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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Modell eines Dachelements in Mikrobeton in Form eines hyperbolischen Paraboloids des ­internationalen Flughafens von Newark, 1968, im Mst. 1:6.6.
05-09-2013

Neu­gier und Ob­ses­si­on

Die Rezeption Pier Luigi Nervis (1891–1979) erkennt in ihm einen Ingenieur-Architekten, der ganzheitlich an ein Bauprojekt heranging, experimentell arbeitete und Kongruenz von Form und Tragwerk zustande brachte.

espazium magazin
Lesesaal der Bibliothek Sainte-Geneviève in Paris von Henri Labrouste, erbaut 1843 1850. (Foto: Wikimedia Commons, Marie-Lan Nguyen)
05-09-2013

Vom Stahl zum Be­ton

Viele Konstruktionen Nervis greifen formal auf Ingenieurformen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück, wie der Bauingenieur Jürg Conzett erläutert.

espazium magazin
Die organische Tiefenstruktur der digital fabrizierten Betonelemente für das Bundesstrafgericht in Bellinzona basiert auf der Wiederholung ähnlicher Grundelemente. (Foto: Gramazio &amp; Kohler, 2012)
23-08-2013

In­ne­re Fas­sa­de des Bun­des­straf­ge­richts in Bel­lin­zo­na

Die vom Zürcher Architekturbüro Gramazio & Kohler entworfenen Verkleidungen der Kuppeln des Bundesstrafgerichts in Bellinzona sind einzigartig: Plastisch, verspielt und sinnlich erinnern sie an florale Motive des 19.

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Beton
Tessin
Die in der Betonmatrix eingebetteten Blähtonkugeln sind interne Reservoirs für beide Komponenten des Rissreparaturmittels. Ein frisch gebildeter Mikroriss (Bild­mitte) durchtrennt den Zementstein und einige Blähtonkugeln. (Foto: Delft University of Techno
22-08-2013

Bak­te­ri­en kit­ten Be­ton

Das Departement Material und Umwelt der TU Delft (NL) lancierte 2006 ein Forschungsprogramm für die Entwicklung von Werkstoffen mit eingebautem Selbstheilungsmechanismus.

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Beton
Das Ausgangsmaterial: Rohbambus. (Foto: FCL Singapur)
22-08-2013

Bam­bus statt Stahl

An der Professur für Architektur und Konstruktion von Dirk E. Hebel am ETH Future Cities Laboratory FCL in Singapur werden Wege gesucht, die begrenzte Verwendbarkeit von Bambus als Konstruktionsmaterial mit neuartigen Bambus-Verbundwerkstoffen zu

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Beton

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Für die Herstellung der «perforierten Wand» von 2006 fräste ein Roboter Löcher in die Schalung. In diese wurden vor dem Betonieren passgenaue Leerrohre gesteckt. (Foto: Gramazio &amp; Kohler, ETH Zürich)
22-08-2013

Scha­lun­gen di­gi­tal for­men

Seit 2005 werden an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation von Fabio Gramazio und Matthias Kohler an der ETH Zürich die Möglichkeiten digitaler Entwurfs- und Produktionsmethoden ausgelotet.

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Beton
Conductive-Concrete-Lichtobjekt (Demonstrator, 2013) Sequenz einer gestischen Lichtsteuerung mittels einer berührungssensitiven Betonoberfläche. (Foto Pat Taylor)
22-08-2013

Strom aus Saft und Be­ton

Der Berliner Architekt Thorsten Klooster und die Kasseler Künstlerin Heike Klussmann entwickeln seit 2009 neuartige Materialsysteme. Hier stellen sie ihr jüngstes Projekt vor: eine auf Betonelemente applizierte, biologische photovoltaische

Beton
espazium magazin
Fichtenwald. Hat die Fichte als Brotbaum der Waldwirtschaft im Schweizer Mittelland eine Zukunft? (Foto: Wikipedia)
21-08-2013

Der Wald im Kli­ma­wan­del

Der Klimawandel stellt die Waldwirtschaft vor schwierige Entscheidungen. Während der Anteil der Fichte zurückgehen wird, dürfte das Laubholz zulegen.

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Die Schichtungen und die reduzierte ­Farbgebung verleihen dem Stampflehm der Fassade der Landwirtschaftsschule in Mezzana Ruhe und Natürlichkeit. (Foto: Martin Rauch)
11-07-2013

Fer­tig­bau­tei­le aus Lehm

Vorfabrizierte Bauelemente aus Lehm sind neu im Bauwesen. Ihre Produk­tion erfordert spezielle Methoden, der Transport zur Baustelle logistisches Können.

