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Architektur

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Form und Farbe des Anbaus gaben zu reden: Bevor die Bewilligung erteilt wurde, musste sich der Sachverständigenrat der Stadt damit beschäftigen. (Foto: fg architektur)
27-08-2014

Ju­gend­stil trifft En­ter­pri­se

Ein moderner Anbau ergänzt das Haus im Stil eines Landschlösschens aus dem Jahr 1902. In dessen alter Hülle steckt viel Technik und Innovation.

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25-06-2014

«best ar­chi­tects 15»: Die Ge­win­ner

415 Arbeiten wurden für die Auslobung «best architects 15» eingereicht. Die Jury zeichnete insgesamt 62 Projekte aus, neun davon erhielten die Auszeichnung in Gold.

Auszeichnungen
Das Ferienresort Haludovo auf der Insel Krk von Boris Maga (1972). Das Joint Venture zwischen Penthouse Magazin und Volksrepublik liegt heute in Trümmern und wird langsam ausgeschlachtet. (Foto: Marko Sauer)
11-06-2014

He­te­ro­ge­ni­tät und Ega­li­ta­ris­mus

Mit dem Untergang Jugoslawiens verblasste das Wissen um seine Architektur. Forschung und Theorie nehmen den Faden wieder auf und durchleuchten die einzigartigen gesellschaftlichen Grundlagen.

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Die «stadtlounge» in St. Gallen bietet als Platz die Interpretation eines Innenraums, inklusive Möbeln unter rotem Kunststoffgranulat.
05-06-2014

Der Mar­ken­wert der Ar­chi­tek­tur

Bauwerke haben eine grosse Aussenwirkung. Unternehmen nutzen dies, um ihre Identität zu transportieren. Alle zwei Jahre wird ein Preis in acht Kategorien für hervorragendes Marketing durch Architektur vergeben.

Auszeichnungen
Das Thema einer Höhle war Vorbild für das Yakisugi-Haus. Fujimori verwendete deshalb innen und aussen zwei kontrastierende Hölzer. Aussen wählte er wie bei anderen Bauten Zedernholz. Innen suchte er nach einem stabilen weichen Holz mit unregelmässiger Mas
14-05-2014

Herr Fu­ji­mo­ri und das Feu­er

Die verkohlten Zedernholzfassaden der Bauten des japanischen Architekten Terunobu Fujimori vereinen moderne und traditionelle Ästhetik. Die thematische Auseinandersetzung des Architektur-Alchemisten mit Feuer ist damit jedoch bei Weitem nicht

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Holzbau

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Die Messe findet an elf Standorten in Europa und einem in Asien statt. (Bild: architect@work)
12-05-2014

Pro­duk­te­schau in schö­nem Am­bi­en­te

Am 7. und 8. Mai 2014 fand die zweite Schweizer Ausgabe der Fachmesse architect@work in der Messe Zürich statt.

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25-03-2014

Pritz­ker-Preis 2014 für Shi­ge­ru Ban

Auszeichnungen
Die beiden Volumen des Neubaus der FH Nordwestschweiz am Bahnhof Brugg. Von aussen lassen sie nicht erahnen, was hinter ihrer Fassade steckt es könnte genauso gut ein Spital, ein Hotel oder eine Stadtverwaltung sein. (Foto: René Rötheli)
12-02-2014

Fle­xi­bel stu­die­ren

Die FHNW legt ihre Institute an vier ­­­Standorten zusammen. Die Kantone erstellen dafür imposante Neubauten, bei der Architektur kann die Schule kaum mitreden.

In Mendrisio wird bald das Hauptgebäude der SUPSI stehen. Die Fachhochschule der italienischsprachigen Schweiz hat in einem viel beachteten Wettbewerb ein unverwechselbares Gebäude direkt an der Bahnlinie gesucht. Mit dem Projekt von Andrea Bassi wurde nicht der mutigste Entwurf gewählt.
12-02-2014

Per­fek­ti­on oh­ne Pro­fil

Aus 70 höheren Fachschulen machte der Bund 1995 sieben Fachhoch­schulen. Administrativ ist die Fusion vollzogen, baulich wird sie gerade Realität: Überall im Land beziehen die Hochschulen neue Domizile.

