Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Education
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
Caspar Lösche und Ulrich Reinert.
05-11-2015

«Far­be brin­gen die Fahr­gäs­te mit»

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS ersetzt nach 40 Jahren die Fahrzeuge der Linie S7 (Bern–Worb). Ulrich Reinert und Caspar Lösche erläutern Vorgehen und Herausforderungen beim Ersatz der als Mandarinli bekannten Züge.

espazium magazin
MTQ0NzE0NDk1Ny0zNjc1ODk1MTUwLTI0MTEzLTEw.jpg
04-11-2015

De­sign auf der Kurz­stre­cke

«Das Schöne am Verkehr ist: Man ist mitten im Leben», sagt einer unserer Interviewpartner in der neuen Ausgabe von TEC21. Dass wir uns im öV wohlfühlen, ist eine Herausforderung für Designer und Ingenieure.

espazium magazin
Sitztest Tram: Bei der Umfrage im März 2012 entschieden sich 58.5 % der teilnehmenden Fahrgäste für Holzsitze (2102 Stimmen), 27.5 % stimmten für Stoff (989 Stimmen), für 14 % spielte der künftige Bezug keine Rolle, bzw. sie konnten sich nicht entscheiden (502 Stimmen).
04-11-2015

Neue «Drämm­li»

Bevor die 61 Trams des Typs FLEXITYBasel aufs Netz gehen, werden sie auf Herz und Nieren geprüft. Der Gestaltung massen die BVB grosse Bedeutung zu.

espazium magazin
Projekt von Landschaftsarchitektin Rita Mettler und Künstlerin Kaja Terpinska: Beim Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof St. Gallen Bruggen werden die Namen in zwei in Bronze gegossene Baumstämme gestochen.
28-10-2015

Be­sinn­lich­keit mit­ten im Le­ben

Bestattungsort und Erholungsraum, Ar­bo­re­tum und Feinstaubfilter, Parkanlage und Tierrefugium – die Friedhöfe hierzulande werden heute vielfältig genutzt.

espazium magazin
Die Arbeit der Künstlerin Nataša Sienčnik untersucht die letzte Reise der Migrantinnen und Migranten – und versetzt Vorarlberg kurzerhand in das Levantische Meer.
28-10-2015

Den To­ten ei­ne Hei­mat

Als Einwanderer brachten sie ihren Glauben mit, als Eingewanderte möchten sie nach dessen Geboten beigesetzt werden: Die Muslime in Vorarlberg haben seit 2012 ihren eigenen Friedhof – gesellschaftlich und gestalterisch einmalig.

espazium magazin

Werbung

Der Friedhof von Bonifacio auf Korsika.
28-10-2015

Or­te der Ru­he

Friedhöfe werden heute vielfältiger und abwechslungsreicher genutzt denn je. Die aktuelle Ausgabe von TEC21 schaut genauer hin.

espazium magazin
Die Lukmanierstrasse wird nördlich der Passhöhe durch viele Lawinenzüge gefährdet. Zum Schutz des Verkehrs wurde in den 1960er-Jahren die etwa 2 km lange Lawinengalerie Scopi gebaut. Im Winter ist die Galerie zum Teil beinahe vollständig mit Schnee von Lawinenniedergängen eingedeckt.
22-10-2015

Bau­wer­ke ge­zielt ver­bes­sern

Verstärken ist oft sehr teuer. Die Norm SIA 269 erlaubt es, Kosten und Nutzen bei Erhaltungsmassnahmen zu berücksichtigen. Die erfolgreiche Anwendung bei einer Lawinengalerie zeigt eine beauftragte Expertin.

espazium magazin
Autobahn A4 (Winterthur–Schaffhausen): Der Fäsenstaubtunnel unterquert die Stadt Schaffhausen.
22-10-2015

Nor­men miss­ach­ten – mit Ge­winn für al­le

Minimale Sicherheit lässt sich auch mit anderen als mit normgemässen Mitteln erzielen. Eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Sanierung von zwei Tunneln bei Schaffhausen zeigt, dass mehr Notausgänge besser und günstiger sind als mehr Aufwand bei der Lüftung.

espazium magazin
Lastwagenbrand im Gotthardtunnel am 24. Oktober 2001.
21-10-2015

Wie viel ist uns un­ser Le­ben wert?

