Fogo Zürich – Insel mit Anschluss Die zweiteilige Wohn- und Ateliersiedlung Fogo in Zürich Altstetten besteht grösstenteils aus Holzmodulen. Junge Erwachsene in Ausbildung, Asylsuchende, Kreative, innovative Köche und Köchinnen sowie Kleingewerbetreibende sind hier seit Ende 2018
Fortgesetzte Heterogenität Auf dem Koch-Areal in Zürich wurden vier Wettbewerbe gleichzeitig veranstaltet. Als Siegerprojekte sind drei eigenständige Hochbauten und ein Quartierpark daraus hervorgegangen. Sie führen den heterogenen Charakter des Areals weiter und ergeben
Vom Industriestandort zum Wohnquartier Die Stadt Rorschach will ihren Bahnhof ausbauen und mit einer Unterführung Norden und Süden barrierefrei verbinden. Das angrenzende Areal der Feldmühle – der einst grössten Stickereifabrik der Welt – will die Immobilienentwicklerin Steiner AG für
Blockrand ergänzen Oester Pfenninger Architekten gewinnen den Studienauftrag Hunzikerei im Zürcher Kreis 4. Mit ihrem Projekt für Gewerbe- und Wohnbauten zeigen sie auf, wie in einer Quartierhaltungszone der Blockrand zeitgemäss ergänzt werden kann.
Intervenieren – aber wie? Wie können Städte gerechter wachsen und lebenswert bleiben? Das Tagungsthema des ETH Wohnforums – ETH CASE war anspruchsvoll. Eine erste Antwort lieferte die Stadtsoziologin Saskia Sassen: indem die öffentliche Hand steuernd eingreift. Wie genau
Wohnbaugenossenschaften neu denken Das Netzwerk frau + sia und die Arbeitsgruppe Berner Architektinnen und Planerinnen (ABAP) hatten am 27. Februar 2019 an eine Podiumsdiskussion in Bern geladen – ein Auftakt zum Jahresthema «Genossenschaften».
Wohnraum wird bezahlbar Im Norden Frankfurts soll auf dem Hilgenfeld günstiger Wohnraum entstehen. Im von der Stadt Frankfurt am Main ausgeschriebenen Konzeptverfahren wurden vier Büros ausgezeichnet. Zu den Prämierten gehören auch Duplex Architekten aus Zürich.
Historisierend Die Zürcher Baugenossenschaft Wiedikon hat für einen Ersatzneubau ihrer Kolonie 3 einen geladenen Projektwettbewerb veranstaltet. Das Siegerprojekt orientiert sich formal an den anschliessenden Altbauten.
An der Grenze In einer Tessiner Gleiskehre, fast schon in Italien, entsteht ein Bundesasylzentrum. Der Entwurf von Lopes Brenna Architekten kann das Problem der weitgehend isolierten Lage nicht lösen.
Straff transitorisch Aufgrund des neuen Asylgesetzes entstehen dem Verfahren angepasste Bundesasylzentren. Durch die schwierige Standortsuche geraten die Bedürfnisse der Asylsuchenden in den Hintergrund.
Fassaden-Tetris Im Schwabinger Tor haben Hild und K ein Wohn- und ;Geschäftshaus mit eigenwilliger Klinkerfassade realisiert. Den neuen Stadtteil im Münchner Norden ergänzen sie damit um einen identitätsstiftenden Baustein.
Der Mehrwert unter dem Dach: Wohnhaus Zürich-Altstetten Die Stiftung PWG hat eine Wohnhauszeile erneuert und um ein Geschoss erhöht. Der neue Wohnraum finanziert die Gesamtsanierung mit.
Eingepasst Ein Wohnkomplex in Bry-sur-Marne und der Zugangspavillon zu den Ausgrabungen von Artemision in Syrakus: zwei Beispiele, wie Bauten aus Naturstein umgesetzt werden können.
Mehr Effizienz und Wohnraum: Wohnsiedlung in Köniz In der Agglomeration Bern haben Pensionskassen eine Familiensiedlung umfassend saniert und gezielt aufgestockt.
Wenige Eingriffe grosse Wirkung: Wohnsiedlung Paradies, Zürich Die Stadt hat nun eine Pionierüberbauung aus den 1970er-Jahren geschickt und budgetbewusst saniert.
Wohnen statt Arbeiten im Stadtzentrum: Neuwiesen Winterthur Mitten in Winterthur ist nun eine lokale Ikone zur urbanen Wohnadresse umgewandelt worden.
Filigraner Blickfang an verkehrsreicher Lage Die Siedlung Buchegg steht an einem der meistbefahrenen Plätze in Zürich und erfüllt höchste Anforderungen an Lärmschutz und Energieeffizienz. Ihr Äusseres zeigt aber alles andere als eine karge Zweck- oder Zwangsfassade.
Handwerklich und rentabel Im Winterthurer Vorort Neuhegi entsteht ein ganzes Quartier. Zudem wurde hier im Sommer 2018 der grösste Holzwohnbau der Schweiz fertiggestellt. Er erfüllt sowohl Kriterien der Wirtschaftlichkeit als auch der Ökologie.
Häusliche Holzarchitektur Mit 31 neuen Sozialwohnungen hinterfragt der Architekt Patrice Mottini die Konventionen des Wohnungsbaus in Le Creusot und setzt den Baustoff Holz pragmatisch ein.
Wohnhaus Gartenstadt, Liebefeld BE Die atmungsaktive Fassade ist mit einer feinen Lärchenschalung verkleidet und im Innern sind die Wände mit Gipsfaserplatten ausgestattet.
Später Lohn für gutes Bauen Für eine Erneuerung im Bestand sind die gestalterischen Freiheiten oft gering. Dass eine Wohnsiedlung dennoch verbessert werden kann, beweist die Zürcher Genossenschaft Eigengrund.
Wohnen im Entlisberg II Der Ersatzneubau der ABZ-Siedlung am Entlisberg mit sechs Gebäuden und einem lang gezogenen Hofraum durch Meier Hug Architekten mit Schmid Landschaftsarchitekten ist fertiggestellt.
Genug Luft trotz wenig Budget Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.
Zeitgemäss historisch Rekonstruktionen sind in der deutschen Architekturfachwelt umstritten, obwohl grosse Teile der Bürgerschaft sie befürworten. Das gilt auch für das DomRömer-Quartier in Frankfurt.
Von der Versorgung zur sorgenden Gemeinschaft Im Mittelpunkt der Tagung des diesjährigen Forums Wohnungsbau der ETH standen die Herausforderungen des demografischen Wandels.
Industrielle Pracht Das Hamel-Gebäude wurde 1907 als Stickereifabrik erbaut. Heute dient es als edle backsteinerne Visitenkarte für ein neues Quartier auf dem Saurer-Areal in Arbon.