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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Oberhalb von Leuk VS zehn Jahre nach dem grossen Waldbrand im Hitzesommer 2003, bei dem 300 Hektaren Wald verbrannten, davon rund 70 Hektaren Schutzwald. Als Folge des Klimawandels wird künftig das Risiko von Waldbränden steigen. (Foto: Lukas Denzler)
13-03-2014

Fich­ten in Be­dräng­nis

Wie stark wird sich die Klimaveränderung auf den Wald auswirken? Trockenheit und Käfer setzen den Bäumen zu. Alarmismus wie seinerzeit beim Waldsterben wäre falsch.

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In Städten ist es jetzt schon bis zu 10°C wärmer als im Umland. Wird es durch den Klimawandel noch einige Grad heisser, bekommen vor allem empfindliche Personen vermehrt gesundheitliche Probleme. (Foto: Keystone/Caro/Rupert Oberhäuser)
13-03-2014

Wär­me­inseln wer­den noch heis­ser

Städte sind durch ihr wärmeres Klima und die Konzentration an Menschen und Unternehmen besonders sensibel gegenüber dem Klimawandel, der Hitze und Trockenheit noch verstärken wird.

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Roland Hohmann, Michèle Bättig, David Bresch. (Fotos: Bafu, Marc Wettli, Dennis Savini)
13-03-2014

«Lan­ge Zeit­räu­me über­for­dern die Po­li­tik»

Der Klimawandel trifft Länder und Regionen an den wunden Punkten. Eine Anpassung ist unausweichlich. Wo die Prioritäten zu setzen sind, welche Massnahmen sich rechnen und wo die Schwierigkeiten bei der Umsetzung liegen, erläutern drei Experten im

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Das Inselspital Bern im Jahr 1884, umgeben von einem Landschaftspark. Heute liegt das Areal mitten in der Stadt und ist seit vielen Jahren eine Baustelle. (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)
06-03-2014

Das Spi­tal wird zum Pa­ti­en­ten

Die Schweizer Spitäler – und mit ihnen die Planer – erleben turbulente Zeiten: Die Finanzierung verändert sich, die hoch technisierte Medizin verlangt spezielle Räume, gleichzeitig mangelt es an Personal.

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Gesundheitsbauten
Cinema Sil Plaz, Ilanz. (Foto: Laura Egger)
06-03-2014

Jetzt im Ki­no

Es werden wieder neue Kinos eingerichtet in der Schweiz: kleine Säle für hohe Ansprüche, auch an die Akustik. Neue Materialien oder traditionelle Baustoffe tragen zum Kinoerlebnis bei.

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Anschlussdetail der Carbonträger. (Foto: Paul Warchol)
06-03-2014

Mehr­wert durch Fa­sern

Faserverbundkunststoffe ergänzen die Palette herkömmlicher Baustoffe. Die Entwicklung des Materials schreitet voran. Gezielt eingesetzt, kommen seine Vorteile zur Geltung.

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Leiser wohnen: In der Epoche von Queen Victoria dämpften die typischen Interieurs jedes grelle Geräusch. (Foto: Imagebroker - Niels Poulsen)
05-03-2014

Akus­tik­ma­te­ria­li­en aus dem Com­pu­ter

Für die Schalldämpfung in Innenräumen braucht es nicht immer dicke Akustikplatten. Mithilfe von Computersimulationen entwickelt die Empa einfache Alternativen.

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Blick zur Bühne in der Tonhalle St.?Gallen. Der Diffraktor scheint wie eine goldene Wolke über dem Orchester zu schweben. (Foto: Hélène Binet)
05-03-2014

Der gu­te Ton in St. Gal­len

In der St. Galler Tonhalle verdarb die problematische Akustik bis 2009 manches Musikerlebnis. Seither verteilen Schalldiffraktoren an der Decke den Klangstrom und verschaffen allen im Saal ungetrübten Hörgenuss.

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Beim Holztransport mit Rückfahrzeugen entstehen die grössten Belastungen.
26-02-2014

Bo­den un­ter Druck

Die immer häufiger im Wald eingesetzten schweren Forstmaschinen stellen ein Risiko für die Waldböden dar. Der Klimawandel könnte das Problem verschärfen.

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Die grosszügige Tiefgarage im Untergeschoss entstand durch den Abbruch der tragenden Wände von 25 kleinteiligen Zivilschutzräumen. Der eigentümliche Schlitz auf halber Wandhöhe ist eine konstruktive Massnahme zur Verbesserung der Krafteinleitung in die Bo
26-02-2014

Dia­mant­sä­ge schafft Raum

Ein radikaler Umbau bringt die konstruktiven Besonderheiten von Zivilschutz­anlagen zum Vorschein: ein Lehrstück für ähnliche Bauaufgaben.

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Umbau
Blick vom Bahndamm auf das umgebaute Gebäude zwischen seinen Nachbarn: Es scheint, als sei alles immer schon so gewesen. (Foto: Karin Gauch und Fabien Schwartz)
26-02-2014

Kunst des Dia­logs

Das Alterswohnhaus Neustadt II in Zug verbindet Alt und Neu zu einem in sich stimmigen Ganzen. Der Stadtarchitekt erklärt, warum das an diesem Ort die richtige Lösung ist – städtebaulich wie architektonisch.

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Heutiger Zustand: Alterswohnhaus Neustadt II, Bezug 2013. Die drei ursprünglichen und zwei zusätzlichen Geschosse verschmelzen zu einem neuen Volumen. Architektur: Miroslav ik, Zürich; Tragwerksplanung: Büro Thomas Boyle + Partner, Zürich. Fast zeitgleic
26-02-2014

Se­nio­ren statt Kin­der

Ein Schulhaus samt Zivilschutzanlage in Alterswohnungen zu verwandeln, ist keine alltägliche Aufgabe. Trotzdem können Architekten und Ingenieure viel daraus lernen.

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Das Ventil wird anstelle eines Laubkorbs auf den Dachwasserablauf aufgesetzt. Regnet es nicht, ist die Membran geschlossen und verhindert Heizwärmeverluste. Bei Regen drückt das Wasser die elastische Membran nach innen, sodass es abfliessen kann.
13-02-2014

Da­mit die Hül­le wirk­lich dicht ist

Selbst bei gut gedämmten Gebäuden gibt es Wärmelecks. Wie hoch die Verluste über Funktionsöffnungen sind, hat nun eine Studie der Hochschule Luzern quantifiziert.

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Dieser Button kennzeichnet künftig die Umbau-Reihe. (Bild: TEC21)
03-02-2014

Neue TEC21-Heft­rei­he

Umbauen ist die Bauaufgabe der Zukunft. Bereits heute fliesst ein Drittel aller Bauinvestitionen in Umbauprojekte. Alles spricht dafür, dass dieser Anteil weiter steigen wird.

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Umbau
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17-01-2014

TEC21 in neu­em Kleid

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Die hallenseitigen Wände sind stark durch Türöffnungen, Aussparungen, Auflagernischen für Betonpfetten und Schalungseinlagen perforiert. Sie steifen die Hallenlängsrichtung trotz ihrer Grösse deshalb nicht genügend aus diese Tragfunktion übernehmen die
16-01-2014

Ein­ge­schrie­be­nes Trag­werk

Das Haupttragwerk für den Neubau der Messe Basel funktioniert unabhängig von der äusseren Gebäudeform. Erst eine Zusatzkonstruktion legt die Grundlage für das architektonische Erscheinungsbild.

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Basel
Hinter den locker angeordneten Bändern verbergen sich die 234 voll isolierten Fenster des Baus.
16-01-2014

Hau­te Cou­ture

Wie ein hochwertiges Kleid umschliesst die Fassade aus Aluminiumbändern die neue Halle der Basler Messe. Tatsächlich gleicht die futuristische Hülle einer massgeschneiderten Robe für den grossen Auftritt: Jedes der 14.

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Basel
Fassade
Sonderfall City Lounge: Während der Herbstmesse sind die Fahrgeschäfte unter dem Lichthof platziert. Wegen der Überbauung mit den oberen Geschossen gilt der Bereich beim Brandschutz nicht als Aussenraum. (Bild: Keystone / Georgios Kefalas)
16-01-2014

Lu­xus brennt an­ders

Sonderlösungen auch beim Brandschutz: Simulationen und Feldversuche überzeugten die Behörden, gewisse Brandschutzregeln im Neubau der Messe aufzuheben.

