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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Stadttheater Basel, Baubeginn 1969: Heinz Hossdorfs Labor für Modellstatik wies die Tragfähigkeit der Hängeschale am physischen Modell nach.
29-12-2014

«Die Mo­del­le wur­den ex­tern kaum ge­prüft»

Für Heinz Hossdorf kam erst der Entwurf, dann das Modell. Heute entsteht beides parallel zueinander. Die Anforderungen an den Ingenieur bleiben, doch sie haben sich gewandelt, wie Kilian Weiss und Tivadar Puskas ­erläutern.

espazium magazin
Im Interview: Joris Van Wezemael.
29-12-2014

«Es braucht ei­ne neue Sen­si­bi­li­tät»

Ein interdisziplinäres Team hat untersucht, wie Politik und Verwaltung ­unsere gebaute Umwelt prägen. Ein Gespräch mit dem Forschungsleiter.

Forschung
espazium magazin
Abstrahiertes Schema: Die Primärenergie (orange) zur Beheizung eines Gebäudes sinkt, während die graue Energie des Dämm­materials steigt. Wo sich beide Grössen schneiden, liegt die Grenzdicke der Wärmedämmung aus ökologischer Sicht. (Grafik: Nina Egger/Pa
23-12-2014

Ver­nunft statt Ideo­lo­gie

Nicht jede nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden ist umwelt­freundlich. Die Dicke einer aus ökologischer Sicht sinnvollen Dämmung ist abhängig vom Heizsystem – und niedrig, wenn erneuerbare Energiequellen genutzt werden.

espazium magazin
Im Interview: Andreas Marth vom Architekturbüro AllesWirdGut.
23-12-2014

«Far­be geht im­mer»

Die Wiener Architekten von AllesWirdGut sind bei ihrer Arbeit im sozialen Wohnungsbau permanent mit hohem Kostendruck konfrontiert. Geld für die Fassadengestaltung ist dann knapp – für Andreas Marth umso mehr ein Grund, mit viel Erfindungsgeist an

espazium magazin
Putz und Farbe
Im Interview: Andreas Hild, Architekturbüro Hild und K.
23-12-2014

«Wir wol­len of­fen­siv da­mit um­ge­hen»

Das Münchner Architekturbüro Hild und K untersucht kontinuierlich das gestalterische Potenzial von verputzter Aussenwärmedämmung. Andreas Hild über Hintergründe, Absichten und Erkenntnisse.

espazium magazin
Putz und Farbe
Fassade

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Thomas Wachter, geboren 1962 in Zürich, eröffnete 1997 in seiner Heimatstadt das Innenarchitektur- und Designbüro Formpol. Bis 2002 war er Dozent für Innenarchitektur an der Hochschule für Gestaltung Zürich (HFGZ, heute ZHdK). Seit 2007 führt er das Büro ecru ag, seit 2009 steht er der Vereinigung der Schweizerischen Innenarchitekten VSI.ASAI. als Präsident des Zentralvorstands vor.
19-12-2014

«Der Un­ter­schied liegt in der Denk­wei­se»

Das Bauen professionalisiert sich, die Zahl der beteiligten Fachplaner wächst. Innenarchitekt Thomas Wachter erklärt, wo sich sein Berufsfeld in diesem Prozess positionieren will.

espazium magazin
«Sprechendes» Tragwerk im BBZ Arenenberg: mächtige Sattel und gerichtete Decken. (Foto: Roland Bernath)
18-12-2014

Kon­se­quent wi­der­bors­tig

Das Fachstellenhaus des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg zeigt sich als Edelrohbau in Holz und Beton. Sein Thema ist das Zusammenspiel von Tragwerk und Raum.

Holzbau
espazium magazin
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18-12-2014

Mil­li­me­ter trifft Zen­ti­me­ter

Mit ihrem neuen Verwaltungs- und Besucherzentrum haben die Illwerke Österreichs grössten Holzbau errichtet. Architekt Hermann Kaufmann und Ingenieur Konrad Merz fanden die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Ausdruck, zwischen Beton, Holz und

espazium magazin
Holzbau
Im Interview: Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern.
16-12-2014

«Das Ge­bäu­de muss neue Rol­len er­fül­len»

Eine zentrale Rolle innerhalb der Energiestrategie 2050 hat der Gebäudebestand, den es energetisch zu sanieren gilt. Prof. Urs-Peter Menti, Leiter Zentrum für Integrale Gebäudetechnik (ZIG) der Hochschule Luzern, zeigt mögliche Wege auf.

