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News

Prof. Dietmar Eberle (links) unterrichtet Architektur und Entwurf an der ETH Zürich und leitet das inter­national tätige Architekturbüro Baumschlager Eberle. Er ist Vor­steher des ETH Wohnforums ETH CASE in Zürich. Dr. Krishna Bharathi (rechts) ist Architektin, promovierte an der Norwegian University of Science?&?Technology und ist wissenschaftliche Mitarbieterin beim ETH Wohnforum ETH CASE. Sie zeichnet für die «Future of Open Building Conference» verantwortlich.

«Der Zo­nen­plan hat aus­ge­dient»

Weg von monofunktionalen Strukturen und Top-down-Planungen: Die Zukunft gehört flexiblen Gebäuden, dichten Städten mit vielfältigen Nutzungen und partizipativen Prozessen, postuliert das ETH Wohnforum.

Meinung
Thomas Mégel ist Geophysiker, Dr. sc. nat. ETH und Geschäftsleiter Geowatt AG; tätig in Planung, Dimensionierung und Überwachung von Erdsondenanlagen und Erdspeichersystemen. (Foto: privat)

«Nut­zungs­gren­zen im Un­ter­grund»

Geothermische Energiesysteme sind – anders als konventionelle ­Wärmequellen – in die Gebäudeplanung einzubeziehen. Thomas Mégel sammelt seit Langem Erfahrungen im Umgang mit Erdsondenfeldern.

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Hat es genug Platz für weitere Erdwärmesonden? Die geothermische Nutzung des oberflächennahen Untergrunds wird konfliktfrei verdichtet werden können, wenn die bestehenden rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen angepasst werden. Im Bild: Bohrkopf und Bohrgestänge für eine Erdwärmesonde.

Erd­wär­me: First co­me, first ser­ve?

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Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb Wohn­sied­lung Leut­schen­bach-Mit­te ent­schie­den

In Leutschenbach-Mitte sollen bis 2021 rund 400 neue städtische Wohnungen entstehen. Mit Kindergarten und Hort, einem Gemeinschaftsraum sowie Räumen für Dienstleistungen und Gewerbe entsteht so ein belebtes Zentrum mitten im wachsenden Quartier.

(Visualisierung: © 2015 Kengo Kuma & Associates)

Grund­stein für «Un­der one Ro­of» an der ETH Lau­sanne ge­legt

Am Montag ist symbolisch der Grundstein für das neue Gebäude «Under one Roof» an der ETH Lausanne (EPFL) gelegt worden. Der 39 Mio. Fr. teure Bau wird knapp zur Hälfte vom Bund finanziert, den Rest zahlen private Geldgeber.

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Prix Vi­sa­r­te 2015: Jetzt teil­neh­men!

Der Prix Visarte zeichnet hervorragende Werke aus den Bereichen Kunst und Bau bzw. Kunst im öffentlichen Raum aus.

Ge­ba­cke­ner Be­ton für si­che­re­re Stras­sen­tun­nel

Die enorme Hitze bei einem Tunnelbrand kann dazu führen, dass der Beton in der Wand platzt und das Bauwerk destabilisiert. Deutsche Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um die Vorgänge im Inneren des Betons zu messen.

Beton
Rheinfall und die Alpen, Edition Photoglob, ca. 1924.

«Swiss Post­card» zeigt die Schweiz von einst

Historische Ansichtskarten zeigen, wie die Schweiz früher ausgesehen hat. Mit der App «Swiss Postcard» lassen sich die Schweizer Ortschaften um 1900 entdecken.

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Seilkrananlage

Fran­ken­schock für Wald und Holz: die Bran­che schlägt Alarm

Branchenvertreter der Wald- und Holzwirtschaft haben am 19. Februar in Worb über die aktuelle Lage nach der Kurskorrektur Euro-Franken informiert. Sie befürchten einen Abbau der derzeit 12'000 Arbeitsstellen in Waldwirtschaft und Rohholzverarbeitung.

Ausschnitt des Covers von Tracés 3/2015, Projekt SARA (Bild: Lacaton & Vassal architectes)

Für ei­nen ech­ten Nut­zungs­mix

(Visualisierung: Fontana Landschaftsarchitektur)

Grü­nes Licht für Bie­ler Schüss­in­sel

Der Bieler Regierungsstatthalter hat die Baubewilligung für einen neuen Stadtpark erteilt. Auf der sogenannten Schüssinsel sollen künftig Bäume, Erholungs- und Spielflächen die Besucher zum Verweilen einladen.

Die Stadt Biel aus der Vogelperspektive.

Stu­die über Be­völ­ke­rung und Wohn­raum­an­ge­bot in der Stadt Biel

Eine Untersuchung gibt Aufschluss über die Bevölkerungszusammensetzung und das Wohnraumangebot in der Stadt Biel. Der Fokus richtet sich auf die Wohnbaugenossenschaften, die einen Marktanteil von 15% haben.

Modell Siegerprojekt.

