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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Neu besetzt das Museum Unterlinden beide Seiten des gleichnamigen Platzes: links das neue Ensemble, von dem hier nur die ehemaligen kommunalen Bäder sichtbar sind, rechts das mittelalterliche Kloster. Das neue «Haus» in der Mitte des Platzes erhellt als stilisiertes Oberlicht die unterirdische «Galerie», die unter dem freigelegten Canal de la Sinn verläuft und die beiden Pole des Museums verbindet.
03-11-2016

Mit Mut und Witz

Ein Bravourstück haben Herzog & de Meuron mit der Umgestaltung des Museums Unterlinden in Colmar abgeliefert.

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Museen
Umbau
Backstein
Rheinschleife bei Diepoldsau. Auf der rechten Seite des Rheins ist unten ein Teil von Widnau zu sehen.
27-10-2016

Das Rhein­tal und sein Fluss

Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.

espazium magazin
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27-10-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Alpenrhein, heute ein mono­toner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – ­Erholung und Sicherheit».

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Basisvarianten der Fliessquerschnittserhöhung am Alpenrhein. Hier: Erhöhung der Aussendämme. Diese Variante führt zu höher liegenden Hochwasserspiegeln und grösseren Dammbeanspruchungen und wird daher nicht weiterverfolgt.
27-10-2016

Rand­voll, nur nicht bre­chen

Das Rheintal soll besser vor Hochwasser geschützt werden

espazium magazin
Alpenrhein am 16. Juni 2016: Ab einem Abfluss von 1200 m3/s strömt Wasser aus dem Mittelgerinne in die Rheinvorländer. Auf der linken Seite Lustenau, auf der rechten Seite oben die Autobahn A13 bei St. Margrethen auf dem Hochwasserdamm und gleich dahinter der Rheintaler Binnenkanal, der in den Flusslauf des Alten Rheins mündet und diesen mit Wasser versorgt.
27-10-2016

Zwi­schen al­len Fron­ten

Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die ­Partikularinteressen.

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Das Zentrum Sport und Sportwissenschaft der Universität Bern (Baujahr 2015) veranschaulicht die Vorteile der Systemtrennung: Baustoffe und Gebäudetechnik sind leicht separierbar, was den Austausch und die Entsorgung erleichtert. Gleichzeitig werden die Flächen freigespielt – das erlaubt eine flexible Nutzung.
20-10-2016

Hö­he­re Fü­gung

Systemtrennung am Gebäude ist ein Nachhaltigkeitsthema. Entscheidend für den Erfolg sind die Verknüpfung der Komponenten und die interdisziplinäre Planung.

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Nachhaltiges Bauen
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20-10-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Systemtrennung ist ein technisches, kon­struk­tives und entwerferisches Konzept für flexible und wandlungsfähige Gebäude.

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Der neue Firmensitz der Nolax AG in Sempach-Station – Blick ins Gebäude: Am Boden sind die Elektroüberflurkanäle erkennbar. Zwischen den Trägern befindet sich die Grund­beleuchtung.
20-10-2016

Mehr als die Sum­me der Tei­le

Wird das Gebäude als Gesamtsystem verstanden, kann punktuell auch mit Systemintegration gearbeitet werden – wie im neuen Firmensitz der Nolax AG.

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Nachhaltiges Bauen
Unverwechselbares Fassadenbild im Erweiterungsbau der Universität Zürich: fünfgeschossiger Gebäudeflügel mit gefächerten Balkonschichten.
20-10-2016

Wand­lungs­fä­hi­ge Häu­ser

Systemtrennung konsequent umgesetzt: Damit ­hochtechnisierte und funktionale Gebäude flexibel nutzbar sind, braucht es offene Strukturen und schnell anpassbare Installationskonzepte.

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Nachhaltiges Bauen
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20-10-2016

Wie fle­xi­bel ist der Wohn­bau?

Im Privatbereich scheint ästhetisches Empfinden die Nachhaltigkeit eher zu verhindern als zu fördern. Dass Systemtrennung durchaus gestaltbar ist, demonstriert die Zürcher Baugenossenschaft Zurlinden.

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Der Bau der Nordtangente war die Initialzündung für die Stadtentwicklung im Norden Basels: Neben dem Stadtreparaturprojekt ProVolta fiel der Startschuss für weitere Grossprojekte, etwa zum Novartis Campus. Damit beginnt eine Planung über die ­Landesgrenzen hinweg.
13-10-2016

Aus Ge­gen- wird Mit­ein­an­der

Basel, Huningue und Weil am Rhein gehen die Zukunft ­zusammen mit den Wirtschaftsakteuren an. Nach Jahrzehnten fehlender Koordination sehen sie nun die Chance für einen gemeinsamen Weg.

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Basel
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13-10-2016

Ba­sel 3Land – Gren­zen über­win­den

Das Projekt 3Land ist einmalig in Europa. In keiner anderen Grenzlage gibt es bislang eine räumlich abgestimmte Planung von drei Ländern. Eine grosse Chance, auch aus historischer Sicht.

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Basel
Schauplätze von Grenzkonflikten und diplomatischen Bemühungen: Die historische Karte zeigt das Gebiet des Dreiländerecks, die Klybeckinsel und die Schusterinsel befinden sich vis-à-vis zur Festung Huningue (rechts im Bild). Ausschnitt aus dem «Plan der Belagerung von Hüningen im Jahr 1815».
13-10-2016

Vom Ei­land zum Drei­land

Was die Lebensqualität in Basel prägt, ist zugleich ein andauerndes ­Hemmnis: die Grenzlage der Stadt.

