Neuauflage für eine Designikone Für bis zu 20'000 Euro wird dieses filigrane Stück gehandelt: die «Movalux»-Leuchte von 1947. Gian Franco Legler (1922–2015) entwarf diese Ikone des Leuchtendesigns während seines Architekturstudiums an der ETH Zürich. Es war sein erstes Designobjekt
Von Vasen und fliehenden Vitrinen «Helga», das Schweizer Fachtreffen für Szenografie und Kommunikation im Raum, ist ein Erlebnis für sich. Die stärkste Botschaft ist: Den Mitteln, mit denen sich Geschichten erzählen lassen, sind keine Grenzen gesetzt.
Ab dem Herbstsemester 2023 bietet die Universität Zürich den neuen Studiengang «Biodiversität» an. Das Studienprogramm kann mit einem Bachelor oder Master abgeschlossen werden und ist für den deutschsprachigen Raum einzigartig.
Nähe schaffen Seit der Volksabstimmung über das Raumplanungsgesetz im März 2013 gilt der haushälterische Umgang mit dem Boden als oberstes Ziel. Wenn Wachstum, dann nur noch innen. Fast zehn Jahre sind seither vergangen, die Kantone hatten fünf Jahre Zeit, um ihre
Neue Ausgabe von «Stadt aus Holz» erschienen Die Publikation thematisiert das Bauen mit Schweizer Holz mit Blick auf Bildungsbauten wie Schulen, Kindergärten, Pavillons oder Sportgebäuden, die einer Bildungsinstitution angegliedert sind.
Densification is a fundamental principle of urban planning and development today. Nevertheless, it often encounters local resistance. A group of ETH researchers has now systematically investigated factors influencing public acceptance of
Kiosk Stadthausanlage Der städtische Wettbewerb für einen Kiosk in der Zürcher Stadthausanlage ist entschieden. In einem offenen Verfahren wurde der Entwurf für einen Ersatzneubau vom ortsansässigen Architektenkollektiv Schmid Ziörjen mit dem ersten Platz ausgezeichnet.
Verdichtung auf den Punkt gebracht Im Basler Gellertquartier haben Miller & Maranta ein Areal mit drei Punktbauten nachverdichtet. Geschichte und Struktur des Grundstücks bleiben trotz maximaler Ausnützung nachvollziehbar. Architektur, Materialisierung und Aussenraum schaffen
«Es fehlt der Mut zur Dichte» Seit bald zehn Jahren gilt für die Schweizer Raumplanung das Ziel der Innenentwicklung. Zersiedelung und Planung auf der grünen Wiese sind passé. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild. Wie also die Siedlungslandschaft Schweiz verdichten? TEC21 hat
Das Krankenhaus Inside-Out: Historisches Erbe und soziale Innovation Die ständig wiederkehrende Pandemie hat auch die Verwundbarkeit der Spitäler sichtbar gemacht, auch in den Medien. Sie sind dadurch zu einer Angelegenheit von aktueller politischer Bedeutung geworden. Eine Konferenz in Rom befasst sich mit diesem
Haus des Holzes: Nomen est omen Es ist schon etwas Besonderes, wenn das Architekturmodell und das fertige Bauwerk aus demselben Material bestehen. Doch nicht nur diese Konsequenz, sondern auch die Manifestation eines zeitgemässen Nachhaltigkeitsgedankens machen das Haus des Holzes
Swissbau Innovation Lab: Gemeinsam für eine Zukunftsvision Dem digitalen Wandel muss sich jede Branche stellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Swissbau Innovation Lab ist die interdisziplinäre Plattform für die digitale Transformation der Schweizer Planungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft und diskutiert
Unkontrollierte Baukontrolle In den Leistungs- und Honorarordnungen des SIA sind nicht alle Leistungen abschliessend definiert. Weshalb das so ist und wie sich die Unkenntnis solcher «unbestimmten Rechtsbegriffe» auswirken kann, zeigt das Beispiel eines einsturzgefährdeten
Tapete von 500 Tonnen Das Badener Bäderquartier hat wieder eine öffentliche Therme. Neun Jahre nach der Schliessung von Otto Glaus’ skulpturalem Betonbau säumt nun eine 160 Meter lange Natursteinmauer den Limmatuferweg.
