Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Education
  • Events
  • Jobs
  • Shop

Bauingenieurwesen

<- Alle Beiträge ansehen
MTQzODMzMTgzOC0zNjc1ODk1MTUwLTE0NzI1LTU=.jpg
09-03-2015

So­lar­flie­ger zur Erd­um­run­dung ge­star­tet

Die erste Erdumrundung eines Solar-Flugzeugs hat begonnen. Mit dem Schweizer Piloten und Ingenieur André Borschberg im Cockpit hob die «Solar Impulse 2» heute morgen vom Militärflugplatz Al-Bateen in Abu Dhabi ab.

09-02-2015

1. Buil­ding Award: In­ge­nieu­re, jetzt mit­ma­chen!

Am 18. Juni 2015 findet im Kultur- und Kongresszentrum Luzern die Verleihung des 1. Building Awards statt. Im würdigen Rahmen werden herausragende, bemerkenswerte und innovative Ingenieurleistungen am Bau vorgestellt und ausgezeichnet.

MTQzODMzMTgwOC0zNjc1ODk1MTUwLTE0NzAwLTE=.jpg
05-02-2015

Zür­cher Ele­fan­ten­park in Mün­chen aus­ge­zeich­net

Der diesjährige Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis geht an den Kaeng-Krachan-Elefantenpark in Zürich. Die Verleihung fand am 30. Januar in München statt.

Auszeichnungen
Eine Ikone des Ingenieurentwurfs von Heinz Hossdorf: das Kieswerk in Gunzgen SO (Bauzustand um 1962).
29-12-2014

Sprung­haf­ter Pio­nier

Von der Vorspannung über die Modellstatik zum CAD, vom Realen zum Virtuellen: Der Erfindergeist Heinz Hossdorfs kannte keine Grenzen. Seine Bauten schrieben sowohl Ingenieur- als auch Architekturgeschichte.

espazium magazin
Das VSK-Sheddach von Hossdorf in Wangen bei Olten (Stand 1992). Die Buckelschale in der Mitte stammt von Heinz Isler, 1960.
29-12-2014

Sta­tik als Hand­werk

Heinz Hossdorf entwarf komplexe Tragwerke mit der Zuversicht, dass die Modellstatik seine Intuition bestätigen werde. Die ­Modelle der Coop-Lagerhallen aus Mikrobeton und des Stadttheaters Basel aus Acryl stehen exemplarisch für diesen Ansatz.

espazium magazin

Werbung

«Sprechendes» Tragwerk im BBZ Arenenberg: mächtige Sattel und gerichtete Decken. (Foto: Roland Bernath)
18-12-2014

Kon­se­quent wi­der­bors­tig

Das Fachstellenhaus des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg zeigt sich als Edelrohbau in Holz und Beton. Sein Thema ist das Zusammenspiel von Tragwerk und Raum.

Holzbau
espazium magazin
Art Museum in Aspen.
08-12-2014

Schwei­zer Holz­bau­in­ge­nieu­re im Ram­pen­licht

Am diesjährigen internationalen Holzbau-Forum (IHF 2014) in Garmisch (D) trafen sich etwa 1500 Teilnehmer. In diesem Tummelplatz der Holzbaubranche konnten einige Schweizer Akteure auf sich aufmerksam machen.

04-12-2014

In­fra­struk­tur­bau: tie­fe Prei­se vs. Qua­li­tät

Am 19. November fand die jährliche CEO-Konferenz 2014 der Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmen (usic) in Bern statt. Rund 90 Geschäftsleiter trafen sich zum Thema der Herausforderung im Unterhalt der Infrastrukturen.

Elefantenpark Kaeng Krachan
04-12-2014

In­ge­nieur­bau­preis für Zür­cher Ele­fan­ten­park

Zum 14. Mal lobte der Verlag Ernst & Sohn den Ingenieurbaupreis aus, der seit 1988 alle zwei Jahre für herausragende Leistungen im Konstruktiven Ingenieurbau an ein Projektteam für ein ausgezeichnetes Bauwerk vergeben wird.

Auszeichnungen
Der Gewinner des Architektur- und Ingenieurpreises erbebensicheres Bauen 2012: Erdbebenertüchtigung des Collège de l Europe in Monthey VS. Tragkonstruktion: Kurmann &amp; Cretton AG; Architektur: GayMenzel GmbH.
20-11-2014

Bau­wer­ke in Be­we­gung

Die Stiftung für Baudynamik und Erdbebeningenieurwesen fördert die Kompetenzen im Umgang mit dynamischen Einwirkungen.