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Das Steilneset-Mahnmal, vom Meer aus gesehen.
11-12-2014

Eis­kal­te Li­nie und Feu­er­punkt

Das Steilneset-Mahnmal des Architekten Peter Zumthor und der Künstlerin Louise Bourgeois im norwegischen Vardø erinnert an die Hexenprozesse in der Finnmark.

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Dett obe schiint es Liecht: Wer den Text auf der Tafel (rechts) liest, schaut zwangsläufig zu den beiden Rundfenstern im Dachgeschoss des Gebäudes. Sie erinnern ebenso an Anna Göldi wie an das Schicksal aller Opfer von staatlicher Willkür.
11-12-2014

Über das Tal hin­aus

Seit Juni erinnert in Glarus ein diskretes Mahnmal an Anna Göldi, die «letzte Hexe Europas». Die Installation spannt den Bogen vom Regionalen ins Globale und möchte den Opfern von Justizmorden weltweit gedenken.

espazium magazin
1999 gingen in Zürich Denkmäler auf Wanderschaft hier im Bild der frühere Bürgermeister der Stadt, Hans Waldmann, der hoch zu Ross von seinem Standort am Fraumünster nach Zürich-West zog. Mit der Aktion «Transit 1999» setzte das gleichnamige Künstlerkollektiv Altbekanntes in einen neuen Kontext. Die Reaktionen der Bevölkerung fielen heftig aus.
11-12-2014

Wie Stei­ne im Fluss der Zeit

Wer das Wort Denkmal hört, sieht meist erst einmal eine Reiterstatue vor dem inneren Auge. Tatsächlich gibt es aber ganz unterschiedliche Denkmäler und Mahnmale – auch heute noch.

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Denkmalpflege
Drei Bauten in Barcelona: Jardí Botànic, Museo Can Framis und Centre de Cultura Contemporània de Barcelona
04-12-2014

Bar­ce­lo­na be­rührt

Schier unerschöpflich ist das architektonische Repertoire der katalanischen Hauptstadt. Drei Hinweise für den nächsten Besuch.

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Der Kühlturm des Kernkraftwerks Gösgen SO im Bau 1975.
04-12-2014

Rück­bau von KKW: Wo steht die Schweiz?

Die ersten Kernkraftwerke sind ohne grossen Aufruhr in Betrieb genommen worden. Die Stilllegung der rund 40 Jahre alten Energieerzeugungsanlagen hat jedoch politische Grabenkämpfe provoziert.

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KKW Lubmin bei Greifswald: Dampferzeuger und Reaktordruckgefässe sind an Trocken- und Nasszerlegeplätze gebracht worden.
04-12-2014

Von heiss zu kalt

In der Schweiz sind bereits mehrere Forschungsreaktoren stillgelegt, teilweise demontiert und für die Endlagerung vorbereitet worden. Das Paul-Scherrer-Institut hat beim Entkernen und Dekontaminieren der Versuchsanlagen besonderes Geschick gezeigt.

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Forschung
Abschalten und Demontieren bis zur grünen Wiese: Das Kernkraftwerk ­Mühleberg wird 2019 vom Netz gehen und danach «sofort rückgebaut».
04-12-2014

«Der Rück­bau ist ein krea­ti­ves Feld»

Kernkrafttechnische Anlagen zurückzubauen ist zeitintensiv, technisch herausfordernd und psychologisch schwierig. Sascha Gentes bereitet angehende Ingenieure auf die Anforderungen im Rückbau vor.

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28-11-2014

Sicht­ba­rer Ver­lust

Das National September 11 Memorial prägt das neue Gesicht von Ground Zero in New York. Wir dokumentieren den Bau multimedial.

