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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Autos und Minibusse von Asien nach Europa und umgekehrt werden künftig die beiden oberen Ebenen des Tunnels nutzen. Ganz unten befindet sich die Werkleitungsebene. Der doppelstöckige Eurasia-Tunnel ist mit den üblichen technischen Einrichtungen wie Beleuc
21-05-2014

Ein Stras­sen­tun­nel un­ter dem Bos­po­rus

Um die Meerenge zu überqueren, mussten Pendler und Warentransporte bisher Fähren oder eine der beiden Brücken nutzen. Künftig sollen Autos und Minibusse durch einen neuen Tunnel rollen.

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Die Galatabrücke über das Goldene Horn ist eine der belebtesten und vom Autoverkehr am stärksten beanspruchten Stellen Istanbuls. Nach einem Brand wurde die Brücke zunächst abgebaut und 1992 durch eine Konstruktion nach einem Entwurf des deutschen Bauinge
21-05-2014

Pen­deln zwi­schen den Kon­ti­nen­ten

Istanbul platzt aus allen Nähten. Um Platz zu schaffen, wird die Stadt umgebaut. Doch die Modernisierungsprogramme haben ihre Schwächen.

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Jean-François Klein, dipl. Bauingenieur und Doktor der technischen Wissenschaften der EPFL. (Foto: Thomas Ekwall)
21-05-2014

«Ein Pro­to­typ im Welt­re­kord­mass­stab»

Ein Genfer Bauingenieurbüro hat die längste Mischverkehrbrücke der Welt geplant. Der Mitverfasser des Projekts, Jean-François Klein, erläutert sein ­innovatives Tragsystem und die anspruchsvollen Bauarbeiten vor Ort.

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Die Fensterläden fügen sich diskret in die Fassade mit den Fertigbetonelementen und dem Ortbeton dazwischen. Einzig der Kontrollraum im Ergeschoss ist verglast. (Foto: Rasmus Norlander)
14-05-2014

Ein­satz in Op­fi­kon

In der Nähe von Zürich befindet sich eine der modernsten Brandsimulationsanlagen Europas. Wie sieht ein Gebäude aus, in dem ­unaufhörlich Feuer entfacht und gelöscht wird? Die Antwort von Staufer & Hasler Architekten verdient näheres Hinschauen.

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14-05-2014

Heiss, aber harm­los

Russ und Asche sind unerwünschte Nebenprodukte, wenn es darum geht, die Wärme- und Rauchausbreitung eines Brands nachzustellen. Ein neues Verfahren simuliert Brände verunreinigungs- und zerstörungsfrei.

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Das Thema einer Höhle war Vorbild für das Yakisugi-Haus. Fujimori verwendete deshalb innen und aussen zwei kontrastierende Hölzer. Aussen wählte er wie bei anderen Bauten Zedernholz. Innen suchte er nach einem stabilen weichen Holz mit unregelmässiger Mas
14-05-2014

Herr Fu­ji­mo­ri und das Feu­er

Die verkohlten Zedernholzfassaden der Bauten des japanischen Architekten Terunobu Fujimori vereinen moderne und traditionelle Ästhetik. Die thematische Auseinandersetzung des Architektur-Alchemisten mit Feuer ist damit jedoch bei Weitem nicht

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Holzbau
Endaushub der Baugrube für den Roche-Turm im Basler Wettsteinquartier. Im Hintergrund der 62m hohe Bau 52. (Foto: Hoffmann-La Roche)
07-05-2014

Ba­sels neu­es Hoch­haus auf fes­tem Grund

Für den treppenartigen, sich nach oben verjüngenden Roche-Turm waren aufwendige Arbeiten im Untergrund nötig. Sie sind heute nicht mehr zu sehen, wertvolle Erkenntnisse für weitere Bauten in Basels Molasse bleiben.

Basel
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Pro und Contra: Silvio Giroud und Andrea Wittel. (Fotos: zVg)
07-05-2014

Braucht es ein La­bel?

Neben dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz soll es bald auch ein entsprechendes Label geben. Ob das sinnvoll ist, ist umstritten. Wir lassen einen Befürworter und eine Gegnerin zu Wort kommen.

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Nachhaltiges Bauen
Die Siedlung Tscharnergut im Westen von Bern soll etappenweise so saniert werden, dass sie weiterhin günstigen Wohnraum anbieten kann. An einem der Gebäude wird das Vorgehen exemplarisch erprobt. (Foto: Architekturfotografie Gempeler, Bern)
07-05-2014

Ers­te Er­fah­run­gen

28 Pilotprojekte wurden nach dem neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) bewertet. Fünf Beispiele zeigen, wo seine Anwendung den Planern Vorteile bringt und wo die Entwickler nachbessern müssen.

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Nachhaltiges Bauen
07-05-2014

Lüf­tun­gen en­er­ge­tisch op­ti­mie­ren

Um die Energieeffizienz von Lüftungs- und Klimaanlagen zu erhöhen, ­genügt meistens eine Betriebsoptimierung. Das Förderprogramm NEBO+ gibt Massnahmen vor.

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Durch die Wechselwirkung zwischen den Themen ist bei der Bewertung maximal der Wert 5.5 erreichbar. (Grafik: NNBS)
07-05-2014

Was will der Neue?

Bei der Vielzahl an Beurteilungsinstrumenten für nachhaltiges Bauen ist es schwer, den Überblick zu behalten. Trotzdem wurde mit dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz ein weiteres Element hinzugefügt – wird es umgesetzt wie geplant, könnte es aber

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Nachhaltiges Bauen
Urs-Thomas Gerber, Dipl. Ingenieur FH mit einem Masterstudium in Architektur und Umwelt und Stephan Wüthrich, Dipl. Bauingenieur HTL/NDS und Mitglied der Direktion der CSD-Gruppe. (Bilder: zVg)
07-05-2014

«Bo­dy-Mass-In­dex für Ge­bäu­de»

Die Ziele für den neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz sind hoch gesteckt: Er soll Nachhaltigkeit in ihrer ganzen Breite bewerten, dabei aber einfach zu handhaben sein.

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Nachhaltiges Bauen
24-04-2014

Sind wir fit für die En­er­gie­wen­de?

Wo müssen wir ansetzen, damit die Energiewende Realität wird? In einem Fachgespräch zum Thema: «Weiterbildungsinitiative des Bundes – wie muss Weiterbildung aussehen, damit wir die Ziele der Energiewende zu erreichen » unterhielt sich Roger Gmünder

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Der Werdhölzlisteg schlängelt sich durch die Auenlandschaft an der Limmat in Zürich Altstetten. Baubeginn war im September 2012. Die Einweihung fand Ende September 2013 statt. (Foto: Staubli, Kurath?&amp;?Partner)
24-04-2014

Wi­der die Ver­nunft

Nicht immer sind die technologisch besten Materialeigenschaften an einem Ort auch die besten aus emotionaler Sicht. Staubli, Kurath & Partner ­konstruierten deshalb den Werdhölzlisteg in Zürich Altstetten aus Holz, obwohl Kunststoff hier nachhaltiger

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Holzbau
Die Bewohner der Erdgeschosswohnungen in den Hochhäusern der Hardau schützen sich vor Einblicken mit Hecken aller Art. (Bild: Mirjam Steffen)
17-04-2014

Draus­sen vor der Tür

Im Projekt «Dazwischen» wird der Raum von der Wohnungstür bis zur Trottoirkante untersucht. Anlässlich einer Tagesveranstaltung ­wurden Anfang April erste Erkenntnisse vorgestellt.

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Satteldach, Gauben, Splitlevel, Vor- und Rücksprünge dank einer Reihe von volumetrischen Kniffen fügt sich der Neubau in seine heterogene Umgebung ein. Die fein gegliederte Holzfassade verleiht ihm einen menschlichen Massstab. (Foto: Anna-Lena Walther /
11-04-2014

Klu­ge Bo­den­po­li­tik

Ein junger Architekt durfte einen der letzten Obstgärten in Oberwinterthur überbauen. Die Stadt hatte dafür gesorgt, dass ein Wettbewerb durchgeführt wurde.

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Holzbau
Die Fassade ist expressiv, ohne formalistisch zu sein: Der gezielte Materialeinsatz und die Gegensätze massiv filigran ergeben sich aus den Kraftflüssen. Sämtliche Bauteile der äussersten Schicht des Gebäudes sind tragend ausgebildet. (Foto: Schaub Stierl
10-04-2014

Klu­ge Part­ner­wahl

Die Kinder in Buechen haben ein neues Schulhaus. Dass das eigenwillige Gebäude ohne Abstriche realisiert werden konnte, ist dem Mut der jungen Architektin zu verdanken – und dem Ingenieurbüro, das sie begleitet hat.

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Ein Barbenpaar in der Versuchsanlage vor dem Leitrechen: Die Fische lassen sich rückwärts die Strömung hinuntertreiben und tasten mit der Schwanzflosse an den Stäben. Die Hauptströmung passiert den Rechen das wäre der Weg durch die Turbine. Gleiten sie
02-04-2014

Den Fi­schen den Weg wei­sen

Im Wasserbau werden häufig physikalische Modelle eingesetzt, weil sie ­relevante Prozesse realitätsnah abbilden. Ein aktuelles Beispiel ist eine Versuchsanlage an der ETH Zürich, in der erforscht wird, wie sich flussabwärts schwimmende Fische an den

Forschung
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Das Modell unter dem Tageslichtdom. Der Aufbaustrahler simuliert den direkten Sonneneinfall. (Foto: Reflexion)
02-04-2014

Künst­li­che Son­ne

Nahezu jedes CAD-System kann im digitalen Modell den Stand der Sonne simulieren. Weshalb untersuchen Lichtplaner dennoch Tageslicht am physischen Modell?

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Tageslicht

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Arbeitsmodell für ein Haus in Cadaqués, Spanien. Das Architekturbüro Sergison Bates aus London und Zürich hat es von 2008 bis 2011 erstellt. Die Wirkung von komplexen Räumen lässt sich nur im analogen Modell adäquat untersuchen insbesondere wenn das Lic
02-04-2014

Sug­ges­ti­ve Un­schär­fe

Architekten arbeiten oft mit Modellen – seit 30 Jahren auch mit digitalen Modellen. Diese haben Vorteile, doch sie entfremden die Entwerfenden zugleich von ihrer Arbeit.

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Oerlikon wird von einem breiten Schienenstrang geteilt, Richtung Nordosten verzweigt er sich. Links im Bild die Linie nach Schaffhausen, dem Flugplatz und der Ostschweiz, rechts diejenige über Wallisellen nach Winterthur. Der laufende Um- und Ausbau des B
27-03-2014

Ein Schmet­ter­ling für Zü­rich-Nord

Oerlikon durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Der Bahnhof wird komplett neu gestaltet. Er wird zum Zentrum und Bindeglied zwischen den Quartieren in Zürich-Nord.

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Die denkmalgeschützte Holzbrücke und die neue Brücke von 2012 nehmen mit ihren beiden Bögen Bezug zu einander: Der neue Brückenträger mit Unterspannung ist das statische Spiegelbild des Druckbogens der alten Holzbrücke. (Foto: Clementine van Rooden)
27-03-2014

Sta­ti­sches Spie­gel­bild

Die neue Hergiswaldbrücke ist aus Holz, zweispurig und spannt über nahezu 40m. Trotz der für dieses Material grossen Spannweite und hohen Belastung kann die Brücke vom Strassenverkehr uneingeschränkt genutzt werden – eine Seltenheit.

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Das Foto zeigt den Stand der Arbeiten an den Portalbauwerken Anfang 2013: Das alte, gemauerte Portal des Wipkingertunnels ist bereits nicht mehr zu sehen. Das neue Portal (hinten Mitte) ist in die Sichtbetonwand des neunstöckigen Rettungs- und ­Technikgeb
26-03-2014

Lo­gis­ti­sche Meis­ter­leis­tung

Die neuen Gleise der Durchmesserlinie brauchen Platz. Doch im Bahnhof Zürich Oerlikon und im angrenzenden Bahneinschnitt war es schon bisher eng und voll.

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Das japanisch-deutsche Label Suzusan nutzt ungefärbte Shibori-Stoffe als Überzüge für Leuchten (vgl. PDF). Die Überzüge werden im Familienbetrieb auf Mass hergestellt und sind bei 30°C waschbar, ohne die Form zu verlieren. (Foto: Suzusan)
19-03-2014

Ja­pa­ni­sche Fal­ten

Shibori, die jahrhundertealte japanische Textilfärbetechnik, ist in Europa angekommen. Junge Textildesigner entwickeln das Verfahren weiter: Statt Kimonos schmücken die Stoffe nun Haute Couture und Interieurs.

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Shyrdaks sind die Herzstücke der kirgisischen Einrichtung. Das Wissen um ihre Herstellung wird von der Mutter an die Tochter weitergegeben. (Foto: Francesca Giovanelli)
19-03-2014

Kir­gi­si­scher Filz

Ihre Herstellung ist arbeitsintensiv, ihre Muster sind ausdruckstark: Shyrdaks – doppelt genähte Filzteppiche – werden in Zentralasien seit Jahrhunderten hergestellt.

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Die naturnahe Hülle aus Holz enthält jede Menge Gebäudetechnik. (Bild: Hochschule Luzern)
13-03-2014

Die Hoch­schu­le Lu­zern im so­la­ren Zehn­kampf

Im Juni wird die Schweiz erstmals am Solar Decathlon in Versailles vertreten sein. Ein Team der Hochschule Luzern hat für den internationalen Solarhaus-Wettbewerb einen modular aufgebauten Prototypen konzipiert, der auf das Teilen und Tauschen von

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