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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Das Toni-Areal mit dem neu aufgestockten Wohnturm an der Pfingstweidstrasse bleibt ein prägendes Element in Zürich West. (Foto: 2014 ZHdK)
24-09-2014

In­dus­trie – Kul­tur

Das neue Toni-Areal ist weit mehr als das dritte Hochschulzentrum in Zürich. EM2N Architekten haben den Koloss aus Beton und Stahl in ein offenes Kulturforum umgebaut.

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Deckenschnitte mit Momentenlinien nach der Perforierung. Die Lichthöfe sind in der Regel dort platziert, wo es statisch sinnvoll ist: Solange die bestehenden Decken an der Nullstelle der Momentenlinie geschnitten werden, verändert sich die Momentenbeanspruchung in der Decke nicht, und es sind keine Verstärkungen notwendig.
24-09-2014

Tra­gen­des Po­ten­zi­al

Das Betonskelett der Toni-Molkerei blieb erhalten, weil bereits bei seiner Erstellung ein enormes Anpassungspotenzial einkalkuliert wurde. Die Ingenieure von Walt + Galmarini haben diese Stärke in die Neunutzung einbezogen.

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Dialma Jakob Bänziger im Gespräch: Er veranschaulicht den Entwurf der markanten Rampe an der Toni-Molkerei mit einem eigens konstruierten Spielzeuglastwagen. (Foto: Clementine Hegner-van Rooden)
24-09-2014

«In­ge­nieur­bau­kunst un­ter Zeit­not»

Der Rohbau der Toni-Molkerei wurde in kurzer Zeit und wo nötig mit unkonventionellen Mitteln erstellt. Der projektierende Bauingenieur Dialma Jakob Bänziger erinnert sich an die Planung vor 42 Jahren.

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Besprechung der Fachartikel vor der Redaktionssitzung. (Foto: Anna-Lena Walther)
19-09-2014

Was Sie schon im­mer über uns wis­sen woll­ten

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nichts fragt … liest kein TEC21. Die Redaktion antwortet auf die am häufigsten gestellten Fragen.

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Handskizzen aus Hoshinos «Gestaltung von Brücken» (1972). (Skizzen: Kunio Hoshino - Verlag Konrad Wittwer)
17-09-2014

Brü­cken­bau­en mit Fühls­inn

«Mit Brücken in Städten und Landschaften können Akzente gesetzt werden», verkündet das «Handbuch Brückenbau». Doch dieses Standardwerk sagt nicht, wozu das gut sei – und somit auch nicht, wie es gelingen ­könne.

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(Foto: Anna-Lena Walther)
17-09-2014

Car­te blan­che zum Ge­burts­tag

Sieben Disziplinen sind in der Redaktion von TEC21 vertreten, und jedes Teammitglied hat sein Steckenpferd. So erstaunt es nicht, dass wir nicht alle Themen unterbringen können, über die wir gern berichten würden – obwohl wir rund 44 Hefte, über 1000

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Fast 20 Jahre lang war die Brücke nur zur Hälfte benutzbar. (Foto: Roland Findeisen/Stadtarchiv Konstanz)
17-09-2014

Das UFO und die Stadt

Hier schreibt kein Baufachmann, sondern ein Laie: Der Abschlussredaktor von TEC21 macht sich seinen eigenen Reim auf Verkehrsplanung und Strassenbau.

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Gleiche Dichte, aber gänzlich anderes Erscheinungsbild. Links ein Stadtraum in Zürich mit einer Dichte von 1.55, rechts ein Beispiel aus Berlin mit einer Dichte von 1.53. Basis für die Dichte-Ermittlung ist die «Stadtdichte»: Sie wird für einen definierte
17-09-2014

Dich­te ist nur ei­ne Zahl

Kann man Städtebau mit Raumplanung gleichsetzen? Der Blick der verschiedenen Disziplinen auf die Themen Dichte und Stadt ist sehr unterschiedlich. Das kann man als Problem erachten oder als Chance.

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Verdichtung
(Foto: Matt Smith Photography)
17-09-2014

Nütz­li­ches aus der Raum­fahrt

Die Brennstoffzelle der Internationalen Raumstation findet Anwendung in elektrischen Zahnbürsten, und aus einem Nebenprodukt der Raumfahrzeug-Abwasserreinigung mittels Algen wird Säuglingsnahrung.

