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News

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Pog­gen­pohl prä­sen­tiert neue, chro­ma­ti­sier­te La­cke

Zur Küchenmeile A30 erweitert Poggenpohl seine Lackkompetenz: neue, chromatisierte Hochglanzlacke stehen im Fokus der diesjährigen Messepräsentation.

Die «Arabesque Wall» ist eine massive 3-D-gedruckte Wand mit Details im Millimetermassstab.

«Ei­ne ar­chäo­lo­gi­sche Aus­gra­bung»

3-D-Druck für die Bauindustrie entwickelt sich rasant. ETH-Assistenzprofessor Benjamin ­Dillenburger erläutert, was ihn aktuell beschäftigt.

espazium magazin
Digital
Cover Sonderheft.

Stadt aus Holz II

Die zweite Ausgabe des Sonderhefts «Stadt aus Holz» ist grossen neuen Wohnprojekten in Städten und ihren Agglomerationen gewidmet.

Bücher
Ausstellungsansicht.

MAN trans­FORMS

Die Architekturfakultät der ETH Zürich ruft eine Ausstellung in Erinnerung, die 1976 von Hans Hollein konzipiert wurde.

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Hom­mage an die Schwei­zer In­ge­nieu­rin­nen und In­ge­nieu­re

«Schweizer Ingenieurbaukunst»: eine vielfältige Sammlung von herausragenden Bauwerken.

Bücher

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Aufmerksam lauschten die Kolloqiumsteilnehmer den Ausführungen von Jan-Egbert Sturm (stehend) − sie boten reichlich Stoff für die anschliessende Diskussion.

Kon­junk­tur­for­scher tref­fen auf Pla­ner

Am Konjunktur-Kolloquium trafen SIA-Firmenmitglieder mit dem renommierten Ökonomen Jan-Egbert Sturm von der ETH Zürich zusammen

SIA
Der «Canyon» in der Wiener Wohnanlage Seestadt Aspern nach Plänen von Berger + Parkkinen und Querkraft Architekten.

Mehr als nur Woh­nen

Die jüngste Reise von Frau + SIA und ihren ausländischen Netzwerk­partnerinnen führte nach Wien.

SIA

Va­kanz im Stif­tungs­rat der PTV

Beim Stiftungsrat der Pensionskasse der technischen Verbände SIA STV BSA FSAI USIC (PTV) ist ab Frühjahr 2017 die Position eines SIA-Arbeitgebervertreters vakant.

SIA

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Wo führt das hin?

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Die Umgebung ist durch ein «Dazwischen» geprägt: Der Standort befindet sich zwischen den südwestlich gelegenen, unterschiedlich entwickelten Stadtquartieren Albisrieden und Altstetten. Direkt daneben liegen verzettelte Gewerbegebiete, aufgelockerte Wohnsiedlungen, ein Schrebergartenareal und eine Grünzone sowie eine stark befahrene Pendlerachse. Das Freilagerareal selbst ist nun erstmals öffentlich zugänglich. Es fällt durch seinen linear strukturieren Schwarzplan auf; die Bebauung ist dennoch inner

Zwi­schen den Fron­ten

Neues Wohnareal mit 800 Wohnungen in Zürich West bezogen.

Das Schnittmodell zeigt die räumliche Vielfalt innerhalb des Gebäudes und die Lage der Versuchshalle als zentraler Raum.

Brü­cken­schlag

Das Stahlfachwerk des Hilti Innovationszentrums in Schaan ist eine Brücke – konstruktiv wie räumlich.

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Stahl
Installation bei Création Baumann von Benjamin Thut.

De­si­gners’ Sa­tur­day in Lan­gen­thal

Seit der Gründung im Jahr 1987 ist der Designers’ Saturday ein Eckpfeiler der Schweizer Designszene.

Wasser fliesst uns aus dem Gebirge zu. Was, wenn es dort zu versiegen beginnt? Im Bild: Passhöhe Fuorcla d’Aua bei S-charl, Unterengadin.

Heu­te selbst­ver­ständ­lich, mor­gen rar

Wir drehen am Hahn und haben Wasser für den Morgenkaffee, zum Duschen, zum Kochen. Bleibt das auch so?

Am Fuss der Drei Schwestern liegt das neue Innovations­zentrum von Hilti. Engineering und Versuchshalle ergänzen sich zu einem Labor für Erfindungen.

