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Architektur

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Was braucht es alles, um ein neues Quartier nachhaltig zu beleben? (Ansicht Haus J bei der Besichtigung kurz vor Bezug) (Foto: Nikolaus Spoerri)
26-03-2015

Aus­ge­wähl­te Be­woh­ner­schaft

Das Zürcher Hunziker-Areal kombiniert sozialen Wohnungsbau mit einer gewissen Grundversorgungsqualität. Der Wohnraum ist effektiv günstig. Die Hürden für eine Bewerbung sind aber nicht einfach zu überwinden.

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Ein Reigen aus grossen Wohnbauten und Fassaden in unterschiedlicher Gestaltungsvariation Blick auf die Ostseite des Hunziker-Areals. (Foto: Gian Vaitl)
26-03-2015

Das Bro­cken­haus-Quar­tier

Ein übergeordnetes Regelwerk und der Planungsdialog waren zur Vereinheitlichung der 13 Wohnhäuser auf dem Hunziker-Areal gedacht. Dennoch ist die Gebäudemorphologie äusserst heterogen und autonom ausgestaltet worden.

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Unterschiedliche Grundrisse mit (fast) einheitlicher Ausstattung (oben: Haus B; unten: Haus K). (Foto: Karin Gauch, Fabian Schwartz)
26-03-2015

Die neue Grün­der­zeit

Der Norden von Zürich wirkt wenig wohnlich und ist zwingend auf eine qualitative Weiterentwicklung angewiesen. Mittendrin setzt das Hunziker-Areal nun auf eine urbane räumliche Dichte, sowohl auf der Ebene Quartier als auch in den Wohnungsgrundrissen

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24-03-2015

No­mi­nie­run­gen für al­pen­wei­ten Ar­chi­tek­tur­preis 2015 be­kannt

Die Schweiz und Liechtenstein führen zum dritten Mal den Wettbewerb «Constructive Alps» durch. Ausgezeichnet werden Gebäude in den Alpen, die sowohl in ästhetischer als auch in nachhaltiger Hinsicht überzeugen.

Auszeichnungen
20-03-2015

Was ist Ar­chi­tek­tur­for­schung?

Am 17. März fand in Lausanne erstmals der Forschungstag Architektur statt. Zehn Schweizer Architekturhochschulen präsentierten ausgewählte Programme und Projekte.

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Die Gewinnerin 2015: Angela Deuber.
12-03-2015

ar­cVi­si­on Pri­ze: Schwei­zer Pla­ne­rin aus­ge­zeich­net

Die Churerin Angela Deuber gewinnt den arcVision Prize – Women and Architecture 2015.

Auszeichnungen
Der sichtbare Stahlbau dringt in den Innenraum ein und wirkt monolithisch. Dieser Effekt wurde durch ein zugleich unsichtbares und faszinierendes Detail im Bereich der Fassade gelöst, wo Statik und Bauphysik aufeinander abgestimmt sind. (Foto: Mikael Olss
12-03-2015

Bal­lett der Kräf­te

Beim MFH von Architekt Christian Kerez an der Krönleinstrasse in Zürich verlaufen Tragwerk und Raum scheinbar nahtlos von innen nach aussen.

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Stahl
Ungehinderter Ausblick nach Süden auf den Zürichsee: In der Ecke des Raums steht entgegen allen Erwartungen keine Stütze. Es gibt lediglich eine filigrane Zugstütze, die optisch mit der Fassaden­konstruktion verschmilzt. (Foto: Georg Aerni)
12-03-2015

Ver­stö­rend ra­di­kal

Wie wirkt der Raum, wenn das Tragwerk zwar inszeniert ist, aber rätselhaft bleibt? Im «Haus mit einer fehlenden Stütze» hat Christian Kerez eine neuartige Architektur geschaffen.

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Stahl
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11-03-2015

Ar­chi­tekt Frei Ot­to ge­stor­ben - post­hum mit Pritz­ker-Preis ge­ehrt

Der deutsche Architekt Frei Otto ist tot. Der 89-Jährige wurde posthum mit dem Pritzker-Preis für Architektur geehrt. Zu seinen bekanntesten Werken gehört die zeltartige Dachkonstruktion des Münchener Olympiastadions.

Auszeichnungen
14-02-2015

Glie­de­rung, Plas­ti­zi­tät, Opu­lenz

Alle drei Jahre trifft sich in Luzern die Maler- und Gipserbranche zur Fachmesse appli-tech. In diesem Jahr fand im Rahmen der Messe ein Architektursymposium statt.

Ausschnitt des Covers von archi 6/2014 (Foto: Marcelo Villada Ortiz)
13-02-2015

Ar­chi­tek­tur und Po­li­tik

«Überall gewaltige Splitter, scharfe Spitzen, schräge Flächen. […] Das heutige Angebot von Formen ist riesig, betäubend und verwirrend, ebenso wie ihr Konsum, als würden wir uns in einem grossen Architektur-Supermarkt befinden, wo wir von allen

Politik
Ausschnitt aus der Webseite von Unit Architektur (www.unitarchitektur.at)
13-02-2015

Aus­ge­zeich­ne­te Ar­chi­tek­tur­ver­mitt­lung

Am Freitag, 13. Februar 2015 wurde in Wien der Bank Austria Kunstpreis verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung für Kunstvermittlung an ein Vorarlberger Projekt zur Vermittlung von Architektur im Unterricht.

Auszeichnungen
30-01-2015

Ra­dio-Hin­weis: Ju­dit Solt bei SRF 2 Kul­tur

Judit Solt, TEC21-Chefredaktorin, ist Monatsgast Kultur in der Sendung «Reflexe». Im Gespräch mit Karin Salm spricht sie über die Art, über Architektur zu sprechen und darüber, wie die Architektur zu uns reden müsste.

