Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Education
  • Events
  • Jobs
  • Shop

News

Prof. Adrian Altenburger, Dipl. HLK-Ing. HTL/MAS Arch. ETH/SIA, Vizepräsident des SIA, Instituts- und Studiengangsleitung für Gebäudetechnik und Energie IGE an der Hochschule Luzern.

Mehr­wert in­ter­dis­zi­pli­nä­rer Pla­nung

Forscher und Praktiker näher zusammenzubringen und die Umsetzung der Energiestrategie 2050 voranzutreiben – das waren Ziele des Gebäudetechnik Kongresses 2017.

SIA
1. Rang: «Tendenza». Die durchgehende Führung des torsionssteifen Trägers – gewunden bei den Treppenanlagen und verbindend über die Brückenfelder – erläutert das Tragverhalten des Gesamtwerks eindrücklich.

Po­ten­zi­al ei­nes schlich­ten Ent­wurfs

Eine neue Personenüberführung bildet künftig die Verbindung der zwei Ortsteile Rotkreuz und Risch im Kanton Zug.

Wettbewerbe
Rathausplatz Basel – das Beleuchtungs­konzept akzentuiert die Randbebauung.

Stol­zer Mit­tel­punkt des Ge­mein­we­sens

Plätze sind Baukultur – und immer auch ein Stück Utopie. Sie sollen der Gesellschaft Raum für ­unterschiedlichste Bedürfnisse geben – als Bühne des städtischen Lebens oder als Wohnzimmer im Freien.

SIA
Die Brücke zieht sich in moderater Höhe über den Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord. Die Höhe über der Uttigenstrasse beträgt rund 10 m, diejenige über der Aare bei normalem Wasserstand rund 15 m.

Teil ei­nes Kon­ti­nu­ums

Die neue Aarebrücke in Thun geht am 9. November 2017 in Betrieb. Der über 500m lange Durchlaufträger überspannt Bahnlinie und Aare und soll zur Entlastung der städtischen Brücken beitragen.

espazium magazin
Beton
59d76e51e2b59.jpg

Hand­buch: Back­stein­mau­er­werk

Vom Backsteinsortiment und von Er­gänzungsprodukten über Materialeigenschaften und Planungsgrund­lagen bis zu Konstruktionsdetails und Kennwerttabellen ist alles auf rund 230 Seiten bereitgestellt.

Backstein

Werbung

Christian Menn diplomierte 1950 an der ETH Zürich. Drei Jahre war er danach als Ingenieur in verschiedenen Büros in Zürich und Chur sowie in einer Bauunternehmung in Bern tätig. Ab 1953 war er Assistent an der ETH Zürich bei Professor Dr. Pierre Lardy und promovierte 1956. Bei der Bauunternehmung Société Dumez in Paris und einem Ingenieurbüro in Bern sammelte er weitere Erfahrungen in der Praxis. 1957 gründete er sein eigenes Ingenieurbüro, und ab 1954 bildete er eine Bürogemeinschaft mit Prof. D

«Ei­ne ist be­son­ders gut»

Der Schweizer Bauingenieur Christian Menn ist Mitte Juli im Alter von 91 Jahren gestorben. In seinem letzten Interview mit TEC21 erzählt er, was gute Brücken ausmacht

Baukultur
Dialma Jakob Bänziger diplomierte 1951 an der ETH Zürich. Er arbeitete nach dem Studium bei Locher + Cie in Zürich und von 1955 bis 1958 im Ingenieurbüro Eichenberger, ebenfalls in Zürich. Es folgte ein Jahr bei der SBB Kreis III in der Sektion Brückenbau. Danach gründete er zusammen mit Edy Toscano das Ingenieurbüro D. J. Bänziger & E. Toscano in Zürich, das er ab 1962 selbstständig weiterführte. Ende 2004 ging er in den aktiven Ruhestand.

«Et­was Neu­es ein­brin­gen»

Anlässlich seines 90. Geburtstags spricht TEC21 mit dem Schweizer Bauingenieur Dialma Jakob Bänziger. Er war leidenschaftlicher Brückenbauer, und das Thema beschäftigt ihn bis heute.

Baukultur
Industriestrasse 11a: Ansicht von Südwesten

Noch 13 Ar­chi­tek­tur­bü­ros kon­kur­rie­ren um Bau an Lu­zer­ner In­dus­trie­stras­se

Im Architekturwettbewerb für die Entwicklung des Areals Industriestrasse Luzern hat der zuständige Genossenschaftsverband eine zweite Auswahl getroffen. Der definitive Entscheid fällt im nächsten Sommer.

Werbung

Wie sieht die städtebauliche Zukunft der französischen Hafenstadt Marseille aus?

Mar­seil­le – viel Neu­es im Nord­wes­ten

Das Zentrum am Mittelmeer wächst – und setzt dabei seine Einzigartigkeit aufs Spiel.

Mischwälder wie hier im Zürcher Tösstal sollten in Zukunft vermehrt gefördert werden, um Risiken zu verteilen und zu mindern.

Bäu­me im Treib­haus

Höhere Temperaturen und Trockenheit stellen die Waldwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Welche Entwicklungen sind zu erwarten, und wie kann sich die Branche darauf vorbereiten?