Wir wollen uns so sicher fühlen wie möglich. Doch welchen Preis sind wir bereit dafür zu bezahlen? Die SIA-Normen und die Richtlinien des Bundes liefern Antworten und Werkzeuge, um Kosten und Nutzen vergleichen zu können.

espazium magazin
Flow Diagram: Verlauf der untersuchten Optionen im Lauf des Planungsprozesses. (Diagramm: Herzog &amp; de Meuron)
15-10-2015

Werk und Werk­zeug

Wie verwenden Herzog & de Meuron das Instrument BIM? Zwei Mitarbeiter berichten von den Potenzialen und Herausforderungen dieser Methode. Parallel zur Planung mit BIM existieren weiterhin Skizzen, Zeichnungen und konventionelle Architekturmodelle.

BIM
espazium magazin
Luftaufnahme der kleineren 18-Tonnen-Brücke in der Aue Chly Rhy bei Rietheim AG.
15-10-2015

Zwei Holz­brü­cken für den Au­en­schutz

Damit auch der Mensch von der Auenlandschaft Chly Rhy bei Rietheim profitieren kann, wurde das Gebiet für Wanderer zugänglich gemacht. Zwei Holzbrücken überspannen nun den Seitenarm des Rheins.

Holzbau
espazium magazin
Manfred Huber, dipl. Arch. ETH SIA, Präsident Kommission SIA 2051 BIM, Studium an der ETH Zürich und School of Architecture Ahmedabad (Indien), 1993–2000. Seit 1999 Gründer, Teilhaber und Unternehmensleiter aardeplan Architekten ETH SIA, Dozent für Planungs- und Bauprozesse sowie Nachhaltigkeit an diversen Hochschulen (Uni Liechtenstein, FHNW, HSLU).
15-10-2015

«Vom Gro­ben ins Fei­ne»

Wie sinnvoll ist BIM für Wettbewerbe? Geht die Optimierung der Verwaltung auf Kosten der Innovation? Unsere kritischen Fragen hat der Präsident der Kommission SIA 2051 BIM schriftlich beantwortet.

espazium magazin
BIM
Andrea Näf-Clasen ist Kantonsplanerin und Leiterin Amt für Raumentwicklung Kanton Thurgau.
08-10-2015

«Pa­ra­dig­men­wech­sel in der Pla­nung»

Welche Aufgaben stellen sich den Kantonen und Gemeinden, wenn es gilt, die neuen Siedlungsflächen zu begrenzen? Ein Gespräch mit der Thurgauer Kantonsplanerin Andrea Näf-Clasen.

espazium magazin

Werbung

MTQ0NzE0NDg2OC0zNjc1ODk1MTUwLTIzODg0LTA=.jpg
07-10-2015

In­dex­punk­te ge­gen den Land­ver­brauch

Oft gehen wertvollste Flächen verloren, weil die ökologischen Funktionen nicht anschaulich sind. Forscher und Behörden suchen daher nach Methoden, um den Bodenschutz zu verbessern.

espazium magazin
Wie viel zusätzliches Bauland muss in den nächsten 15 Jahren eingezont werden? Wie aus der nationalen Bauzonenstatistik hervorgeht, verfügen viele Orte über ausreichende und sogar überschüssige Reserven. (Das Luftbild zeigt einen Teil der Gemeinde Etoy VD.)
07-10-2015

Wie viel wird re­di­men­sio­niert?

Das Raumplanungssystem funktioniert träge und ist per se im Verzug. Das Ziel, die Ausweitung der Bauzonen zu dämpfen, wird dadurch erschwert. Allerdings verursacht die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden bereits Konflikte.

espazium magazin
Im Gespräch: Fritz Zollinger ist ehemaliger Leiter des Landwirtschaftsamts Kanton Zürich und Präsident der SIA-Berufsgruppe Umwelt.
07-10-2015

«In­ter­dis­zi­pli­när statt ei­gen­sin­nig»

Raum für neue Siedlungsflächen oder Biotope gibt nur das Kulturland her. Der Agronom Fritz Zollinger fordert deshalb, die gegensätzlichen Nutzungsinteressen gleichberechtigt untereinander abzuwägen.

espazium magazin
Im Gespräch: Urs Steiger, nationaler Koordinator des Internationalen Jahres des Bodens und Leiter Wissenstransfer Nationales Forschungsprogramm «Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden» NFP 68.
07-10-2015

«Man muss sich ins The­ma rein­knien»

