Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
Fassadenansicht

Fas­sa­den-Te­tris

Im Schwabinger Tor haben Hild und K ein Wohn- und ;Geschäftshaus mit eigenwilliger Klinkerfassade realisiert. Den neuen Stadtteil im Münchner Norden ergänzen sie damit um einen identitätsstiftenden Baustein.

Backstein
espazium magazin
Fassade
5c1a0bbf77de5.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Er­fahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehn­­sucht nach Authentizität und Entschleunigung.

Baukultur
espazium magazin
Sgraffito am Haus Sura, Davos, Baujahr 2014: Das mineralische System des Kalkputzes bewirkt, dass die Farben sich mit der Witterung verändern: Bei Regen nimmt die hydrophile Fassade das Wasser auf, die Farbigkeit der Oberfläche wirkt dadurch intensiver.

Krat­zen für die Ewig­keit

Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv.

Baukultur
espazium magazin
Putz und Farbe
1939 wurde die bestehende Tonhalle (eröffnet 1895) mit einem Mantelbau der Architekten Haefeli Moser Steiger ergänzt. Am Zürichseeufer entstand der Kongresshauskomplex, wie er bis in die 1980er-Jahre bestand.

Be­weg­te Ge­schich­te

Das Kongresshaus der Architekten Haefeli Moser Steiger hat seit 1939 kleinere und in den 1980er-Jahren grössere Umbauten erlebt.

espazium magazin
Umbau
5c12076a46d42.jpg

In­tel­li­gen­ter Schach­zug

Die Architekten Elisabeth und Martin Boesch sowie Diener & Diener überführen das Kongresshaus und die Tonhalle Zürich in die Neuzeit.

espazium magazin
Umbau

Werbung

5c000fb50afc2.jpg

Ab Frei­tag in TEC21

TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieur­technischer Sicht.

espazium magazin
Materialdeponie in Arosa GR: Beim Kontakt mit der menschlichen Haut verursacht der aus dem Kaukasus stammende ­Riesenbärenklau schwere Verletzungen. Damit sich die Pflanzen nicht weiterverbreiten, werden sie vor der Samenreife gemäht.

Ein Pro­blem ver­schärft sich

Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen.

espazium magazin
5bfe57c778170.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme.

espazium magazin
Enge Verzahnung von Siedlung und Wald: Blick auf Locarno-Solduno und den Lago Maggiore. In einer kleinen Waldlichtung wächst ein Götterbaum. Beim Austrieb ist der Baum an seinen rötlichen Blättern gut erkennbar.

Vom Gar­ten in den Wald

Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.

espazium magazin
5bffe88c98729.jpg

«BIM ist ei­ne Da­ten­kra­ke»

Digitalisierung über alles? Ein Bauingenieur hat TEC21 44/2018 «BIM für komplexe Projekte» kritisch gelesen und uns einen Brief geschrieben.

BIM
espazium magazin
5bfff6fa1d2ab.jpg

«Die grü­ne Bran­che muss vor­aus­den­ken»

Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und ­Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.

espazium magazin
Die instand gesetzte Uferanlage in Brunnen ist inzwischen zwei Jahre in Betrieb. Seither war die Konstruktion auch grösseren Föhnstürmen ausgesetzt. Die erste Etappe der Verbauung nimmt die Kräfte schadlos auf.

Die Pro­me­na­de am See

Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.

espazium magazin
Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) aus der Vogelperspektive mit dem Muotadelta, dem Flachmoor Hopfräben (u. l.) und dem Urnersee.

Ein schma­ler Pfad für mehr Na­tur

Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.

espazium magazin

Werbung

5bf5115dbfadd.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architekto­ni­­sche, politische und technische Themen aufeinander.

espazium magazin
Morgens am Ufer des Vier­waldstättersees im Zentrum von Brunnen. Die Pegel­station misst den Wasserstand: ca. 433.5 m ü. M. Der Pegel kann bis zu 2.21 m schwanken.

Zwi­schen har­tem und wei­chem Ver­bau­ungs­grad

Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.

espazium magazin
5bf718561bbd1.jpg

«Die Na­tur vor sich sel­ber schüt­zen»

Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.

espazium magazin
Eliet &amp; Lehmann Architectes haben beim Wohn­­komplex in Bry-sur-Marne bei Paris zwei Baukörper einander ge­genüber­gestellt. Die Fas­saden des Innenhofs dazwischen sind geprägt von hellem Naturstein, der eine sta­tisch tragende Funktion übernimmt.

