Bauten in Kürze: Wohnhaus Röschstrasse, St. Gallen Die Parzelle befindet sich an leichter Hanglage in der Stadt St. Gallen. Im 2 1/2- geschossigen Vorgängerbau waren Büros, Wohnungen und Gewerbe untergebracht.
Das Quartierstadion In der Stadt Zürich wurde ein kombiniertes Sportzentrum eröffnet, das den leichten Baustoff als Klammer nutzt. Das Dach ist ein gestalterisches und konstruktives Schwergewicht.
Grosszügige Kargheit Die Kinderkrippe EVE Monthoux realisierten Christian Dupraz Architectes in wenigen Monaten. Das konzise Konzept und die rationelle Bauweise ermöglichten eine grosszügige und offene Architektur.
Heilpädagogische Schule, Lyss BE Beton und Holz prägen den architektonischen Ausdruck des Neubaus der Heilpädagogischen Schule in Lyss.
Stadt aus Holz Die Sondernummer von TEC21 befasst sich mit Megatrends und «Holzbau für institutionelle Bauherrschaften».
Stadt aus Holz – Megatrends als treibende Kräfte Die Welt verändert sich mit einer nie zuvor erlebten Dynamik. Grossräumige, langfristige Wandlungskräfte, die sogenannten «Megatrends», lösen zum Teil fundamentale Umbrüche aus.
Verwurzelt und verwandelt Das dreistöckige Mehrfamilienhaus von Burkhalter Sumi Architekten weist Attribute eines modernen Holzbaus auf und enthält gleichzeitig Referenzen an das zuvor an seiner Stelle stehende Schindelhaus.
Weitere Bauten in Kürze Kurzbeschreibungen von Holzbauten in Französischer und Italienischer Sprache.
«Bobois»-Architektur In der sich rasch wandelnden nördlichen Agglomeration von Paris hat das Architekturbüro Tectône 2015 ein Mehrfamilienhaus aus Holz fertiggestellt. Die Materialwahl prägt die Bauweise und den architektonischen Ausdruck.
Basel als Testfall kluger Verdichtung Berufspolitische Brisanz, aber auch stimulierende Referate zur trinationalen Raumentwicklung Basels und der städtebaulichen Qualität durch Dichte bestimmten die Konferenz.
Entscheidungspfade zur Nachhaltigkeit Verständigungsnorm: die weiterentwickelte, schlankere Neuauflage der Empfehlung SIA 112/1 «Nachhaltiges Bauen – Hochbau».
Entwerfen und darstellen mit Virtual Reality Erfahrungen der Hochschule Luzern zeigen: Planen in der 360°-Umgebung ergibt vor allem in Kombination mit traditionellen Architekturmodellen Sinn.
Es muss nicht immer hässlich sein Woran liegt es, dass das solare Bauen so viele ästhetisch unbefriedigende Beispiele hervorbringt? Und woher kommt die Trendwende, die sich seit einigen Jahren abzeichnet?
In der aktuellen Ausgabe Da PV-Anlagen in der Landschaft unerwünscht sind, liegt es nahe, sie in den Gebäudepark zu integrieren. Was aus ökologischer Sicht erfreuen mag, birgt baukulturelle Herausforderungen.
Ingenieure in die Politik! Die mässige gesellschaftliche Anerkennung der Ingenieurberufe in vielen Ländern Europas schmälert die Attraktivität des Berufs. Eine Arbeitsgruppe der FEANI will Abhilfe schaffen.
Seismograf des Himmels Ästhetik versus Effizienz? huggenbergerfries Architekten haben im Sommer 2017 ein Wohnhaus fertiggestellt, das diese Frage obsolet erscheinen lässt.
So geht Durchwegung Die bestehenden Wohnbauten der wsgz in Zürich Wollishofen sollen ersetzt werden. Das Projekt von EM2N überzeugt mit fünf Gebäuden unterschiedlicher Körnung.
Was hat die Säule 3a mit Äpfeln zu tun? Mit der Säule 3a verhält es sich ein wenig so wie mit dem Pflanzen eines Apfelbaums: Der Samen braucht vorerst viel Hingabe.
Welche Zukunft hat Schweizer Holz? Welche Folgen haben diese Megatrends für das Bauen und insbesondere für den Baustoff Schweizer Holz? Das Projekt «Stadt aus Holz» geht in die nächste Runde.
All die Geschichten Havannas Häuserfronten haben viel zu erzählen – ein Fotoessay aus der kubanischen Hauptstadt.
Neues Ensemble in Huttwil Die Entwürfe für den Neubau eines Kindergartens beim Schulhaus Städtli in Huttwil repräsentieren unterschiedliche Haltungen im Umgang mit der denkmalgeschützten Umgebung.
Ein Ort zum Sein und Bleiben Für soziale Ausgrenzung und Armut spielen die Wohnverhältnisse eine entscheidende Rolle.
Industriezonen ebenfalls verdichten Planer und Landschaftsschützer erinnern Gemeinden und das Gewerbe daran, die räumliche Entwicklung einzudämmen. Der Verein Netzwerk Raumplanung fordert nun, auch die Arbeitszonen baulich stärker zu verdichten.
Atelierhaus in Ermatingen Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen formal und konzeptuell sein kann.
Ausgezeichnete Bauten in Graubünden Aus 117 eingereichten Projekten zeichnete die Jury sechs Bauten aus. Acht erhielten eine Anerkennung.