Konventioneller Beton (links) und Ultrahochleistungs-Faserbeton oder «faserbewehrter Zement» (rechts).
20-11-2014

Stahl und Be­ton ef­fi­zi­en­ter kom­bi­niert

Ultrahochleistungs-Faserbeton eröffnet neue Möglichkeiten für Ingenieure und Architekten. Aber was ist UHFB, und wieso ist er als Baustoff geeignet? Ein anschauliches Beispiel anhand der Bemessung einer Bahnbrücke.

Beton
Reto Furrer plante die Ausführung der Bauhilfsmassnahmen für den Freivorbau der Stahlbetonbogen der Taminabrücke. Im Lauf des Bogenaufbaus nimmt die Höhe des Gerüsts sowie die Anzahl an Spannseilen zu. (Foto: Projektverfasser)
17-11-2014

Ei­ne Platt­form mit Po­ten­zi­al

Junge Berufseinsteiger stellen ihre Projekte vor, und erfahrene Ingenieure geben ihr Wissen weiter: Am Young Engineers Symposium (YES2014) tauschten sich beide Teilnehmergruppen auf Augenhöhe aus.

Das Poyaprojekt soll den Verkehr um die Freiburger Innenstadt herum leiten. (Foto: Staat Freiburg/Eric Sauterel)
08-10-2014

«Viel mehr als ei­ne Brü­cke»

Am Samstag wird nach 25-jährigem Vorlauf die Poyabrücke in Freiburg in Betrieb genommen. André Magnin, Kantonsingenieur, und Christoph Bressoud vom Kantonalen Tiefbauamt sprachen mit den Kollegen von TRACÉS über die wichtigsten Etappen des Projekts.

Werbung

02-10-2014

econ­s­tra 2014: Fach­mes­se für In­ge­nieur­bau, Ar­chi­tek­tur und Bau­werks­er­hal­tung

Deckenschnitte mit Momentenlinien nach der Perforierung. Die Lichthöfe sind in der Regel dort platziert, wo es statisch sinnvoll ist: Solange die bestehenden Decken an der Nullstelle der Momentenlinie geschnitten werden, verändert sich die Momentenbeanspruchung in der Decke nicht, und es sind keine Verstärkungen notwendig.
24-09-2014

Tra­gen­des Po­ten­zi­al

Das Betonskelett der Toni-Molkerei blieb erhalten, weil bereits bei seiner Erstellung ein enormes Anpassungspotenzial einkalkuliert wurde. Die Ingenieure von Walt + Galmarini haben diese Stärke in die Neunutzung einbezogen.

espazium magazin
Dialma Jakob Bänziger im Gespräch: Er veranschaulicht den Entwurf der markanten Rampe an der Toni-Molkerei mit einem eigens konstruierten Spielzeuglastwagen. (Foto: Clementine Hegner-van Rooden)
24-09-2014

«In­ge­nieur­bau­kunst un­ter Zeit­not»

Der Rohbau der Toni-Molkerei wurde in kurzer Zeit und wo nötig mit unkonventionellen Mitteln erstellt. Der projektierende Bauingenieur Dialma Jakob Bänziger erinnert sich an die Planung vor 42 Jahren.

espazium magazin
Handskizzen aus Hoshinos «Gestaltung von Brücken» (1972). (Skizzen: Kunio Hoshino - Verlag Konrad Wittwer)
17-09-2014

Brü­cken­bau­en mit Fühls­inn

«Mit Brücken in Städten und Landschaften können Akzente gesetzt werden», verkündet das «Handbuch Brückenbau». Doch dieses Standardwerk sagt nicht, wozu das gut sei – und somit auch nicht, wie es gelingen ­könne.

espazium magazin
Das Kräuterzentrum von Ricola in Laufen wie es in den Medien praktisch nie zu sehen ist: Der Lehm aufgestapelt in einzelnen vorfabrizierten Blöcken, dazwischen der runde Stahlrahmen für das Fenster mit den beidseits angeordneten Stahllaschen und dahinte
17-09-2014

Prêt-à-por­ter

Als eine der wenigen Schweizer Zeitschriften publiziert TEC21 Berichte zum Thema Bauingenieurwesen. Hinter die Fassade zu blicken ist so spannend und verlockend wie durch ein Guckloch zu spähen.

espazium magazin
Doppelturnhalle Chiasso (TI)
12-09-2014

Be­ton­bau­ten im Rück­spie­gel

Am Betontag 2014 wurde eine Auswahl herausragender Schweizer Bauten der letzten vier Jahren gezeigt. Die Ingenieure stellten ihr konstruktives Können zur Schau – und lösten rege Debatten zum Stand der Technik aus.