Der haushälterische Umgang mit dem Boden und dem gebauten Bestand verlagert die Bautätigkeit in bestehende, gut erschlossene Siedlungen. Deren Verdichtungspotential identifiziert und visualisiert ein neues Analysewerkzeug, entwickelt von Forschenden
Bringt die Diskussion ums Klima auch schönere Architektur? Architekturpreise bestätigen nie alte Traditionen, meistens wollen sie einen Anreiz für zukunftsweisende Gesten setzen. In der Vergangenheit waren demnach oft auch heroische Figuren in den Rängen dieser Preise anzutreffen.
Das Valser Anti-Objekt Ein Familienunternehmen mit Steinbruch bestellt ein Haus und erhält eine fantastische Idee. Allen Schwierigkeiten zum Trotz hat die Bauherrschaft diese Idee in gebaute Materie übersetzt: In Kengo Kumas Bau erscheint der Valser Quarzit – nach Peter
Erweiterung Sekundarschule Hinterzweien, Muttenz Der Kanton Basel-Landschaft will die beiden Sekundarschulen von Muttenz am Standort Hinterzweien zusammenführen. Entgegen dem Trend zu immer kompakteren Schulhäusern schlagen Gschwind Architekten zwei Gebäude vor, die spezifisch auf die
Weitere Mentorinnen und Mentoren gesucht Das Interesse an der nächsten Ausgabe des SIA-Mentoring-Programms ist gross. So gross, dass der SIA weitere Mentorinnen und Mentoren sucht. Diese tragen in dieser Rolle aktiv zum Meinungsaustausch im Praxisalltag bei – von SIA-Mitgliedern für SIA
Weltrekordversuch auf der Albulastrecke 1910 m lang und etwa 2990 Tonnen schwer wird er sein, der längste Personenzug der Welt, und seine Nutzungsdauer nur einen begrenzten Zeitrahmen haben: Nicht einmal eine Stunde wird er benötigen, um die knapp 25 km lange Strecke zwischen Preda und
Beim diesjährigen Masterpreis wurden neben drei Preisen auch fünf Anerkennungen verliehen. Sie gingen an Fabiana Frisullo (ETH Zürich), Florian Gugger (HSLU), Adrian Kiesel (ZHAW), Michael Nelson (ETH Zürich) und Roxane Noëlle Unterberger (USI).
Die Masterarbeit «Das Unfertighaus: Constructing Ongoingness» von David Roth und Ralf Schweizer (ETH Zürich, Begleitung An Fonteyne, Philippe Koch) wurde mit dem SIA Masterpreis Architektur 2022 ausgezeichnet.
Die Masterarbeit «Alpine Rekomposition – Über das Wiederverwenden von Stahlinfrastrukturen im Misox» von Sandro Hauser (Masterarbeit ZHAW; Begleitung: Ingrid Burgdorf, Andreas Sonderegger, Astrid Staufer) erhält einen SIA Masterpreis Architektur 2022
Ein SIA Masterpreis Architektur 2022 geht an Raphaël Bitzi für seine Projekt «Big boxes are not always the best gifts. Mutation de lieux commerciaux dans le contexte périurbain suisse»» (Masterarbeit HEIA-FR | Begleitung Götz Menzel).
Baukultur lebt: «Common good, shared responsibility» Baukultur wird häufig mit Architektur oder Heimatschutz assoziiert. Dabei umfasst sie viel mehr. Sie ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Gestaltung des Lebensraums, wie die vom SIA mitgetragene Debatte über den nächsten Aktionsplan Baukultur