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ETH Zürich

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(Abb.: Projectsheet Queen ElisamEsh TH/Foto: Tina Cieslik)

Schnel­ler Be­ton auf dem Was­ser

Ein Kanu aus Beton? Zugegeben – der Baustoff ist nicht unbedingt erste Wahl, denkt man an die wünschenswerten Eigenschaften eines Kanus: stromlinienförmig und leicht.

Beton

ETH Fo­rum Woh­nungs­bau 2015 – Re­fe­ra­te on­line

Adaptive Solarpanele an der Fassade des House of Natural Resources

House of Na­tu­ral Re­sour­ces ein­ge­weiht

Das House of Natural Resources ist ein Leuchtturmprojekt für das Bauen mit Laubholz. Das Bürogebäude auf dem Campus Hönggerberg der ETH Zürich wird heute nach eineinhalb Jahren Bauzeit feierlich eingeweiht.

ETH Zü­rich am New Yor­ker Ideen­fes­ti­val «Ide­as Ci­ty»

Urbaner Holzbau am Bahnhof Giesshübel in Zürich: im Sockel aus Stahlbeton Büros der SZU, oben im Holzbau Mietwohnungen.

Kro­ne aus Holz

burkhalter sumi architekten, Dr. Lüchinger + Meyer und Makiol &  Wiederkehr stocken ein ehemaliges Industriegebäude auf. Sie nutzen die Stärken von Holz für diese Aufgabe. Das Material hingegen zeigen sie nicht.

Holzbau
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Das idea­li­sier­te Stadt­bild steht in der Kri­tik

Das ETH Wohnforum lud Philosophen, Soziologinnen und Architekten zur interdisziplinären Analyse der gegenwärtigen Stadtentwicklung. Einig waren sich die Fachleute in ihrer Kritik des «idealisierten Stadtbilds».

Fruchtfolgeflächen bei Yverdon, dazwischen die Autobahnen A1 und A9.

Den Bo­den als Res­sour­ce be­trach­ten

Der Boden lässt sich nicht vermehren. Wie sich diese Schlüsselressource besser schützen liesse, war Thema der diesjährigen Landmanagement-Tagung an der ETH Zürich.

BIM-Ta­gung des SIA

Eine Tagung an der ETH widmet sich im Juni Anwendungsmöglichkeiten und Perspektiven des Building Information Modelling (BIM). Dessen wachsende Ver­breitung ist eine Herausforderung, vor allem aber eine grosse Chance für die Planungs- und Baubranche.

SIA
BIM
Siegerprojekt: Siedlung Erikastrasse.

SAW baut 60 Al­ters­woh­nun­gen in Zü­rich-Wie­di­kon

Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) realisiert in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Zürich-Wiedikon eine neue Siedlung mit 60 altersgerechten Wohnungen.

Prix Acier 2014 Anerkennung: Panoramabrücke in Sigriswil BE

Vir­tu­os kon­stru­iert mit Stahl

Zum fünften Mal wurde im Auditorium Maximum der ETH Zürich der Schweizer Stahlbaupreis Prix Acier vergeben. Die Gewinnerprojekte vereinen Poesie, Wirtschaftlichkeit und Innovation.

Stahl
Auszeichnungen
Risse im Balken: Querzugversagen eines Queranschlusses mit rechtwinklig zur Faserrichtung belasteten Stabdübeln Versuchsaufbau an der ETH Zürich.

Stab­dü­bel­ver­bin­dun­gen ge­mäss SIA 265:2012

Die Anpassung der SIA 265:2012 an den Eurocode 5 hat im Vergleich zur SIA 265:2003 höhere Tragwiderstände für Stabdübelverbindungen zur Konsequenz, die das Holz rechtwinklig zur Faserrichtung beanspruchen.

SIA
Über 1500 Menschen profitieren von den 160 ventilierten U-ACT-Toiletten, die in Kampala gebaut wurden.

Wer be­zahlt das «Häus­chen»?

Ein Forschungsprojekt der ETH Zürich untersuchte in Ugandas Hauptstadt Kampala die Nachfrage nach hauseigener Sanitärversorgung und Massnahmen, um Privatinvestitionen in Sanitäranlagen anzukurbeln.

Forschung
Wo lassen sich sinnvollerweise Wind- oder Photovoltaikanlagen installieren oder bereits bestehende Strukturen wie Lawinenverbauungen nutzen? (Foto: Carmen Graf, WSL)

Die Fol­gen der En­er­gie­wen­de er­for­schen

In einem neuen Forschungsprogramm erkunden die Forschungsanstalten WSL und Eawag sowie die ETH Zürich, wie sich die Umsetzung der Energiestrategie 2050 auf Gesellschaft und Umwelt auswirken wird.

Forschung

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Ausdrucksvoll gefaltet: das Sportausbildungszentrum Mülimatt in Brugg, in Betonbauweise errichtet nach Entwürfen von Studio Vacchini Architetti. (Foto: René Röthell, Baden)

SIA: Meis­ter­wer­ke des Be­ton­baus

Der Betontag 2014 der fédération internationale du béton (fib) an der ETH Zürich bietet Fachvorträge und stellt herausragende Häuser und Ingenieurbauten aus Beton vor.

SIA
Die Bewohner am Idaplatz sind dem regen Nachtleben im verkehrs­beruhigten Quartier ausgesetzt. (Foto: Keystone)

Zü­richs kon­trol­lier­te Ko­exis­tenz

Die Zürcher Stadtverwaltung orientiert sich am Zauberwort der «Koexistenz» im öffentlichen Raum. Am 16. Städtebaustammtisch von «Hochparterre» sprach man über die Folgen.

