dienstleister – oder wesentliche Akteure eines kulturellen Wandels? Das von espazium – Der Verlag für Die Erscheinung der Zeit angepasst Das Fotomuseum Winterthur hat nach einer umfassenden Sanierung seit Mai wieder geöffnet. Das Architekturbüro RWPA überzeugte die Beteiligten davon, die ehemalige Fassade des Schulhauses Wallrüti für die Hülle des Erweiterungsbaus wiederzuverwenden. Werbung Architekturbiennale: Pavillon Schweiz - ein Nachdenkraum Das Kollektiv Annexe überlagert in seinem Beitrag für die Biennale zwei Gebäudestrukturen: Die des bestehenden Schweizer Pavillons von Bruno Giacometti – eröffnet 1952 - und die der temporären Kunsthalle der Architektin und Zeitgenossin Lisbeth Sachs Das Opernhaus Zürich plant seine nächste Erweiterung Der Umgang mit dem Bestand wirft Fragen auf, die auch schon in der Vergangenheit verhandelt wurden. Provisorisches Theater Provisorische und temporäre Bauten hatten in der Geschichte des Theaters ganz unterschiedliche Aufgaben. Aktuell werden provisorische Bauten vielerorts bei Theatersanierungen und -erweiterungen benötigt, um den Theaterbetrieb während der Bauzeit Forum Zukunft Bauen – Workshop im Provisorium Am 2. April beschäftigten sich die Workshop-Teilnehmenden des Forum Zukunft Bauen in Zürich mit künftigen Berufsbildern der Baubranche, die für das Erreichen des Netto Null Ziels eine tragende Rolle spielen. Lokale Ressourcen nutzen An zwei Gebäuden zeigt TEC21 exemplarisch sowohl gestalterische Lösungen mit Holz und Photovoltaik als auch den Zusammenhang zwischen Standort, Material und Energie für die Entwicklung einer regenerativen Architektur. Für die Umwelt verträglich Auf dem Gelände des Biobauernhofs am Lützelsee in Hombrechtikon bauten Clou Architekt:innen ein Ökonomiegebäude mit feinfühlig gestaltetem Solardach – ein Vorzeigeobjekt für das Bauen in der Ortsbildschutzzone. Werbung «Weil wir eine Gesellschaft sind – und nicht 22 000 Bubbles» Am 30. Juni 2024 rief OpenSquare, eine Gruppe von acht Personen, den «Tag des öffentlichen Raums» aus. Mit einer Finanzierungsaktion mobilisierten sie über 300 Menschen, die mit ihren Beiträgen ganzseitige Anzeigen in den grössten Schweizer Mehr laden
Brücken in die Schweiz: Markus Peter Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Brücken in die Schweiz: Jacques Herzog Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Brücken in die Schweiz: Jay Thalmann und Marcella Ressegatti Adolf Krischanitz bereicherte nicht nur das Architekturœuvre in der Schweiz, sondern beeinflusste auch mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten den Architekturdiskurs. Freunde und Wegbegleiterinnen erzählen im Interview von gemeinsamen Arbeiten.
Womit prägt Adolf Krischanitz die Schweiz Der Wiener Architekt Adolf Krischnaitz verstand Architektur als Teil eines gesellschaftlichen und kulturellen Diskurses. Neben einigen wichtigen Bauten in der Schweiz prägte er den Architekturdiskurs mit seinen dynamischen Netzwerkaktivitäten. Ein
Mehr (Um)bauen mit der neuen BZO Seit Mittwoch, dem 18. März 2026, liegt die revidierte Bau- und Zonenordnung (BZO) öffentlich auf. Drei Schwerpunkte verfolgte die Stadt Zürich bei der Überarbeitung: Bezahlbaren Wohnraum schaffen, Frei- und Grünräume sichern und Vorschriften
Schriftzüge am Bahnhof Grenchen Mit einer schimmernden Fassade und versteckten Schriftzügen zieht das neue Bildungsgebäude des Campus Technik die Blicke der Vorbeifahrenden auf sich.
Sonderheft Fassaden Nr. 4/2025 Der Umbau von bestehenden Fassaden anstatt deren Abriss ist auch bei Bauten der öffentlichen Hand angekommen. Das Sonderheft Fassaden Nr. 4/2025 stellt überzeugende Beispiele vor.
Bestand + Pflege + Nutzung = Baukultur An der Stadtgrenze von Basel sanierten MET Architects das Restaurant des Gartenbads Bachgraben und erweckten den alten Sichtbeton des Baudenkmals zu neuem Leben.
