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Umwelt

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10-07-2015

Wal­der­schlies­sung über­den­ken

In der Schweiz sind bereits viele Waldstrassen gebaut. Die vorhandene Erschliessung ist aber zum Teil nicht auf die heutige Erntetechnik ausgerichtet oder die Strassen genügen den heutigen Anforderungen nicht mehr.

Kies abbauen oder Getreide anbauen? Gegensätzliche Nutzungsnachbarschaft im Aaretal.
18-06-2015

SIA: We­der Frei­zeit­park noch Agrar­wüs­te

Was wird aus dem Land, wenn unsere Städte wachsen? Naturnahe Erholungsräume konkurrieren nur scheinbar mit dem Schutz von Agrarflächen. Ein Integrationskonzept ist vonnöten.

SIA
Uralte Wettertanne.
05-05-2015

Bin­ding Wald­preis für Baum­rie­sen

Der mit 200'000 Franken dotierte Binding Waldpreis geht dieses Jahr an die Waadtländer Gemeinde Baulmes. Sie erhält den Umweltpreis für ihren langjährigen, sorgsamen Umgang mit Uraltbäumen – und zeigt, dass der Schutz von ökologisch wertvollen

Auszeichnungen
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05-05-2015

Fo­to­wett­be­werb zum In­ter­na­tio­na­len Jahr des Bo­dens 2015

Mit einem Fotowettbewerb wollen das Bundesamt für Umwelt, das Bundesamt für Landwirtschaft, das Bundesamt für Raumentwicklung und die Berufsgruppe Umwelt des SIA die Schweizer Bevölkerung motivieren, die Ressource Boden genauer zu betrachten.

Rückbau von fünf Liegenschaften in der Horlaui, Gemeinde Weggis LU. Ein angemessener Schutz der Bewohner vor herabstürzenden Felsblöcken wäre unverhältnismässig teuer gewesen.
23-04-2015

Den Lau­nen der Na­tur trot­zen

Am Fuss der Rigi ist die Verzahnung von Siedlungsgebiet und Naturgefahren besonders ausgeprägt. Das macht den Schutz von Menschen und ­Gütern zu einer anspruchsvollen Aufgabe.

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Naturgefahren

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Gewinner des Holcim Award Gold 2015: Colectivo720 und EPM Group aus Kolumbien.
23-04-2015

Die Poe­sie der Nach­hal­tig­keit

Die Gewinner der 4. Global Holcim Awards for Sustainable Construction stehen fest: Die Trophäen und 350 000 Dollar Preisgeld gehen an Projekte in Kolumbien, Sri Lanka und in den USA.

Auszeichnungen
Wiederhergestellte «Chesteneweid» bei Weggis. Die neu gepflanzten Kastanienbäume müssen mit massiven Lattenzäunen vor dem Vieh geschützt werden.
23-04-2015

Neue Bäu­me für die «Ches­te­ne­weid»

Kastanienbäume wachsen nicht nur auf der Alpensüdseite. Auch an einigen Orten auf der Alpennordseite existierte früher eine Kastanienkultur etwa am Walen-, Zuger- und Vierwaldstättersee oder auch im Wallis.

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Brücke Unterstetten in genieteter Schweisseisenbauweise: Die über vier 12.5 m lange Felder durchlaufende Balkenbrücke hebt sich scharf von der Naturlandschaft ab. Die im Grundriss polygonal verlaufenden Vollwandträger mit untenliegendem horizontalem Wind­verband und mit Querträgern aus Diagonalkreuzen wirken statisch wie ein steifer Kastenträger, der die Biege- und Torsions­beanspruchungen aufnehmen kann.
23-04-2015

Vom Bahn­tras­see zum Hö­hen­weg

Die Instandsetzung des Panoramawegs First-Rigi Scheidegg gehört grundsätzlich zu den klassischen Unterhaltsarbeiten. Das Objekt an und für sich aber ist alles andere als konventionell.

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Naturgefahren
Nanisau-Alpstein 2013
20-04-2015

Land­schaft des Jah­res 2015 ge­wählt

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) ernennt die Innerrhoder Streusiedlung als Landschaft des Jahres 2015. Der Festakt findet am Samstag, 23.

Landschaftsschutz
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26-03-2015

Blu­me des Jah­res 2015: Ge­wöhn­li­cher Teu­fels­ab­biss

Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres.

Fruchtfolgeflächen bei Yverdon, dazwischen die Autobahnen A1 und A9.
26-03-2015

Den Bo­den als Res­sour­ce be­trach­ten

Der Boden lässt sich nicht vermehren. Wie sich diese Schlüsselressource besser schützen liesse, war Thema der diesjährigen Landmanagement-Tagung an der ETH Zürich.

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03-03-2015

Eu­ro­päi­scher Um­welt­be­richt: Schweiz ist Schluss­licht bei Schutz­ge­bie­ten

Im Europäischen Umweltbericht gibts gute und schlechte Noten für die Schweiz. Das schlechteste Ergebnis erzielte sie bei der Biodiversität. Zu den führenden Ländern gehört sie bei der Recyclingquote und bei der Reduktion der Luftschadstoffe.

Hat es genug Platz für weitere Erdwärmesonden? Die geothermische Nutzung des oberflächennahen Untergrunds wird konfliktfrei verdichtet werden können, wenn die bestehenden rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen angepasst werden. Im Bild: Bohrkopf und Bohrgestänge für eine Erdwärmesonde.
25-02-2015

Erd­wär­me: First co­me, first ser­ve?

