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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Pop-up-Hotel in Kastanienbaum, Luzern: Erst auf den zweiten Blick ist zu erkennen, dass hier ein Bett steht. Die spurlos rückbaubare Zwischennutzung ist schön, bringt aber keinen langfristigen Mehrwert für den Ort.
25-10-2018

Per­spek­ti­ven­wech­sel

In einem ehemaligen Zollhaus in Bern und im jahrhundertealten Türalihuus in Valendas wird die Architektur ­unterschiedlich als Teil des Ferienerlebnisses inszeniert.

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Zu Gast
Staumauer Punt dal Gall mit dem See von Livigno, der grösstenteils auf italienischem Gebiet liegt, aber die Abflüsse des Inns im Unterengadin beeinflusst.
18-10-2018

Ein Glied in der Ket­te

Der Neubau des ­Gemeinschaftskraftwerks Inn schliesst die Anlagenkette zwischen St. Moritz und Prutz. Die Betreiber betonen die ökologischen Vorteile für den Fluss. Ein Blick auf die Problematik von Schwall- und Restwasserabfluss.

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18-10-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Gross­projekte wie der Bau des GKI bergen mitunter allerhand Tücken. Bis die Turbinen ihren Betrieb aufnehmen können, dauert es nun etwa zwei Jahre länger als anfänglich geplant.

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Visualisierung des Wehrs Ovella. Im Hintergrund der unterste Teil der 650 m hohen Felsflanke, die für erhebliche Komplikationen sorgte.
18-10-2018

Ver­strom­ter Schwall

Das Gemeinschaftskraftwerk Inn soll einmal 90.000 Haushalte mit Strom versorgen. Allerlei Tücken verzögern den Start jedoch um etwa zwei Jahre auf 2020.

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Etappenweises Betonieren des Hängedachs aus Leichtbeton. Rechts der Dachkranz aus herkömmlichem Beton, links oben der in der Dachmitte angeordnete Dilatationsträger.
03-10-2018

1974: Die St. Ja­kobshal­le im Bau

Mitte Oktober wird die St. Jakobshalle nach dem Umbau wieder eröffnet. 1974 dokumentierte Ingenieur Albert Schmid das aussergewöhnliche Hängedach in der Schweizerischen Bauzeitung.

Basel
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03-10-2018

St. Ja­kob­shal­le, Ba­sel

Die Erweiterung verbes­sert die Abläufe, gibt dem Bau eine neue Adresse, wirkt statisch und beherbergt darüber hinaus noch die nötigen Anlagen für die Gebäudetechnik.

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Basel
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27-09-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Vor zwei Jahren wurde der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) als halbstaatliche Initiative lanciert. Die aktuelle Ausgabe von TEC21 fragt nach der Anfangsbilanz.

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Nachhaltiges Bauen
Wohnstandort Winzerhalde im Zürcher Aussenquartier Höngg: Die Überbauung am Siedlungsrand ist vor Ablauf ihrer ersten ­Nutzungsperiode zu einem Baudenkmal geworden.
27-09-2018

Spä­ter Lohn für gu­tes Bau­en

Für eine Erneuerung im Bestand sind die gestalterischen Freiheiten oft gering. Dass eine Wohnsiedlung dennoch verbessert werden kann, beweist die Zürcher Genossenschaft ­E­igengrund.

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Nachhaltiges Bauen
Raphael Frei ist Architekt ETH SIA BSA; Vertreter des BSA in der SNBS-Fachgruppe und Partner von pool Architekten in Zürich.
27-09-2018

«Ei­ne Kul­tur des Ab­wä­gens»

Die architektonische Bewertung von SNBS-Projekten nimmt eine externe Fachjury vor. Raphael Frei, Mitglied von pool Architekten, erklärt das neuartige Verfahren.

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Nachhaltiges Bauen
Rendering der beiden Roche-Türme; das Hochhaus rechts steht bereits; Architektur: Herzog &amp; de Meuron.
26-09-2018

Ei­ne Bau­stra­te­gie für den Welt­kon­zern

Das Basler Pharmaunternehmen Roche erstellt und betreibt Immobilien auf der ganzen Welt. Der Bauherrenvertreter erklärt, auf welchen Qualitäts­instrumenten die Entwicklung der eigenen Gebäude beruht.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
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20-09-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Der «geviertelte Garten» Chahar Bagh wurde zum Vorbild der Paradies­darstellungen in der Bibel und im Koran. Nach sei­nem Muster sind weltweit variantenreich elegante Gärten entstanden.

espazium magazin
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13-09-2018

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Ausgewählte Bauten aus dem Iran ermöglichen einen ungewohnten Blickwinkel auf unsere eigene Baukunst – die über­raschend viel mit dem Orient gemeinsam hat.

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Baukultur
Der Hof des «Khaneh-ye Borujerdiha»-Hauses in Kashan ist aus einer mehr oder weniger ungegliederten Masse ausgestanzt – das für uns gewohnte ­europäische äussere Konzept ist sozusagen nach Innen gestülpt.
13-09-2018

Ver­wandt und doch so ver­schie­den

Der Austausch der islamischen und europäischen Welt in Kunst und ­Architektur wirkt befruchtend – die gegenseitige ­Inspiration setzt sich bis heute fort.

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Baukultur

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Der von Gottfried Böhm entworfene Mariendom liegt auf einer Anhöhe, die man über einen breiten Pilgerweg erreicht. Auf dem Dach oben rechts sieht man die Bleideckung, die für die aktuelle Instandsetzung getestet wurde.
06-09-2018

Heils­ver­spre­chen in Be­ton

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.