Holcim Foundation Awards 2025 Im Herbst 2025 zeichneten die Holcim Foundation Awards herausragende Projekte aus, die die Best Practice aus dem Bereich nachhaltiges Design repräsentieren. In den Regionen Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika, Afrika und Naher Osten sowie
Space-Pop im Pfauen EMI Architekt*innen entschieden den Wettbewerb zur Instandsetzung der Hauptspielstätte des Schauspielhauses Zürich für sich. Sie überzeugten die Jury sowohl mit stimmungsvollen Bildern als auch mit klaren, reduzierten Eingriffen in den
Schutz und Rettung des Theaters Winterthur Das denkmalgeschützte Theater Winterthur wurde im September nach einer umfassenden Sanierung wiedereröffnet. Im Sinne des Baudenkmals haben EMI Architekt*innen aus Zürich es zwar technisch auf den neuesten Stand gebracht, aber gestalterisch den
Kunst für alle Der Studiengang MAS Geschichte und Theorie der Architektur zeigt an der ETH Zürich seine Forschungsergebnisse über Kunst im öffentlichen Raum in einer gemeinsamen Ausstellung mit der Künstlerin Coumba Samba. Zehn Fallstudien aus dem Kanton Zürich
Streifzüge durch Zürich Kuster Frey sind Fotografen und visuelle Gestalter. Neben Auftragsarbeiten in den Bereichen Architektur und redaktioneller Fotografie realisieren sie seit 2009 freie Fotoprojekte für Bücher und Ausstellungen. Ihr neuestes Buch: Zürich Stadtbilder -
Wofür es Wert ist, Gebautes zu pflegen Die Ausstellung «For What It’s Worth» im ZAZ Bellerive spannt einen Bogen von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft der Denkmalpflege. Der Aufruf: für die gebaute Umwelt Sorge zu tragen und bisher marginalisierte Gruppen
Offenheit im Guggach Die Primarschule Guggach zieht das übergeordnete städtebauliche Konzept bis ins Innere fort.
Jetzt in TEC21 Riesige Baugespanne ragten im Jahr 2021 auf dem ehemaligen Industrieareal in Regensdorf in die Luft. Mit dessen bevorstehender Transformation in ein Wohnquartier waren auch zwei Hochhäuser geplant. Der Name des Areals, Zwhatt, ist mittlerweile
Forum Zukunft Bauen 2025 Inmitten gesellschaftlicher und ökologischer Umbrüche stellt sich für Planerinnen und Planer die Frage nach ihrer Rolle: Sind sie «nur» technische Dienstleister – oder wesentliche Akteure eines kulturellen Wandels? Das von espazium – Der Verlag für
Die Erscheinung der Zeit angepasst Das Fotomuseum Winterthur hat nach einer umfassenden Sanierung seit Mai wieder geöffnet. Das Architekturbüro RWPA überzeugte die Beteiligten davon, die ehemalige Fassade des Schulhauses Wallrüti für die Hülle des Erweiterungsbaus wiederzuverwenden.
Architekturbiennale: Pavillon Schweiz - ein Nachdenkraum Das Kollektiv Annexe überlagert in seinem Beitrag für die Biennale zwei Gebäudestrukturen: Die des bestehenden Schweizer Pavillons von Bruno Giacometti – eröffnet 1952 - und die der temporären Kunsthalle der Architektin und Zeitgenossin Lisbeth Sachs
Das Opernhaus Zürich plant seine nächste Erweiterung Der Umgang mit dem Bestand wirft Fragen auf, die auch schon in der Vergangenheit verhandelt wurden.
Provisorisches Theater Provisorische und temporäre Bauten hatten in der Geschichte des Theaters ganz unterschiedliche Aufgaben. Aktuell werden provisorische Bauten vielerorts bei Theatersanierungen und -erweiterungen benötigt, um den Theaterbetrieb während der Bauzeit
Forum Zukunft Bauen – Workshop im Provisorium Am 2. April beschäftigten sich die Workshop-Teilnehmenden des Forum Zukunft Bauen in Zürich mit künftigen Berufsbildern der Baubranche, die für das Erreichen des Netto Null Ziels eine tragende Rolle spielen.
Lokale Ressourcen nutzen An zwei Gebäuden zeigt TEC21 exemplarisch sowohl gestalterische Lösungen mit Holz und Photovoltaik als auch den Zusammenhang zwischen Standort, Material und Energie für die Entwicklung einer regenerativen Architektur.
Für die Umwelt verträglich Auf dem Gelände des Biobauernhofs am Lützelsee in Hombrechtikon bauten Clou Architekt:innen ein Ökonomiegebäude mit feinfühlig gestaltetem Solardach – ein Vorzeigeobjekt für das Bauen in der Ortsbildschutzzone.
«Weil wir eine Gesellschaft sind – und nicht 22 000 Bubbles» Am 30. Juni 2024 rief OpenSquare, eine Gruppe von acht Personen, den «Tag des öffentlichen Raums» aus. Mit einer Finanzierungsaktion mobilisierten sie über 300 Menschen, die mit ihren Beiträgen ganzseitige Anzeigen in den grössten Schweizer