Die hallenseitigen Wände sind stark durch Türöffnungen, Aussparungen, Auflagernischen für Betonpfetten und Schalungseinlagen perforiert. Sie steifen die Hallenlängsrichtung trotz ihrer Grösse deshalb nicht genügend aus diese Tragfunktion übernehmen die
16-01-2014

Ein­ge­schrie­be­nes Trag­werk

Das Haupttragwerk für den Neubau der Messe Basel funktioniert unabhängig von der äusseren Gebäudeform. Erst eine Zusatzkonstruktion legt die Grundlage für das architektonische Erscheinungsbild.

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Basel
Hinter den locker angeordneten Bändern verbergen sich die 234 voll isolierten Fenster des Baus.
16-01-2014

Hau­te Cou­ture

Wie ein hochwertiges Kleid umschliesst die Fassade aus Aluminiumbändern die neue Halle der Basler Messe. Tatsächlich gleicht die futuristische Hülle einer massgeschneiderten Robe für den grossen Auftritt: Jedes der 14.

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Basel
Fassade
Sonderfall City Lounge: Während der Herbstmesse sind die Fahrgeschäfte unter dem Lichthof platziert. Wegen der Überbauung mit den oberen Geschossen gilt der Bereich beim Brandschutz nicht als Aussenraum. (Bild: Keystone / Georgios Kefalas)
16-01-2014

Lu­xus brennt an­ders

Sonderlösungen auch beim Brandschutz: Simulationen und Feldversuche überzeugten die Behörden, gewisse Brandschutzregeln im Neubau der Messe aufzuheben.

Basel
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Blick von der Clarastrasse zum Messegelände. Die neue Halle zerschneidet die Sicht auf den Messeturm. Auf Fussgängerebene ist der Durchgang gewährleistet, auch die Tramlinien halten unter dem Bau.. (Bild: Iwan Baan)
16-01-2014

Vir­tu­os und un­ver­träg­lich

Auch die exzellente Architektur kann nicht darüber hinwegtäuschen: Basel zahlt einen hohen Preis, um als Messeplatz international zu bestehen. Der Neubau stellt die Hierarchie von Städtebau und Architektur auf den Kopf.

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Basel

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Blick auf die neue Halle 1 der Messe Basel vom Riehenring Richtung Badischer Bahnhof: Der Platz unter dem Gebäude von Herzog &amp; de Meuron heisst jetzt City Lounge links der Messeturm, rechts die Passerelle zum Kongresszentrum. (Bild: Iwan Baan)
15-01-2014

Ein Gi­gant brei­tet sich aus

Der Neubau der Messe Basel polarisiert. Architektonische Ideale kollidierten mit städtebaulichen Zwängen, lokale Planungs- und Ausführungsstandards mit den Terminplänen internationaler Aussteller.

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Basel
Verdichten durch Anbauen in Fläsch GR: Der Altbau bleibt erhalten, Kurt Hauensteins angebaute «Casascura» fügt ihm moderne, grosszügige Wohn- und Atelierräume an und nimmt traditionelle Gestaltungselemente auf.
24-12-2013

«Ge­mein­den ha­ben viel Ge­stal­tungs­spiel­raum»

Die Revision des Raumplanungsgesetzes, die das Volk im März 2013 beschlossen hat, bedeutet für die meisten Schweizer Gemeinden, dass sie kein Bauland mehr einzonen können und künftig nach innen wachsen müssen.

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Das Learning Center von Sanaa dominiert den Campus. Seine singuläre Form bietet im Innern einen einzigartigen Raum. Nobel hebt es sich vom restlichen Campus ab. Ab 2015 wird ihm das Ausstellungsgebäude von Kengo Kuma ein Gegenüber bilden. Die drei Projekte von Dominique Perrault (der weisse Quader mit Innenhof, das farbige Hauptgebäude und die markante Learning Bridge) ergänzen gekonnt den Masterplan.
28-11-2013

«Tout est à in­ven­ter»

«Es gilt, alles zu erfinden.»¹ So lautete der Tenor in dem Buch über das Rolex Learning Center, das zu dessen Einweihung 2010 erschien. Die bauliche Entwicklung der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) im Lauf der 45 Jahre ihres Bestehens

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Beat Consoni präsentiert seine Gedanken zur Raumplanung am schweizerischen Bodenseeufer, Luigi Snozzi hört aufmerksam zu. (Foto: Marcelo Villada Ortiz)
20-11-2013

Be­geg­nung zwei­er Ur­ba­nis­ten

«Der Architekt und die Raumplanung. Eine Fallstudie schweizerischer Raumordnung» lautete der Titel der Ausstellung. Der Architekt Beat Consoni war mit seinen Überlegungen zur Architektur und Raumplanung für das schweizerische Bodenseeufer und mit