Basel
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Blick von der Clarastrasse zum Messegelände. Die neue Halle zerschneidet die Sicht auf den Messeturm. Auf Fussgängerebene ist der Durchgang gewährleistet, auch die Tramlinien halten unter dem Bau.. (Bild: Iwan Baan)
16-01-2014

Vir­tu­os und un­ver­träg­lich

Auch die exzellente Architektur kann nicht darüber hinwegtäuschen: Basel zahlt einen hohen Preis, um als Messeplatz international zu bestehen. Der Neubau stellt die Hierarchie von Städtebau und Architektur auf den Kopf.

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Basel

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Blick auf die neue Halle 1 der Messe Basel vom Riehenring Richtung Badischer Bahnhof: Der Platz unter dem Gebäude von Herzog &amp; de Meuron heisst jetzt City Lounge links der Messeturm, rechts die Passerelle zum Kongresszentrum. (Bild: Iwan Baan)
15-01-2014

Ein Gi­gant brei­tet sich aus

Der Neubau der Messe Basel polarisiert. Architektonische Ideale kollidierten mit städtebaulichen Zwängen, lokale Planungs- und Ausführungsstandards mit den Terminplänen internationaler Aussteller.

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Basel
Die Schrähbachbrücke am Wägitalersee wurde zum Abbruch verurteilt.
26-12-2013

Ab­bruch­ob­jekt Mail­lart-Brü­cke

Die 1924 von Robert Maillart erbaute Schrähbachbrücke in Innerthal SZ soll einem Ersatzneubau weichen. Der Bezirksrat March hat die Einsprache des Schwyzer Heimatschutzes 2010 abgewiesen und somit das Neubauprojekt, für das sich die Bevölkerung 2009

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Baukultur
Blick vom Gurten auf den Siedlungsrand von Köniz. Das «Grüne Band» zieht sich von links unten nach rechts oben. In den 1970er-Jahren war darin eine Autobahn, die Südumfahrung Köniz, geplant.
24-12-2013

Der Ber­ner Weg zur über­kom­mu­na­len Pla­nung

Regionales Denken ist in der Raumplanung ein Gebot der Stunde. Der Kanton Bern geht voran: Er hat Regionalkonferenzen ins Leben gerufen und flächendeckend regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepte erarbeitet.

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Verdichten durch Anbauen in Fläsch GR: Der Altbau bleibt erhalten, Kurt Hauensteins angebaute «Casascura» fügt ihm moderne, grosszügige Wohn- und Atelierräume an und nimmt traditionelle Gestaltungselemente auf.
24-12-2013

«Ge­mein­den ha­ben viel Ge­stal­tungs­spiel­raum»

Die Revision des Raumplanungsgesetzes, die das Volk im März 2013 beschlossen hat, bedeutet für die meisten Schweizer Gemeinden, dass sie kein Bauland mehr einzonen können und künftig nach innen wachsen müssen.

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Der Stausee Valle di Lei. (Foto: Pressebilder KHR)
12-12-2013

Er­neue­rung Kraft­wer­ke Hin­ter­rhein

Zwischen 2011 und 2017 erneuert die Kraftwerke Hinterrhein AG (KHR) ihre Anlagen. Zu diesem Zweck wurde unter anderem der Lago di Lei komplett entleert.

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Die Bauherrschaft liess die Arbeiten während der gesamten Bauzeit fotografieren. Dabei entstanden neben den Bildern zu Dokumentationszwecken auch viele interessante und ästhetisch ansprechende Aufnahmen. Eine Auswahl ist auf der Webseite der HPL zu sehen
12-12-2013

Haupt­stras­se Prat­teln–Lies­tal

Nach sieben Jahren Bauzeit und einer über 30-jährigen Projektgeschichte wurde am 11. Dezember 2013 die Hauptstrasse Pratteln–Liestal eröffnet. Mit 4.

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12-12-2013

Re­cy­cling von So­lar­mo­du­len ge­re­gelt

Voraussichtlich ab 2015 werden Händler, Hersteller und Importeure verpflichtet, ausgediente Photovoltaikmodule zurückzunehmen und fachgerecht zu recyclen.

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