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Nachhaltiges Bauen

An Ideen für ein zukunftsgerichtetes Bauen fehlt es nicht, doch die Schwierigkeit nimmt zu, solche Innovationen angemessen einzuordnen. Gemeinhin heisst es, das nachhaltige Bauen bestehe aus einer Kombination ökologischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Anliegen. Was das bedeutet, will das Dossier «Nachhaltiges Bauen» klären.

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Dich­te statt En­ge

Der Shutdown war ein Härtetest für den gebauten Lebensraum. Soll er weiter verdichtet werden? Ist Dichte krisentauglich? Ja, argumentieren zwei Experten, wenn sie richtig konzipiert ist. Im Video-Interview sprechen Doris Sfar vom BWO und Dr. Peter

Verdichtung
COVID-19
Nachhaltiges Bauen
Dichte auf dem Prüfstand

Fer­tig Dich­te?

Mit der weitgehenden Stilllegung des öffentlichen Lebens fand in den vergangenen Monaten eine drastische Verdichtung des Privaten statt – bis hin zum Dichtestress. Im Online-Think-Tank der HSLU und des BWO diskutierten Ende Mai Expertinnen und

Verdichtung
COVID-19
Nachhaltiges Bauen
Dichte auf dem Prüfstand
Corona Symbolbild Dichte

Bau­en nach Co­ro­na: Wie wei­ter?

Drei Monate Shutdown haben unübersehbar aufgezeigt, was in unserem Wohnumfeld funktioniert und was nicht. Welche Lehren ziehen wir daraus? Was braucht es, damit kleine Wohnungen und dichte Quartiere auch in Krisenzeiten lebenswert sind?

COVID-19
Verdichtung
Nachhaltiges Bauen
Dichte auf dem Prüfstand
Beschaffungswesen

Bun­des­ge­setz über das öf­fent­li­che Be­schaf­fungs­we­sen und SIA-Ord­nungs­werk

Was hat das revidierte Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) mit dem SIA-Ordnungswerk gemein? Mehr als ersichtlich ist. Die SIA-Ordnungen sind die Grundlagen, um die BöB-Ziele der Nachhaltigkeit und einer qualitätsvollen Baukultur

SIA
Nachhaltiges Bauen
Vergabewesen
KunsthausZH_Recyclingbeton

Re­cy­cling am Bau: Quo­ten sa­gen nicht al­les

Welche Baustoffe werden in der Schweiz rezykliert, und wie viel wird stofflich wiederverwertet? Eine Studie des Bundesamts für Umwelt modelliert die baubezogene Entsorgungskette. Die Autoren erklären, ­welche Rückschlüsse für die Kreislaufwirtschaft

Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft

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Rückbau Orion

An­schub für Bau­schutt

Abbruchmaterial sollte zukünftig möglichst gar nicht mehr in grossen Mengen entstehen. Für das, was dennoch anfällt und zu Sekundärressourcen wie Recyclingbeton weiterverarbeitet wird, gilt es die wirtschaftlichen Prozesse beim Absatz und bei der

Nachhaltiges Bauen
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Kreislaufwirtschaft
SBB-Depot

Er­hal­ten und ver­wal­ten

Während Material durch Recycling transformiert wird, bleibt es beim Wiederverwenden von Bauteilen und -stoffen erhalten. Was für eine Rolle dabei das Inventarisieren der Bauten spielt, loten Hochschulen und ­öffentliche Bauherren in Pilotprojekten

Nachhaltiges Bauen
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Kreislaufwirtschaft
Ansicht 8-2020

Kreis­lauf­wirt­schaft: Bau­ten als Res­sour­ce

Viele Städte und Kantone erstellen ihre Gebäude bereits nach einzelnen zirkulären Ansätzen. Künftig aber müssen alle kreislaufwirtschaftlichen Schritte – Reduzieren, Wiederverwenden, Reparieren und Recycling – in der Architektur systematisch zum

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft

Wie rund sich die Kreis­lauf­wirt­schaft be­wegt

Wenn weniger Kies abgebaut werden muss und ­weniger Bauabfall in Deponien landet, schont das die Landschaft. In einer Ökobilanzierung zählt man deshalb nicht nur Treibhausgas­emis­sio­nen und graue Energie, sondern auch Punkte für die Umweltbelastung

