Fassaden-Tetris Im Schwabinger Tor haben Hild und K ein Wohn- und ;Geschäftshaus mit eigenwilliger Klinkerfassade realisiert. Den neuen Stadtteil im Münchner Norden ergänzen sie damit um einen identitätsstiftenden Baustein.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Erfahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehnsucht nach Authentizität und Entschleunigung.
Kratzen für die Ewigkeit Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv.
Bewegte Geschichte Das Kongresshaus der Architekten Haefeli Moser Steiger hat seit 1939 kleinere und in den 1980er-Jahren grössere Umbauten erlebt.
Intelligenter Schachzug Die Architekten Elisabeth und Martin Boesch sowie Diener & Diener überführen das Kongresshaus und die Tonhalle Zürich in die Neuzeit.
Ab Freitag in TEC21 TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieurtechnischer Sicht.
Ein Problem verschärft sich Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme.
Vom Garten in den Wald Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.
«BIM ist eine Datenkrake» Digitalisierung über alles? Ein Bauingenieur hat TEC21 44/2018 «BIM für komplexe Projekte» kritisch gelesen und uns einen Brief geschrieben.
«Die grüne Branche muss vorausdenken» Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.
Die Promenade am See Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.
Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander.
Zwischen hartem und weichem Verbauungsgrad Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.
«Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.
Eingepasst Ein Wohnkomplex in Bry-sur-Marne und der Zugangspavillon zu den Ausgrabungen von Artemision in Syrakus: zwei Beispiele, wie Bauten aus Naturstein umgesetzt werden können.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Naturstein gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Massive Bauteile aus Naturstein sind auch im heutigen Kontext aktuell und vielerorts Teil der zeitgenössischen Baupraxis.
Schlicht und genügsam Aus Sicht des in Frankreich und Afrika tätigen Architekten Gilles Perraudin birgt der Umgang mit Naturstein eine Anleitung zum ästhetischen Bauen. Ein Plädoyer.
Transformation Wie man einen Steinbruch in ein Gebäude verwandelt: Ökologische und ökonomische Gesichtspunkte machen eine Rehabilitierung des Natursteins als konstruktives Bauteil interessant.
Der nächste Nachhaltigkeitshype? Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken.
Geteilte E-Mobilität Carsharing, Elektromobilität, Energiemanagement: Im Basler Areal Erlenmatt Ost soll alles kombiniert werden. Während der Umsetzungsphase 2019 wird das Projekt wissenschaftlich begleitet.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Für energieproduzierende Areale wird die interne Vernetzung immer wichtiger. An Häuser mit PV-Anlagen hat man sich gewöhnt. Neu ist der Einsatz von Elektroautos als Puffer und Speicher.
Wo die E-City gegründet wird Wer bislang einfach Häuser bauen liess, kann sich nun auch um die dezentrale Stromversorgung kümmern. Verdrängen Immobilieninvestoren die Energieversorger? Oder tauchen neue Intermediäre auf?
Die Digitalisierung fordert den Tiefbau Digitale Daten sind der Rohstoff unserer heutigen Wissensgesellschaft. Doch während im Hochbau bereits etliche Projekte digital abgewickelt werden, hinkt der Tiefbau hinterher.
Die Kunst der Koordination Am Projekt Glasi-Areal in Bülach beteiligt sind zahlreiche Planungsbüros, die unterschiedliche Softwares nutzen. Wie fügen sich deren Fachmodelle zum Gesamtmodell zusammen?