Werbung

Der bionische Pavillon auf dem Campus der Universität Stuttgart zitiert die Deckflügelschale eines Kartoffelkäfers. Er wurde vor Ort aus 36 verschiedenen Elementen zusammengesetzt, die zuvor im Werk mit Industrierobotern gewickelt wurden. (Foto: ICD/ITKE
21-08-2014

Kä­fer­scha­le schützt Men­schen

Beim vierten bionischen Pavillon der Institute ICD und ITKE der Universität Stuttgart wird die Wickelbauweise mit Verbundmaterialien weitergeführt.

Robotik am Bau
Pavillon
Schrittweise konstruieren: An diesem Modell 1:?5 sind zwei gekrümmte Holzscheiben kraftschlüssig miteinander verbunden. Am 1:?1-Massstab des Pavillons setzte sich aber eine praxistauglichere Verbindung durch. (Foto: Fred Hatt, Ibois)
20-08-2014

Die Trag­si­cher­heit ei­ner Idee

Ingenieurpavillons werden im Rahmen einer spezifischen materiell-kon­struktiven Thematik entwickelt und sind stets Träger einer Vision. Vier historische Beispiele illustrieren ihre Rolle in der Baukunst.

espazium magazin
Holzbau
Pavillon
Mit mehr als zwei Millionen Besuchern im Jahr gilt der Mont-Saint-Michel nach Paris als das beliebteste Touristenziel Frankreichs. (Bild: Mathias Neveling)
22-07-2014

Brü­cke zum Mont Saint-Mi­chel er­öff­net

Zum Klosterfelsen Mont-Saint-Michel in der Normandie gelangen Besucher künftig über eine Stelzen-Brücke des österreichischen Architekten Dietmar Feichtinger.

Baustelleneindruck: Links die ein- und dreigeschossigen Fachwerkträger der «Wohnbrücke» über der Tramhallenausfahrt. Parallel dazu der erste vorfabrizierte Betonhauptträger des Tramhallendachs mit den Aussparungen für die Sekundärträger. Rechts die Mittel
25-06-2014

Viel­tei­li­ger Mo­no­lith

Die Ingenieure von Dr. Lüchinger + Meyer spielten ein breites Repertoire aus: Fugenlose Übergänge, einbetonierte Fachwerke und wandartige Träger prägen den Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich.

espazium magazin
Am Rand der Holzschale ist ein Ringbalken aus Spannbeton verborgen, der das Dach wesentlich mitträgt. Die neun einbetonierten Kabel sind bis zu 120m lang und mit einer Kraft von 189t vorgespannt. Horizontalkräfte von bis 500t pro Widerlager werden über Be
04-06-2014

Holz­dach im Be­ton­kor­sett

Die Dachlandschaft wirkt wie natürlich gewachsen, doch dahinter steckt ein technischer Kraftakt. Aus Holz konstruierten die Bauingenieure von Walt + Galmarini ein vielschichtiges, robustes Tragwerk.

Holzbau
Einem riesigen Schildkrötenpanzer gleich fügt sich der Innenbereich der neuen Elefantenanlage in die Landschaft ein. Im Vordergrund die Kunstfelsen der Aussenanlage. (Foto: Dominique Marc Wehrli)
04-06-2014

Vom Ele­fan­ten­haus zum Ele­fan­ten­park

Die frei geformte Dachschale des Kaeng-Krachan-Elefantenparks setzt ein spektakuläres Zeichen. Das Gebäude will Teil der umgebenden Landschaft sein und bildet zugleich die Hülle für einen neuen Lebensraum.

Holzbau

Werbung

Jean-François Klein, dipl. Bauingenieur und Doktor der technischen Wissenschaften der EPFL. (Foto: Thomas Ekwall)
21-05-2014

«Ein Pro­to­typ im Welt­re­kord­mass­stab»

Ein Genfer Bauingenieurbüro hat die längste Mischverkehrbrücke der Welt geplant. Der Mitverfasser des Projekts, Jean-François Klein, erläutert sein ­innovatives Tragsystem und die anspruchsvollen Bauarbeiten vor Ort.

espazium magazin
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • Linkedin
  • Instagram