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Architektur

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Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramon Vilalta
02-03-2017

Ra­fa­el Aran­da, Car­me Pi­gem und Ra­mon Vil­al­ta sind die Pritz­ker-Preis­trä­ger 2017

Ihre Entwürfe vereinen Landschaft und Architektur zu Bauwerken, die eine enge Bindung mit Ort und Zeit eingehen.

Auszeichnungen
Boltshauser Architekten setzten im Jahr 2012 im Rahmen des Umbaus des Schulpavillons von Jakob Padrutt in Zürich Allenmoos eine Lehmveranda vor die östliche Aussenwand. Der Lehm bewährt sich und wird von Nutzern und der Bauherrschaft geschätzt.
02-03-2017

«Lehm zum Tra­gen brin­gen»

Weshalb sind Lehmbauten in unseren Städten noch eine Ausnahmeerscheinung? Was muss sich ändern, damit das Material alltäglich wird? Vier Experten geben Antworten.

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Lehm
Eckkabinett im ersten Obergeschoss mit barocker Vertäfelung und Würfelparkett in der Liegenschaft Junkerngasse 58. Die Auszeichnung ging an die Bauherrschaft Gebäudeversicherung Bern für den Erhalt der historischen Substanz und das Wiederherstellen der Wohnnutzung. Anerkannt wurde zudem die Leistung von Architekt Rolf Mühlethaler für seine Suche nach denkmalpflegerisch und architektonisch optimalen Lösungen. Der Preis ging auch an Antikschreiner Max Büchi für die sorgfältige Arbeit an den historis
22-02-2017

Drei aus­ge­zeich­ne­te Re­no­va­tio­nen

Alle zwei Jahre würdigt der Dr. Jost Hartmann-Preis Handwerker, Architekten, Eigentümer und Unternehmen für ihre Leistung in der Berner Altstadt.

Umbau
Auszeichnungen
Innenarchitektur
Andreas Ruby, seit 2016 Direktor des Schweizerischen Architekturmuseums in Basel.
03-02-2017

Stadt­bum­mel mit ei­nem Mu­se­ums­di­rek­tor

Unsere Kollegen von TRACÉS waren mit dem neuen S AM-Direktor Andreas Ruby unterwegs auf einem Stadtbummel durch Basel.

Museen
Basel
Wim Eckert arbeitet seit 1997 als selbstständiger Architekt. 2001 gründete er das Büro E2A mit Piet Eckert. Nach seinem Studium an der ETH Zürich arbeitete er 1996–1997 bei OMA in Rotterdam. 2009–2011 war er Gastprofessor an der HafenCity Universität Hamburg, seit 2014 ist er Gast­professor an der Università della Svizzera italiana, Mendrisio.
03-02-2017

«Ei­ne Rei­se ins Un­ge­wis­se hält le­ben­dig»

Für die WerkBundStadt Berlin reichten E2A Architekten aus Zürich auf den ihnen zugelosten Parzellen interessante Entwürfe ein.

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Nationaloper von Norwegen, Oslo (Architektur Snøhetta): Fliessende Übergänge von innen nach aussen fügen sich zu einem Erlebnisraum nach menschlichem Mass und zu einer differenzierten Komposition von Mensch und Ereignis.
02-02-2017

Wie füh­len wir uns in der Ar­chi­tek­tur?

Raumqualität entsteht nicht allein durch Gestaltung, sondern in der Beziehung zwischen Mensch und Raum.

Plakat zur Werkbundausstellung in Zürich 1931.
19-01-2017

Wie woh­nen?

Die Wohnfrage ist Leitthema und Kernkompetenz des Werkbunds. Im Lauf der Zeit entstanden Siedlungen mit unterschiedlichen Zielen und Ausrichtungen.

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Visualisierung Siegerprojekt von Markus Schietsch Architekten mit Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur &amp; Städtebau
16-01-2017

Mar­kus Schietsch Ar­chi­tek­ten bau­en Be­su­cher­zen­trum in Ber­lin

Das Schweizer Architektenteam wird das Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestags in Berlin bauen.

Madame Tussaud und weitere Figuren von Persönlichkeiten sollen künftig für Schweizer Holz einstehen.
13-01-2017

Ei­ne Büh­ne für Schwei­zer Holz

Mehr Achtung und Aufmerksamkeit für Schweizer Holz – dafür soll die Kampagne «Woodvetia» sorgen.

Holzbau
Das Entrée soll Kunden und Passanten neugierig machen. Massgefertigte geseifte Holzschränke in den Ecken sorgen für barocke Rundungen, die Lüster aus Kristallglasbügeln sind Einzelstücke.
06-01-2017

Ein spru­deln­des Mär­chen

In Appenzell belebt seit zwei jahren die «Flauderei» die Einkaufsszene. Präsentiert werden Produkte der Goba Mineralquelle und Manufaktur – sinnlich und ohne Scheu vor Opulenz.

Innenarchitektur
Der Anbau des SFMoMA von Snøhetta orientiert sich mit seinen Öffnungen und der Terrasse im 7. Geschoss vorrangig zur entgegengesetzten Seite der Stadt hin. Vom Botta-Gebäude ist auf dieser Seite nichts zu sehen, da es vom Anbau verdeckt wird.
05-01-2017

Tan­zen mit Ma­rio Bot­ta

An einen postmodernen Museumsbau anzubauen ist schwierig. Die norwegischen Architekten Snøhetta haben ein eigenständiges Volumen als Hintergrundkulisse erstellt.

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Museen
Impressionen aus der Ausstellung &quot;Hot to Cold&quot; im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt.
23-12-2016

Der Ar­chi­tekt und das Kli­ma

Eine Ausstellung im Frankfurter DAM zeigt, wie sich die Arbeiten des dänischen Büros BIG mit Klimaszenarien auseinandersetzen. Das ist beeindruckend und autistisch zugleich.

