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Tina Cieslik

Serpentine Gallery Pavilion 2012. Designed by Herzog & de Meuron and Ai Weiwei © Herzog & de Meuron and Ai Weiwei

Pa­vil­lon der Lon­do­ner Ser­pen­ti­ne Gal­lery er­öff­net

Im Olympiajahr 2012 ging der Auftrag an das Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron und der Pekinger Künstler Ai Weiwei.

Pavillon
Entkoppelt eingebaute Wanne. Bild links: Hotel Dolder, Zürich (Foster + Partners/Itten + Brechbühl); rechts: Hotel Waldhaus, Sils-Maria (Miller & Maranta)

Bau­män­gel ver­mei­den

Gemäss eines Forschungsprojekts der ETH Zürich werden im Wohnungsbau rund 8% der Gesamt­baukosten für die Beseitigung von Baumängeln ausgegeben. Die Gründe liegen zum einen in der steigenden Komplexität des Bauens, zum anderen in mangelhaft

Verkehrsflächen im Schulhaus Breitfeld. Das Farbkonzept basiert auf der Originalfarbigkeit

Um­bau Pri­mar­schu­le Breit­feld, Bern

Umbau
Neuer Mehrzweckraum im Dachstock des Schulhauses Lorraine

Um­bau Pri­mar­schu­le Lor­raine, Bern

Umbau
Der neue Eingangsbereich des Hallenbads Weyermannshaus

Um­bau Hal­len­bad Wey­er­manns­haus, Bern

Umbau

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Land­schaft im Span­nungs­feld von Schutz und Nut­zung

Am Freitag, den 13. April 2012, fand in Basel zum siebten Mal der Kongress «Natur» statt. Obwohl das Kongressmotto, «Landschaft im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung», bereits seit Langem feststand, erhielt das Thema im Nachgang der Initiative für

Landschaftsschutz
Guggenheim Lab, hier am Standort in Manhattan

Gug­gen­heim Lab kann in Ber­lin blei­ben

Nach Protesten gegen den vorgesehenen Standort auf einer Brache in Berlin Kreuzberg kann das Guggenheim Lab nun doch in der Stadt Station machen. Neu wird es vom 15. Juni bis zum 29. Juli am Pfefferberg in Prenzlauer Berg zu stehen kommen.

Technoalpin, Bozen. Die Firma stellt Beschneiungsanlagen her. Architektur: Johannes Niederstätter/VWN Architects/Roland Baldi, 2010

Neue Ar­chi­tek­tur in Süd­ti­rol

Die besten Bauten Südtirols der letzten sechs Jahre werden bis zum 6. Mai 2012 im «Haus der Sparkasse» in Meran gezeigt. «Neue Architektur in Südtirol 2006-2012» zeigt die Bandbreite der regionalen Bauaufgaben und dokumentiert die Entwicklung der

Grosse Fenster auf der Südseite ermöglichen passive Wärmenutzung

Pio­nier­geist auf dem Land

Im Juni 2011 wurde das erste Schweizer Minergie-A-Eco-Zertifikat verliehen: Das von den Berner AAB Architekten geplante und im Juni 2009 fertiggestellte Zweifamilienhaus in Rosshäusern wurde als Plusenergiehaus entworfen und mit Minergie-P-Eco

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Das Werk von Pie­tro Bo­schet­ti

Pietro Boschetti wurde 1947 in Vezio in Alto Malcantone geboren. 1967–1970 arbeitete er als technischer Zeichner im Büro des Luganeser Architekten Tita Carloni, ein Jahr später eröffnete er ein eigenes Architekturbüro.

Bücher
Samuel Wullschleger an seinem Arbeitsplatz

«Es kommt auf den Men­schen an»

Seit 2007 arbeitet der gehörlose Samuel Wullschleger mit einem 100-%-Pensum als Techniker HF Hochbau im Architekturbüro Archplan AG in Thalwil. 2011 wurde das Büro dafür mit dem This-Priis ausgezeichnet.

