Solare Perspektive 100 % Stromversorgung aus erneuerbarer Energie – das ist machbar! In der Schweiz könnte bis zu einem Drittel des jährlichen Strombedarfs über Photovoltaik gedeckt werden.
Editorial Wie bringt man möglichst viel Photovoltaik ins Gebäude? Entscheidend ist, die Potenziale bei den Bestandsbauten auszuschöpfen, die es für die Zukunft energetisch zu ertüchtigen gilt.
Neues Farbenspiel Unter dem Motto «Schön viel Strom produzieren» arbeiten Schweizer Wissenschaftler an architektonisch ansprechenden Lösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik.
In der aktuellen Ausgabe Der industrielle Solar-Boom ist hierzulande zwar dramatisch abgeklungen, doch die Nachfrage nach Photovoltaikforschung aus der Schweiz hält unvermindert an.
Es blinkt in alle vier Himmelsrichtungen Was kann die Photovoltaik im dicht bebauten, innerstädtischen Umfeld leisten? Ein vom Bund gefördertes «Leuchtturmprojekt» in Zürich.
Solar passt zu Stadt und Land Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2017 des Solarenergiefördervereins Bayern.
Wer hat Angst vor Solarfassaden? Die Photovoltaik legt ihren bisherigen Nadelstreifenanzug ab und zeigt eine zunehmende Farb- und Formenvielfalt. TEC21 besucht Labors, Werkhallen und Demonstrationsbauten.
Es muss nicht immer hässlich sein Woran liegt es, dass das solare Bauen so viele ästhetisch unbefriedigende Beispiele hervorbringt? Und woher kommt die Trendwende, die sich seit einigen Jahren abzeichnet?
In der aktuellen Ausgabe Da PV-Anlagen in der Landschaft unerwünscht sind, liegt es nahe, sie in den Gebäudepark zu integrieren. Was aus ökologischer Sicht erfreuen mag, birgt baukulturelle Herausforderungen.
Seismograf des Himmels Ästhetik versus Effizienz? huggenbergerfries Architekten haben im Sommer 2017 ein Wohnhaus fertiggestellt, das diese Frage obsolet erscheinen lässt.
Atelierhaus in Ermatingen Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Eine Haut aus Solarmodulen Das Architekturbüro Viridén + Partner hat den ersten Umbau eines Mehrfamilienhauses zum Plusenergiehaus in der Schweiz realisiert. Das markante Eckgebäude befindet sich im Zentrum von Romanshorn, rund 200 Meter vom Bahnhof entfernt.
Gebäudeintegrierte Photovoltaik Standards und Normen drängen zum vermehrten Einsatz erneuerbarer Energie im Gebäudepark. Photovoltaik ist eine praktikable Lösung. Aber wieso muss sie unbedingt ins Gebäude integriert werden?
Kunstdepot in Freiburg Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Seniorenwohnungen Albertinum, Neu-Ulm (D) Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Solartechnologie und Architektur – eine kunstvolle Synthese Die Nutzung der Sonnenenergie als integrierender Bestandteil des Gebädueentwurfs.
Stromlinienförmige Energiemaschine Umgeben von ästhetisch meist anspruchslosen Gewerbebauten hebt sich die Umwelt Arena in Spreitenbach durch ihre kristalline Form deutlich von ihren Nachbarn ab. Unter dem dominanten, komplett mit Photovoltaikmodulen eingedeckten Dach verbirgt sich
Technische Innovation geschickt verpackt Die gelungene Verbindung von Konstruktion, Gestaltung und Technik hat aus zwei Hochhäusern aus den 1970er-Jahren eine Wohnmaschine im besten Sinn gemacht.
Zwei Plusenergie-Mehrfamilienhäuser, Flims Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
«Jedes Bauelement muss zwei Funktionen erfüllen» Der Zürcher Solararchitekt Beat Kämpfen erstellt Häuser, die gute Gestaltung mit Energieeffizienz und nachhaltiger Bauweise verbinden. Im Gespräch erläutert er, weshalb das heute selbstverständlich sein sollte.
Schweizer Solarhaus holt ersten Preis in den USA Das Solarhaus «NeighburHub» wurde am Labor für intelligentes Wohnen im Rahmen der Blue Factory Freiburg im Üechtland entwickelt.
Sauna-Eier im Empa NEST Das Forschungsgebäude in Dübendorf hat ein Attikageschoss für Wellness und Fitness erhalten. Für fünf Jahre wird getestet, ob diese Wohlfühloase auch ohne fossile Energie betrieben werden kann.
Durchdachte Gestaltung Die Fassade des neu gebauten Grosspeter Tower in Basel ist komplett mit Solarmodulen bestückt. Dennoch wirkt die Fassade nicht technoid.
Der Speicher im Haus Mit grösseren Batterien lassen sich – zumindest teilweise – auch Häuser betreiben. Das zeigt das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im luzernischen Aesch.
Strom aus Strom Strom als elektrische Energie zu speichern funktioniert nur bedingt. Durch die Umwandlung in potenzielle, kinetische oder chemische Energie eröffnen sich weitere Möglichkeiten.
Ein geschichtsträchtiges Werk Europas grösste thermische Solaranlage wies den Weg in eine Zukunft, die noch nicht eingetreten ist: dass sich die Ästhetik der Architektur und der Solarenergie zu einer neuen Formensprache verschränken könnten.