Nachhaltiges Bauen
espazium magazin
Salez_01

Zir­ku­lär-Hy­bri­de

Kreislaufwirtschaft bei Neubauten ist vielfältig und betrifft neben dem Material auch das Energie- und Wassermanagement. Bei manchen öffentlichen Bauten kommen bereits Ansätze zirkulärer Prinzipien zusammen – doch wie ein verdichtetes Gesamtbild

Nachhaltiges Bauen
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Kreislaufwirtschaft
Visu

Ge­winn im Klei­nen

Der Studienauftrag «Tiny House» für eine Parzelle am Zürcher Zollikerberg läutet ein Umdenken der privaten Investoren ein: Nicht die modulare und damit möglichst effiziente Konstruktion gab den Ausschlag für das ­Siegerprojekt von Jakob Steib mit

Immobilien und Energie
espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Heft 50-51-52

In­ves­to­ren bau­en nach­hal­tig und so­zi­al

Ein Haus ohne Heizung? Wohnen auf 30 Quadratmetern? Was nach Askese klingt, sind junge Ideen, wie ein klimaschonendes Leben möglich werden soll. Solche Wohnexperimente sind jedoch nicht fürs Labor gedacht, sondern werden bereits im Alltag erprobt

Immobilien und Energie
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Nachhaltiges Bauen
Binz1

Knapp ist manch­mal ge­nug

Eine Pensionskasse hat das Zürcher Studenten- und Personalhaus in der Binz finanziert. Der Neubau bedient zwar eine Marktnische, dennoch lässt er beispielhafte Strategien erkennen, wie sich ansprechender Wohnraum mit kosten- und flächeneffizienter

Immobilien und Energie
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Nachhaltiges Bauen

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Zaugg

«Ge­mein­nüt­zig, aber ef­fi­zi­en­ter»

An der Berner Mutachstrasse entsteht eine gemeinnützige Wohnsiedlung. Die Stadt hat diese Aufgabe einem Entwickler übertragen, der eigens dazu eine Genossenschaft gründete. Wie ungewöhnlich ist diese Doppelrolle? Interview mit Herbert Zaugg

Immobilien und Energie
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Nachhaltiges Bauen
Herr Lehmann

«Wir wol­len kei­nen Hype be­frie­di­gen»

Der Bedarf nach effizient geschnittenem Wohnraum wird wachsen, glaubt der Projektent­wickler des «Tiny House»-Projekts am Zürcher Zollikerberg.

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Immobilien und Energie
Nachhaltiges Bauen
Grafik Kreislaufwirtschaft

Von li­ne­ar zu zir­ku­lär

Die Umsetzung kreislaufwirtschaftlicher Prinzipien ist aus ­Nachhaltigkeitsgründen nötig – darin sind sich Behörden und Fachleute einig. Eine Tagung in Biel zeigte, dass zur Circular Economy mehr als Recycling gehört.

Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Ansicht der genossenschaftlichen Ersatzsiedlung Letzigraben in Zürich ­Albisrieden.

Auf zwei We­gen zum nach­hal­ti­gen Bau­en

Die Norm «Nachhaltiges Bauen im Hochbau» oder Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz? Beide Varianten ergänzen sich, wie die Praxis zeigt. Dass die jeweiligen Kriterienkataloge identisch werden, darf als Zukunftshoffnung verstanden werden.

Nachhaltiges Bauen
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Andreas Meyer Primavesi, Forstingenieur ETHZ, MBA IESE Barcelona, ist Geschäftsleiter des Vereins Minergie.

«Mehr elek­tri­sche En­er­gie für die Ge­bäu­de­küh­lung»

Minergie-Geschäftsleiter Andreas Meyer Primavesi sieht sich neuerdings mit Anfragen konfrontiert, wie ein Gebäude nachträglich besser zu kühlen ist. Das Überhitzungsthema ist im Wohnungsbau angekommen.

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Nachhaltiges Bauen
Gianrico Settembrini, Architekt ETH und Leiter der Forschungsgruppe «Nachhaltiges Bauen und Erneuern».