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Die Eingangsfassade des Hauses X1 in Köln-Hahnwald ist durch verschiedene Kästen gegliedert, hinter denen sich Schränke, Balkone oder Heizkörper verbergen. Die Krümmung der Dachform folgt einer Klothoide.
28-01-2015

Net­wor­ker mit Kunst­sinn

Peter Neufert verstand es, namhafte Künstler und Fachleute für seine Arbeit zu gewinnen. So hat er in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Stefan Polónyi das spektakuläre Wohnhaus X1 und das Keramikmuseum Keramion realisiert.

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Für das neue Kräuterzentrum von Ricola hat Martin Rauch die Vorfertigung perfektioniert. Das Material der Fassaden stammt aus der unmittelbaren Umgebung: Ton in Ton ragt das Haus kurz vor seiner Vollendung aus dem noch unbestellten Acker. (Foto: Marko Sau
14-01-2015

Kräu­ter im Lehm­man­tel

Herzog & de Meuron erstellen mit der Lagerhalle in Laufen bereits das siebte Bauwerk für Ricola. Die Architektur ist reduziert und klar, sie überlässt dem Stampflehm die grosse Bühne.

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Lehm
Eine Ikone des Ingenieurentwurfs von Heinz Hossdorf: das Kieswerk in Gunzgen SO (Bauzustand um 1962).
29-12-2014

Sprung­haf­ter Pio­nier

Von der Vorspannung über die Modellstatik zum CAD, vom Realen zum Virtuellen: Der Erfindergeist Heinz Hossdorfs kannte keine Grenzen. Seine Bauten schrieben sowohl Ingenieur- als auch Architekturgeschichte.

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Verfremdet, aber wiedererkennbar: die bauliche Identität des Fürstentums Liechtenstein in der Ausstellung in Venedig. (Foto: Roland Korner)
23-12-2014

Liech­ten­stein an der La­gu­ne

Zum ersten Mal nimmt das Fürstentum an der Architekturbiennale in Venedig teil. Als Gast von Pro Helvetia präsentiert sich Liechtenstein mit einer Ausstellung und einem Symposium auf der internationalen Bühne der Architektur.

Siegerprojekt «einfach bauen».
22-12-2014

Haus der Nach­hal­tig­keit: Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb ent­schie­den

Aus dem Architektur- und Innovationswettbewerb zum Haus der Nachhaltigkeit für die Gemeinde Ruggell (FL) geht als Sieger das Projekt «einfach bauen» hervor.

Wettbewerbe
Das Steilneset-Mahnmal, vom Meer aus gesehen.
11-12-2014

Eis­kal­te Li­nie und Feu­er­punkt

Das Steilneset-Mahnmal des Architekten Peter Zumthor und der Künstlerin Louise Bourgeois im norwegischen Vardø erinnert an die Hexenprozesse in der Finnmark.

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Konventioneller Beton (links) und Ultrahochleistungs-Faserbeton oder «faserbewehrter Zement» (rechts).
20-11-2014

Stahl und Be­ton ef­fi­zi­en­ter kom­bi­niert

Ultrahochleistungs-Faserbeton eröffnet neue Möglichkeiten für Ingenieure und Architekten. Aber was ist UHFB, und wieso ist er als Baustoff geeignet? Ein anschauliches Beispiel anhand der Bemessung einer Bahnbrücke.

Beton
02-10-2014

econ­s­tra 2014: Fach­mes­se für In­ge­nieur­bau, Ar­chi­tek­tur und Bau­werks­er­hal­tung

18-09-2014

Fehl­schluss mit Fol­gen

Begriffe aus Architektur und Städtebau werden in Werbeslogans missbraucht. Die Baufachleute scheint es wenig zu kümmern. Zu Unrecht: Mit ihrer Sprache verlieren sie auch ihre Glaubwürdigkeit.

Die Färberei der Hutfabrik in Luckenwalde (1923) von Erich Mendelsohn. Die eigenwillige Form des Dachs ist prädestiniert dafür, zum Nachdenken über den Umgang mit Vorbildern anzuregen. (Foto: Carsten Krohn)
17-09-2014

Den Hut zie­hen

Referenzen sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Architektur. Die meisten Bauwerke zitieren Vorbilder – doch wie gehen Entwerfer mit diesen Vorbildern um? Eine kleine Spurensuche.

Die aktuelle Ausstellung «It's a Free Concert» zeigt bis zum 5. Oktober 2014 Werke von Richard Prince. (Foto: Christian Hinz /Richard Prince und Kunsthaus Bregenz)
17-09-2014

Jen­seits des Zei­chen­bretts

Welche Geniestreiche ­der Architektur werden überhaupt von der Allgemeinheit wahrgenommen? Und auf welche Weise? Lernen vom Kunsthaus in Bregenz.

Bücher
29-08-2014

Schwei­zer Grand Prix Kunst für Zür­cher Ar­chi­tek­ten­ge­mein­schaft

Die Architektengemeinschaft pool erhält den Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim 2014. Weitere Preisträger sind der Künstler Anton Bruhin, die Künstlerin Pipilotti Rist und die Kunsthistorikerin Catherine Quéloz.

Auszeichnungen

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Der Giebel ist verglast, die Gauben nehmen die Farbe des Zierriegels auf. Die Kunststofffenster der Zwischengeschosse bleiben vorerst. (Foto: Thomas Stöckli)
28-08-2014

Auf dem Bo­den blei­ben

Ohne grosses Spektakel sanieren JOM Architekten ein Mehrfamilienhaus auf dem Freudenberg. Mit viel Gespür für Feinheiten wissen sie, wo es sich lohnt, Akzente zu setzen.

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