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Radar­station auf der Plaine Morte: Bezüglich der ­Windeinwirkung konnten die Verantwortlichen von MeteoSchweiz auf Messresultate von benachbarten Bergsta­tionen zurückgreifen. (Foto: Jan Hellmann)
27-11-2014

Vir­tu­el­ler Wind­ka­nal

Sind Bauwerke geometrisch aussergewöhnlich oder stehen sie an exponierter Lage, bekommt das Gefährdungsbild Wind entsprechendes Gewicht. Für die Verifizierung der Lastannahmen bieten moderne ­Simulationswerkzeuge wirtschaftliche Alternativen zu

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In der Radarstation haben die Handwerker ihre Visitenkarte hinterlassen: Die Kabel sind schön sichtbar und sauber getrennt verlegt. In regelmässigen Abständen sind sie mit über Kreuz gewickelten Kabelbindern befestigt.
27-11-2014

Wenn es blitzt

Bei der Pointe de la Plaine Morte handelt es sich um einen exponierten topografischen Standort, was die Einwirkungen von Blitzen betrifft. Es ist mit direkten Blitzeinschlägen in das Radom und die Wetterradarantenne zu rechnen.

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Im Gespräch: Fredy Studer, Markus Schmid und Rolf Liechti.
26-11-2014

«Wir konn­ten nur et­was Schö­nes bau­en»

Die neue Wetter­radarstation auf der Plaine Morte diente kurz nach Fertigstellung der Bauarbeiten als Sitzungszimmer für ein Interview.

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25-11-2014

Mit TEC21 aufs Ar­chi­tek­tur­schiff!

Von Venedig bis Nizza, von römischen Ruinen bis zur Architektur des Faschismus: TEC21 und die Zürcher Hochschule für Angewandte ­Wissenschaften ZHAW laden ein zu einer maritimen Leserreise.

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Instandsetzung des ersten Viadukts auf der A9 (mit dem Schloss Chillon links im Bild). Das zweite Viadukt war vierspurig befahrbar. (Foto: Autoren)
20-11-2014

Mit Leich­tig­keit ver­bes­sern

Am Chillon-Viadukt bei Montreux erfolgte mit 2400 m³ die weltweit bisher grösste Instandsetzung mit UHFB. Die Projektbeteiligten berichten über die Materialwahl und ihre Erkenntnisse bei Planung und Ausführung.

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Beton
Die Terrasse der neuen Jugendherberge verbindet das bestehende Hallenbad (rechts) mit der Jugi (links).
20-11-2014

Win-Win im Wal­lis

Clever geplant, solide gestaltet, optimal platziert: Mit der neuen Wellness-Jugendherberge ist Saas-Fee ein Coup gelungen.

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Ein zweites Modell der «Blue Diversion» wird 2014 in Nairobi mit einem Handkarren zum Testort gebracht. (Foto: Eawag/Sandec)
14-11-2014

Aut­ar­ke Toi­let­te

Schweizer Forscher entwickeln eine komfortable Toilette für dicht besiedelte städtische Gebiete. Sie funktioniert ohne Anschluss an externe Infrastruktur und hat einen geschlossenen Wasserkreislauf.

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An einer Messe im nepalesischen Nala stellen die Eawag und die UN-Habitat verschiedene Toilettenmodelle vor. (Foto: Eawag/Sandec)
14-11-2014

Kein An­schluss un­ter die­ser Schüs­sel?

Forscher der Eawag erarbeiteten einen Leitfaden für Sanitärprojekte in Entwicklungs­regionen. Erfahrungen in städtischen Umfeldern zeigen, dass sich das Instrument bewährt.

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Europaallee, erste Etappe - rechts im Bild die Pädagogische Hochschule von Max Dudler (2012). (Foto: Hannes Henz)
08-10-2014

Um­pflü­gen, auf­wer­ten, po­si­tio­nie­ren

Grell ist das Licht, das seit einigen Jahren auf Zürich fällt. Zwar verrät das museale Stadtzentrum mit seinem sterilen öffentlichen Raum nichts von einem Bauboom, doch an seinen Rändern spielte und spielt sich ein Umbauprozess mit verschiedenartigen

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