Das «Swiss Mobile House» wird im Februar 2014 als «House of Switzerland» mitten im Olympischen Park in Sotschi Station machen. Anschliessend zieht ein Modul des Hauses in Richtung Italien, wo es im Mai 2014 als Zentrum der Mailänder Etappe des Giro del Gusto fungieren wird.
08-11-2013

Zür­cher Ar­chi­tek­ten bau­en Swiss Mo­bi­le House

Mit einem Komplex aus Holzhäusern, deren Bauweise an Chalets erinnert, wirbt die Schweiz im Ausland für sich - zum ersten Mal im Februar an den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi.

Titelbild des Tagungsprogramms die Voliere im Tierpark Hellabrunn, München, 1980. Frei Otto mit Jörg Gribl
31-10-2013

Ima­gi­na­ti­on und Ana­ly­se

Der Titel des Symposiums Mitte Oktober an der Accademia di Architettura in Mendrisio liess sich etwas sperrig an: «Form Finding, Form Shaping, Designing Architecture: Experimental, Aesthetical and Ethical Approaches to Form in Recent and Postwar

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(Foto: Manuel Pestalozzi)
28-10-2013

Ar­chi­tek­tur 0.13: Zu Mark­te ge­tra­gen

Die Werkschau architektur 0.13 in Zürich bot der Architektenzunft eine Gelegenheit zur Selbstdarstellung. Vom 25. bis am 27. Oktober 2013 waren ihre Präsentationen in der Maaghalle zu begutachten.

(Foto: pd)
27-10-2013

«Stadt der Quar­tie­re» im Fo­rum Ar­chi­tek­tur Win­ter­thur

In den letzten Jahrzehnten waren weder Richtplanungen noch Bau- und Zonenpläne griffig genug, um die städtebauliche Entwicklung der Schweiz befriedigend zu lenken.

Entwurfsstudio «Roh, rau, robust: Architektur als Infrastruktur», Entwurfsarbeit: Sabrina Basler, Marianne Meister, Professur Marc Angélil. (Foto: Professur Marc Angélil, D-ARCH, ETZ Zürich)
17-10-2013

Leh­re und For­schung kar­to­gra­fiert

Die Jahresausstellung 2013 des Departements Architektur der ETH Zürich dokumentiert die Arbeiten der Studierenden sowie Lehre und Forschung der Hochschule ebenso übersichtlich wie sorgfältig – in Plänen, Modellen und Fotografien.

1. Preis: «Alles aus Weisstanne» Agrarbildungszentrum, Altmünster/Österreich (Foto: ?Walter Ebenhofer)
23-09-2013

Bau­en in den Al­pen – ein Preis für vor­bild­li­che Ar­chi­tek­tur

Ende August haben die Schweiz und Liechtenstein mit «Constructive Alps» den zweiten internationalen Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen.

Auszeichnungen
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11-07-2013

Kan­ton Zü­rich sucht gu­te Bau­ten

«Grenzen Raum geben. Bauliche Gestaltung von Grenzen» lautet das Thema der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich 2013. Mit dem Preis werden Bauherrschaften und Architekten bedacht, die sich in vorbildlicher Weise für die Realisierung

Von der Terrasse der Verwalterhäuser sind die in nubischer Technik ausgeführten ­Gewölbe des Gemeinschaftsbaus und die hohen Malkafs des Markts im hinteren Teil der Anlage gut zu erkennen. (Foto: Danielle Fischer)
11-07-2013

Zwi­schen Tra­di­ti­on und Uto­pie

Die ägyptischen Lehmstädte New Gourna und New Baris sind exemplarisch für den gegenwärtigen Diskurs um globales und lokales Bauen. Ihr Architekt Hassan Fathy nahm zentrale Punkte der aktuellen Diskussion vorweg, etwa das Bauen mit ökologischen

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Lehm

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Abbundhalle Mani Holzbau, Pignia, 2011. Architektur: Iseppi/Kurath GmbH.
13-05-2013

Jun­ge Ar­chi­tek­tur aus Grau­bün­den

Nur noch bis 18. Mai 2013 kann die Ausstellung «Zwischen – Formen. Wenn Haltung Raum bildet» über junge Bündner Architektinnen und Architekten im Architekturforum Zürich besichtigt werden.

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