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News

Eine Ingenieurleistung der Superlative: Bau der Durchmesserlinie Zürich mitten in der Stadt und bei vollem Bahnbetrieb.
24-03-2016

Schwei­zer In­ge­nieur­bau­kunst 2015–2016

Bewerbungen gesucht.

Schweizer Ingenieurbaukunst
Das Podium an der Eröffnungsveranstaltung mit (vlnr): Markus Schäfer, Kathrin Hilber (Moderatorin), Angelus Eisinger, Georges T. Roos.
24-03-2016

Wie viel Dich­te braucht der Mensch?

Verdichtungsdebatte am Eröffnungsanlass zur Immo-Messe in St. Gallen.

Der Aussenraum bindet das neue Kreamtorium in den Weltkulturerbe-Friedhof Skogskyrkogården in Stockholm ein.
23-03-2016

An­er­ken­nung für Ri­ta Il­li­en

Die Landschaftsarchitektin wird für das Engagement für die Natur- und Kulturlandschaften des Kantons Graubünden ausgezeichnet.

Auszeichnungen
Ein sicherer Hort: Jedem Bewohner in der Schweiz steht in Krisen- und Kriegsfällen ein geschützter Platz unter dem Boden zu. Das bestehende Angebot betrug bei der letzten Zählung durch den Bund sogar mehr als 115 %, wobei einzelne Regionen immer noch unterversorgt sind. Die Pflicht, beim Bau neuer Wohnhäuser auch einen gepanzerten Schutzraum zu erstellen, ist auf nationaler Ebene jedenfalls gelockert worden. Und für bereits länger bestehende Quartiere hat die öffentliche Hand ihrerseits Grossanlagen
22-03-2016

Die Strän­ge un­ter der Stadt

Bilderschau aus dem Untergrund von Zürich

Bücher
Die SBB hat am 19. März 2016 zusammen mit der Alptransit Gotthard AG und den Kantonen Uri und Tessin eine grossangelegte Rettungsübung durchgeführt. Dabei wurden rund 800 Personen erfolgreich aus dem Gotthard-Basistunnel evakuiert
22-03-2016

Gott­hard-Ba­sis­tun­nel: Ers­te Si­cher­heits­tests

Der letzte grosse Evakuationstest im 57 km langen Gotthard-Basistunnel.

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Der Businesspark in Ittigen BE ist Arbeitsstätte für beinahe 2000 Swisscom-Mitarbeiter. Das Gebäudeatrium dient als Steigschacht im Luftwechselsystem. Das behagliche Raumklima wird mit robuster Technik und ohne Kältemaschine organisiert.
21-03-2016

Ar­chi­tek­tur am Gän­gel­band der Tech­nik?

Ist das nachhaltige Gebäude ein Hightech-Produkt oder ebenso sparsam in der Ausstattung wie in der Energieperformance.

Nachhaltiges Bauen
Das Fangnetz an der Kirchenfeldbrücke als kontinuierliches Band: Im weitmaschigen Edelstahlseilnetz (Maschen: 180 × 313 mm; 3 mm Drahtseile) sind die Maschen hülsenlos zusammengeflochten. Einzelne Netzteile (parabelförmiges Schnittmuster) sind mit Verpresshülsen auf der Baustelle zusammengefügt worden und können künftig ausgetauscht werden.
17-03-2016

Fang­netz im Gleich­ge­wicht

Schnetzer Puskas Ingenieure und Rolf Mühletaler Architekten haben für Bern Sicherungsnetze für die Kirchenfeld und Kornhausbrücke geplant und mit der Stadt ausgeführt.

Der Vergleich zwischen der Gefahrenkarte (oben) und der Risikokarte (darunter) zur Gefahr «Hochwasser» zeigt eindrücklich, wie sich hinter «geringen Gefährdungen» (gelbe Gebiete) grosse Risiken (dunkelrote Gebiete, unten) verbergen können. Dass in der Nähe von Gewässern Risiken vorhanden sind, leuchtet ein. Aber auch an Hanglagen, zum Beispiel am Zürichberg (rechtes ­Bilddrittel) oder am Abhang des Uetlibergs (links der Bildmitte), werden die Risiken plötzlich sichtbar. Zu den direkten Schäden
17-03-2016

Ge­fah­ren er­kannt – und die Ri­si­ken?

Rund 95 % der Gefahrenkarten für die Schweiz sind erstellt – nun sind sie umzusetzen.

espazium magazin
Naturgefahren

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Trügerische Idylle: die «Horlaui» in Weggis vor dem Rückbau. Der Gemeinderat ordnete die Umsiedlung der Bewohner der Liegenschaften rechts unten im Bild an, weil deren Leben akut gefährdet waren.
17-03-2016

Rück­bau wird zur Op­ti­on

Das Bundesgericht stützte den Entscheid der Gemeinde Weggis, die Nutzung von fünf Liegenschaften zu verbieten, um deren Bewohner vor abstürzenden Felsblöcken zu schützen.

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Naturgefahren
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17-03-2016

Sup­pen­ver­kehr

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Am 11. Januar 2016 in Wolhusen LU: Nach einem Felssturz in die Kleine Emme folgten Überflutungen und Stromausfälle.
17-03-2016

«Mehr als ein Fünf­tel der Bau­zo­nen sind ge­fähr­det»

Naturgefahren begleiten uns permanent.

espazium magazin
Naturgefahren
Steg über den Zürichsee zwischen Rapperswil und Hurden
16-03-2016

Ei­ne Brü­cke zwi­schen Bau­stoff, Kon­struk­ti­on und Land­schafts­ar­chi­tek­tur

Impressionen aus einem Werkvortrag von Walter Bieler.

Holzbau
Modell des NEST-Gebäudes mit temporären Einheiten.
16-03-2016

Em­pa NEST im End­spurt

Die Empa in Dübendorf eröffnet in wenigen Monaten ein ungewöhnliches Gebäude, das selbst Bestandteil der Forschung wird.

Forschung
Der Höhepunkt: gemeinsames Abendessen aller Teilnehmenden und angeregte Diskussion –auch fachlich.
15-03-2016

Ar­chi­tek­tur­aus­bil­dung auf dem Prüf­stand

Bilden die Hochschulen umfassend sensibilisierte Generalisten oder effiziente Praktiker aus?

Bildung
Mit dem Eintrag von Mineraldüngern gelangen oft auch Schwermetalle in den Boden. Die Anreicherung wäre zu verhindern.
15-03-2016

Cad­mi­um und Uran im Acker­land

Mit der Mineraldüngung gelangen Schwermetalle in den Boden. Die Kontrolle der Kantone sollte verbessert werden.

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14-03-2016

Na­tur – Ge­fahr – Ri­si­ko

Vor bald 30 Jahren verlor die Schweiz den Glauben, dass allein mit technischen Schutzmass­nahmen die Probleme zu lösen seien – mehr ab Freitag in TEC21!

espazium magazin
Naturgefahren
Sublime Apokalypse, China 2014 / Ibai Rigby Die Region Ordos ist reich an natürlichen Ressorcen – mit Ausnahme von Wasser. Da jedoch immer mehr Menschen die ländlichen Gebiete verlassen und in die Regionalhauptstadt Dongsheng strömen, mussten neue Wohngebiete erschlossen werden – und zwar am besten dort, wo der Zugang zu Wasser möglichst leicht sicherzustellen war. Die Neubausiedlung Kangbashi wurde daher zwischen drei Wasserreservoirs geplant. Die neuen Wohngebiete, die sich wie Öllachen in der La
11-03-2016

Spe­ku­la­ti­ons­ob­jek­te im Por­trät

Die Immobilienspekulation, die mit der aktuellen Globalisierung der Märkte einhergeht, verändert weltweit das Bild der Städte wie nie zuvor.

10-03-2016

An un­se­rer Sterb­lich­keit Mass neh­men

Juhani Pallasmaa und die geistig-emotionale Auszehrung der zeitgenössischen westlichen Architektur.

Der offizielle Start der Hauptarbeiten für die 2.7 km lange Doppelspur-Röhre durch den Bözberg wurde am 9. März mit einem Spatenstich beim Südportal in Schinznach-Dorf AG gefeiert.
10-03-2016

Bau­start am Böz­berg­tun­nel

Zwischen Schinznach-Dorf und Effingen AG bauen die SBB parallel zum bestehenden Bözbergtunnel eine neue Doppelspur-Röhre.

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10-03-2016

Das Bild vom Raum

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Glashaut mit Stufen und Winkeln: Der halbhohen, semitransparenten Brüstung folgt eine ebenfalls durchgängige Fensterfront; der Energiedurchlass wird über eine unterschiedliche Glasqualität spezifiziert.
10-03-2016

Ein Fil­ter für Wär­me und Licht

Das Zürcher Stadtspital Triemli ist um ein Bettenhaus erweitert worden, das hohe Ansprüche an die Betriebs- und Energieeffizienz erfüllen muss.

espazium magazin
Gesundheitsbauten
Nicole Schick
10-03-2016

Mit Elan und viel Ge­schick

Nach mehr als sieben Jahren in der Leitung des Sekretariats des SIA Waadt verlässt Nicole Schick unseren Verein.

SIA
Ausgabe und Darstellung der Energiebilanz mit dem Gebäude-Tool gemäss SIA 2024.
10-03-2016

Neue Ex­cel-Tools für die An­wen­dung von SIA 2024

Das revidierte Merkblatt 2024 steht jetzt mit aktualisierten Datenblättern zur Verfügung.

SIA
10-03-2016

Nor­men als Par­ti­tur der Bau­kul­tur

Schränken Normen per se Innovation und ­Kreativität der Planenden ein? Markus Friedli, Leiter Normen des SIA, ist überzeugt: nein!

SIA
Altes und neues Kraftwerk Hagneck mit dem Umgehungsgewässer in einer Aufnahme vom März 2015
10-03-2016

Öko­lo­gi­sches Glau­bens­be­kennt­nis

Das Wasserkraftwerk am Bielersee setzt neue Massstäbe bezüglich ­Ökologie, Denkmalschutz und Architektur.

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Das Gebäude «Virchow 16» im Novartis Campus, Basel fällt mit seiner fassadengebundenen Bepflanzung auf. Die Architektur beabsichtigt damit eine Verbindung zum angrenzenden Park und der Begrünung des Gebäudeatriums. (Mehr zum Projekt im Kasten am Ende des Artikels.)
10-03-2016

Op­tisch an­spre­chend, öko­lo­gisch von Vor­teil

Grüne Gebäudefassaden liegen im Trend und besitzen grosses Potenzial zur Erhöhung der Naturvielfalt und der Erlebnisqualität im Siedlungsumfeld.

Fassade
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