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Modell der Sihl beim Hauptbahnhof in Zürich im Massstab 1:30. Die VAW führt die Untersuchungen im Auftrag des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich und der SBB durch. (Bild: Lukas Denzler)

Neue Ver­suchs­hal­le für den Was­ser­bau

Seit einem Jahr steht der Versuchsanstalt für Wasserbau (VAW) auf dem Campus der ETH Hönggerberg eine neue Versuchshalle zur Verfügung. Wie eine Tagung in Zürich aufzeigte, ist die wasserbauliche Forschung und Praxis trotz Computermodellen auch

Sich wandelnde Bedürfnisse führen zu neuen Wohnformen: Ein ungenutzter Raum wird zum bewohnbaren Loft. (Bild: Velux, Trimbach / Lignum)

Wan­del als Auf­ga­be und Chan­ce

Die Zuwanderung, die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und auch die zunehmend globalisierten Märkte beeinflussen die Schweiz in zahlreichen Belangen, so auch im Wohnungsmarkt.

Ein Barbenpaar in der Versuchsanlage vor dem Leitrechen: Die Fische lassen sich rückwärts die Strömung hinuntertreiben und tasten mit der Schwanzflosse an den Stäben. Die Hauptströmung passiert den Rechen das wäre der Weg durch die Turbine. Gleiten sie

Den Fi­schen den Weg wei­sen

Im Wasserbau werden häufig physikalische Modelle eingesetzt, weil sie ­relevante Prozesse realitätsnah abbilden. Ein aktuelles Beispiel ist eine Versuchsanlage an der ETH Zürich, in der erforscht wird, wie sich flussabwärts schwimmende Fische an den

Forschung
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Gründächer tragen dazu bei, dass Städte keine unüberwindlichen Barrieren für die Tierwelt darstellen. (Foto: Sonja Braaker)

Grün­dä­cher för­dern In­sek­ten

Gründächer tragen dazu bei, die Artenvielfalt und Artenzusammensetzung von Insekten und Spinnen in städtischen Gebieten zu fördern, da sie wie Trittsteine die einzelnen Lebensräume im ansonsten verbauten Raum untereinander vernetzen.

Forschung

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«Knopflochverbindungen» für die Holz- Tragkonstruktion des Neubaus des Tamedia-Verwaltungsbebäudes in Zürich vor dem Zusammenbau.

Ein­fa­che mo­der­ne Holz­ver­bin­dun­gen

Im modernen Holzbau spielen Verbindungen, die ohne Klebstoff und Metallteile ausgeführt sind, eine wichtige Rolle. Am Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich werden neue Ansätze für Knoten entwickelt, die weitgehend ohne metallische

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Holzbau
Entwurfsstudio «Roh, rau, robust: Architektur als Infrastruktur», Entwurfsarbeit: Sabrina Basler, Marianne Meister, Professur Marc Angélil. (Foto: Professur Marc Angélil, D-ARCH, ETZ Zürich)

Leh­re und For­schung kar­to­gra­fiert

Die Jahresausstellung 2013 des Departements Architektur der ETH Zürich dokumentiert die Arbeiten der Studierenden sowie Lehre und Forschung der Hochschule ebenso übersichtlich wie sorgfältig – in Plänen, Modellen und Fotografien.

Pier Luigi Nervi, Italienische Botschaft, Brasília, Pfeiler des Erdgeschosses, 1969. (Foto: Mario Carrieri, Pier Luigi Nervi Project, Brüssel)

Re­tro­spek­ti­ve für den Meis­ter

Die Nervi-Ausstellung des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur gta an der ETH Hönggerberg punktet mit exzellenten Modellen und Originalplänen.

Das Ausgangsmaterial: Rohbambus. (Foto: FCL Singapur)

Bam­bus statt Stahl

An der Professur für Architektur und Konstruktion von Dirk E. Hebel am ETH Future Cities Laboratory FCL in Singapur werden Wege gesucht, die begrenzte Verwendbarkeit von Bambus als Konstruktionsmaterial mit neuartigen Bambus-Verbundwerkstoffen zu

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Beton
Für die Herstellung der «perforierten Wand» von 2006 fräste ein Roboter Löcher in die Schalung. In diese wurden vor dem Betonieren passgenaue Leerrohre gesteckt. (Foto: Gramazio &amp; Kohler, ETH Zürich)

Scha­lun­gen di­gi­tal for­men

Seit 2005 werden an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation von Fabio Gramazio und Matthias Kohler an der ETH Zürich die Möglichkeiten digitaler Entwurfs- und Produktionsmethoden ausgelotet.

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Beton
Das neue Computermodell RAMMS::rockfall berechnet Vorhersagen für Steinschläge im Gebirge

Stein­schlag: Neu­es Si­mu­la­ti­ons­mo­dell

Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben gemeinsam mit der ETH Zürich ein Computermodell entwickelt, das Steinschläge im Gebirge simulieren kann.

Forschung

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Louis Kahn während seiner Vorlesung an der ETH Zürich im Jahre 1969.  

Die Stim­me des Meis­ters

Louis Kahns Projekte sind breit publiziert. Der Entwurfsprozess mit zahlreichen Skizzen, Studienmodellen und das gesamte Planmaterial sind chronologisch dokumentiert.

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