Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Education
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
In den Corderie wurden die Einbauten entfernt, die meisten Fenster freigelegt und der mittlere Gang leer gelassen. So wird der eindrückliche Raum zu einem prominenten Element der Schau.
19-07-2018

Zu viel des Schö­nen

Die Hauptausstellung der Biennale legt den Fokus auf Entwurf und Gestaltung. Anders als vor zwei Jahren sind soziopolitische Probleme meist kein Thema.

espazium magazin
Architekturbiennale
Baukultur
Die Fieud-Serpentine an der Südseite der Gotthard-Passstrasse.
28-06-2018

Ein In­ge­nieur, der den Bo­gen raus hat­te

Giovanni Lombardis grössten Projekte waren von Bögen geprägt: Berühmte Bogenstaumauern tragen seine Handschrift, und gebogene Linienführungen von Tunneln bescherten ihm auch mit 80 Jahren noch Erfolge.

espazium magazin
Contra-Staumauer im Val Verzasca.
28-06-2018

«War­um schau­en wir nicht mal, was die­se Com­pu­ter ­ma­chen?»

Andrea Mondada über die Planung und den Bau bedeutender Talsperren, die Entwicklung von Berechnungs­werkzeugen und die Internationa-lisierung des Ingenieurberufs.

espazium magazin
Eine ökonomisch interessante Möglichkeit, um die Energie- und Klimaziele zu erreichen: Am Bürogebäude eines litauischen Glasherstellers wurde eine Testfassade mit verschiedenen semi­transpa­ren­ten Solarmodulen als zweite Haut installiert. Nach Abschluss einer ein­jährigen Testphase ist klar: Die 75 Glas-Glas-Module produzieren insgesamt rund 12.5 MWh Strom jähr­lich. Die Anschaffungskosten der Fassade sind wettbewerbsfähig: Mit 550 Euro/m2 liegen sie ungefähr auf dem Niveau ei­ner Stein- oder
15-06-2018

So­la­re Per­spek­ti­ve

100 % Stromversorgung aus erneuerbarer Energie – das ist machbar! In der Schweiz könnte bis zu einem Drittel des jährlichen Strombedarfs über Photovoltaik gedeckt werden.

espazium magazin
Solares Bauen
5b20f5b10b6d7.jpg
13-06-2018

Edi­to­ri­al

Wie bringt man möglichst viel Photo­voltaik ins Gebäude? Entscheidend ist, die Potenziale bei den Bestandsbauten auszuschöpfen, die es für die Zukunft energetisch zu ertüchtigen gilt.

espazium magazin
Solares Bauen

Werbung

Die PV-Fassade «Swissness» besteht aus farbigen Modulen mit Motiven aller Schweizer Kantonsfahnen und der Bundesfahne. Sie demonstriert die Gestaltungsfreiheit von PV-Modulen mit digitalem Farbdruck. In der unteren Reihe sind baugleiche Module – ­allerdings ohne Farbdruck – montiert, die den visuellen und elektrischen Vergleich ermöglichen. Die Jahresproduktion dieser Module beträgt 840 kWh bei einer installierten Leistung von 1.59 kWp.
13-06-2018

Neu­es Far­ben­spiel

Unter dem Motto «Schön viel Strom produzieren» arbeiten Schweizer ­Wissenschaftler an architektonisch ansprechenden Lösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik.

espazium magazin
Solares Bauen
Ein realer Schnitt durch das Gebäude mit temporärer Stahlkonstruktion und angeschnittenen Hourdisdecken. Die temporäre Stahlkonstruktion hält während der Bauphase die ertüchtigte Deckenkonstruktion und das Betondach. Die Teile des entkernten und neu aufgebauten Bereichs konnten unter dem bestehenden Dach nicht mit Baukränen realisiert werden. Die Bauarbeiter mussten in erschwerter Ortbetonbauweise ohne Hebegeräte arbeiten.
07-06-2018

Auf­ge­frisch­tes Äqui­va­lent

Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war.