59df38ce811d3.jpg

Con­fu­sio­ne al­la bo­lo­gne­se

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Lebensraum und Bauwerk: Bahnhofplatz Bern.

Die Schweiz 2050: Pro­jekt­stopp mit ei­nem gros­sen Aber

Der Vorstand des SIA hat das Projekt «Die Schweiz 2050 – Lebensraum und Bauwerk» gestoppt, da die Finanzierung nicht gesichert werden konnte.

SIA
59df39ed0b4f1.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit In­spiration, Material und Haptik.

espazium magazin
Auftritt im Stadtraum: Das Siegerprojekt «Collana» eröffnet das Ensemble mit einem grosszügigen Ankunftsplatz und städtebaulichen Akzenten.

Lehr­rei­che Hals­ket­te

In den nächsten 25 Jahren wächst die Anzahl der Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Limmattal in Urdorf um fast 50 %. Die Erstellung eines Neubaus ist naheliegend.

Wettbewerbe

Mit­glie­der­bei­trag di­gi­tal

Auch im Jahr 2018 werden SIA-Mitglieder die Mitgliederrechnung digital erhalten.

SIA
Der Staffelbauplan integriert Informationen zur Gebäudehöhe und Typologie. Dadurch wird eine Darstellung des Stadtkörpers möglich – die Stadt wird räumlich gedacht. Beispiel des Staffelbauplans von Theodor Fischer für München 1912.

Stadt­ge­we­be

Die Arbeit an der Struktur der Stadt gleicht dem Bearbeiten eines Stoffs. Wenn wir Raum verstehen wollen, reicht eine zweidimensionale Betrachtung nicht aus.

espazium magazin
Die Digitalisierung entwickelt sich rasend schnell. Wer Schritt halten will, muss sich stetig weiterbilden.

Was es braucht, um die Zu­kunft in An­griff zu neh­men

Die Digitalisierung verspricht ökonomisch wie ­ökologisch effizientere Lösungen. Doch sie verunsichert auch – und ihre ­Anwendung will gelernt sein.

SIA
Digital
Anna Jessen diplomierte 1994 an der ETH Zürich. 1999 gründete sie mit Ingemar Vollenweider das Architektur­büro jessenvollenweider in Basel. Seit 2011 ist sie Professorin für Entwerfen und Raumgestaltung an der TU Darmstadt. Ab 2017 leitet sie die neu gegründete Architekturwerkstatt in St. Gallen, FHS St. Gallen.

«Ne­ben Hand­schrift braucht es auch Über­ra­schen­des»

Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.

espazium magazin
Knapp 400 Besucherinnen und Besucher am ersten Gebäudetechnik Kongress in Luzern.

Per­for­mance Gap – mehr als ei­ne miss­glück­te Pro­gno­se?

Der Gebäudetechnik Kongress will sich als nationale Plattform für den interdisziplinären Austausch unter den am Bau Beteiligten etablieren.

Gebäudetechnik Kongress

Werbung

Acknowledgment prize (1/4): Karamuk Kuo Architekten aus Zürich setzen bei ihrem Entwurf eines archäologischen Ausgrabungszentrums für römische Siedlungen in Augusta Raurica in Augst bei Basel auf ein flexibles strukturelles System, das verschiedene Nutzungsmöglichkeiten bietet und sich künftigen Herausforderungen anpassen kann.

La­far­ge­Hol­cim Award 2017

Ende September wurden in Marseille die LafargeHolcim Awards 2017 für Europa verliehen. Der Fokus lag auf Projekten, deren Nachhaltigkeit über Einzelmassnahmen hinaus vor allem systemisch und spezifisch sind.

Auszeichnungen
Studie von Thomas Boga für einen internen Wettbewerb zur Gestaltung des gta-Hauptbereichs an der ETH Zürich, Hönggerberg, 1976.

For­schen, Leh­ren, Ar­chi­vie­ren und Pu­bli­zie­ren

Die ETH Zürich hat vor 50 Jahren das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur eröffent.

59d71c09b4879.jpg

Her­aus­ra­gen­de Brü­cken­pro­jek­te: Via­duk­te Eaux des Fon­tai­nes, Court

Das Buch «Schweizer Ingenieurbaukunst 2015/2016» zeigt, wie kreativ Ingenieurinnen und Ingenieure der Schweiz sind.

Schweizer Ingenieurbaukunst
59d73f25cd18e.png

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Stoff und Raum sind seit je eng mit­einander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.

espazium magazin
Der Baldachin in Reinform: Pavillon für die Expo 1998 in Lissabon.

Raum­über­span­nen­de Mem­bra­nen

Stoffe sind eine wesentliche Inspirationsquelle für die Leichtbauweise. Dank dem Einsatz synthetischer Folien lassen sich ihre Eigenschaften in raumbildende Tragwerke übertragen – allerdings nur bedingt.

59d61ff6dab2a.jpg

Ak­ti­on Cor­don bleu

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Werbung

BIM-Merk­blatt ge­neh­migt

Die Zentralkommission für Normen hat an ihrer Sitzung vom 12. September 2017 die Normen SIA 279 Wärmedämmende Baustoffe und SIA 281 Kunststoff-, Bitumen- und Ton-Dichtungsbahnen zur Publikation freigegeben.

SIA
BIM
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram