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News

Mehrfamilienhaus, Daro

Im Dia­log mit der To­po­gra­fie

Das neue Mehrfamilienhaus in Daro stellt eine doppelte Beziehung zum landschaftlichen Szenario her, in das es eingebettet ist: Einerseits fungiert es als privilegierter, erhöhter und hindernisfreier Aussichtspunkt, andererseits stellt es ein Zeichen

Fenster in die Regionen
Gebaut
Tessin
Die Fichtenholzfassade des Mehrgenerationenhauses ist mit der japanischen Technik «Yakisugi» behandelt. Helferinnen und Helfer, die sonst auf dem Gemüsehof der Bauherrschaft mit anpacken, haben sie gebrannt, geschliffen und geölt.

Hand­ar­beit und Stampf­ro­bo­ter

Ein Mehrgenerationenhaus auf dem Land verbindet traditionellen Holzbau mit japanischer Handwerkskunst. Im Spannungsfeld von Kosten, Zeit und Nachhaltigkeit ist ein Objekt entstanden, dessen Charakter sich aus der Vielstimmigkeit der Materialien

Holzbau
Lehm
espazium magazin
Gebaut
Durch das filigrane Dachtragwerk aus Holz mit Sheds gelangt viel Tageslicht ins Innere des Gebäudes.

Lehm und Holz prä­zi­se ver­eint

Erne Holzbau erstellte mit Burkard Meyer Architekten ein Firmengebäude. Erfahrung, ein Stampflehm-Roboter und die Produktion der Bauteile in den eigenen Werkhallen boten die Chance für eine energieeffiziente und ganzheitliche Architektur.

Holzbau
Lehm
espazium magazin
Gebaut
MAS-Geschichte-Theorie-Architektur-gta-DARCH-ETHZ-2025-10

MAS in Ge­schich­te und Theo­rie der Ar­chi­tek­tur am gta, DARCH, ETH Zü­rich

Der Master of Advanced Studies (MAS) in Geschichte und Theorie der Architektur ist ein zweijähriges berufsbegleitendes Teilzeitstudium, das 1993 als zentraler Bestandteil des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) des Departements

mzh Frick schmid schärer nightnurse

Neu­bau Mehr­zweck­ge­bäu­de Schul­an­la­ge Dorf, Frick

Das Schulareal Dorf in Frick soll um ein Mehrzweckgebäude mit Schulraumnutzung erweitert werden. Obwohl ein Neubau gefragt war, ­eröffnete der Studienauftrag zuletzt die Möglichkeit, mit dem Bestand zu arbeiten. Die Teams fanden kreative Lösungen und

Wettbewerbe
espazium magazin

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Holzlehmbauten TEC21

Holz­lehm­bau­ten

In diesem Heft stellt TEC21 zwei Bauten vor, die kaum unterschiedlicher sein könnten: ein eleganter Firmensitz für 300 Mitarbeitende, der Holz und Lehm kunstvoll in Szene setzt, und ein bescheidenes Mehrgenerationenhaus, geprägt von Kostenbewusstsein

espazium magazin
Lehm
Veranstaltung des BSA ZAGG zum Gebäudetyp E

Ein­fach bes­ser bau­en

Die Idee des Gebäudetyps E eröffnet die Möglichkeit, durch innovative Planung nachhaltig, ressourcenschonend und kostengünstig zu bauen. Der BSA ZAGG organisierte dazu am 27. Februar eine Veranstaltung im Architekturforum Zürich.

Nachhaltiges Bauen
ZHAW-Masterstudium Architektur-IMG_4591_6-HD

Im Mas­ter­stu­di­um Ar­chi­tek­tur The­men set­zen

Was macht den besonderen Geist der Winterthurer Architekturschule aus? Wir haben bei unseren Master-Studierenden nachgefragt.

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Kai Saager begleitete das Verfahren des Mehrzweckgebäudes in Frick

«Durch die Ver­fah­rens­be­glei­tung ver­tre­ten wir die An­sprü­che un­se­rer Ge­ne­ra­ti­on»

Bei Konkurrenzverfahren nimmt die Verfahrensbegleitung eine ­Schlüsselrolle ein, bleibt aber oft im Hintergrund. Dabei stellt sie durch das Programm und die Zusammensetzung der Jury oder des ­Beurteilungsgremiums die Weichen für ein erfolgreiches

Wettbewerbe
Die Weiss-Palette von ktColor umfasst 26 Farben, die in fünf atmosphärische Gruppen geordnet sind – luftig, klar, steinig, weich und warm.

«In­dus­tri­el­les Weiss ist der Flach­ma­cher der Ar­chi­tek­tur»

Sie ist die Königin aller Farben: Weiss ist niemals nur Weiss, das Spektrum reicht von Schneeweiss über Grauweiss bis hin zu edlen Elfenbeintönen. Weiss ist, wie Schwarz und Grau, eine unbunte Farbe: Es ist keine Spektralfarbe, sondern Helligkeit

Materialien
Mapping Needs, Shaping Cities : Integrative Planung für gesunde und grüne Städte

Map­ping Needs, Sha­ping Ci­ties > In­te­gra­ti­ve Pla­nung für ge­sun­de und grüne Städte

Das Forschungsprojekt "Mapping Needs, Shaping Cities" untersucht den Einsatz von PPGIS-Umfragen (Public Participation Geographic Information System) zur Erhebung von Nutzerdaten über Grün- und Freiräume sowie deren Integration in bestehende

Ver­nehm­las­sung SIA 312 «Be­grü­nung von Dä­chern»

Der SIA hat die beiden Normenentwürfe prSIA 312 «Begrünung von Dächern» und prSIA 118/312 «Allgemeine Bedingungen für Begrünung von Dächern» zur Vernehmlassung freigegeben.