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Lehm
Von der Terrasse der Verwalterhäuser sind die in nubischer Technik ausgeführten ­Gewölbe des Gemeinschaftsbaus und die hohen Malkafs des Markts im hinteren Teil der Anlage gut zu erkennen. (Foto: Danielle Fischer)
11-07-2013

Zwi­schen Tra­di­ti­on und Uto­pie

Die ägyptischen Lehmstädte New Gourna und New Baris sind exemplarisch für den gegenwärtigen Diskurs um globales und lokales Bauen. Ihr Architekt Hassan Fathy nahm zentrale Punkte der aktuellen Diskussion vorweg, etwa das Bauen mit ökologischen

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Lehm
Die DESI-Schule aus dem Jahre 2008 ist eine Neuinterpretation des traditionellen Kleingevierts in Bangladesch. Als neues Modell für das Leben in ländlichen Gebieten bietet sie durch einen Wohn- und einen Schulteil einen verbesserten Lebensstandard für die
11-07-2013

«Ein Teil des mensch­li­chen Ha­bi­tats»

Anna Heringer und Martin Rauch sind Honorarprofessoren an der Universität Grenoble, sie haben dort je einen UNESCO-Lehrstuhl für Lehmarchitektur inne¹.

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Lehm
Seeuferweg zwischen Horgen und der Halbinsel Au
27-06-2013

Leit­bild «Zü­rich­see 2050»

Der Zürichsee trägt viel zur Attraktivität des Kantons bei. Er ist dabei aber unterschiedlichen Ansprüchen und intensiven Nutzungen ausgesetzt. Um diese langfristig zu koordinieren und einen Wegweiser zu schaffen für die künftige Entwicklung, haben

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Das Solarkataster zeigt für jedes Dach die für die Strom- bzw. Wärmeproduktion geeignete Fläche in drei Klassen an, ausserdem die Nennleistung, den spezifischen Stromertrag und den Gesamtstromertrag. Zusätzlich kann man den Layer «Kulturobjekte» einblenden.
26-06-2013

On­line-Ka­tas­ter zeigt So­lar­po­ten­zi­al

Vor dem Hintergrund der Energiewende lassen immer mehr Kantone ein Solarkataster erstellen, das das Potenzial für die Erzeugung von Solarstrom und -wärme pro Dachfläche angibt.

Solares Bauen
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Das durch die Passage früher in zwei Höfe getrennte Atrium senkten Cruz und Ortiz ab: Nun verbindet ein unterirdischer Gang die Patios ­miteinander.
20-06-2013

Ri­jks­mu­se­um – zu­rück und vor­wärts

Zehn Jahre dauerte der Umbau des Amsterdamer Rijksmuseums, das Mitte April 2013 wiedereröffnet wurde. Die spanischen Architekten Antonio Cruz und Antonio Ortiz haben das Hauptwerk von Pierre Cuypers erweitert und dem ursprünglichen Zustand von 1885

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Museen
12-06-2013

9. ZIG-Pla­ner­se­mi­nar: Die En­er­gie­wen­de rea­li­sie­ren

Wenn die Energiewende bis 2035 in der Schweiz realisiert werden soll, sind die in der Gebäudetechnik tätigen Planer und Ingenieure enorm gefordert. So lautet das Fazit des 9.

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Innenraum des Pavillons.
11-06-2013

Car­bon auf Kar­ton

Das Museum Rietberg in Zürich hat seine Anlage um eine zusätzliche architektonische Attraktion erweitert. Auf der Terrasse der Villa Wesendonck ist ein temporärer Sommerpavillon entstanden – entworfen vom japanischen Architekten Shigeru Ban.

Pavillon
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Tragwerk der Turnhalle der regionalen Sportanlage (RSA) in Sargans SG. ­Entwurf und Ausführung: Neue Holzbau AG Lungern. (Foto: Roman Keller)
28-05-2013

Hoch hin­aus mit Holz

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Holzbau
Gesamtansicht der Überbauung Via Cenni in Mailand. Architekt Fabrizio Rossi Prodi. (Rendering: Archi. Rossi Prodi)
27-05-2013

Holz­wohn­tür­me in Mai­land

An der Via Cenni in Mailand entsteht eine vom Florentiner Architekten Fabrizio Rossi Prodi konzipierte Überbauung mit vier neungeschossigen Wohnhäusern.

