Lausanner Architekturpolyphonie Die neueste ;Ausgabe von «Bâtisseurs suisses – Schweizer Konstrukteure» ist dem Lausanner Büro TRIBU architecture gewidmet.
Best architects 19: Jetzt anmelden! Der Award zeichnet zum dreizehnten Mal die besten Architekten bzw. Architekturbüros aus Europa aus.
Carbonbeton: Altbewährtes, neu bewehrt Zwei Projekte werden vorgestellt – gemeinsam ist beiden die Bewehrung mit Carbon und der Einsatz von Hochleistungsbetonen. Bis zu 200 Jahre sollen sie überdauern.
Der Ausbau der Autobahn entstaut diese nicht Über der Versuch, ein volllaufendes Boot mit einem Teelöffel leer zu schöpfen.
Dünne Platte über der Eulach In Winterthur entstand 2016 eine Fahrradbrücke, die statt mit Stahl mit vorgespanntem Carbon bewehrt ist. Das macht ihre Konstruktion leicht und schlank.
Europa im Zeichen der Baukultur Grosser Bahnhof für die Baukultur: Vom 20. bis 22. Januar kamen Kulturminister und Delegationen aus über 30 europäischen Ländern und aus Mexiko in Davos zusammen.
Mitglieder gesucht Die SIA-Kommission 108 für Leistungen und Honorare der Ingenieurinnen und Ingenieure der Bereiche Gebäudetechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik sucht neue Mitglieder.
Politische Präsenz zeigen FEANI-Konferenz in Wien: Nachwuchsförderung, zeitgemässe Aus- und Fortbildung sowie gesellschaftliche Anerkennung der Ingenieursarbeit standen im Fokus der Diskussion.
Weiterhin viel los in der Projektierung Gemäss der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich schätzen die Planungsbüros ihre Geschäftslage nach wie vor als gut ein.
Der Bund baut Zwei Publikationen dokumentieren die Sanierung des Ostflügels im Bundeshaus und den Um- und Neubau des Bundesstrafgerichts in Bellinzona.
HiLo – Beton in neuer Schale Das Dach ist beheizbar, kühlbar und stromerzeugend, sein Tragwerk eine ultradünne Betonschale, freitragend, carbonbewehrt und ohne konventionelle Schalung erstellt: Bemerkenswerte Konstruktionen entstehen 2019 in einer Unit des Empa NEST.
Werte schaffen, Werte leben. Oder? Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz möchte 2020 auf das Dreispitz-Areal umziehen. Das Team um E2A Architekten entschied den Wettbewerb für sich.
Pritzker-Preis für Balkrishna Doshi Zum ersten Mal geht die höchste Architektur-Auszeichnung nach Indien.
Tischlerkunst aus Dänemark Unter dem Titel «Designing Danish Modern» zeigt das Vitra Design Museum das Werk von Hans Jørgensen Wegner.
Future Cities Laboratory Zum dritten Dialog zwischen Persönlichkeiten der jeweiligen Architekturszene hat die ETH Zürich zwei Architekten eingeladen, die trotz unterschiedlichen Konditionen einen ähnlichen gestalterischen Ansatz erkennen lassen.
Das Zürcher Globus-Krawällchen Der Kern von Zürich dematerialisiert sich; spannender Städtebau weicht an die Peripherie aus. Gerät die Stadt Zürich in den Strudel einer politisch mutlosen Zentrifuge?
Museum für Gestaltung Zürich wiedereröffnet Nach drei Jahren präsentiert das Museum sein frisch renoviertes Stammhaus an der Ausstellungsstrasse.
Kiesler-Preis 2018 geht an Yona Friedman Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre für herausragende Leistungen im Bereich der Architektur und der Künste vergeben, die den experimentellen und innovativen Auffassungen Friedrich Kieslers entsprechen.
Landschaft: Atelier de Molfetta Strode Zweiter Artikel unserer Serie «u40»: Das schweizerisch-amerikanische Atelier de Molfetta Strode will die Natur in die Städte holen. Die ersten Arbeiten sind vielversprechend.
Hochschullandschaft auf Gewerbeparzelle Die Entwürfe für den Neubau der Hochschule für Wirtschaft im Dreispitz machen das Potenzial einer Gewerbeparzelle für die Umwidmung in eine Hochschullandschaft deutlich.
Stadt Zürich unterzeichnet IFI Interiors Declaration Stadtpräsidentin Corinne Mauch unterzeichnete gemeinsam mit Vertretern der nationalen und der internationalen Vereinigung für Innenarchitektur (VSI.ASAI, IFI) die weltweite Grundsatzerklärung «Interiors Declaration».
Bis Santiago ist es weit Mittels luftiger Farben und zurückhaltend gestalteter Einrichtungnunterzog die Innenarchitektin Eliane Schilliger Zimmer und Restaurant des Hotels Jakob in Rapperswil einer sanften Erneuerung.
Eine Torre Velasca für Basel Für den Ersatzneubau des Hochhauses an der Heuwaage in Basel hat sich der freistehende «Hotspot» von Miller & Maranta durchgesetzt.
Fragile Pfahlbauten Von den Gebäuden und Fördereinrichtungen einer ehemaligen Zinkmine in Norwegen waren nur noch wenige Spuren erhalten. Peter Zumthor belebte 2016 den fast vergessenen Ort mit einem Museum neu.
Gelungene Symbolik Die Anziehungskraft des National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) in der US-Hauptstadt ist immens. Für die Geschichte und Kultur der Afroamerikaner bietet es eine passende Architektur.