Basel als Testfall kluger Verdichtung Berufspolitische Brisanz, aber auch stimulierende Referate zur trinationalen Raumentwicklung Basels und der städtebaulichen Qualität durch Dichte bestimmten die Konferenz.
Entscheidungspfade zur Nachhaltigkeit Verständigungsnorm: die weiterentwickelte, schlankere Neuauflage der Empfehlung SIA 112/1 «Nachhaltiges Bauen – Hochbau».
Entwerfen und darstellen mit Virtual Reality Erfahrungen der Hochschule Luzern zeigen: Planen in der 360°-Umgebung ergibt vor allem in Kombination mit traditionellen Architekturmodellen Sinn.
Es muss nicht immer hässlich sein Woran liegt es, dass das solare Bauen so viele ästhetisch unbefriedigende Beispiele hervorbringt? Und woher kommt die Trendwende, die sich seit einigen Jahren abzeichnet?
In der aktuellen Ausgabe Da PV-Anlagen in der Landschaft unerwünscht sind, liegt es nahe, sie in den Gebäudepark zu integrieren. Was aus ökologischer Sicht erfreuen mag, birgt baukulturelle Herausforderungen.
Ingenieure in die Politik! Die mässige gesellschaftliche Anerkennung der Ingenieurberufe in vielen Ländern Europas schmälert die Attraktivität des Berufs. Eine Arbeitsgruppe der FEANI will Abhilfe schaffen.
Seismograf des Himmels Ästhetik versus Effizienz? huggenbergerfries Architekten haben im Sommer 2017 ein Wohnhaus fertiggestellt, das diese Frage obsolet erscheinen lässt.
So geht Durchwegung Die bestehenden Wohnbauten der wsgz in Zürich Wollishofen sollen ersetzt werden. Das Projekt von EM2N überzeugt mit fünf Gebäuden unterschiedlicher Körnung.
Was hat die Säule 3a mit Äpfeln zu tun? Mit der Säule 3a verhält es sich ein wenig so wie mit dem Pflanzen eines Apfelbaums: Der Samen braucht vorerst viel Hingabe.
Welche Zukunft hat Schweizer Holz? Welche Folgen haben diese Megatrends für das Bauen und insbesondere für den Baustoff Schweizer Holz? Das Projekt «Stadt aus Holz» geht in die nächste Runde.
All die Geschichten Havannas Häuserfronten haben viel zu erzählen – ein Fotoessay aus der kubanischen Hauptstadt.
Neues Ensemble in Huttwil Die Entwürfe für den Neubau eines Kindergartens beim Schulhaus Städtli in Huttwil repräsentieren unterschiedliche Haltungen im Umgang mit der denkmalgeschützten Umgebung.
Ein Ort zum Sein und Bleiben Für soziale Ausgrenzung und Armut spielen die Wohnverhältnisse eine entscheidende Rolle.
Industriezonen ebenfalls verdichten Planer und Landschaftsschützer erinnern Gemeinden und das Gewerbe daran, die räumliche Entwicklung einzudämmen. Der Verein Netzwerk Raumplanung fordert nun, auch die Arbeitszonen baulich stärker zu verdichten.
Atelierhaus in Ermatingen Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Ausgezeichnete Bauten in Graubünden Aus 117 eingereichten Projekten zeichnete die Jury sechs Bauten aus. Acht erhielten eine Anerkennung.
Eine Haut aus Solarmodulen Das Architekturbüro Viridén + Partner hat den ersten Umbau eines Mehrfamilienhauses zum Plusenergiehaus in der Schweiz realisiert. Das markante Eckgebäude befindet sich im Zentrum von Romanshorn, rund 200 Meter vom Bahnhof entfernt.
Gebäudeintegrierte Photovoltaik Standards und Normen drängen zum vermehrten Einsatz erneuerbarer Energie im Gebäudepark. Photovoltaik ist eine praktikable Lösung. Aber wieso muss sie unbedingt ins Gebäude integriert werden?
Kunstdepot in Freiburg Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Seniorenwohnungen Albertinum, Neu-Ulm (D) Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Solartechnologie und Architektur – eine kunstvolle Synthese Die Nutzung der Sonnenenergie als integrierender Bestandteil des Gebädueentwurfs.
Stromlinienförmige Energiemaschine Umgeben von ästhetisch meist anspruchslosen Gewerbebauten hebt sich die Umwelt Arena in Spreitenbach durch ihre kristalline Form deutlich von ihren Nachbarn ab. Unter dem dominanten, komplett mit Photovoltaikmodulen eingedeckten Dach verbirgt sich
Südfranzösische Feriensiedlungen aus der Nachkriegszeit Beispiele, die bis heute durch ihre Eleganz, ihre Monumentalität oder ihre Schlichtheit faszinieren.
Technische Innovation geschickt verpackt Die gelungene Verbindung von Konstruktion, Gestaltung und Technik hat aus zwei Hochhäusern aus den 1970er-Jahren eine Wohnmaschine im besten Sinn gemacht.
Zwei Plusenergie-Mehrfamilienhäuser, Flims Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.