espazium magazin
Umbau
Die ehemalige Volksbank grenzt nordseitig an den St. Annahof (Architektur: Otto und Werner Pfister, 1914), südseitig an die Pavillon-Skulptur von Max Bill (1983). An der Bahnhofstrasse liegt die repräsentative Ostfassade mit dem zentral gelegenen Haupt­eingang. In Erd- und 1. Untergeschoss sind heute Läden sowie ein Restaurant untergebracht. Die Geschosse 1–6 belegt eine Anwaltskanzlei.
07-06-2018

Bleibt al­les an­ders

Der Umbau durch Tilla Theus und Partner war ein Abwägen zwischen zeitgenössischen ­Bedürfnissen, baukulturellen Überlegungen und dem optimalen Verhältnis von Preis und Leistung.

espazium magazin
Umbau
Innenarchitektur
5b17b7e258a78.jpg
07-06-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Volksbank erstaunlich flexibel: Die expressiven Räume erleben eine Renaissance als Laden­geschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei.

espazium magazin
5b0d62330f85f.jpg
31-05-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Oberflächen eines Innenraums, die Farbigkeit und Struktur ihrer Materialien haben grossen Anteil an der Atmosphäre, die einen darin umfängt.

espazium magazin
Im zentralen Wohnraum, dem Blauen Zimmer, stammt die Decke aus den 1990er-Jahren. Unter ihr verbergen sich fragmentarische Reste einer barocken Malerei, auf die sich die neue Wandfarbe bezieht.
31-05-2018

Raum­ge­schich­ten

Beim Umbau eines ehemaligen Pfarrhauses im Thurgau beziehen sich Lukas Imhof Architekten auf dessen barocken Ursprung – und auf nachfolgende Eingriffe.

espazium magazin
Umbau
Baukultur
Innenarchitektur
Das geschmeidige Treppen­gelän­der aus unbehandeltem Gips – ein auf­fälliges Element in Reto Kradolfers «Forum Gipserhandwerk» in Weinfelden TG – fordert regelrecht dazu auf, es zu berühren.
31-05-2018

«Wir brau­chen ei­nen lee­ren Raum, der für sich spricht»

Das «Forum Gipserhandwerk» in Weinfelden kommt einer Zukunftswerkstatt gleich. Die Architektin und der Bauherr erläutern das Konzept.

espazium magazin
Baukultur
Putz und Farbe
5b056b8652983.jpg
24-05-2018

Ha­mel-Ge­bäu­de, Ar­bon

Normiert und kleinteilig wie ein Zahnrad verkörperte Backstein die Effizienz des Maschinenzeitalters; zu monumentalen Gebilden gefügt feierte er den sozialen Aufstieg der Industriebarone.

Backstein
espazium magazin

Werbung

Das Hamel-Gebäude mit neuer Funktion: In den 1980er-Jahren wurden solche Industriebauten reihenweise abgebrochen. Heute werden einige erhalten, um neue Quartiere gewissermassen in der Geschichte zu verankern. Ihre handwerkliche Qualität, die bei heutigen Bauten unbezahlbar wäre, verleiht den Nachbarschaften eine Anmutung von Wertigkeit.
24-05-2018

In­dus­tri­el­le Pracht

Das Hamel-Gebäude wurde 1907 als Stickereifabrik erbaut. Heute dient es als edle backsteinerne Visitenkarte für ein neues Quartier auf dem Saurer-Areal in Arbon.

espazium magazin
Backstein
Hauke Möller ist Co-Inhaber von Pfister Schiess Tropeano &amp; Partner Architekten und leitete das Projekt mit Rita Schiess.
24-05-2018

«Das Kon­zept wur­de dau­ernd hin­ter­fragt»

Interview mit Hauke Möller, Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten, zur Restaurierung des Hamel-Gebäudes.

espazium magazin
Backstein
5afbfc2ad6827.jpg
17-05-2018

Edi­to­ri­al – TEC21 20/2018

Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll vor allem eines: den alpenquerenden ­Güter­verkehr auf der wichtigsten Nord-Süd-Verbin­dung von der Strasse auf die Schiene bringen.

espazium magazin
Der Brennerpass im Jahr 2011 (Blick Richtung Norden). Hinten der Brennersee, zentral der Bahnhof mit der Brennerbahn, rechts davon die Autobahn. Die alte Brennerstrasse führt durch den Ort.
17-05-2018

