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News

Neuer Mehrzweckraum im Dachstock des Schulhauses Lorraine

Um­bau Pri­mar­schu­le Lor­raine, Bern

Umbau
Zürcher Katzensee

100 Jah­re im Diens­te von Na­tur, Land­schaft und Orts­bild

Ende Mai feiert die Natur- und Heimatschutzkommission (NHK) des Kantons Zürich ihr 100-jähriges Bestehen.

Heimatschutz
Pioniere an der Arbeit

100 Jah­re usic

Die Schweizerische Vereinigung ­Beratender Ingenieurunternehmungen usic feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Gegründet wurde der Verband im Jahr 1912 in Lausanne unter dem Namen Association Suisse des Ingénieurs-Conseils (ASIC).

Gegenstände aus der alpinen Welt liegen fein säuberlich aufgereiht da zur Besichtigung vom Besuchersteg aus

Al­pi­ne Aus­le­ge­ord­nung

Ohne Vitrinen, dafür mit einer eindrücklichen und witzig gestalteten Auslegeordnung präsentiert sich das Alpine Museum der Schweiz in Bern seit Ende März neu als Themenhaus der Gegenwart. Der Titel der aktuellen Ausstellung, «Berge versetzen. Eine

Vordergrund Sphinx, Hintergrund Grosser Aletschgletscher, Luftaufnahme von Norden.

Auf 3500 Me­tern den Puls der At­mo­sphä­re mes­sen

Welches Wetter sucht Europa heim, welche Schadstoffe oder Treibhausgase gehen in die Luft? All dies wird am Extremstandort Jungfraujoch erfasst und analysiert - seit über 80 Jahren.

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Cover der Publikation

Deut­sches Ar­chi­tek­tur­jahr­buch

Das «Deutsche Architekturjahrbuch» wird seit über dreissig Jahren vom Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt am Main herausgegeben und hat sich über die Jahre als Chronik zu ausgewählten Bauten in und aus Deutschland etabliert.

Bücher
Jürg Conzett ist Bauingenieur und Gründer des Churer Ingenieurbüros Conzett Bronzini Gartmann. Zudem ist er Dozent für Physik an der HTW Chur / Christian Penzel ist Architekt. Gemeinsam mit dem Bauingenieur Martin Valier betreibt er ein Büro für Architektur und Ingenieurwesen in Zürich und Chur (Foto: Christian Penzel)

Ei­ne Fra­ge - Zwei Mei­nun­gen: Jürg Con­zett und Chris­ti­an Pen­zel

In der Schweiz wird Interdisziplinarität zwischen Ingenieuren und Architekten im Vergleich zu den Nachbarländern häufig praktiziert. Trotzdem existieren Vorurteile gegenüber der jeweils anderen Berufsgruppe. TEC21 fragte nach: Was erwarten Ingenieure

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Rhätische Bahn im Inntal (Keystone/Lonely Planet Images/Martin Moos)

Rhä­ti­sche Bahn vir­tu­ell

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Der neue Eingangsbereich des Hallenbads Weyermannshaus

Um­bau Hal­len­bad Wey­er­manns­haus, Bern

Umbau
Cover der Publikation

Zwei Sei­ten ei­ner Me­dail­le

Aus dem Beruf des Baumeisters haben sich in den letzten 200 Jahren die Disziplinen des (Bau-)Ingenieurs und des Architekten entwickelt. Diese Spezialisierung hat paradoxerweise zur Folge, dass sich die Zusam­menarbeit im Alltag oft nicht sehr

Bücher

BDA-Preis an Ro­man Hol­len­stein

Auszeichnungen
«ZwischenWelten: Rituale». Themenparcours «Der Mensch in seinen Welten», Rautenstrauch-Joest-Museum Kulturen der Welt

Mu­se­ums­preis des Eu­ro­pa­ra­tes geht nach Köln

Das "Rautenstrauch Joest Museum - Kulturen der Welt" in Köln erhält die höchste kulturpolitische Auszeichnung Europas: den Museumspreis des Europarates. Überzeugt hat neben der thematischen Konzeption auch die innovative, vom Stuttgarter Atelier

Auszeichnungen
Der Pfynwald zwischen Leuk und Siders, einer der grössten zusammenhängenden Föhrenwälder der Alpen, ist einer der letzten Abschnitte, in dem die Rhone frei mäandrieren kann

Gut­ach­ten zur drit­ten Rho­ne­kor­rek­ti­on

Die dreiköpfige Expertenkommission unter dem Vorsitz des ehemaligen Berner Ständerates Ulrich Zimmerli präsentierte Mitte März 2012 den Bericht, den die Walliser Kantonsregierung in Auftrag gegebenen hatte. Er bestätigt im Wesentlichen den vom Kanton

Baustelle der Durchmesserlinie am Hauptbahnhof Zürich links im Bild der denkmalgeschützte Südtrakt von 1871

Durch­mes­ser­li­nie Zü­rich - Süd­trakt

Die Unterquerung des Südtraktes beim Zürcher Hauptbahnhof war aus Ingenieursicht eines der anspruchsvollsten Baulose der neuen Durchmesserlinie. Eine besonders grosse Herausforderung stellten die maximal zulässigen Setzungen an den Gebäuden dar.

