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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Der Anbau des SFMoMA von Snøhetta orientiert sich mit seinen Öffnungen und der Terrasse im 7. Geschoss vorrangig zur entgegengesetzten Seite der Stadt hin. Vom Botta-Gebäude ist auf dieser Seite nichts zu sehen, da es vom Anbau verdeckt wird.
05-01-2017

Tan­zen mit Ma­rio Bot­ta

An einen postmodernen Museumsbau anzubauen ist schwierig. Die norwegischen Architekten Snøhetta haben ein eigenständiges Volumen als Hintergrundkulisse erstellt.

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Museen
Raumschatulle: Die hölzerne Hülle im Innern der Kirche vermittelt dem Besucher ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Mit seiner neuen Ausrichtung ist der Sakralraum nun dem Licht zugewandt, die bestehenden Kirchenfenster erhalten eine neue Bedeutung.
16-12-2016

Ein Ge­fäss für vie­le Nut­zun­gen

Der Verkauf des Gemeindehauses ermöglichte einer protestantischen ­Kirchgemeinde, ihre Kirche umzubauen und umzunutzen.

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Umbau
Innenarchitektur
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16-12-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Was passiert aktuell mit unseren Kirchen? Welche Bedeutung werden sie zukünftig in unserer Gesellschaft haben? Wie soll man mit dem Bestand an Kirchenbauten umgehen?

espazium magazin
Der Sakralraum nach seiner umfassenden Restaurierung 2014: Blick gegen den Chor mit der wiederhergestellten Trompe-l’Œil-Dekorationsmalerei.
16-12-2016

Wie­der ein stim­mi­ges Gan­zes

Die älteste neugotische Kirche im aargauischen Freiamt war ursprünglich mit einer einzigartigen Trompe-l’Œil-Malerei ausgestattet die 1931 verloren ging.

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Innenarchitektur
Seit Oktober ist der erweiterte Windpark beim Griessee am Nufenenpass in Betrieb; er ist die höchstgelegene Windanlage Europas.
01-12-2016

En­er­gie­re­gio­nen ge­hen vor­an

Bei der Realisierung von neuen Energieanlagen ist es entscheidend, im Gespräch nach guten, landschaftsverträglichen Lösungen zu suchen.

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01-12-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Damit die Schweiz auch als Energielandschaft eine nachhaltige Zukunft erhält, braucht es eine koordiniertere Planung der Ansprüche.

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220-kV-Freileitung über dem Siedlungsgebiet in Riniken; die bestehende Trasse wird grossräumig verlegt und auf einem kurzen Abschnitt in den Boden gelegt. In niedrigeren Spannungsbereichen ist die Erdverkabelung bereits mehrfach ausgeführt worden.
01-12-2016

Rohr­blö­cke er­set­zen Lei­tungs­mas­ten

Beim Bau von Höchstspannungsleitungen wird um landschaftsschonende Lösungen gerungen.

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Ein Beispiel dafür, dass Energielandschaften vor Ort akzeptierbar sind: der grösste Windpark der Schweiz auf dem Mont Crosin, oberhalb von St. Imier im Berner Jura.
01-12-2016

Über­ge­ord­ne­te Plä­ne, lo­ka­le Skep­sis

Wie lassen sich die Ansprüche aus Energieproduktion und Landschaftsschutz verbinden?

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Hans-Michael Schmitt, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt BSLA/SIA und Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Rapperswil.
01-12-2016

«Die Op­tio­nen sind lei­der be­schränkt»

Im Gespräch mit Hans-Michael Schmitt, Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Rapperswil.

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Der längste Baukörper von «La Tourette» bietet seinen Bewohnern Ausblicke auf den Vieux Port und das Mittelmeer. Die Anlage krönt die Hügelkuppe, schützt vor dem Mistral und empfängt Reisende, die auf dem Seeweg kommen, mit seiner Skyline.
24-11-2016

Die Stadt als Hin­ter­grund

Die Wiederaufbauprojekte am Vieux Port in Marseille legten den Grundstein für den Erfolg Fernand Pouillons als Architekt der Nachkriegsjahre.

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Umbau
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24-11-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Mit dem Viermaster «Star Flyer» segelten wir von Cannes nach Barcelona und besuchten unterwegs architektonische Grossstrukturen von hoher Qualität.

espazium magazin
Von der Fischerei genutzte Räume im Zentrum der Hafenstadt Sète, 2016.
24-11-2016

Nach in­nen ge­rich­tet, von aus­sen be­stimmt

Als Insel und Hafenstadt konzentriert sich Sète auf sich selbst und reagiert über die Hafenaktivitäten zugleich empfindlich auf äussere Veränderungen.

espazium magazin
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24-11-2016

Raum­thea­ter und So­zi­al­pa­last

Selten wurde die Assoziation «Raumschiff» so weit getrieben wie beim Wohnkomplex «Walden 7», den Ricardo Bofill und seine Mitarbeiter 1975 in Barcelona erstellten.