Hil­ti In­no­va­ti­ons­zen­trum, Scha­an

Innovation entsteht, wenn die Fachleute eines Betriebs aufeinandertreffen und sich austauschen. Das Hilti Innovationszentrum vereint Versuchslabor und Engineering.

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Stahl
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Auf der Suche nach aktuellen Beispielen für gelungene Industriekultur stachen zwei Gebäude heraus: der Hauptsitz von Sky-Frame und das Hilti Innovationszentrum.

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Der neue Firmensitz von Sky-Frame vor den Toren von Frauenfeld.

Kom­pak­te Hy­bri­de

Waren Arbeitswelten früher strikt nach Tätigkeit getrennt, so sind Hand- und Kopfwerker heute unter einem Dach vereint:

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Künst­li­che Be­schnei­ung in der Schweiz

Vom Industriebau zum Hybrid: Hinter der bepflanzten Fassade des Sky-Frame-Gebäudes sind Werkstatt und Verwaltung vereint.

Sky-Frame, Frau­en­feld

Der Hauptsitz von Sky-Frame steht in einem Frauenfelder Industriegebiet. Nicht nur durch seine hochwertige Gestaltung sticht er hier heraus.

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Stahl
Das alte Bahnhofgebäude vom Bahnhof Oerlikon.

Zu­kunfts­tag bei TEC21

Bilderrundgang durch den umgebauten Bahnhof Oerlikon, zwei Wochen vor Eröffnung.

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es­pa­zi­um.ch fei­ert das Ein­jäh­ri­ge

Ende 2015 ging die Website von TEC21, TRACÉS und Archi mit einem komplett überarbeiteten Auftritt online. Feiern Sie mit uns und gewinnen Sie!

In eigener Sache
Erstplatzierte des mittlerweile zum siebten Mal verliehenen Norman Foster Solar Award ist eine Wohnsiedlung in Zürich. Die Neubauten haben eine unauffällige, schlichte Holzfassade und für dieses Quartier typische Giebel­dächer. Im Gegensatz zu den Nachbarn sind diese aber mit integrierten monokristallinen PV-Zellen gedeckt.

Mehr als nur So­lar

Die Solaragentur verlieh über drei Dutzend Auszeichnungen in vielfältigen Kategorien – und dreimal den Norman ­Foster Solar Award.

Auszeichnungen
Solares Bauen
Treppenauge im HVB-Tower, München.

Stahl­bau di­gi­tal

Ist die Branche fit für das digitale Bauen der Zukunft? Antwort auf diese Frage suchten (und fanden) die Teilnehmenden am ersten Schweizer Stahl- und Metallbautag.

Stahl
Situation. Städtebaulich besteht das Projekt drei Gebäuden, von denen zwei durch einen schmalen Spalt getrennt sind.

Fon­da­zio­ne Fel­tri­nel­li von Her­zog & de Meu­ron

Die Stiftung Fondazione Giangiacomo Feltrinelli verlegt ihren Sitz in das nördliche Zentrum von Mailand. Der Bau von Herzog & de Meuron wird am 12. Dezember eröffnet.

Geschwungene Treppen als gemeinsames Motiv in den Museumserweiterung von Herzog & de Meuron

Ähn­lich an­ders

Mit den Anbauten der beiden Vorzeigemuseen in London und Colmar demonstrieren Herzog & de Meuron ihre entwerferische Spannweite.

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Museen
Backstein
Altes Land

Al­tes Land

Das Haus ächzt und stöhnt, verfällt.

Bücher

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Das Betonskelett der Erweiterung als «Rahmen-Riegel-Konstruktion» im Bereich der Fassadenebene und der markante innere Kern aus Ortbeton, der das Gebäude mit seiner komplexen Geometrie aussteift. Die statisch kontinuierlich funktionierenden und vorfabrizierten Fassadenstützen verändern ihre Neigung, wo sich die Fassade «faltet». Ecken und Falten der Fassade sind stützenfrei. Rechts: Aus dem erhaltenen Betonsockel der vormaligen Tanks erschliesst sich die Erweiterung. Mit altem und neuem Beton verfle

Aus dem Be­stand her­aus

Die Erweiterung der Tate Modern steht auf dem bestehenden Betonsockel der drei Öltanks, die 2012 rückgebaut wurden.

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Museen
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