Ein­ge­passt

Ein Wohnkomplex in Bry-sur-Marne und der Zugangspavillon zu den Ausgrabungen von Artemision in Syrakus: zwei Beispiele, wie Bauten aus Naturstein umgesetzt werden können.

Naturstein
espazium magazin
5beb182b78889.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Naturstein gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Massive Bauteile aus Naturstein sind auch im heutigen Kontext aktuell und vielerorts Teil der zeitgenössischen Baupraxis.

espazium magazin
Eingangsbereich der Weinkellerei des Klosters Solans (2007) von Gilles Perraudin architecture.

Schlicht und ge­nüg­sam

Aus Sicht des in Frankreich und Afrika tätigen Architekten Gilles Perraudin birgt der Umgang mit Naturstein eine Anleitung zum ästhetischen Bauen. Ein Plädoyer.

Naturstein
espazium magazin

Werbung

Der Architekt Gilles Perraudin setzt sich mit seinem Büro aktiv für die Nutzung von Massivstein im Bau ein. Die im Bild gezeigte Weinkellerei baute er für das Kloster Solan in Südfrankreich.

Trans­for­ma­ti­on

Wie man einen Steinbruch in ein Gebäude verwandelt: Ökologische und ökonomische Gesichtspunkte machen eine Rehabilitierung des Natursteins als konstruktives Bauteil interessant.

Naturstein
espazium magazin
Teilweise autark versorgt und betreut bewohnt: das Haus Erlenmatt (2017) der Stiftung Habitat in Basel. Architektur: Galli Rudolf Architekten, Zürich; Elektroplanung: Mettler + Partner, Zürich.

Der nächs­te Nach­hal­tig­keits­hype?

Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken.

espazium magazin
5be42f81b1b14.jpg

Ge­teil­te E-Mo­bi­li­tät

Carsharing, Elektromobilität, Energiemanagement: Im Basler Areal Erlenmatt Ost soll alles kombiniert werden. Während der Umsetzungsphase 2019 wird das Projekt wissenschaftlich begleitet.

espazium magazin
5be29fffccb47.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Für energieproduzierende Areale wird die interne Vernetzung immer wichtiger. An Häuser mit PV-Anlagen hat man sich gewöhnt. Neu ist der Einsatz von Elektroautos ­als Puffer und Speicher.

espazium magazin
Under construction: das Wohn- und Dienstleistungsareal Erlenmatt Ost in Basel. Die knapp 3 ha grosse Fläche wird bis 2019 durch institutionelle und genossenschaftliche Bauträger überbaut.

Wo die E-Ci­ty ge­grün­det wird

Wer bislang einfach Häuser bauen liess, kann sich nun auch um die dezentrale Stromversorgung kümmern. Verdrängen Immobilieninvestoren die Energieversorger? Oder tauchen neue Intermediäre auf?

espazium magazin
Mit digitalen Modellen zu einer besseren Übersicht der «verborgenen» Infrastrukturen im Tiefbau. Mittels präziser Infrastrukturdaten konnte das 3-D-Stadtmodell mit der GIS-Software Esri CityEngine modelliert werden.

Die Di­gi­ta­li­sie­rung for­dert den Tief­bau

Digitale Daten sind der Rohstoff unserer heutigen Wissensgesellschaft. Doch während im Hochbau bereits etliche Projekte digital ­abgewickelt werden, hinkt der Tiefbau hinterher.

Digital
espazium magazin
BIM

Werbung

Im Gesamtmodell sind sämtliche für das Projekt relevanten Informationen festgehalten. Je nach Bedarf kann man auf bestimmte Aspekte fokussieren – hier auf das Koordinationsmodell TGA (Technische Gebäudeausrüstung) und Werkleitungen.

Die Kunst der Ko­or­di­na­ti­on

Am Projekt Glasi-Areal in Bülach beteiligt sind zahlreiche Planungsbüros, die unterschiedliche Softwares nutzen. Wie fügen sich deren Fachmodelle zum Gesamtmodell zusammen?

BIM
Digital
espazium magazin
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram

Wonach suchen Sie?