«Neben Handschrift braucht es auch Überraschendes» Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.
Performance Gap – mehr als eine missglückte Prognose? Der Gebäudetechnik Kongress will sich als nationale Plattform für den interdisziplinären Austausch unter den am Bau Beteiligten etablieren.
LafargeHolcim Award 2017 Ende September wurden in Marseille die LafargeHolcim Awards 2017 für Europa verliehen. Der Fokus lag auf Projekten, deren Nachhaltigkeit über Einzelmassnahmen hinaus vor allem systemisch und spezifisch sind.
Forschen, Lehren, Archivieren und Publizieren Die ETH Zürich hat vor 50 Jahren das Institut für Geschichte und Theorie der Architektur eröffent.
Herausragende Brückenprojekte: Viadukte Eaux des Fontaines, Court Das Buch «Schweizer Ingenieurbaukunst 2015/2016» zeigt, wie kreativ Ingenieurinnen und Ingenieure der Schweiz sind.
In der aktuellen Ausgabe Stoff und Raum sind seit je eng miteinander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.
Raumüberspannende Membranen Stoffe sind eine wesentliche Inspirationsquelle für die Leichtbauweise. Dank dem Einsatz synthetischer Folien lassen sich ihre Eigenschaften in raumbildende Tragwerke übertragen – allerdings nur bedingt.
BIM-Merkblatt genehmigt Die Zentralkommission für Normen hat an ihrer Sitzung vom 12. September 2017 die Normen SIA 279 Wärmedämmende Baustoffe und SIA 281 Kunststoff-, Bitumen- und Ton-Dichtungsbahnen zur Publikation freigegeben.
Die Botschaft der Norm Impulse und Ergebnisse der Klausur der Zentralkommissionen ZN und ZO am 12. und 13. September 2017 in La Neuveville am Bieler See.
Einfach wohnen am Vulkanplatz Auf einem Teil des Geerenweg-Areals in Zürich Altstetten baut die Stiftung SEW eine temporäre Siedlung mit 33 Wohnungen. Sie sollen ab Herbst 2018 bezugsbereit sein.
Nun wissen wir’s 660 Leserinnen und Leser haben bei der Umfrage mitgemacht und mitgeteilt, was sie an TEC21 schätzen und was nicht. Ihre Antworten bestätigen, dass die Zeitschrift vieles richtig macht – doch sie liefern auch einige Knacknüsse.
Stärkung der Vergabeordnungen Die Ordnung SIA 144 für Ingenieur- und Architekturleistungsofferten wurde zur Revision freigegeben und der neue Präsident der Kommissionen SIA 111 und SIA 112 gewählt.
Textile Verräumlichungen Textile Räume gibt es seit Jahrtausenden. Die Kunsthistorikerin Franziska Wilcken spannt den Bogen von den Ursprüngen textiler Räume bis hin zu den Tendenzen zeitgenössische Architektur.
Tor zum Ort, Portal nach Nord Ein Bauwerk für die nächsten Generationen mit Initialcharakter für die Quartierentwicklung soll es sein. Ein hoher Anspruch an die neuen Grosshofbrücken der A2.
«Die Demokratie spielt eigenständig mit» In der Schweiz sei Raumplanung seit jeher ein wichtiges Element politischer Teilhabe und Gestaltung, sagt Jurist und Raumplanungsexperte Martin Lendi. Eine rein wissenschaftliche Politikberatung sei daher undenkbar.
Städtebeschimpfungen Den Gemeinheiten in allerlei exzellenten Schattierungen entkommt kein Ort. Die Tirade ergiesst sich fein säuberlich nach dem Alphabet geordnet über 52 Städte in ganz Europa.
Der Ruf der Berge bröckelt Bergsturz im Bergell: Interview mit Christophe Ancey, Naturgefahrenspezialist und Professor für Strömungsmechanik an der EPF Lausanne.
Steiner Chilbi Per Gerichtsbeschluss konnte der Heimatschutz den Abbruch eines 700-jähriges Holzhauses im Kanton Schwyz verhindern – zumindest vorläufig.
Bauen ist Materialschlacht (BIM) Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.
Bözbergtunnel in 3-D Der Lockergesteinsvortrieb des neuen Bözberg-tunnels wurde mithilfe parametrischer 3-D-Modelle geplant. Amberg Engineering und Implenia Schweiz wandten diese Vorstufe von BIM erfolgreich an.
Brüche zwischen Entwurf und Anwendung Wie sehr leidet der schweizerische Gebäudepark unter dem Performance Gap? Ein Gespräch mit Systemingenieur Dimitrios Gyalistras.
Der Betrieb läuft besser als erwartet Erstmals haben fünf 2000-Watt-Areale beweisen müssen, dass die formulierten Zielwerte im Betrieb eingehalten werden können.
Die schönen Architektenhäuser von Wiedikon Vom Umzug zur Umsicht: Eindrücke aus der neuen Umgebung der TEC21-Redaktion
Die «Kontouren» der Siedlungen Unser Lebensraum wandelt sich. Das ist nicht neu und endet nie. Dennoch, die Komplexität der Herausforderungen, denen wir heute gegenüberstehen, fordert den Einbezug mehrerer Disziplinen.
Performance Gap: Können Häuser alles? Die energetische Leistung neuer und erneuerter Häuser wird bisweilen überschätzt; der Performance Gap beschreibt diese neu entdeckte Kluft zwischen Planungsziel und Betriebsalltag.