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13-02-2015

SIA: Wert und Spe­zi­fik der Bö­den er­ken­nen

Anders als der qualitative ist der quantitative Bodenschutz gesetzlich nicht geregelt und bisher kaum ein Thema. Welchen Beitrag kann das Instrument Landmanagement hier leisten?

SIA
Ausschnitt aus dem Cover von Tracés 1/2015: Grand Teton National Park, Wyoming 2011. (Foto: Abelardo Morell)
02-02-2015

Was der Bo­den er­zählt

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16-01-2015

For­schen für Was­ser­kraft und Pho­to­vol­ta­ik

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) setzt erstmals finanzielle Mittel für sozialwissenschaftliche Beiträge zur Energiestrategie 2050 ein. Dennoch werden hauptsächlich anwendungsorientierte naturwissenschaftlich-technische Energieforschungsprojekte

Forschung
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13-01-2015

Stif­tung Land­schafts­schutz mit mehr Be­schwer­den und we­ni­ger Er­folg

Landschaftsschutz
Die Flusswelle bei Bremgarten AG zählt zu den beliebtesten in Mitteleuropa.
31-12-2014

Vom Wel­len­rei­ten und Wel­len­bau­en

Wenn es zum Surfen an die Küste zu weit ist, muss die Welle eben ins Landesinnere geholt werden: Flusssurfen ist in. Ein junger Sport mit vielen Begeisterten, aber zu wenigen Sportstätten.

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29-12-2014

Ret­tung auf Zeit

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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Im Fokus des Umbaus der Messschwelle standen die Erhöhung der Sicherheit und die Fischdurchgängigkeit. Bei entsprechendem Wasserstand profitieren nun aber auch die Kajakfahrer. (Foto: Niederer?+?Pozzi Umwelt AG)
29-12-2014

Si­cher in der Töss

Die Töss-Messschwelle in Neftenbach wurde im Sommer 2014 entschärft. Während der Ausführung wurden Anliegen der Kajakfahrer ins Projekt aufgenommen.

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Ein Wasserabfluss von 10 m³/s, über eine gegenläufige Rampe geleitet, erzeugt die stehende Surfwelle. (Foto: Josef Bauer)
29-12-2014

Von Cu­no­vo ler­nen

Bei Bratislava wurde die weltweit erste und einzige kommerzielle Surfwelle in einem Fliess­gewässer installiert. Nach zwei Jahren Planung wurde die beplankte Stahlkonstruktion in nur drei Monaten errichtet.

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Der Neubau der Jugendherberge Saanen (Bürgi Schärer Architektur und Planung) wurde im Standard Minergie-Eco erstellt.
23-12-2014

10 Jah­re Eco-Bau

Die ersten Energiesparhäuser waren verwirrende Exoten; inzwischen ist fast jedes neue Haus überdurchschnittlich energieeffizient. Die Fortschritte im nachhaltigen Bauen sind unterschiedlichen Akteuren zu verdanken, darunter auch dem Verein Eco-Bau

Unerwünschte Wirkungen durch ungewollte Abdichtungskörper: Den Abschluss der Tagung in Bern machte der Vortrag von Walter Steiner (Bauingenieur, B?+?S AG). Er zeigte einen «Rundgang» durch eine Anzahl erlebter unerwünschter Wirkungen von Grundwasser: Vorhandene Sickerwege können durch Einbauten, Eis oder Injek­tionen unterbunden werden, mit dem Resultat, dass sich durch die entstandene Stauwirkung hydrostatische Wasserdrücke von zum Teil immenser Grösse aufbauen Gefahrenbilder, die häufig missacht
18-12-2014

Geo­tech­nik – ei­ne Quan­ti­té né­g­li­gea­b­le?

Frappante Aussagen und teilweise ungenügende Fachkenntnisse bei den Anwendern: Geotechnik und Grundwasser sind beim Bauen keine Nebenschauplätze.

Umringt von Konsumtempeln steht die Umweltarena für Ressourcenschonung.
04-12-2014

Der So­lar­ener­gie Ge­stalt ge­ben

Aus Sicht des Solarenergiefördervereins Bayern verbindet die Umweltarena Spreitenbach avancierte Energiekonzepte und architektonische Qualität. Mehrere Schweizer Projekte konnten die internationale Jury überzeugen.

Auszeichnungen
Solares Bauen
01-12-2014

Ein biss­chen sau­be­rer

Die Luft in Europas Städten kann Ihre Gesundheit gefährden. Die Situation in der Schweiz ist zwar etwas besser; trotzdem sind die Feinstaub- und Ozongehalte zu hoch.

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Die Photovoltaikanlage kann den Energieverbrauch des Radars nicht annähernd decken. Es stellt sich die Frage, ob sich der Mehr­aufwand an Material, um den hochalpinen Bedingungen standzuhalten, noch während der Lebensdauer der Anlage finanziell und ökologisch amortisiert. An den Kanten der Photovoltaikmodule erreicht der Windsog Spitzenwerte durch den Einsatz amorpher Zellen (mit geringerem Wirkungsgrad) hätten sie vermieden werden können.
27-11-2014

Wenn es bebt

Die Bedingungen auf der Plaine Morte sind einzigartig: Das Tragwerk der Radarstation muss nicht nur heftigen Umwelteinflüssen trotzen, sondern auch die Betriebssicherheit des Radars aufrechterhalten.

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