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Das Kräuterzentrum von Ricola in Laufen wie es in den Medien praktisch nie zu sehen ist: Der Lehm aufgestapelt in einzelnen vorfabrizierten Blöcken, dazwischen der runde Stahlrahmen für das Fenster mit den beidseits angeordneten Stahllaschen und dahinte
17-09-2014

Prêt-à-por­ter

Als eine der wenigen Schweizer Zeitschriften publiziert TEC21 Berichte zum Thema Bauingenieurwesen. Hinter die Fassade zu blicken ist so spannend und verlockend wie durch ein Guckloch zu spähen.

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Der Sihlwald zwischen der Sihl und der Albiskette gehört seit 1309 der Stadt Zürich. (Foto: Lukas Denzler)
17-09-2014

Vom Wert des Nichts­tuns

Wie Wälder bewirtschaftet werden, verrät einiges über eine Gesellschaft. Der Sihlwald bei Zürich ist dafür ein gutes Beispiel.

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Landschaftsschutz
Das erste ausgeführte Ferienhaus bildet einen kleinen Teil der Anlage. (Foto: Villa Noailles / Oliver Amsellem 2013)
11-09-2014

Drei Le­ben für das Wür­fel­schloss

Die Entstehungsgeschichte der Villa Noailles an der Côte d’Azur verlief etappenweise. Ähnlich erfolgte auch ihre Renovation über zwanzig Jahre in einzelnen Schritten.

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Nach der Sanierung (2008 2013) präsentiert sich das Wohnhaus an der Leimeneggstrasse als eine ausgewogene Mischung von historischer Präzision und entwerferischer Interpretation. Für diese Fotostrecke wurde das Haus mit Möbeln der Firma Wohnbedarf ausgesta
10-09-2014

Hom­mage an ei­nen Ver­ges­se­nen

Hermann Siegrist legte in den 1930er-Jahren einen avantgardistischen Wurf hin, danach verschwand er in der Versenkung. Eine Renovation lässt sein Hauptwerk neu erstrahlen und ruft sein Talent in Erinnerung.

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Die aufgelöste Glasecke im Wohnzimmer bildet ein prägendes Element der Siedlung. (Foto: Hans Finslser, courtesy: Kunstmuseum Moritzburg, Halle Saale)
10-09-2014

Le­ben mit der Mo­der­ne

Die Siedlung an der Leimenegg­strasse war nicht die erste moderne Siedlung der Schweiz – auch nicht die am meisten beachtete. Doch das Zusammenspiel von Raum und Ausstattung war einmalig.

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Das Meisterhaus Gropius bildet den Auftakt zur Siedlung. (Foto: Christoph Rokitta, 2014, Stiftung Bauhaus Dessau)
10-09-2014

Neu­bau­haus

Bruno, Fioretti, Marquez aus Berlin vervollständigen die Meisterhäuser in Dessau und zeigen dabei eine anspruchsvolle Alternative zur Rekonstruktion auf: Entstanden ist eine meisterhafte neue Zeitschicht für das Ensemble.

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03-09-2014

Ab­stim­mung ist zen­tral

Der Raum ist begrenzt, das Zeitfenster schmal – die Herausforderungen für die Baulogistik am Simplontunnel sind vielfältig.

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Nordportale des Simplontunnels bei Brig. Im Innern laufen seit 2012 Instandsetzungsarbeiten. (Foto: Keystone)
03-09-2014

Be­weg­te Ge­schich­te

Der rund 20km lange Simplontunnel im Kanton Wallis wurde vor über 100 Jahren gebaut. Erst 1982 wurde er als längster Tunnel der Welt abgelöst. Obwohl er für sein Alter in einem guten Zustand ist, braucht es nun grössere Investitionen.

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Einbau eines rostfreien Korbs aus Bewehrungsstahl vor der Füllung mit Schotter. (Foto: Rothpletz, Lienhard + Cie AG)
03-09-2014

Dau­er­haf­te Spe­zi­al­lö­sung

Der Platz für die Entwässerung ist knapp im Simplontunnel. Körbe aus Bewehrungsstahl, mit Schotter verfüllt, sollen verhindern, dass schon bald wieder Hand angelegt werden muss.

