In der aktuellen Ausgabe Die katalanischen Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramón Vilalta, Gründer des in Olot ansässigen Büros RCR Arquitectes, wurden dieses Jahr mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet.
Korpus mit Durchblick An der Plaça d’Europa in Barcelona errichteten RCR Arquitectes und die Ingenieure von Blázquez Guanter 2011 ein Gebäude das von einem fruchtbaren Dialog zwischen den Planenden zeugt.
Landschaft als Vektor der Stadtentwicklung Am BGA-Tag «Architekt & Landschaft» thematisiert die SIA-Berufsgruppe Architektur, wie gestaltete Landschaft konstituierend für die Stadtentwicklung werden kann.
Messevorschau architect@work, Zürich Zum vierten Mal wendet sich die Messe mit einer Auswahl von Produkten an Architekten, Innenarchitekten, Ingenieurbüros und andere Planer.
Passage zur Stadtoase Öffentlich zugängliche Innenhöfe sind in Barcelona nicht üblich. RCR Arquitectes haben einen solchen Hof zu einem idyllischen Lebensmittelpunkt im Quartier aufgewertet.
Pritzker-Preis 2017: Geerdete Meister Das Büro RCR Arquitectes im katalanischen Olot erregt Aufsehen mit Bauten, die im lokalen Kontext verwurzelt sind, deren Ausstrahlung jedoch weit darüber hinausreicht.
Stahlbau in Beispielen Der Eurocode 3 und der nationale Anhang werden in dieser Neuauflage umfassend und verständlich behandelt.
UIA-Kongress 2017 in Seoul Seit 1948 findet in dreijährlichem Turnus der Kongress der Union Internationale des Architectes (UIA) statt, 2017 in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.
Zur Linde In der Gemeinde Winkel soll ein Kindergarten mit Tagesstruktur gebaut werden. Eine knifflige Aufgabe bei zwei Grundstückszugängen, einer Hügelkuppe und einer Wohnsiedlung.
Atelier Peter Zumthor: Erweiterungsbau für die Fondation Beyeler Der Schweizer Architekt setzt sich gegen zehn nationale und internationale Architekturbüros durch.
Schweizer Grand Prix Kunst 2017 Eine Auszeichnung erhalten die Künstlerin Daniela Keiser, der Architekt Peter Märkli und der Autor und Kurator Philip Ursprung.
Ein eigentlich unmöglicher Ort Das Projekt «Kraftwerk1 Zwicky Süd» wurde im Rahmen der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet.
Das Problem erkannt Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards.
Das Referendum gegen die Energiestrategie Sechs Antworten zu den wichtigsten Fragen für die nationale Energiezukunft.
Das Übersetzen macht Mühe Auf die Naturgefahren bei konkreten Bauvorhaben zu achten ist ebenso wenig selbstverständlich wie die Anwendung von Gefahrenkarten.
Forstexpertin mit vielseitigen Engagements Die neue Präsidentin der SIA-Berufsgruppe Umwelt bringt viel Erfahrung in den Gebieten Forstwirtschaft, Natur und Naturgefahren mit.
Gepflegte Natur auf künstlicher Basis Die Sanierung von Gewässern im Irchelpark warf grundlegende Fragen im Umgang mit der von der Natur in Besitz genommenen Bausubstanz auf.
Naturgefahren: Wie sicher bauen wir? Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?
Seamless: Digital Collage and Dirty Realism in Contemporary Architecture Die Zwänge, in denen sich sowohl die Architektur als auch die Fotografie befinden, gehören hinterfragt.
Start der Lohnerhebung Anfang Mai startet die Lohnerhebung der Planerverbände BSA, BSLA, FSAI, FSU, IGS, SIA, SVU, SWKI und usic.
Tarnung Einfamilienhaus Morger Partner Architekten gewannen den Studienauftrag mit einer differenzierten Grossform.
Zehn Tage Vaterschaftsurlaub vorgeschlagen Einzelarbeitsverträge müssen grundsätzlich nicht schriftlich vereinbart werden. Trotzdem ist der neue Einzelarbeitsvertrag sehr zu empfehlen.
«Der Schutz bedingt langfristiges Denken» Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.
Immer mehr Zweitwohnungsgemeinden In fast jeder fünften Schweizer Gemeinde ist der Bau von Ferienwohnungen verboten. Seit Annahme der Zweitwohnungsinitiative stieg die Zahl der Gemeinden mit zu hohem Anteil um über 10%.