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Holzbau
Der Standard berücksichtigt sämtliche Dimensionen des nachhaltigen Bauens. Die Herausfor­derung bestand darin, gesellschaftliche, individuelle und institutionelle Interessen gegeneinander abzuwägen und in Einklang zu bringen.
27-05-2013

Stan­dard nach­hal­ti­ges Bau­en Schweiz

Mitte Juni wird der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) lanciert. Er wurde auf gemeinsame Ini­tiative von Wirtschaft und öffent­licher Hand entwickelt.

Nachhaltiges Bauen
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Bilanziertes Plus-Heizenergie-Haus in Zürich Höngg, 2011.
22-05-2013

So­la­res Bau­en

In diesem Dossier präsentieren die Redaktionen architektonisch anspruchsvolle Bauten aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, bei denen die Nutzung der Sonnenenergie integrierender Bestandteil des Entwurfs war.

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Solares Bauen
Die erste SRDU-Einheit war rechteckig und hatte anstelle der zentralen Wacholderstütze vier Eukalyptusstämme. Bei der zweiten ­Einheit wurden die vier Stämme mit Schnur um­wickelt, um der Einheitlichkeit optisch ­Ausdruck zu verleihen.
15-05-2013

Come­back für Lehm­häu­ser

Ein langjähriges Forschungsprojekt des Ethiopian Institute of Architecture, Building Construction and City Development (EiABC) befasst sich mit dem Wissensaustausch im ländlichen Hausbau.

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Lehm
Mit dem Kreisel Säli in Olten wird die neue Entlastungsstrasse an die Aarburgerstrasse angebunden. Anschliessend überquert die 15.60m breite und 88.50m lange neue Brücke die Aare stützenfrei und mündet direkt in den 390.50m langen Hausmatttunnel. Die Entlastungsstrasse unterquert im bergmännisch erstellten Tunnel das Wohnquartier Kleinholz und führt dann weiter Richtung westlicher Stadtrand, nach Wangen und Rickenbach.
02-04-2013

Ver­kehr in Ol­ten si­mu­lie­ren

Nach rund fünf Jahren Bauzeit wird die Entlastungsstrasse in Olten im April 2013 eröffnet. Mit einem re­gionalen Verkehrsmanagement wird der Verkehr beeinflusst, um Staus möglichst zu verhindern.

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Ausschnitt des Covers von TEC21 15-16/2013: François Roche und Stéfanie Lavaux, R?&amp;?Sie(n) aus der Ausstellungsinstallation «Une architecture des Humeurs», Paris 2010: Die Gefühle der Besucher wurden mittels Fragebögen und chemischer Analysen eruiert, digital interpretiert und in eine dreidimensionale, architekturähnliche Struktur übersetzt. )
26-03-2013

Wenn Ro­bo­ter bau­en

Die Ausgabe 15-16/2013 von TEC21 stellt drei Ansätze für den Einsatz von Robotern in der Architektur vor.

Robotik am Bau
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Der Westast der N5 verbindet die Verzweigung Brüggmoos mit der bestehenden Autostrasse am linken Bielerseeufer. Zum Westast gehört auch der Zubringer rechtes Seeufer mit dem Porttunnel. Der Ostast ist seit 2007 im Bau und wird 2017 in Betrieb genommen.
26-03-2013

West­ast Biel: Neue Pro­jekt­pha­se

Während das Genehmigungsverfahren zum Generellen Projekt des Westasts der N5-Umfahrung Biel läuft, werden die Ingenieur- und Planerarbeiten für die nächste Projektphase ausgeschrieben.

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Riehener Naturbad am Schlipf, Stand 2007.
28-02-2013

Plant­schen auf der Tun­nel­de­cke

Die Planungen für ein neues Freibad in Riehen sind eng mit der Geschichte der Zollfreien Strasse zwischen Weil am Rhein und Lörrach verbunden. Die Suche nach geeigneten Standorten und die Geschichte der Wettbewerbe ist lang.

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Schwimmbäder

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Prof. Dr. Chen Jie (links) suchte in der Schweiz einen regen Gedankenaustausch mit Fachleuten, um das Projekt der Nachwuchsförderung in China bekannt zu machen.
13-02-2013

Wis­sens­aus­tausch Schweiz - Chi­na

Der boomende Baumarkt in China orientiert sich vermehrt in Richtung Qualität und Nachhaltigkeit. Junge chinesische Ingenieure brauchen entsprechendes Know-how.

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