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Noch stehen auf dem Baugrund des «3D Print Canal House» in Amsterdam erst vereinzelte Fertigteile. Da das Bauprojekt von Forschung und Entwicklung begleitet wird, soll es insgesamt drei Jahre bis zur Vollendung dauern.
17-11-2016

Der Wett­lauf um das ge­druck­te Haus

In aller Welt wird geforscht, wie 3-D-Druck ­Konstruktionen vereinfachen, verbilligen oder verbessern kann.

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Digital
Mit dem Zementdrucker ist noch lang nicht das Ende der digitalen Fertigung erreicht.
17-11-2016

Die DNA der di­gi­ta­len Fer­ti­gung

Der 3-D-Druck ist nur der Anfang einer Entwicklung. Bit, Byte, Nano und Bot sind die Bausteine der Fertigung in der Zukunft.

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Digital
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17-11-2016

Dru­cken in der drit­ten Di­men­si­on

Wie wird der 3-D-Druck in anderen Industrien genutzt? Was können Bauleute davon übernehmen? Welche Arten von Bauten oder Bauteilen kann man damit erstellen?

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Die «Arabesque Wall» ist eine massive 3-D-gedruckte Wand mit Details im Millimetermassstab.
17-11-2016

«Ei­ne ar­chäo­lo­gi­sche Aus­gra­bung»

3-D-Druck für die Bauindustrie entwickelt sich rasant. ETH-Assistenzprofessor Benjamin ­Dillenburger erläutert, was ihn aktuell beschäftigt.

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Digital
Das Schnittmodell zeigt die räumliche Vielfalt innerhalb des Gebäudes und die Lage der Versuchshalle als zentraler Raum.
10-11-2016

Brü­cken­schlag

Das Stahlfachwerk des Hilti Innovationszentrums in Schaan ist eine Brücke – konstruktiv wie räumlich.

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Stahl
Am Fuss der Drei Schwestern liegt das neue Innovations­zentrum von Hilti. Engineering und Versuchshalle ergänzen sich zu einem Labor für Erfindungen.
10-11-2016

Hil­ti In­no­va­ti­ons­zen­trum, Scha­an

Innovation entsteht, wenn die Fachleute eines Betriebs aufeinandertreffen und sich austauschen. Das Hilti Innovationszentrum vereint Versuchslabor und Engineering.

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Stahl

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10-11-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Auf der Suche nach aktuellen Beispielen für gelungene Industriekultur stachen zwei Gebäude heraus: der Hauptsitz von Sky-Frame und das Hilti Innovationszentrum.

espazium magazin
Der neue Firmensitz von Sky-Frame vor den Toren von Frauenfeld.
10-11-2016

Kom­pak­te Hy­bri­de

Waren Arbeitswelten früher strikt nach Tätigkeit getrennt, so sind Hand- und Kopfwerker heute unter einem Dach vereint:

espazium magazin
Vom Industriebau zum Hybrid: Hinter der bepflanzten Fassade des Sky-Frame-Gebäudes sind Werkstatt und Verwaltung vereint.
10-11-2016

Sky-Frame, Frau­en­feld

Der Hauptsitz von Sky-Frame steht in einem Frauenfelder Industriegebiet. Nicht nur durch seine hochwertige Gestaltung sticht er hier heraus.

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Stahl
Geschwungene Treppen als gemeinsames Motiv in den Museumserweiterung von Herzog &amp; de Meuron
03-11-2016

Ähn­lich an­ders

Mit den Anbauten der beiden Vorzeigemuseen in London und Colmar demonstrieren Herzog & de Meuron ihre entwerferische Spannweite.

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Museen
Backstein
Das Betonskelett der Erweiterung als «Rahmen-Riegel-Konstruktion» im Bereich der Fassadenebene und der markante innere Kern aus Ortbeton, der das Gebäude mit seiner komplexen Geometrie aussteift. Die statisch kontinuierlich funktionierenden und vorfabrizierten Fassadenstützen verändern ihre Neigung, wo sich die Fassade «faltet». Ecken und Falten der Fassade sind stützenfrei. Rechts: Aus dem erhaltenen Betonsockel der vormaligen Tanks erschliesst sich die Erweiterung. Mit altem und neuem Beton verfle
03-11-2016

Aus dem Be­stand her­aus

Die Erweiterung der Tate Modern steht auf dem bestehenden Betonsockel der drei Öltanks, die 2012 rückgebaut wurden.

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Museen
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03-11-2016

Die Kunst, für Kunst zu bau­en

Der Museumsbau vereint differenzierte räumliche Ansprüche mit hochfunktionaler Architektur, die aber der Kunst den grossen Auftritt überlässt – im besten Fall.

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Museen

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Der pyramidenartige Turm des Neubaus auf der Südseite der Bankside Power Station lehnt sich in der Materialität dem Bestand an. Gleichzeitig emanzipiert er sich damit von den nahe gelegenen Büro- und Apartmenthäusern. Die expressive Form ergab sich unter anderem aus Rahmenbedingungen wie Sichtachsen oder dem Vermeiden von Beschattungen.
03-11-2016

Enig­ma aus Back­stein

Der Umbau der Tate Modern in London vom Kraftwerk zum Kunstmuseum machte Herzog & de Meuron im Jahr 2000 berühmt.

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Museen
Backstein
Umbau
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