Fracht­schleu­se der Al­pen

Ob italienisches Acqua minerale nach Norden, deutschen ­Sprudel nach Süden oder doch sinnvollere Transporte – der ­Brenner hat schon alles kommen und gehen sehen.

espazium magazin
Röhrensystem des Brenner-Basistunnels. Die Länge ist perspektivisch verzerrt.
17-05-2018

Vor dem Vor­trieb erst er­kun­den

Schnell zum Törggelen nach Südtirol oder umgekehrt einmal auf die Münchner Wiesn? Mit der Eröffnung des Brenner-Basistunnels rückt diese Vision ab 2027 in erreichbare Nähe.

espazium magazin
Die Gebetshalle der Cambridge Mosque erinnert mit ihrer baum­artigen Freiformkonstruk­tion an einen Palmenhain.
03-05-2018

Bri­tisch-mus­li­misch, öko­lo­gisch-mo­dern

Cambridge bekommt eine Moschee, Marks Barfield Architects aus London und Blumer Lehmann aus Gossau erstellten die Freiform des Dachs.

espazium magazin
Holzbau
Nachhaltiges Bauen

Werbung

Blick in den Parlamentssaal in Lausanne. Das neue Dach holt viel Licht ins Innere.
03-05-2018

Re­spekt­vol­le Krö­nung

Das Waadtländer Parlamentsgebäude im Zentrum von Lausanne ist eine Lektion in selbstbewusster Gestaltung im Zwiegespräch von Alt und Neu.

espazium magazin
Holzbau
Plastik «Endlose Linie» des Thurgauer Künstlers Christoph Rüttimann unter einem Brückenbogen im Nachtigallenwäldeli von Basel. Der Park entlang der Birsig, am Weg von der Heuwaage zum Zoo, ist letztes Jahr neu gestaltet worden. Das Aufwertungsprojekt ist über den städtischen Grün­fonds finanziert worden, der seinerseits über die Mehrwert­abschöpfung gespeist wird.
26-04-2018

Auf Zu­rück­hal­tung und Viel­falt be­dacht

Die Kantone sind verpflichtet, den planerischen Mehrwertausgleich auf Gesetzesstufe einzuführen. Die beschlossenen Vorschriften unterscheiden sich stark.

espazium magazin
Der Basler Erlenmattpark: ein neuer Landschaftspark mit differenziertem und zoniertem Naturcharakter.
26-04-2018

Das Bas­ler Be­grü­nungs­mo­dell

Als erste Stadt der Schweiz verlangt Basel seit über 30 Jahren einen Mehrwertausgleich. Am Rheinknie zahlen Investoren, die höher und dichter bauen, jeweils in den städtischen Grünfonds ein.

espazium magazin
Basel
Die Schüssinsel in Biel.
26-04-2018

Die Bie­ler Bau­lan­dro­cha­de

Biel hat seit 2017 ein Reglement für den Mehrwertausgleich. Bereits davor gelang der Planungsbehörde mit Grundeigentümern die einvernehmliche Aufwertung eines Siedlungsraums.

espazium magazin
5ae05d986d9c0.jpg
26-04-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Wie gelingt es dyna­mischen Städten, sich zum Wohl der Be­völkerung weiter­zuentwickeln? Es braucht kreative Pla­nende und eine Behörde, die räumliche Interessen aktiv mitge­stalten will.

espazium magazin
5ad719187d64b.jpg
20-04-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Kühle und warm wirkende Baustoffe im Zusammenspiel erzeugen archi­tektonische Spannung – etwa bei der Kombination von Holz und Stahl.

espazium magazin
Holzbau
Stahl

Werbung

Das ArtLab auf dem Campus der EPF Lausanne, umrahmt von den bestehenden Gebäuden.
20-04-2018

Ja­pa­ner in Lau­sanne

Ein weiterer Solitär auf dem Campus der EPFL: Kengo Kuma reduziert mit seinem ArtLab die japanische Architektursprache auf das Formale.

espazium magazin
Stahl
Holzbau
Museen
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • Linkedin
  • Instagram