Alex MacLean: Las Vegas/Venedig Fragile Mythen. Schirmer/Mosel, München 2011.192 Seiten, 153 Farbtafeln, 29.6 × 25.4 cm, Fr. 66.90 ISBN 978-3-8296-0504-5

Am Was­ser, auf Sand

In seinem Bildband «Las Vegas/Venedig» unternimmt der Architekt, Pilot und Fotograf Alex MacLean einen visuellen Vergleich zweier Städte, die sich zunächst historisch und geografisch unterscheiden, bei genauer Betrachtung aber überraschende

Bücher
In der Installation «The Lost Space of Stiller» (ETH Zürich, 2009) wurde der Kronleuchter im Wohnzimmer des Stalkers zur «identity camera» umfunktioniert: Die Besuchenden des Stalkers spiegeln sich in den polierten Türknäufen, die Spiegelungen werden ­gefilmt

À la Re­cher­che …

Lässt sich Identität räumlich konstruieren? Die erstmals im Frühling 2009 an der ETH Zürich gezeigte Installation «The Lost Space of Stiller» des in London tätigen Architekten Markus Seifermann wagt eine räumliche Annäherung an ein Standardwerk der

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In­ne­re Sied­lungs­ent­wick­lung

Seit einiger Zeit prägt das Schreckgespenst der Zersiedelung die Debatte um Stadt- und Raumplanung – gemeinsam mit dem Gegenrezept der Verdichtung oder attraktiver: der inneren Siedlungsentwicklung.

Bücher

Ge­bäu­de als Kraft­werk

Die Energiewende ist Realität: Der Klimawandel hat eingesetzt, der Peak Oil ist überschritten, der Energieverbrauch steigt. Der beschlossene Atomausstieg verschärft die Situation.

Swissbau
Das «Genussregal» fungiert als Landmark

Ge­nuss­re­gal, Vi­no­fak­tur Polz (A)

Das neue Gervasutti-Biwak am Mont Blanc du Tacul

Ger­va­sut­ti-Bi­wak, Mont­blanc-Mas­siv

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Män­gel beim Bau, De­fi­zi­te in der Ver­stän­di­gung

Um 9 Uhr öffnete die Swissbau in Basel ihre Tore. Die Eröffnung wurde mit Ansprachen von bauenschweiz-Präsident Hans Killer und Bundesrat Johann Schneider-Ammann eingeleitet – gerahmt von Protesten der UNIA gegen den aktuellen vertragslosen Zustand

Swissbau
Innenansicht des 123 kg leichten Pavillons

AIA Pa­vil­lon, New Or­leans (USA)

Pavillon

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Engadinerhaus in Madulain GR: Flur im ehemaligen Sulèr (Vorraum und Durchfahrt zur Scheune) im EG: rechts der Korpus des Treppenhauses, links die originalen Wandschränke mit Verzierungen im Renaissancestil

Er­halt durch Ge­brauch

Der Zweitwohnungsanteil im Oberengadin liegt bei durchschnittlich 58 %. Umso aussergewöhnlicher mutet da das Projekt des St. Moritzer Architekten Christoph Sauter an: Von 2009 bis 2011 konnte er ein über 350 Jahre altes Engadinerhaus in Madulain zu

Umbau
Das Bild zeigt die Spuren des Getreides in einem Siloschacht (Foto: Clementine van Rooden)

Woh­nen im Si­lo

Die Obermühle in Baar ist die älteste urkundlich erwähnte Mühle im Kanton Zug. Nachdem der Betrieb 2001 ausgelagert worden war, entwickelten die Architekten von NRS-Team aus Baar einen Gestaltungsplan für das gesamte Areal. Dabei erhielt das 35 m

Umbau
Eine Auszeichung «Gute Bauten im Kanton Zug» erhielt das Hochhaus B125 in Zug (2014) von Philipp Brühwiler und Konrad Hürlimann.

Prei­se in Kür­ze

Internationaler Velux Award – Goldener Schemel 2016 – Gute Bauten Kanton Zug

Auszeichnungen
Tageslicht
Unter den nominierten Projekten: Eingangshalle Schulhaus am Ekkarthof, Lengwil TG Neubau, Architektur: Lukas Imhof Architektur, Zürich

Schwei­zer Preis für Putz und Far­be: Die no­mi­nier­ten Pro­jek­te

Am 4. Februar wird in Luzern der Schweizer Preis für Putz und Farbe verliehen. Wir zeigen die zwölf Projekte, die es in die zweite Runde schafften. Das Spektrum reicht von Klöstern bis zu städtischen Genossenschaftsbauten, von eigens hergestelltem

Putz und Farbe

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