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Das neu geschaffene Seitengewässer der Aare bei Rupperswil. Das Steilufer dient dem Eisvogel als Brutplatz. (Foto: Lukas Denzler)
03-09-2014

Der Fluss- und Au­en­kan­ton

Mit der Schaffung des Auenschutzparks ist dem Kanton Aargau in den ­letzten 20 Jahren eine Pionierleistung gelungen. Renaturierte Auen und eine attraktive Flusslandschaft könnten zum Markenzeichen des Aargaus werden.

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Roland Heinzmann, Dipl. Bau-Ing. ETH/SIA, SBB, Infrastruktur Projekte, Visp, Gesamtprojektleiter Bauherrschaft; Werner Kradolfer, Dipl. Bau-Ing. ETH/SIA, Rothpletz, Lienhard + Cie AG, Olten, Projektleiter Bau.
03-09-2014

«Ein Neu­bau drängt sich nicht auf»

Um den Simplontunnel für die Zukunft fit zu machen, sind hohe Investitionen nötig. Dank der gut erhaltenen Bausubstanz, den beiden richtungsgetrennten Röhren und den bestehenden Querschlägen ist jedoch ein noch viel teurerer Neubau nicht nötig.

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Der Giebel ist verglast, die Gauben nehmen die Farbe des Zierriegels auf. Die Kunststofffenster der Zwischengeschosse bleiben vorerst. (Foto: Thomas Stöckli)
28-08-2014

Auf dem Bo­den blei­ben

Ohne grosses Spektakel sanieren JOM Architekten ein Mehrfamilienhaus auf dem Freudenberg. Mit viel Gespür für Feinheiten wissen sie, wo es sich lohnt, Akzente zu setzen.

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Form und Farbe des Anbaus gaben zu reden: Bevor die Bewilligung erteilt wurde, musste sich der Sachverständigenrat der Stadt damit beschäftigen. (Foto: fg architektur)
27-08-2014

Ju­gend­stil trifft En­ter­pri­se

Ein moderner Anbau ergänzt das Haus im Stil eines Landschlösschens aus dem Jahr 1902. In dessen alter Hülle steckt viel Technik und Innovation.

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Die Farben der Wände wählten die Bauherren mit viel Gespür für die Atmosphäre der Räume. (Foto: Hanspeter Schiess)
27-08-2014

«...and then we in­ter­pret the ar­tists»

Die Kunst stand Pate: Ein kunstsinniges Paar erstand das Wohnhaus des ehemaligen Gemeindebaumeisters von St. Gallen, der Architekt steuerte Einbauten im Stile der Minimal Art bei, und Malermeister Capobianco ­vollendete die Renovation mit

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Blumenwiese im Brünnengut. (Foto: Emch Berger AG, Bern)
21-08-2014

Ge­winn für die Na­tur trotz Über­bau­ung

Bei der Stadterweiterung Brünnen im Westen von Bern wurde ein zuvor landwirtschaftlich genutztes Gebiet in ein dichtes Stadtquartier umgewandelt. Dank einem parzellenübergreifenden Ökologiekonzept und finanziellen Anreizen nahm der ökologische Wert

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Schrittweise konstruieren: An diesem Modell 1:?5 sind zwei gekrümmte Holzscheiben kraftschlüssig miteinander verbunden. Am 1:?1-Massstab des Pavillons setzte sich aber eine praxistauglichere Verbindung durch. (Foto: Fred Hatt, Ibois)
20-08-2014

Die Trag­si­cher­heit ei­ner Idee

Ingenieurpavillons werden im Rahmen einer spezifischen materiell-kon­struktiven Thematik entwickelt und sind stets Träger einer Vision. Vier historische Beispiele illustrieren ihre Rolle in der Baukunst.

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Holzbau
Pavillon

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Der Holzpavillon auf dem Gelände der Accademia di Architettura in Mendrisio ist ein Faltwerk aus gekrümmten Holzscheiben. (Foto: Fred Hatt, Ibois)
20-08-2014

Ori­ga­mi aus ge­krümm­tem Holz

Das Forschungslabor für Holzkonstruktionen Ibois der EPFL hat 2013 in Mendrisio einen Pavillon aus gekrümmten Holzschalen aufgestellt.

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