16-12-2016

Cas­par Jo­seph Jeuch

Caspar Joseph Jeuch (1811–98) wurde als Hotelierssohn in Baden AG geboren.

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07-12-2016

Weg­wei­ser in die Zu­kunft: Sied­lung Scho­ren­stadt

Zusammen mit Burckhardt + Partner hat die Bauherrschaft die Wohnüberbauung mit dem Ziel entwickelt, einen Beitrag zu den Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft zu leisten.

Holzbau
Von der Fischerei genutzte Räume im Zentrum der Hafenstadt Sète, 2016.
24-11-2016

Nach in­nen ge­rich­tet, von aus­sen be­stimmt

Als Insel und Hafenstadt konzentriert sich Sète auf sich selbst und reagiert über die Hafenaktivitäten zugleich empfindlich auf äussere Veränderungen.

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24-11-2016

Raum­thea­ter und So­zi­al­pa­last

Selten wurde die Assoziation «Raumschiff» so weit getrieben wie beim Wohnkomplex «Walden 7», den Ricardo Bofill und seine Mitarbeiter 1975 in Barcelona erstellten.

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24-11-2016

Un­ter­wegs mit dem Zei­chen­stift

Christian Wäckerlin, Vermittler für Gestaltung und Kunst, hat unsere Architekturkreuzfahrt auf den Tagesausflügen von Cannes bis Barcelona skizzierend begleitet.

Kunsthaus Zug. Wandinstallation in der Kunsthaus-Bar: Peter Kogler, Ohne Titel, 2010.
18-11-2016

Die schöns­ten Mu­se­en der Schweiz

Im zweiten Band der «schönsten Museen der Schweiz» stellt der Schweizer Heimatschutz 50 «Orte der Kunst» vor.

Museen
Heimatschutz
Innenarchitektur
Brüggliäcker, Zürich, von BS + EMI Architektenpartner: Die dreigeschossigen Bauten nehmen in Massstäblichkeit und Materialität Bezug auf die einfache Bauweise der benachbarten Quartiere.
17-11-2016

Bau­ju­we­len im Gold­re­gen

Zum fünften Mal wurden die Arc Awards für Schweizer Bauten verliehen.

Auszeichnungen

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«Curved-Crease Sculpture» von Erik und Martin Demaine, 2012. Aus den von Hand gefalteten Formen werden mathematische Prinzipien für die Architektur abgeleitet.
17-11-2016

Day­d­ream in Ar­chi­tec­tu­re

Wenn die Grenzen zwischen Architektur, Kunst und Technik verschwimmen

Digital
Robotik am Bau
Noch stehen auf dem Baugrund des «3D Print Canal House» in Amsterdam erst vereinzelte Fertigteile. Da das Bauprojekt von Forschung und Entwicklung begleitet wird, soll es insgesamt drei Jahre bis zur Vollendung dauern.
17-11-2016

Der Wett­lauf um das ge­druck­te Haus

In aller Welt wird geforscht, wie 3-D-Druck ­Konstruktionen vereinfachen, verbilligen oder verbessern kann.

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Digital
Am Fuss der Drei Schwestern liegt das neue Innovations­zentrum von Hilti. Engineering und Versuchshalle ergänzen sich zu einem Labor für Erfindungen.
10-11-2016

Hil­ti In­no­va­ti­ons­zen­trum, Scha­an

Innovation entsteht, wenn die Fachleute eines Betriebs aufeinandertreffen und sich austauschen. Das Hilti Innovationszentrum vereint Versuchslabor und Engineering.

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Stahl
Der neue Firmensitz von Sky-Frame vor den Toren von Frauenfeld.
10-11-2016

Kom­pak­te Hy­bri­de

Waren Arbeitswelten früher strikt nach Tätigkeit getrennt, so sind Hand- und Kopfwerker heute unter einem Dach vereint:

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Vom Industriebau zum Hybrid: Hinter der bepflanzten Fassade des Sky-Frame-Gebäudes sind Werkstatt und Verwaltung vereint.
10-11-2016

Sky-Frame, Frau­en­feld

Der Hauptsitz von Sky-Frame steht in einem Frauenfelder Industriegebiet. Nicht nur durch seine hochwertige Gestaltung sticht er hier heraus.

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Stahl
Erstplatzierte des mittlerweile zum siebten Mal verliehenen Norman Foster Solar Award ist eine Wohnsiedlung in Zürich. Die Neubauten haben eine unauffällige, schlichte Holzfassade und für dieses Quartier typische Giebel­dächer. Im Gegensatz zu den Nachbarn sind diese aber mit integrierten monokristallinen PV-Zellen gedeckt.
08-11-2016

Mehr als nur So­lar

Die Solaragentur verlieh über drei Dutzend Auszeichnungen in vielfältigen Kategorien – und dreimal den Norman ­Foster Solar Award.

Auszeichnungen
Solares Bauen

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Das Betonskelett der Erweiterung als «Rahmen-Riegel-Konstruktion» im Bereich der Fassadenebene und der markante innere Kern aus Ortbeton, der das Gebäude mit seiner komplexen Geometrie aussteift. Die statisch kontinuierlich funktionierenden und vorfabrizierten Fassadenstützen verändern ihre Neigung, wo sich die Fassade «faltet». Ecken und Falten der Fassade sind stützenfrei. Rechts: Aus dem erhaltenen Betonsockel der vormaligen Tanks erschliesst sich die Erweiterung. Mit altem und neuem Beton verfle
03-11-2016

Aus dem Be­stand her­aus

Die Erweiterung der Tate Modern steht auf dem bestehenden Betonsockel der drei Öltanks, die 2012 rückgebaut wurden.

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Museen
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