«Nicht ab­hän­gig von Tech­nik ma­chen»

Gebäudeforscher an der Hochschule in Luzern (HSLU) wollten wissen, wie man «angesichts des Klimawandels planen soll». Mithilfe von Simulationen haben sie untersucht, wie sich Behaglichkeit und Energiebedarf in neuen und alten Wohnhäusern ändern, wenn

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Nachhaltiges Bauen

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TEC21 40/2019

Som­mer­hit­ze: Was brauchts am Bau?

Der Wärmeschutz unseres Gebäudeparks ist eine Selbstverständlichkeit. Dass dies für frühere Generationen anders war, wäre durchaus eine Geschichte wert. Doch das Anforderungsprofil an Gebäude droht zu kippen. Die Klimaprognosen beschäftigen sich zwar

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Nachhaltiges Bauen
Der Bahnverkehr rast, die Natur verharrt: Im Raum Wynau-Aarwangen BE sind bestehende Schutzgebiete arrondiert und aufgewertet worden.

Ein Mo­sa­ik aus Feucht­stand­or­ten

Die SBB wurden verpflichtet, die Eingriffe für die Neubaustrecke der Bahn 2000 grossflächig und naturnah zu kompensieren. Auch deshalb ist die Brunnmatte bei Aarwangen ein besonderer Ökostandort geworden.

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Nachhaltiges Bauen
Die Mauereidechse ist eine von mehreren Zielarten für die Gestaltung der Ersatzflächen.

Im Vor­gar­ten des Haupt­bahn­hofs

Im und neben dem Gleisfeld zwischen Zürcher City und Altstetten wird permanent gebaut. Weil jede Veränderung ökologisch ausgeglichen werden muss, wird der Platz langsam knapp. Nun weichen Pflanzen und Tiere auf benachbarte Dächer aus.

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Nachhaltiges Bauen
Eingriffe in den Landschafts- und Naturhaushalt sind möglich, sofern sie umweltverträglich gestaltet oder kompensiert werden können (Aushubdeponie Bözbergtunnel).

Öko­lo­gi­sche Wäh­rung mit Ren­di­te

30 Jahre alt ist die Umweltverträglichkeitsprüfung. Was hat das Planungsinstrument seither bewirkt? Einige Grossprojekte, die bis heute ökologisch vorzeigbar sind. Nun will der Bund aus den positiven Erkenntnissen lernen.

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Nachhaltiges Bauen
Das Stadtgebiet von Basel: Der Wärmebedarf der roten Flächen lässt sich fast vollständig mit der Energie von Grundwasser decken, derjenige der blauen dagegen kaum. Die Verbesserung des Versorgungsgrads bis 2050 (2000-Watt-Szenario) ist auch das Resultat von Effizienzsteigerungen im Siedlungsraum.

Grund­was­ser zum Hei­zen und Küh­len

Die Stadt Basel untersucht, ob sich der Untergrund zur klimafreundlichen Energieversorgung urbaner Siedlungen eignen kann. Hydrogeologische Expertisen stellen sicher, dass die Energiequelle nachhaltig genutzt wird.

Basel
Nachhaltiges Bauen
Zernez im Engadin strebt eine klimafreundliche Energieversorgung an. Diese Ansicht aus dem Jahr 1943 verdeutlicht, dass das Ortsbild eher einer oberitalienischen Siedlung als einem Engadiner Dorf gleicht.

Wie und wo die Wär­me­wen­de be­ginnt

Was braucht es, um auf Öl oder Gas zu verzichten und den Gebäudepark aus dem fossilen Zeitalter zu verabschieden? Zur optimalen Vorbereitung gehört, eine klimafreundliche Energieinfrastruktur zu realisieren.

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Nachhaltiges Bauen

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Heftansicht TEC21 36/2019

Ein­mal fos­sil­frei, bit­te!

Nicht nur der Röstigraben teilt die Schweiz. Auch eine Erdölkluft droht das Land zu spalten. Zwar haben sich die Kantone untereinander abgesprochen, um ihre Bauvorschriften zu harmonisieren und klimagerechter auszuformulieren, um etwa die

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