Begrüntes Bauen für Zürich Eine Ausstellung in Zürich inspiriert zur kreativen Gestaltung von «Grün am Bau».
Das Minimum ist das Maximum Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.
Der Unort wird ein Platz Die Wasserversorgung Zürich spendiert anlässlich ihres 150. Bestehens einen Jubiläumsbrunnen. Durchgesetzt hat sich der sinnlich-elegante Entwurf von Timon Reichle.
Dichter und höher Die ETH Zürich will ihren Standort auf dem Hönggerberg ausbauen. Die einstige Aussenstation soll zum städtischen Campus mit Raum für Freizeit und Begegnung werden. Grundlage dazu: der Masterplan 2040.
Gleichstellung für Velowege Stärkung des Veloverkehrs durch eine Ergänzung der Bundesverfassung: ein Schritt in die richtige Richtung, der aber noch nicht weit genug greift.
Konjunkturelle Prognosen im leichten Sinkflug Ingenieure und Architekten sind mit der Geschäftslage zufrieden. Doch die aktuelle KOF-Umfrage zeigt: Die Aussichten für die Herbstmonate fallen zurückhaltend aus.
Museum für Gestaltung Zürich Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.
Revision Empfehlung SIA 430 Der Bund revidiert seine Abfallverordnung und will damit der Vermeidung, Verminderung und Verwertung von Abfällen mehr Nachdruck verleihen. Der SIA aktualisiert deshalb seine Empfehlung SIA 430.
Same same but different Beim Bauen in der Schweiz stehen deutschen Architekturbüros einige Hindernisse im Weg. Dafür braucht die Beteiligung von Schweizer Planern an deutschen Wettbewerben besondere Motivation.
Von der Kunstgewerbe- zur Berufsschule Mit einer raffinierten Re-Restaurierung adaptierten die Architekten Silvio Schmed und Arthur Rüegg den ehemaligen Sitz der Zürcher Kunsthochschule an die heutigen Bedürfnisse der Allgemeinen Berufsschule Zürich.
Von Verlusten und Entdeckungen Durch die kontinuierliche Nutzung konnten Zeugnisse der ursprünglichen Ausstattung bewahrt und bei der aktuellen Instandsetzung des Museums für Gestaltung wieder eingesetzt werden.
Wohnen im Entlisberg II Der Ersatzneubau der ABZ-Siedlung am Entlisberg mit sechs Gebäuden und einem lang gezogenen Hofraum durch Meier Hug Architekten mit Schmid Landschaftsarchitekten ist fertiggestellt.
Zurück in die Zukunft Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als Ikone des Neuen Bauens. Ruggero Tropeano Architekten haben den Museumstrakt in seine ursprüngliche Form zurückgeführt und ihn zugleich für die Zukunft ertüchtigt.
Being in a Biennale – Interview #08: Gabriel Kozlowki Im brasilianischen Pavillon zeigen die Kuratoren die materiellen und immateriellen Grenzen auf, die das Land prägen.
Vom Boot zum Flugobjekt Zur Eröffnung des renovierten Museums für Gestaltung in Zürich bespielt das Westschweizer Designbüro Atelier Oï die grosse, nun wieder doppelgeschossige Halle mit raumgreifenden Installationen.
Ressourcen im Kreislauf Endliche mineralische Rohstoffreserven müssen wirtschaftlich, umweltschonend und sozial verträglich gewonnen, effizient genutzt und wiederverwendet werden. Eine Ausstellung in Zug vermittelt die komplexen Zusammenhänge.
Alternativen zum Standard gesucht Wie und mit welchem Aufwand soll der systematische Austausch der Wohnluft organisiert werden? Die Stadt Bern stellt nun zwei Lüftungsvarianten auf die Praxisprobe.
Genug Luft trotz wenig Budget Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.
«Lüftungskonzepte als Architekturaufgabe» Der mechanische Luftwechsel hat im Wohnungsbau eine gut 20 Jahre alte Geschichte. Ist der Einbau heutzutage zwingend?
AG UHFB sucht Verstärkung Der SIA sucht Bauingenieurinnen oder Bauingenieure zur ehrenamtlichen Mitwirkung in der Arbeitsgruppe Ultrahochleistungs-Faserbeton (AG UHFB).
Am Bedarf vorbei produziert Die meisten Menschen wollen in den eigenen vier Wänden alt werden. Ein Blick in den Gebäudepark Schweiz zeigt jedoch: Hier klaffen Wunsch und Realität weit auseinander.
Beste Aussichten Seit Mai 2018 ist in Mogelsberg der erste Baumwipfelpfad der Schweiz eröffnet. Über 500 m lang schlängelt er sich durch Eichen, Buchen und Fichten. Hauptattraktion ist die Aussichtsplattform in schwindelerregender Höhe.
Kreislauf auf Quartierebene In Nyon entsteht ein neues Stadtviertel. Für die Energieversorgung wird ein «Regenerations»-Modell verwendet. Dieses Vorgehen ist vorbildlich, aber noch fehlt es an Praxiserfahrung.
Mehr Wasser für Bern Die Bundesstadt bekommt ein neues Hallenbad. Der Siegerentwurf von Armon Semadeni Architekten bringt unaufgeregte Funktionalität im Innern unter ein expressives Dach.