SIA
Normen
An der Fassade des Manal Pavillons werden die drei Baustoffe sichtbar: tragende Wände aus Abbruchmaterial und dem Bindemittel «Oxacrete Oulesse»,  nichttragende Wände aus Lehm und dem Zusatzmittel «Oxacrete Nossim» und Rundbögen aus einem mit «Oxabrick Loko» stabilisierten Lehmstein.

Mit Ma­te­ri­al­viel­falt Emis­sio­nen sen­ken

Die Baustoffe Gusslehm, Lehmsteine und zementfreier Beton des Pavillons «Manal» auf dem Campus der Hochschule Luzern können konventionellen Beton ersetzen. Das Projektteam informiert über die aktuelle Forschung zu den Materialeigenschaften und deren

Forschung
Lehm
Soll sich die Stadt so (wie links) oder so (wie rechts) weiterentwickeln?

Ver­dich­tet woh­nen in Zug: «Ein Plä­doy­er für die ho­ri­zon­ta­le Stadt»

Leserkommentar zu TEC21 26/2024 von Horst Eisterer, Zürich.

Meinung
TEC21-Cover-Innenseite-26-2024

Ver­dich­tung in Zug: «Ver­dich­tung nach aus­sen!»

Leserkommentar zu TEC21 26/2024 von Martin Hofer, Zürich.

Meinung
haengebruecke-pendenta-graubuenden-winter

Straff ge­spannt oh­ne Py­lo­ne

Die flache Konstruktion der neuen Hängebrücke bei Disentis/Mustèr und der Verzicht auf Pylone ermöglichen eine sensible Einbindung in die alpine Landschaft. Durch die enge Verzahnung und die Abstimmung aller Elemente konnten die hohen Kräfte

Gebaut
Links: Mögliche Verdichtung entlang einer Quartierstrasse in der «weissen Zone»: Die einzelnen Gebäude dürfen, wenn sie ersetzt oder vergrössert werden, neu bis an die Brandmauer an der Parzellengrenze reichen. Die maximale Höhe der neuen Zeile oder Häuserreihe, die so entsteht, beträgt 25 m. Zwischen den Zeilen oder Häuserreihen müssen die Frei­räume mindestens 20 m breit sein. Rechts: Mögliche Gebäudetypen für die Verdichtung in der «weissen Zone»: Punkthochhaus, Scheibenhochhaus, Aufstockung und Zeilenba

Ver­dich­tet woh­nen in Zug: «Auch gros­se Na­men kön­nen ir­ren»

Leserkommentar zu TEC21 26/2024 von Heinz Oeschger, Zürich.

Meinung
Greencity-Spinnerei

Lee­re Hül­le, ver­pass­te Chan­ce

Architekturkritik Greencity
Bildung
Greencity-alte-Hallen

Mit Kom­fort ge­gen den Kli­ma­wan­del?

Architekturkritik Greencity
Bildung

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Greencity-urbanitaet-eth-gta-architekturkritik

Was nicht wächst, wird ge­plant

Die Greencity ist das Ergebnis jahrelanger Planungen und Verhandlungen. Kein Stein blieb auf dem anderen. Nur die Fassade der alten Spinnerei wurde bewahrt.

Architekturkritik Greencity
Bildung
Greencity-Dichte-eth-gta-architekturkritik

Green­ci­ty, Zü­rich: Stadt im Schnitt

Architekturkritik Greencity
Bildung
Die «Reise in die Zukunft» führt in eine Welt, die nicht nur heisser und trockener wird, sondern auch Unwetter erlebt. Kinder können in diese Zukunft eintauchen und Fotos davon mit nach Hause nehmen.

Asphalt kna­cken, Bäu­me pflan­zen, Was­ser spei­chern

Das Naturama in Aarau zeigt in seiner Sonderausstellung aktuelle Projekte zur Klimaanpassung im Kanton Aargau. Schulklassen erarbeiteten dafür Ideen, die zum Teil von ihren Gemeinden umgesetzt wurden.

TEC21-4-2025-Cover-Innenseite

Der Fall Green­ci­ty

In diesem Heft veröffentlicht TEC21 eine zweite Runde an Kritiken, die pointiert unterschiedliche Aspekte der Greencity unter die Lupe nehmen.

espazium magazin
Greencity-Autobahn

Green­ci­ty: Vor­bild oder Ab­schre­ckung?

Architekturkritik Greencity
Bildung
campus brig glis wulf

Neu­bau Cam­pus, Brig-Glis

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Spitalzentrum in Brig-Glis soll ein Bildungs- und Forschungszentrum entstehen. Im dafür ausgeschriebenen Architekturwettbewerb setzt sich der kompromisslose Beitrag von Wulf Architekten durch und ordnet die

Wettbewerbe
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Pu­bli­ka­ti­ons­frei­ga­be der re­vi­dier­ten SIA 142 und SIA 143 in greif­ba­rer Nä­he

Der SIA revidiert die Ordnungen SIA 142 für Wettbewerbe und SIA 143 für Studienaufträge. Mit der Genehmigung der Schlussentwürfe durch die Zentralkommission für Ordnungen rückt die definitive Freigabe zur ­Publikation näher. Im Mai stimmen die SIA

SIA
Normen
Wettbewerbe
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