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Basel

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06-10-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

130 Infrastrukturprojekte werden zwischen Lausanne und Brig realisiert, um ab 2018 auf der Simplonstrecke bis Brig Doppelstockzüge fahren zu lassen.

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Stahlkonstruktion der neuen Brücke auf dem Installationsplatz mit den beiden Vorschublagern beidseits der Rhone und der Plattform für die provisorischen Pfeiler am rechten Ufer. Die beiden definitiven Widerlager entstehen in den Baugruben im Eisenbahndamm unter den vier Behelfsbrücken (Fliessrichtung von links nach rechts).
06-10-2016

Stahl und Ver­bund ver­bin­den Ufer

Knapp 23 m über den Rädern der Eisenbahn wölben sich die Bögen der neuen Brücke Massongex. Sie verbindet das südliche walliserische Rhoneufer mit dem nördlichen auf Waadtländer Seite.

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Stahl
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29-09-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

In den nächsten 15 Jahren müssen etwa 500 Stützbauwerke der 1960er- und 1970er-Jahre ertüchtigt werden – für rund 800 Millionen Franken.

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Das Pilotprojekt für die Verstärkung der Stützmauer an der A5 und A9 umfasste 38 Stützbauwerke und kostete 150 Millionen Franken.
29-09-2016

Prä­ven­tiv ver­stärkt

Die baulichen Massnahmen an der A9 und A5 gelten als Fallbeispiele für die präventive Strategie des Astra im Umgang mit Stützbauwerken.

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Beton
Verstärkung der talseitigen Stützmauer der Autobahn A9 bei Chexbres VD.
29-09-2016

Ver­letz­li­che Stütz­bau­wer­ke

Um den Zustand vorhandener Stützmauern zu erfassen, entwickelt das Bundesamt für Strassen seine Methoden laufend weiter.

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Beton
Astra
Balazs Fonyo, Dipl. Ing. ETHZ ist Fachspezialist Tunnel/Geotechnik der Fachunterstützung der Filialen F4 und F5 in der Abteilung Strasseninfrastruktur Ost und Leiter der Fachgruppe Tunnel/Geotechnik des Bundesamts für Strassen Astra.
29-09-2016

«Fi­li­gra­ne Stütz­mau­ern sind pas­sé»

Wie wirkt sich das neue Gefährdungsbild auf den Unterhalt bestehender Winkelstützmauern aus?

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Beton
Astra

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16-09-2016

IBA Ba­sel 2020 – der Stand der Din­ge

Die Internationale Bauausstellung IBA Basel 2020, die die trinationale Region zusammenwachsen lassen will, präsentiert im Rahmen der IBA Basel Expo 2016 den aktuellen Stand.

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Basel
Aussichtspunkt am Rheinfelder Rheinuferrundweg.
16-09-2016

Zu­sam­men wach­sen

Grenzüberschreitend, mit räumlichem Potenzial und einem Nutzen für die Gemeinschaft – diese Kriterien muss ein Projekt der IBA Basel 2020 erfüllen.

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Basel
Blick vom Novartis-Hochhaus an der Dreirosenbrücke auf den Novartis-Campus und den Rheinuferweg St. Johann–Huningue – eines von drei bereits realisierten und mit dem IBA-Label ausgezeichneten Projekten.
16-09-2016

«Man muss ganz kon­kret hin­schau­en»

IBA-Direktorin Monica Linder-Guarnaccia berichtet darüber, was es heisst, die Interessen der Akteure zum Nutzen aller zu moderieren.

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Basel
Margrit Baumann ist seit 1996 Inhaberin eines eigenen Büros für Architektur in Altdorf. Sie war langjähriges Mitglied der Natur- und Heimatschutzkommission des Kantons Uri und ist aktuell für die Gestaltungskommission Glarus Süd tätig.
08-09-2016

Ein Schub, auch für mehr Bau­kul­tur

Ein Gespräch mit der Urner Architektin Margrit Baumann über die räumlichen Perspektiven im Kanton und die Förderung der Baukultur.

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Baukultur
Abschnitt der Gotthardstrecke am Fuss der Rigi bei Arth SZ: Die Naturgefahrenalarmanlage registriert Erschütterungen im Netz und übermittelt die Informationen über die gelben Kästchen an die Naturgefahrenfachleute der SBB.
08-09-2016

Ho­he In­ves­ti­tio­nen in die Nord­zu­fahrt

Auf den nördlichen Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel wird viel Geld in die Abwehr von Naturgefahren investiert.

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Naturgefahren
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08-09-2016

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Gotthard-Basistunnel wird zum Stier, dessen Hörner die Urner packen wollen. Die stete Abwanderung soll einer Aufbruchstimmung weichen. «Anschluss halten» lautet die Parole.

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Sinnbild für die ungewisse Entwicklung des Urner Reusstals: Das Eisenbahnerdorf Erstfeld liegt an der Nord-Süd-Transitverkehrs­achse, die nächsten Jahre aber ohne direkten Anschluss an den Gotthard-Basistunnel (im Bild: Seilbahn Erstfeld–Schwandiberg).
08-09-2016

Uri will nicht ab­ge­hängt wer­den

Der Kanton Uri leidet unter Abwanderung und trägt nationale Transitlasten. Daran soll sich einiges ändern.

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