Werte schaffen, Werte leben. Oder? Die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz möchte 2020 auf das Dreispitz-Areal umziehen. Das Team um E2A Architekten entschied den Wettbewerb für sich.
Pritzker-Preis für Balkrishna Doshi Zum ersten Mal geht die höchste Architektur-Auszeichnung nach Indien.
Tischlerkunst aus Dänemark Unter dem Titel «Designing Danish Modern» zeigt das Vitra Design Museum das Werk von Hans Jørgensen Wegner.
Future Cities Laboratory Zum dritten Dialog zwischen Persönlichkeiten der jeweiligen Architekturszene hat die ETH Zürich zwei Architekten eingeladen, die trotz unterschiedlichen Konditionen einen ähnlichen gestalterischen Ansatz erkennen lassen.
Das Zürcher Globus-Krawällchen Der Kern von Zürich dematerialisiert sich; spannender Städtebau weicht an die Peripherie aus. Gerät die Stadt Zürich in den Strudel einer politisch mutlosen Zentrifuge?
Museum für Gestaltung Zürich wiedereröffnet Nach drei Jahren präsentiert das Museum sein frisch renoviertes Stammhaus an der Ausstellungsstrasse.
Kiesler-Preis 2018 geht an Yona Friedman Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre für herausragende Leistungen im Bereich der Architektur und der Künste vergeben, die den experimentellen und innovativen Auffassungen Friedrich Kieslers entsprechen.
Landschaft: Atelier de Molfetta Strode Zweiter Artikel unserer Serie «u40»: Das schweizerisch-amerikanische Atelier de Molfetta Strode will die Natur in die Städte holen. Die ersten Arbeiten sind vielversprechend.
Hochschullandschaft auf Gewerbeparzelle Die Entwürfe für den Neubau der Hochschule für Wirtschaft im Dreispitz machen das Potenzial einer Gewerbeparzelle für die Umwidmung in eine Hochschullandschaft deutlich.
Stadt Zürich unterzeichnet IFI Interiors Declaration Stadtpräsidentin Corinne Mauch unterzeichnete gemeinsam mit Vertretern der nationalen und der internationalen Vereinigung für Innenarchitektur (VSI.ASAI, IFI) die weltweite Grundsatzerklärung «Interiors Declaration».
Bis Santiago ist es weit Mittels luftiger Farben und zurückhaltend gestalteter Einrichtungnunterzog die Innenarchitektin Eliane Schilliger Zimmer und Restaurant des Hotels Jakob in Rapperswil einer sanften Erneuerung.
Eine Torre Velasca für Basel Für den Ersatzneubau des Hochhauses an der Heuwaage in Basel hat sich der freistehende «Hotspot» von Miller & Maranta durchgesetzt.
Fragile Pfahlbauten Von den Gebäuden und Fördereinrichtungen einer ehemaligen Zinkmine in Norwegen waren nur noch wenige Spuren erhalten. Peter Zumthor belebte 2016 den fast vergessenen Ort mit einem Museum neu.
Gelungene Symbolik Die Anziehungskraft des National Museum of African American History and Culture (NMAAHC) in der US-Hauptstadt ist immens. Für die Geschichte und Kultur der Afroamerikaner bietet es eine passende Architektur.
In der aktuellen Ausgabe Zwei Beispiele zeigen, dass für die verständliche Aufarbeitung eines prägenden, mitunter schwierigen Teils der Vergangenheit die Architektur selbst zur Geschichtenerzählerin werden kann.
NMAAHC Museum in Washington D.C. Unsere Fotostrecke wartet mit stimmungsvollen Ein- und Ausblicken auf.
Blinder Fleck in der Sonnenstube In der ersten Ausgabe stellt die neue Chefredaktorin von Archi eine unbequeme Frage: Warum tut sich das Tessin so schwer mit dem genossenschaftlichen Wohnungsbau?
Das lange Leben der Baustoffe Warum arbeiten SIA-Ingenieure an einer deutschen Richtlinie zur Ressourceneffizienz?
Einführungstagung in Horw Was die revidierte Norm SIA 190 beinhaltet und was die Tagungsteilnehmer erwartet, verrät Francesco Valli im Gespräch.
Wertstoffbörse aus dem Forschungslabor Das Forschungsgebäude Empa NEST hat einen neuen Mieter erhalten, der bereits seinen Auszug bestens vorbereitet hat.
«I am an architect.» Das Deutsche Architekturmuseum lud im Rahmen der Ausstellung «Frau Architekt» zum Symposium «Yes, we plan!». Sieben Fachfrauen verrieten dort ihre ganz persönlichen Publicity-Strategien.
Mihail Amariei: Wohnhaus Via Giacomo Rizzi in Mendrisio Von Rumänien nach Mendrisio: Mihail Amariei studierte zunächst in Bukarest, dann in Mendrisio Architektur. Im Herbst 2016 konnte er sein Erstlingswerk einweihen, ein sorgfältig komponiertes Mehrfamilienhaus.
Meisterhafte Ingenieurleistungen Der zweite Band «Schweizer Ingenieurbaukunst 2017/2018» mit herausragenden Bauwerken aus allen Disziplinen des Ingenieurwesens erscheint am 8. November 2018.
BSA sagt Nein zu «No Billag» Qualitätvolle Planung und Architektur sind ein feste Bestandteile der Schweizer Kultur und Tradition. Laut BSA greift die «No Billag»-Initiative dieses Fundament der Schweiz frontal an.
Die Stadt im Fokus Die Veranstaltungsreihe «Écrans urbains» lotet das Verhältnis von Stadt, Architektur, Landschaft und Kino aus. Das Programm steht nun fest.