Auch im UNO-Jahr wird die Gefährdung des Bodens von der Allgemeinheit kaum beachtet. Der Öffentlichkeitsbeauftragte Urs Steiger will das Interesse aber nicht mit Alarmismus wecken.

espazium magazin
Ausführungsplan des Lehrgerüsts für die 1925 erstellte Valtschielbrücke. Es handelt sich um die dritte versteifte Stabbogenbrücke des Bauingenieurs Robert Maillart. Weil die Lehrgerüste damals kostspielig waren, entwickelte er dieses statische System, in dem das hölzerne Gerüst den schlanken Betonbogen allein tragen muss. Im Endzustand wird der Bogen vom darüber liegenden Fahrbahnträger gegen Knicken ausgesteift – ein Novum in der Geschichte des Eisenbetonbaus.
03-10-2015

Wert­vol­le In­ge­nieur­bau­wer­ke

Editorial aus TEC21 40/2015.

espazium magazin
Die Valtschielbrücke bei Donat GR vor der Instandsetzung.
02-10-2015

Lo­kal ver­an­kert

Die Instandsetzung schützenswerter Brücken ist kulturell und wirtschaftlich sinnvoll und findet Unterstützung. Drei Beispiele von Jürg Conzett.

Baukultur
espazium magazin
Umbau

Werbung

Das Stadttheater Basel zum Zeitpunkt seiner Eröffnung 1963.
02-10-2015

Nüt­zen oder schüt­zen

Als Mitinhaber des Nachfolgebüros von Ingenieur Heinz Hossdorf hat René Guillod den Bau und jetzt den Umbau von zwei Schalenbauten mitverfolgt.

espazium magazin
Umbau
Niobidensaal des Neuen Museums Berlin. Ergänzende Wiederherstellung des Hauses: David Chipperfield Architects, London/Berlin; Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe/Berlin (Tragwerksplanung); Lorenz &amp; Co. Bauingenieure, Berlin (Begutachtung Eisentragwerk).
02-10-2015

Zeit­lo­se Tu­gen­den

Prof. Werner Lorenz begutachtet und setzt historische Ingenieurbauten instand, die von der Kunst und Technik ihrer Zeit zeugen.

espazium magazin
Umbau
Yona Friedman, Rome-Paris C. 2012. Tree museum, garden of villa Borghese, Rome (Jean Baptiste Decavèle)
28-09-2015

Mehr Raum für Theo­rie

espazium magazin
MTQ0NDMxNjMzMy0zNjc1ODk1MTUwLTEzODA3LTQz.jpg
25-09-2015

He­bel­schul­haus Rie­hen – Bau­teil­ka­ta­log

Damit das Wissen um Oberflächen und Bauteile nicht verloren geht, erstellten die Architekten einen Katalog mit den verwendeten Materialien.

espazium magazin
Umbau
Basel
Im ehemaligen Geräteraum der Turnhalle entstanden die Garderoben. Die Vorhänge zonieren den Raum.
25-09-2015

Krea­ti­ve Kom­pro­mis­se

Nach über 50 Jahren hatten viele gebäudetech- nische Anlagen des Hebelschulhauses ihre Lebensdauer erreicht und mussten ersetzt werden.

espazium magazin
Umbau
Basel
Von der Turnhalle zu Aula: Holzlamellen an den Wänden verbessern die Akustik, raumhohe Vorhänge in der Mitte erlauben eine Zonierung. Die Dachträger sind von der Aussenfassade zum Foyer trapezförmig von 0.45×1.35 m in der Höhe zunehmend.
25-09-2015

Spar­sam­keit als Tu­gend

So reduziert im Material das Hebelschulhaus erstellt wurde, so sparsam an Eingriffen ertüchtigten die Bauingenieure von Proplaning die bestehende Bausubstanz.

espazium magazin
Umbau
Basel

Werbung

Treppenaufgang zum Seiteneingang der Schule (links) und der ehemaligen Turnhalle (rechts), die jetzt die Aula beherbergt. Die neuen Glasschiebefenster sind in den Rhythmus des Bestands eingepasst und lassen sich auf der gesamten Länge zum Vorplatz hin öffnen.
25-09-2015

Wie vor­her, nur bes­ser

Das Hebelschulhaus ist ein aussergewöhnlich schönes Pavillonschulhaus der 1950er-Jahre. Von 2011 bis 2014 wurde es mit viel Sorgfalt saniert.

espazium magazin
Umbau
Basel
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • Linkedin
  • Instagram