Beton
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Neben einer klassischen Betoninstandsetzung wurde eine textilbewehrte Spritzmörtelschicht mit strukturierter Sichtbetonoberfläche aufgebracht.
06-09-2018

Ris­se, fein ver­teilt

Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.

Beton
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Vorher ist endlich wieder nachher: Die dreischiffige Ausstellungshalle – das Herzstück im denkmalgeschützten Gebäude – ist wieder doppelgeschossig wie ursprünglich gebaut. Aus klima- und brandschutz­technischen Gründen wurden in beiden Etagen Glastrennungen zum Treppenhaus eingefügt.
30-08-2018

Das Mi­ni­mum ist das Ma­xi­mum

Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.

Museen
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30-08-2018

Mu­se­um für Ge­stal­tung Zü­rich

Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.

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Museen
Beige und grau und dennoch dekorativ: Eine Punktetapete durchkreuzt den sachlichen Kanon der Materialien und Farben. Das Original (links) wurde in den 1990er-Jahren (mittig) und wieder 2017 (rechts) auf unterschiedliche Weise ersetzt.
30-08-2018

Von Ver­lus­ten und Ent­de­ckun­gen

Durch die kontinuierliche Nutzung konnten Zeugnisse der ursprünglichen Ausstattung bewahrt und bei der aktuellen Instandsetzung des Museums für Gestaltung wieder eingesetzt werden.

Museen
espazium magazin
Der dreiflügelige Gebäudekomplex aus Museum für Gestaltung und Allgemeiner Berufsschule Zürich (ABZ) nach den aktuellen Umbauarbeiten. Im Vordergrund der Eingangsbereich des Museums mit dem Auditorium im Obergeschoss. Der Verbindungstrakt beherbergt die Ausstellungshalle, und im rückwärtigen Flügel ist die Schule untergebracht (nicht im Bild).
30-08-2018

Zu­rück in die Zu­kunft

Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als Ikone des Neuen Bauens. Ruggero Tropeano Architekten haben den Museumstrakt in seine ursprüngliche Form zurückgeführt und ihn zugleich für die Zukunft ertüchtigt.

Museen
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Ansicht einer Wohnung in der städtischen 2000-Watt-Siedlung Stöckacker Süd in Bern (Lüftungsvariante B/C). Der Durchlass neben der Nasszellentür ermöglicht das Einströmen von frischer Zuluft, die ihrerseits zentral pro Wohneinheit gefasst wird.
24-08-2018

Al­ter­na­ti­ven zum Stan­dard ge­sucht

Wie und mit welchem Aufwand soll der systematische Austausch der Wohnluft organisiert werden? Die Stadt Bern stellt nun zwei Lüftungsvarianten auf die Praxisprobe.

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Nachhaltiges Bauen
Ansicht des Innenhofs und der rückseitigen Fassaden der Wohnsiedlung Paradies nach der Erneuerung. Die Originalstruktur mit den abgestuften Balkonen blieb trotz zusätzlicher Aussendämmung gewahrt.
24-08-2018

Ge­nug Luft trotz we­nig Bud­get

Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.

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Nachhaltiges Bauen
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24-08-2018

«Lüf­tungs­kon­zep­te als Ar­chi­tek­tur­auf­ga­be»

Der mechanische Luftwechsel hat im Wohnungsbau eine gut 20 Jahre alte Geschichte. Ist der Einbau heutzutage zwingend?

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Nachhaltiges Bauen
Bürohaus Albert-Einstein-Strasse 15, Oberwinterthur; Minergie-P-Eco-Zertifikat; Baujahr 2018; die rhythmische Fassadengeometrie als Mittelweg zwischen Wärmeschutz und Solargewinn. Architektur: Bob Gysin Partner BGP Architekten ETH SIA BSA Zürich.
09-08-2018

Die stei­le Lern­kur­ve der En­er­gie­ef­fi­zi­enz

Ein Essay über die Annäherung zwischen Architektur und thermischer Transmission.

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Nachhaltiges Bauen
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09-08-2018

«Gros­ser Ruhm fusst oft auf Leis­tun­gen wei­te­rer mass­geb­lich Be­tei­lig­ter»

Zu den Artikeln zum Gedenken an Bauingenieur Giovanni Lombardi erinnert ein Leser daran, dass es für herausragende Leistungen oft viele Köpfe braucht.

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Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in St. Gallen mit Minergie-Zertifikat (SG-203/SG-1816): Die Architektur wirkt zeitlos, obwohl der Erweiterungswettbewerb vor drei Jahrzehnten stattgefunden hat. Drei von vier Bauten wurden ab 2002 realisiert und mit dem damals jungen Minergie-Zertifikat ausgezeichnet (vgl. «Blühende Fantasie», TEC21 35/2002, S. 7 ). Der Westflügel (linkes Gebäude) wurde 2017 fertiggestellt und ebenfalls zertifiziert. Architektur: Herzog &amp; de Meuron, Basel
09-08-2018

«Lie­ber frei­wil­lig als mit Zwang»

1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.

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Nachhaltiges Bauen

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19-07-2018

Von Quo va­dis zum Sta­tus quo

Das Motto «Freespace» der Architekturbiennale hat viele Länder veranlasst, in ihren Beiträgen eine kontemplative Haltung gegenüber der Baukultur einzunehmen.

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