Die zwei markanten Rotationshypberboloide des Giunta-Gebäudes; daneben die der Quer­stabilisierung dienenden schiefen Rundstützen

For­men aus Kräf­ten und Span­nun­gen

Der Name des Ingenieurs Sergio Musmeci (1926–1981) wird in erster Linie mit der Brücke über den Fluss Basento in Potenza (1967–1976) assoziiert – zweifellos sein Capolavoro.

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Ge­bäu­de­pro­gramm wei­ter­hin at­trak­tiv

Das Interesse am Gebäudeprogramm ist ungebrochen: Erneut sind im letzten Jahr für die energietechnische Sanierung von Liegenschaften viel mehr Gelder zugesagt worden, als durch die CO2-Abgabe zur Verfügung stehen. Zum zweiten Mal seit Bestehen des

Der Astronomie gilt zeitlebens Musmecis Passion. 1975 verwirklicht er sich seinen Traum in der von seiner Frau Zenaide Zanini architektonisch gestalteten Villa auf dem Hügel von Formello nördlich von Rom eine Sternwarte par excellence

Mo­der­nes Uni­ver­sal­ge­nie

Zeitgenossen bezeichneten den Ingenieur Sergio Musmeci (1926–1981) als modernes Renaissance-Universalgenie. Er war fasziniert vom Weltraum und beobachtete die Gestirne.

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Das aus bewehrtem Mikrobeton hergestellte Modell im Massstab 1:10 der Brücke über den Basento während der Überprüfung im Institut ISMES in Bergamo

Stahl­be­ton, Sei­fen­bla­sen und Mo­del­le

Noch vor einer Generation waren die heute selbstverständlichen numerischen Werkzeuge für Entwurf, Modellierung und Überprüfung von Kunstbauten nicht allgemein verfügbar.

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Um­stei­gen im gros­sen Stil mög­lich?

Autofahrten in der Freizeit machen einen grossen Teil des gesamten Verkehrsaufkommens aus. Laut einer aktuellen Studie des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) müsste das nicht sein: Viele Menschen könnten sich dazu entschliessen, mit der Bahn oder

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Mes­se­high­lights der Light & Buil­ding 2012

Am 19. April 2012 ging die weltgrösste Messe für Licht und Gebäudetechnik, die «Light & Building 2012», in Frankfurt am Main zu Ende. Espazium präsentiert vier Messehighlights.

Blaue Nacht an der Börse Frankfurt

Lu­mi­na­le er­leuch­te­te Frank­furt

Parallel zur Messe «Light & Building» 2012 fand zum 6. Mal die Luminale statt. Rund 170 Lichtereignisse in Frankfurt und Umgebung standen auf dem Programm –darunter Projektionen, interaktive Installationen, Vorträge und Ausstellungen.

Ansichten der Projekte auf Baufeld B von Stücheli Architekten (links) und Baufeld F von Boltshauser Architekten (rechts).

Eu­ro­pa­al­lee Zü­rich

Für die beiden vorletzten Baufelder direkt am Gleisfeld stellten die SBB heute die Wettbewerbsgewinner vor: Stücheli Architekten, Zürich, für das Baufeld B, und Boltshauser Architekten, Zürich, für das Baufeld F.

Wettbewerbe
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Land­schaft im Span­nungs­feld von Schutz und Nut­zung

Am Freitag, den 13. April 2012, fand in Basel zum siebten Mal der Kongress «Natur» statt. Obwohl das Kongressmotto, «Landschaft im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung», bereits seit Langem feststand, erhielt das Thema im Nachgang der Initiative für

Landschaftsschutz
Schweizer Biennale Pavillon in Venedig, 1952, Bruno Giacometti

Bru­no Gi­a­co­metti (1907––2012)

Mit dem aus dem Bergell stammenden Architekten und Kunstmäzen Bruno Giacometti ist der letzte bedeutende Schweizer Architekt der frühen Moderne verstorben. Der jüngste Sohn des Malers Giovanni Giacometti betrachtete sich selbst explizit nicht als

Cover der Publikation «Höher bauen im Thurgau»

Hö­her bau­en im Thur­gau

Mit zunehmendem Siedlungsdruck ist die Hochhausfrage auch im Thurgau angekommen. Besonders entlang der Bodenseestädte wurden in letzter Zeit Hochhausprojekte realisiert, weshalb sich Kreuzlingen, Romanshorn und Arbon zu Positionsbezügen durchrangen

Bücher

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Baron House, Skåne, Schweden, 2005

Per­fek­tio­nier­ter Mi­ni­ma­lis­mus

Wie der englische Architekt John Pawson beim Entwurf seiner Bauten ringt, prüft und abwägt, zeigt gegewärtig die Ausstellung «John Pawson» in der Pinakothek der Moderne in München. Sie oszilliert zwischen Strenge und Freiheit.

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