«Haus der Ge­gen­wart» in Lenz­burg: Sie­ger­pro­jekt ge­kürt

Am Bahnhof Lenzburg soll ein «Haus der Gegenwart» gebaut werden, das den Wechselausstellungen des Stapferhauses künftig eine feste Adresse bietet. Im Architekturwettbewerb hat die Eingabe von pool Architekten aus Zürich die Jury überzeugt: Das

Wettbewerbe
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Das Geo­ther­mie­pro­jekt He­ris­au-Gos­sau wird nicht wei­ter­ver­folgt

Von der Umsetzung eines Geo­thermie-Heizkraftwerks inklusive Fernwärmeversorgung im Raum Gossau-Herisau wird abgesehen. Den Entscheid begründen Vertreter des verantwortlichen Konsortiums damit, dass aufgrund der komplexen geologischen Verhältnisse an

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St. Gal­len: kein Erd­gas aus dem Geo­ther­mie-Bohr­loch

Aus der erhofften Erdgasförderung aus dem St. Galler Geothermie-Bohrloch wird vorerst nichts. Die Stadt hat trotz Gesprächen mit möglichen Partnern keinen Investor für das Erdgas gefunden.

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«Pri­is­na­gel Fo­to­gra­fie»: Aus­schrei­bung ge­star­tet

Die Sektion Solothurn des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA schreibt zum ersten Mal den «Priisnagel Fotografie» aus.

SIA
Der Palazzo Trevisan degli Ulivi in Venedig, wo die Veranstaltungen des «Salon Suisse» 2014 stattfanden. (Foto: Swiss Arts Council Pro Helvetia)

Sa­lon Su­is­se: Die nächs­ten 100 Jah­re – Sze­na­ri­en für ei­nen Al­pi­nen Stadt­staat

«Die nächsten 100 Jahre» war eine Reihe von Veranstaltungen im Rahmen der Architekturbiennale 2014 in Venedig, initiiert von Pro Helvetia, kuratiert von Hosoya Schaefer Architects und unterstützt von verschiedenen Sponsoren und Medienpartnern.

Innenarchitektur

Stadt Bern plant ers­te Bau­etap­pe im Obe­ren Mu­ri­feld

Die Stadt Bern plant im Oberen Murifeld nördlich der Weltpoststrasse neuen Wohnraum für 340 Einwohnerinnen und Einwohner. Es ist die erste Etappe der längerfristigen Umnutzung eines rund 30.

Schlusspodium des «Salon Suisse 2014» (Foto: Laura Ceriolo)

Sze­na­ri­en für die Al­pen­stadt in den nächs­ten 100 Jah­ren: Schluss­ver­an­stal­tung

Nach zehn Abenden, an denen über die Zukunft des alpinen Stadtstaates diskutiert wurde, nach Vorträgen von Referenten unterschiedlicher Disziplinen und nach umfassenden Analysen unterschiedlicher Herkunft schliesst der «Salon Suisse» die Türen.

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An­na-Göl­di-Mu­se­um zieht um

Das Museum über Anna Göldi, die letzte angebliche Hexe Europas, zieht nach Glarus in den Ortsteil Ennenda. Das neue Museum im Hänggiturm öffnet die Türen im Sommer 2016.

Pro­jekt­wett­be­werb «Him­mel­rych» ent­schie­den

Das Team um wahlirüefli und rollimarchini architekten Architekten gewinnt gemeinsam mit Weber & Brönnimann Landschaftsarchitekten den Projektwettbewerb für den Neubau mit Räumen für Kindergärten, Schule und Musikunterricht auf dem Grundstück

Wettbewerbe

Stadt Bern plant Aus­bau von Pho­to­vol­ta­ik-An­la­gen auf Dä­chern

In der Stadt Bern soll die Produktion von Solarstrom auf Stadtdächern weiter ausgebaut werden. Mit dem Potenzial von rund 70'000 Quadratmetern auf über 600 Objekten könnten rund 30 % des Strombedarfs der städtischen Verwaltungsgebäude solar gedeckt

Solares Bauen

Glie­de­rung, Plas­ti­zi­tät, Opu­lenz

Alle drei Jahre trifft sich in Luzern die Maler- und Gipserbranche zur Fachmesse appli-tech. In diesem Jahr fand im Rahmen der Messe ein Architektursymposium statt.

Ausschnitt des Covers von archi 6/2014 (Foto: Marcelo Villada Ortiz)

Ar­chi­tek­tur und Po­li­tik

«Überall gewaltige Splitter, scharfe Spitzen, schräge Flächen. […] Das heutige Angebot von Formen ist riesig, betäubend und verwirrend, ebenso wie ihr Konsum, als würden wir uns in einem grossen Architektur-Supermarkt befinden, wo wir von allen

Politik
Ausschnitt aus der Webseite von Unit Architektur (www.unitarchitektur.at)

Aus­ge­zeich­ne­te Ar­chi­tek­tur­ver­mitt­lung

Am Freitag, 13. Februar 2015 wurde in Wien der Bank Austria Kunstpreis verliehen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung für Kunstvermittlung an ein Vorarlberger Projekt zur Vermittlung von Architektur im Unterricht.

Auszeichnungen

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SIA: Wert und Spe­zi­fik der Bö­den er­ken­nen

Anders als der qualitative ist der quantitative Bodenschutz gesetzlich nicht geregelt und bisher kaum ein Thema. Welchen Beitrag kann das Instrument Landmanagement hier leisten?

SIA
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